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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.05.2026

Erschütternd und emotional!

The Book of Witching
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. Wie wäre es mit einer Hexengeschichte, die Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise miteinander verwebt?
„The Book of Witching“ gelingt genau das…
auf erschreckend realistische Art und Weise. ...

. Wie wäre es mit einer Hexengeschichte, die Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise miteinander verwebt?
„The Book of Witching“ gelingt genau das…
auf erschreckend realistische Art und Weise. Zwischen düsterer Atmosphäre, alten Legenden und unterschwelliger Bedrohung stellt der Roman immer wieder dieselbe Frage:
Sind Hexen vielleicht noch immer unter uns? 😏
4,5/5 ⭐️

. Aber worum geht es genau…
Alison Balfour wird 1594 der Hexerei beschuldigt und soll verbrannt werden…
400 Jahre später besucht ein Mädchen namens Erin, die Orkney- Inseln und wird mit schweren Verbrennungen gefunden, ihr Freund verbrannt und ihre beste Freundin verschwunden.
Nun macht sich die Erins Mutter Clem auf die Suche nach der Wahrheit darüber,
was wirklich passiert ist…

. In „The Book of Witching“ begleiten wir Alison Balfour im Jahr 1594 während ihrer letzten Lebenstage sowie Clem in der Gegenwart…
beide erzählen ihre Geschichte aus ihrer Perspektive, wobei auch andere Charaktere zu Wort kommen.
Dadurch entsteht eine besondere Nähe zu den beiden Frauen, ihren Gedanken, Ängsten und Hoffnungen.
Ich habe sowohl Alison als auch Clem schnell ins Herz geschlossen. Beide wirken warmherzig, mutig und auf ihre ganz eigene Weise inspirierend!
Frauen, die man gerne an seiner Seite hätte.
. Auch die Nebenfiguren, allen voran Erin, sind eindrucksvoll ausgearbeitet.
Jede Figur fühlt sich lebendig und greifbar an, als wäre sie direkt dem echten Leben entnommen. Gerade diese Authentizität verleiht der Geschichte eine bemerkenswerte Tiefe und emotionale Wucht.
. Besonders erschütternd ist dabei die Tatsache, dass Alison Balfour tatsächlich existierte. Sie war die erste als Hexe verurteilte Frau der Orkney-Inseln und wurde dort verbrannt. Dieses Wissen legt sich wie ein schwerer Schatten über ihren Handlungsstrang und macht ihre Geschichte umso beklemmender. Cooke erzählt ihre letzten Tage mit erzählerischer Freiheit nach, doch die Grausamkeiten, die Alison und zahllose andere Frauen erleiden mussten, waren bittere Realität.
. Auch die Darstellung der Hexerei hebt sich wohltuend von klassischen Klischees ab.
Die Magie wirkt hier nicht überladen oder spektakulär, sondern still, naturverbunden und mystisch. Es geht um Wissen über Heilpflanzen, den menschlichen Körper und Medizin…
um Fähigkeiten, die einst Angst auslösten, obwohl sie eigentlich helfen sollten.
. Dem gegenüber steht Clems Leben in der Gegenwart. Trotz moderner Probleme und eines völlig anderen Alltags spiegeln sich in beiden Frauen dieselben Kämpfe und dieselbe innere Stärke wider. Zwei Mütter, getrennt durch Jahrhunderte und doch verbunden durch den unerschütterlichen Wunsch, ihre Familie zu beschützen.
. Zwischen all dem durchzieht die Geschichte immer wieder ein feiner Schleier aus Mystik und Magie. Besonders gelungen ist die Art, wie Cooke das Übernatürliche beinahe unmerklich in den Alltag einfließen lässt, bis am Ende etwas Dunkles, Rätselhaftes und kaum Greifbares zurückbleibt.
. „The Book of Witching“ ist eine moderne Hexensage voller Liebe, Familiendrama, Intrigen, Brutalität sowie Licht und Dunkelheit verwoben mit historischen Fakten und fiktionalen Elementen.
Ein atmosphärischer Roman, der das Potenzial besitzt, seine Leser*innen in eine verborgene, geheimnisvolle Welt zu entführen.
Ich kann euch dieses Buch wirklich sehr ans Herz legen!

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Veröffentlicht am 29.04.2026

Ein Roman, der bleibt!

Mit anderen Augen
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. Hast du je darüber nachgedacht, wie du handeln würdest, wenn dich plötzlich niemand mehr sehen könnte?
Würdest du dieses seltsame Schicksal schweigend annehmen oder dich ihm widersetzen?
In „Mit anderen ...

