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Jessica_BF95

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.04.2025

Guter Start in die Reihe

A City of Flames
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In City of Flames von Rina Vasquez geht es um Naralía, die schon ewig davon träumt Venatorin zu werden und den Tod ihres Vaters, durch einen Drachen, zu rächen.

Die Leseprobe fand ich schon total spannend ...

In City of Flames von Rina Vasquez geht es um Naralía, die schon ewig davon träumt Venatorin zu werden und den Tod ihres Vaters, durch einen Drachen, zu rächen.

Die Leseprobe fand ich schon total spannend und das Cover ist sehr schön gestaltet, da hat mein Romantasy Herz direkt höher geschlagen. Den Schreibstil fand ich auch sehr flüssig und angenehm, ich habe das Buch an einem Tag verschlungen.

Die einzelnen Charaktere schließt man auch direkt ins Herz wie beispielsweise Nara und ihre neuen Freunde Freya, Link und Ryder. Auf sie kann sich Nara immer verlassen. Bei anderen Charakteren ist man sich als Leser gar nicht so sicher wie z. B. bei Lorcan. Er hat sie zu den Venatoren rekrutiert und ihr damit einen Traum erfüllt, ist ihr gegenüber aber nicht sehr aufgeschlossen. Man stellt sich oft die Frage: Wem kann Nara überhaupt trauen? Manche Charaktere wirken auf ihre Weise vertrauenswürdig aber so einfach wie es scheint, ist es nicht.
Die Handlung an sich ist auch total spannend, man hat mit zahlreichen verschiedenen Wesen zu tun, ihre Beziehung zueinander und letztendlich die Politik und Geschichte dahinter.

Das ein oder andere fand ich etwas vorhersehbar aber insgesamt fand ich es sehr gut gelungen. Man konnte der Geschichte gut folgen, dass World building war nicht zu kompliziert und man hat wirklich mit gefühlt und fand die Charaktere sympathisch. Die Geschichte an sich fand ich auch abwechslungsreich und mal was anderes. Ich bin sehr gespannt wie es im nächsten Band weitergeht, da jetzt alles offen geblieben ist.

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Veröffentlicht am 03.11.2024

Spannender historischer Roman

Sisters in Blood - Der Schwur
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In diesem historischen Roman treffen wir auf nordische Mythologie, eine Neuerzählung der isländischen Saga von Gunnhild und Erik.

Das Buch spielt in den frühen 900er Jahren in Norwegen. Wir lernen die ...

In diesem historischen Roman treffen wir auf nordische Mythologie, eine Neuerzählung der isländischen Saga von Gunnhild und Erik.

Das Buch spielt in den frühen 900er Jahren in Norwegen. Wir lernen die jungen Mädchen Gunnhild und ihre Freundinnen Oddny und Signy kennen, die bei einem Fest durch eine Seherin etwas dunkles über ihre Zukunft erfahren. Daraufhin werden die drei Schwurschwestern. Da Gunnhild nicht weiter Zuhause leben kann und möchte, geht sie mit der Seherin mit und lässt sich von ihr ausbilden.

Einige Jahre später wird das Dorf der Schwestern Oddny und Signy überfallen, viele Menschen sterben und Signy wird von den Wikingern entführt.
Gunnhild hat dies mitbekommen und tut alles in ihrer Macht, um sie wieder zu finden.

Das Cover fand ich wirklich wunderschön, der Farbschnitt ist auch sehr schön gestaltet. Den Schreibstil fand ich auch gut, man hat nicht gestockt und es war einfach zu lesen. Für mich war's der erste historische Roman über nordische Mythologie und insgesamt hat es mir sehr gut gefallen.
Mir hat Gunnhilds Werdegang gut gefallen und die Beschreibung der Magie, die Suche nach Signy und ihre Beziehung zu König Erik.

Den letzten Abschnitt fand ich aber etwas zu kurz, da hätte einiges noch ausführlicher beschrieben werden können.
Über Signy hätte mehr geschrieben werden können, und auch die Zeremonie und die Art wie diese abgelaufen ist, fand ich zu "einfach". Es klang nach zu wenig Hindernissen, daher war da die Spannung schnell weg.

Insgesamt hat mir das Buch aber sehr gut gefallen und ich kann es weiterempfehlen!

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Veröffentlicht am 23.10.2024

Sehr gut gefallen

Serpent Queen 1. In Power She Rises
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Das Cover fand ich sehr ansprechend, passt gut in das Genre und zum Klappentext. Die Leseprobe hatte mich schon direkt überzeugt, daher war ich total gespannt wie es weitergeht.
Cahira wird zur Wächterin ...

