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Veröffentlicht am 15.04.2026

sieben Sommer ohne mich

Sieben Sommer ohne dich
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Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde gewonnen. Die Freude war groß, Das es sich um ein eBook handelt war mir klar, allerdings war die Freude auch gleich dahin, es handelte sich am Ende nicht ...

Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde gewonnen. Die Freude war groß, Das es sich um ein eBook handelt war mir klar, allerdings war die Freude auch gleich dahin, es handelte sich am Ende nicht um ein eBook sondern lediglich um einen zeitlich begrenzten Download, den man noch nicht mal auf einen eReader übertragen konnte, sondern nur in einer App lesen konnte. Mit der App hatte ich Probleme, es war mir alles viel zu klein und ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen, es wurde automatisch gelöscht und mir fehlte die Zeit.
Dabei hätte das Buch so schön sein können. Die Story hat mir zugesagt. Was ist las hat mir gefallen und der Roman hätte von mir auch sicher eine anständige Rezension erhalten, aber so ist es einfach kein Vergnügen zu lesen und als Gewinn eine zeitlich begrenztes Buch finde ich auch nicht schön.

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Veröffentlicht am 09.02.2026

leider enttäuschend

Berchtesgaden
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Was habe ich mich auf den großen Gesellschaftsroman zum 80jährigen Jubiläum des Kriegsendes „Berchtesgaden“ von der Autorin Carolin Otto gefreut.
Nun bin ich sehr enttäuscht. Für mich waren es zu viele ...

Was habe ich mich auf den großen Gesellschaftsroman zum 80jährigen Jubiläum des Kriegsendes „Berchtesgaden“ von der Autorin Carolin Otto gefreut.
Nun bin ich sehr enttäuscht. Für mich waren es zu viele Charaktere, die ersten Kapitel völlig zusammenhanglos, die Geschichte nicht zu Ende erzählt und in Gesamtheit betrachtet, konnte mich der Roman leider nicht berühren.
1945 der Krieg ist zu Ende, in Berchtesgaden beginnt der Run auf den Berghof und Obersalzberg. Franzosen und Amerikaner möchten des Führer-Hauptquartier als erster vereinnahmen. Gräueltaten der Deutschen kommen ans Licht, ranghohe Nazis begehen Selbstmord.
Leider fügen sich für mich die Teile aber nicht zusammen. Die Autorin berichtet über zu viele verschiedene Szenarien. Historisch gut recherchiert, keine Frage, aber mir fehlt „der rote Faden“. Da haben wir zum einen Sophie und Magda. Max, Sophies Bruder, der sich vor den Nazis versteckt hält. Neubürgermeister Rudolf Kriss, der einst von den Nazis zum Tode verurteilt wurde. Sam, ein GI, der auf Grund seiner Hautfarbe nie auf ein Siegerfoto darf. Ali, die Schauspielerin, die mit einem Nazi einen Sohn hat. Frank, der bayrische Amerikaner und die Fotografin Meg… Die Handlungsstränge laufen parallel ohne wirklichen Bezug zueinander. Der Roman liest sich auch nicht flüssig. Ist man in Lesefluss gekommen, wird er schnell wieder unterbrochen, weil ein neues Thema oder eine Wiederholung einfließt. Das Thema hätte so viel Potenzial. Weniger wäre hier mehr gewesen. Mir hätten einige Charaktere weniger besser gefallen, dafür aber ihre Geschichte zu Ende erzählt.

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Veröffentlicht am 19.01.2026

nicht meins

Verbrenn das Negativ
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Leider wird dies meine erste nicht ganz positive Rezension.
Die Leseprobe fand ich durchaus ansprechend, aber das Buch konnte mich am Ende nicht so wirklich überzeugen.

Im Buch „Verbrenn das Negativ“ ...

Leider wird dies meine erste nicht ganz positive Rezension.
Die Leseprobe fand ich durchaus ansprechend, aber das Buch konnte mich am Ende nicht so wirklich überzeugen.

Im Buch „Verbrenn das Negativ“ greift Josh Winning typische Horrorfilm-Elemente auf und vereint sie zu einem Thriller mit Film-Feeling. Diese Idee fand ich gut und es spricht mich im Prinzip auch an.
Zitat Klapptext: Die Journalistin Laura Warren kommt nach L.A., um über das Remake eines Horrorfilms zu berichten - eines verfluchten Films, in dem sie vor dreißig Jahren die Hauptrolle spielte: ein kleines Mädchen mit der schrecklichen Gabe, den Leuten ihren Tod vorhersagen zu können. Als damals tatsächlich acht Mitglieder der Besetzung und der Crew auf unheimliche Weise starben, beendete die traumatisierte Laura ihre Filmkarriere und änderte ihre gesamte Identität. Doch jetzt, auf dem Weg zum Filmset, springt ein Mann von einer Brücke und schlägt direkt hinter ihrem Wagen auf. Es hat wieder angefangen, denkt sie. Diesmal ist Laura entschlossen, den Fluch ein für alle Mal zu brechen. Wenn er sie nicht vorher einholt...

Der Thriller war gut zu lesen, aber er zog sich auch. Teils Wiederholungen, vieles erscheint mir unlogisch und das nahm mir die Spannung. Hat mich leider nicht abgeholt. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, hat meine Erwartungen nicht erfüllt.

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Veröffentlicht am 10.08.2025

dritter Teil der Alltagswunder-Saga

Die Zeit der Frauen – Die Jahre des Aufbruchs
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Leider ist das Buch mit vielen Fehlern. Satzzeichen, Wörter fehlen und zudem Fehler in der Handlung und in den Namen der Charaktere. Alter Kind und Zeit des Umzugs der Eltern passen zB nicht. Ich hab es ...

Leider ist das Buch mit vielen Fehlern. Satzzeichen, Wörter fehlen und zudem Fehler in der Handlung und in den Namen der Charaktere. Alter Kind und Zeit des Umzugs der Eltern passen zB nicht. Ich hab es zu Ende gelesen, da es der 3. Teil der Saga ist, aber Story plänkelt so dahin...

Aber es scheint, als hätte das Buch schnell "aus dem Ärmel geschüttelt" werden müssen. Wie die Vorgäger teils sehr unrealistisch.

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Veröffentlicht am 06.04.2026

keine Empfehlung

Es war nicht anders möglich
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Der Debürtroman “Es war nicht anders möglich” der Autorin Svenja Liesau konnte mich absolut nicht überzeugen. Ich war neugierig auf die Autorin un dden Roman, aber mich hat dieses Buch überhaupt nicht ...

Der Debürtroman “Es war nicht anders möglich” der Autorin Svenja Liesau konnte mich absolut nicht überzeugen. Ich war neugierig auf die Autorin un dden Roman, aber mich hat dieses Buch überhaupt nicht berührt. Bei mir ist die Botschaft, sofern es denn überhaupt eine gab, nicht angekommen. Allein die Kneipenszene zu Beginn war für mich abstoßend. Soll ich Sympathie für Saufgelage aufbringen? Besser wurde es leider auch nicht. Ich habe mich selten derart durch ein Buch gequält. Es war mir zu wirr, durcheinander und einfach nur flach. Der Klapptext hat bei mir andere Erwartungen geweckt.Von der Beziehung zum Vater konnte ich nichts herauslesen. Zustimmen kann ich nur es war wild, sehr sogar. Witz und Wagemut konnte ich nicht spüren. Zwei Sterne von mir auch nur für den Schreibstil, er war in Ordnung. Ich kann das Werk leider nicht weiterempfehlen.

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