. Hast du je darüber nachgedacht, wie du handeln würdest, wenn dich plötzlich niemand mehr sehen könnte?
Würdest du dieses seltsame Schicksal schweigend annehmen oder dich ihm widersetzen?
In „Mit anderen Augen“ entfaltet sich genau diese Frage auf ebenso humorvolle wie berührende und tiefgründige Weise und lässt dich einiges in deinem eigenen Leben hinterfragen! 4,5/5 ⭐️

. Aber worum geht es genau…
Tilda Finch kann es kaum glauben, eines Tages ist ihr kleiner Finger verschwunden…
dann folgen Ohr und Nase! Was ist bloß los? Ihr Ärztin hat schnell eine Diagnose…
Tilda wird unsichtbar!
Doch dies möchte sie schleunigst ändern!

. In „Mit anderen Augen“ begleiten wir Tilda auf einer ebenso wundersamen, wie nachdenklichen Reise durch ihr eigenes Leben. Schnell wächst sie uns ans Herz! Sie ist eine Protagonistin von großer Wärme und erstaunlicher Tiefe.
Sie wirkt, wie auch die anderen Figuren, greifbar und wirklichkeitsnah; selbst das „magische“ Moment fügt sich so selbstverständlich ein, dass die Geschichte beinahe wie ein Spiegel des Alltäglichen erscheint.
Denn eigentlich ist Tilda fest im Leben verankert…
ein erfüllender Beruf, zwei wunderbare Töchter und doch schleicht sich eine kaum greifbare Leere in ihr Dasein. Etwas fehlt. Etwas, das sich nicht benennen lässt,
aber spürbar ist. Und so geschieht das Unfassbare…
Tilda wird sich langsam zu einer von vielen unsichtbaren Frauen verwandeln, denn sie ist längst nicht die Einzige.
. Wir verweilen dicht an ihrer Seite, beinahe in ihren Gedanken und erleben aus nächster Nähe, was sie antreibt, zweifeln und hoffen lässt. Ihre Suche führt sie durch eigene Recherchen, in eine eigentümliche Selbsthilfegruppe und durch ihre verewigten Gedanken in einem Notizbuch…
ein tastendes Voranschreiten zwischen Verzweiflung und Erkenntnis.
Ob Tilda eine Antwort findet, bleibt hier unausgesprochen. Doch eines ist gewiss…
Dieser Roman erzählt weit mehr als nur von der Suche nach dem eigenen Ich. Er spricht von Mut und Selbstliebe, von Freundschaft und Zusammenhalt, von der leisen Kraft der Unterstützung und von der Liebe in all ihren Facetten. All das geschieht mit feinem Humor, kluger Beobachtung und einem sanften Augenzwinkern.
. Vielleicht wird sich sogar jede Frau,
unabhängig vom Alter, in einem Teil von Tilda wiederfinden und manch Mann ebenso.
. „Mit anderen Augen“ ist ein Roman, der zum Innehalten einlädt, der den Blick weitet und uns unsere Mitmenschen, insbesondere Frauen neu sehen lässt.
. Ein Buch von stiller Dringlichkeit und großer Herzenswärme, getragen von einem flüssigen, mitreißenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen.
Ein Roman, der bleibt und den ich von Herzen empfehlen kann!

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Veröffentlicht am 19.04.2026

Bewegend, fesselnd und schonungslos!

Mit beiden Händen den Himmel stützen
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. Suchst du nach einem Roman, der dich schon mit der ersten Zeile in seinen Bann zieht und dich noch lange nach der letzten nicht mehr freigibt?
Dann solltest du
„Mit beiden Händen den Himmel stützen“ ...

. Suchst du nach einem Roman, der dich schon mit der ersten Zeile in seinen Bann zieht und dich noch lange nach der letzten nicht mehr freigibt?
Dann solltest du
„Mit beiden Händen den Himmel stützen“ unbedingt lesen oder hören.
Eine Geschichte, die nicht nur durch ihre Erzählkunst besticht, sondern durch ihre Tiefe lange nachhallt.

. Aber was erwartet dich genau…
Lale wächst in den 80er Jahren bei ihrem Vater in einer Männerkommune auf.
Grenzen oder Regeln gibt es nicht. Ihre Mutter kann sich aufgrund ihrer Drogensucht nicht kümmern.
Lale sehnt sich nach Geborgenheit und Zuverlässigkeit, doch genau das Gegenteil ist der Fall.

. In „Mit beiden Händen den Himmel stützen“ begleiten wir Lale als Ich-Erzählerin und tauchen tief ein in die Schichten ihres Lebens. Vor allem sind es die Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend, die den Erzählraum prägen und doch öffnen sich immer wieder Fenster in ihr Erwachsenenleben, in denen sichtbar wird, wie unauslöschlich die Vergangenheit in die Gegenwart hineinwirkt. Schon bald begreifen wir, wie sehr ihre frühen Jahre von Traumata durchzogen sind. Besonders die Kapitel aus kindlicher Perspektive gehen unter die Haut, leise und doch mit umso größerer Wucht.
. In meinem Fall wurde diese Wirkung noch verstärkt! Als Hörbuch entfaltet der Text eine zusätzliche Intensität, nicht zuletzt durch die eindringliche Interpretation von Aileen Wrozyna, die Lale mit einer Stimme versieht, die zugleich verletzlich und standhaft klingt. Ihre Erzählweise erzeugt eine beinahe intime Nähe, als säße man selbst mit Lale am Tisch, eine Tasse Kaffee zwischen den Händen, und lauschte ihren Erinnerungen.
. Lale ist ein vernachlässigtes Kind, das früh lernt, auf sich allein gestellt zu sein, und dennoch unbeirrt nach Licht sucht. Was uns als Leserinnen und Lesern erschreckend klar erscheint, bleibt ihr selbst lange verborgen…die Abgründe ihrer eigenen Kindheit. Und doch wird sie zur stillen Heldin ihres Lebens, die nicht aufgibt, die Strategien des Überlebens entwickelt und sich auf einer rastlosen Suche nach sich selbst immer wieder in fremden Identitäten verliert.
. Die erzählte Wirklichkeit wirkt beklemmend realistisch und ist es wohl auch für viel zu viele Kinder. Wo Fürsorge fehlt, öffnen sich Räume, in denen alles ins Wanken gerät. Diese Dynamik beschreibt Tollkien eindringlich, emotional und ohne Beschönigung. Sie legt schonungslos offen, was geschieht, wenn ein von patriarchalen Strukturen geprägtes System versagt, wenn weggesehen wird bei Sucht, Missbrauch und Vernachlässigung.
. Lales Vergangenheit durchzieht ihre Gegenwart wie ein unsichtbares Gewebe und wird unweigerlich auch ihre Zukunft formen. Tollkien zwingt uns, hinzusehen, auszuhalten, nicht wegzublicken. Es ist eine unangenehme, aber notwendige Erfahrung.
. Gerade darin liegt die Stärke dieses Romans! Er ist ein schonungsloses Zeugnis einer zerstörten Kindheit und Jugend, ein Leben im Ausnahmezustand, das zugleich verstörend, beklemmend und von einer stillen, poetischen Kraft durchzogen ist.
. Eine eindringliche Lese- und mehr noch – Hörempfehlung.

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Ein Wohlfühlroman für Millenials!

Statt aus dem Fenster zu schauen
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. Ein Buch, das auch in dir den leisen Wunsch wecken wird,
irgendwo fernab ein verfallenes Haus zu erwerben, um darin Stille zu finden und dich selbst neu zu entdecken.
Ein Roman voller Sehnsucht, getragen ...

. Ein Buch, das auch in dir den leisen Wunsch wecken wird,
irgendwo fernab ein verfallenes Haus zu erwerben, um darin Stille zu finden und dich selbst neu zu entdecken.
Ein Roman voller Sehnsucht, getragen von Mut und durchzogen von einem Hauch feinsinnigen Wahnsinns. Ein Roman für jeden der ein bisschen Ruhe und Inspiration benötigt!
4,5/5 ⭐️

. Aber was erwartet dich genau…
Sophie steckt fest, gefangen im Kreislauf aus Studium, Leistungsdruck und einem todlangweiligen Praktikum. Alle sind überzeugt, dass sie es weit bringen wird. Doch wohin… das weiß sie selbst nicht so genau… Da kommt ihr vermeintlich spontan die Idee online ein heruntergekommenes Haus irgendwo in der ostdeutschen Provinz zu kaufen. Dort angekommen beginnt sie an ihrer Entscheidung ein wenig zu zweifeln…

. In „Statt aus dem Fenster zu schauen“ begleiten wir Sophie durch einen prägenden Abschnitt ihres Lebens.
Mit bemerkenswerter Offenheit wird sie uns im Verlauf der Geschichte zur Vertrauten, zur besten Freundin, die uns an allem teilhaben lässt…
an ihren Freuden und Erfolgen ebenso wie an ihren Zweifeln, ihrem Schmerz und ihrer Suche nach sich selbst und einem Leben, das sich wirklich nach ihr anfühlt.
. Gerade diese schonungslose Authentizität macht Sophie so nahbar und liebenswert. Ihre impulsiv anmutende Entscheidung, ein Haus zu kaufen, erscheint dabei keineswegs unüberlegt, sondern vielmehr als ein Versuch, aus einem Leben auszubrechen, das sie nicht mehr erfüllt. Es ist der leise, aber eindringliche Ruf nach einem Neubeginn. Ob ihr die Tragweite dieses Schrittes vollständig bewusst ist, mag fraglich sein… doch er wirkt wie eine kluge Regung ihres Innersten, ein mutiger Akt des Aufbruchs.
Im Laufe der Handlung wird deutlich, dass Sophie über eine Stärke verfügt, die vielen verborgen bleibt. Erst allmählich erkennt sie diese selbst und führt uns damit vor Augen, wie wichtig es ist, der eigenen Stimme zu vertrauen.
Trotz der ernsten Untertöne verliert der Roman nie seinen feinen Humor. So entsteht ein moderner Wohlfühlroman mit einem zarten Coming-of-Age-Charakter, der zugleich unterhält und berührt. Scheidenmantel ist hier ein kluger, einfühlsamer Roman über Selbstfindung, Mut und die Schönheit des Ungeplanten gelungen.
. Ein Buch, das man mit Gewinn liest, besonders dann, wenn man sich selbst eine kleine Auszeit vom Leben schenken möchte.

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Veröffentlicht am 05.04.2026

Der Alkohol… der Entzug und seine Folgen!

Gin Boom
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. Was geschieht, wenn man dem Alkohol abschwört, doch die Welt ringsum im Rausch verharrt?
In „Gin Boom“ wird diese Frage mit leichter Hand und zugleich bemerkenswerter Tiefe entfaltet!
Ein leiser, eindringlicher ...

. Was geschieht, wenn man dem Alkohol abschwört, doch die Welt ringsum im Rausch verharrt?
In „Gin Boom“ wird diese Frage mit leichter Hand und zugleich bemerkenswerter Tiefe entfaltet!
Ein leiser, eindringlicher Blick, der hier und da die Augen öffnet.
Ein Roman, der nachklingt, der bleibt und in vielerlei Hinsicht die Sehnsucht nach einer neuen Sicht auf die Dinge weckt. 4,5/5 ⭐️

. Aber worum geht es genau…
Helena trinkt um zu funktionieren.
Doch irgendwann wird es zu viel…
Es folgt ein Entzug, der erfolgreich war.
Doch zurück in ihrem alten Job merkt sie schnell…
nichts ist mehr wie es war!

. In Gin Boom folgen wir zunächst allein Helena durch die Handlung. Als ruhender Pol der Erzählung wird sie uns nahegebracht…
Schicht um Schicht, bis ihr Innenleben fast vertraut wirkt. Erst im weiteren Verlauf öffnen sich neue Perspektiven, die das erzählerische Gefüge erweitern und der Geschichte zusätzliche Tiefe verleihen. Fragen, die sich beim Lesen leise einschleichen, finden so nach und nach ihre Antwort.
. Doch das eigentlich Interessante liegt in etwas anderem…
in der beständigen Selbstbefragung. Unweigerlich hält man inne und fragt sich…wie hätte ich auf Helena reagiert?
Hätte ich sie verstanden, hätte ich den Mut gehabt, auf sie zuzugehen?
. Mit Gin Boom gelingt Titze ein Werk,
das gesellschaftliche Haltungen gegenüber ehemaligen Alkoholabhängigen behutsam, aber unnachgiebig hinterfragt und darüber hinaus weitreichendere Fragen aufwirft, wie…
Ist es die Leistungsgesellschaft, die Menschen in Abhängigkeiten treibt?
Sind es die Muster anderer, die uns formen? Oder liegt die letzte Verantwortung doch immer bei uns selbst, wenn wir ins Straucheln geraten?
Und so besitzt Helenas Geschichte das Potenzial, vielen die Augen zu öffnen. Auch hätte ich nichts dagegen gehabt, sie noch etwas länger begleiten zu dürfen.
. In einem zugleich leichten und schonungslos ehrlichen Ton erzählt, entfaltet der Roman eine Eindringlichkeit, die dazu motiviert ihn mühelos an einem Tag durchzulesen und doch hallt er wahrscheinlich gerade deswegen so weit darüber hinaus noch nach.
So bleibt Helena im Gedächtnis, lange nachdem die letzte Seite umgeschlagen ist. Vielleicht gerade deshalb ist Gin Boom ein Buch, das gelesen werden sollte…
um zu verstehen, dass Alkohol niemals die Lösung ist!

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