Das Cover fand ich sehr ansprechend, passt gut in das Genre und zum Klappentext. Die Leseprobe hatte mich schon direkt überzeugt, daher war ich total gespannt wie es weitergeht.
Cahira wird zur Wächterin des Prinzen von Silvestria erwählt, was gar nicht so einfach wird, da Prinz Atlas einen schwierigen Charakter hat. Sie lässt sich davon aber nicht einschüchtern und gibt ihr bestes, um ihn zu beschützen, als es bei einem Besuch des Königs von Falconia zu einem Anschlag kommt und sie das Schlimmste nicht verhindern kann, wird sie in eine Schlangengrube geworfen und überlebt.

Cahira war ein Charakter, der mir direkt sympathisch war, man hat richtig mitgefiebert und jede Ungerechtigkeit hat mich einfach nur sauer gemacht. Insbesondere die gemeine Art von Prinz Atlas ihr gegenüber. Daher war's auch nicht einfach ihn im Laufe des Buches sympathisch zu finden. Ich fand auch, dass die Sympathie zueinander zu schnell kam und etwas langsamer hätte passieren können. Das world building fand ich total spannend, sowohl über die Ferum zu lesen, wie die Dörfer und Königreiche beschrieben werden und was es mit den Seelentieren auf sich hat.
Den letzten Abschnitt fand ich etwas zu abrupt, es wirkte etwas gehetzt geschrieben und Cahira wirkt gerade im letzten Kapitel aus der anderen Sicht total fremd. Da hätte meiner Meinung nach mehr zu den letzten Geschehnissen stehen können. Es endet mit einem cliffhanger aber leider nicht mit großer Spannung, sodass man nicht direkt motiviert auf das zweite Buch ist.

Was ich etwas schade fand, waren ein paar Rechtschreibfehler, bei denen man erstmal gestockt ist und ein paar Mal drüber lesen musste.

Insgesamt mochte ich aber den Schreibstil sehr gerne, ich habe es an einem Tag durchgelesen und das world building, Cahiras Charakter und die Welt an sich haben mir sehr gut gefallen und ich kann es weiter empfehlen.

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Zwischen Verrat und Vertrauen

Verrat der Schwäne
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Verrat der Schwäne von A. B. Poranek ist ein spannendes Jugendbuch rund um Magie, Theater, Macht und Verrat.
Das Hardcover ist wunderschön und aufwendig gestaltet und mit passendem Farbschnitt zur Handlung. ...

Verrat der Schwäne von A. B. Poranek ist ein spannendes Jugendbuch rund um Magie, Theater, Macht und Verrat.
Das Hardcover ist wunderschön und aufwendig gestaltet und mit passendem Farbschnitt zur Handlung.

Für mich war es mal was anderes, da es nicht häufig Bücher mit Theatersetting gibt, daher war ich direkt vom Klappentext angetan. Es lässt sich auch gut und flüssig lesen und man fühlt sich mit der Schreibweise auch in ein anderes Jahrhundert versetzt. Es wird sehr bildlich geschrieben, sodass man sich auch jede Szene gut vorstellen konnte.

Was mir etwas gefehlt hat war die Tiefe bei den einzelnen Charakteren. Vor allem mit der Protagonistin Odile bin ich nicht richtig warm geworden und konnte ihre Blauäugigkeit nicht nachvollziehen, andererseits kann ich mir vorstellen, dass es für den Leser neutral betrachtet leichter fällt die Manipulation zu erkennen, als Odile, gerade wenn es um Familie geht.
Auch die anderen Charakter kommen stellenweise zu kurz und wirken etwas blass.

Von der Handlung her fand ich die Grundidee gut und spannend, allerdings hat es etwas an Tempo und Spannung an gewissen Stellen gefehlt. Ich fand es zum Ende hin auch ab und an vorhersehbar.

Für mich insgesamt 3,5 Sterne. Ich schätze ich war da allerdings auch nicht die richtige Zielgruppe für und kann mir vorstellen, dass es jüngeren Leser:innen besser gefallen könnte.

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Veröffentlicht am 29.03.2026

Handlung mit viel Potential

Bloodlines
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Der Klappentext zu Bloodlines von Alea Villain hatte mich direkt angesprochen, mit dem Dark-Academia-Fantasy-Setting.
Die Geschichte fand ich an sich sehr spannend und auch die einzelnen Charaktere fand ...

Der Klappentext zu Bloodlines von Alea Villain hatte mich direkt angesprochen, mit dem Dark-Academia-Fantasy-Setting.
Die Geschichte fand ich an sich sehr spannend und auch die einzelnen Charaktere fand ich sympathisch wie beispielsweise Aleandras Freundin Dafina.

Auch bei Aleandra habe ich von Anfang an mitgefühlt. Allerdings konnte ich ihre Entscheidungen nicht immer nachvollziehen.
Castiel fand ich anfangs passend zum Trope wirklich sehr unsympathisch. Das ändert sich im Verlauf der Handlung allerdings etwas.
Den Cliffhanger am Ende fand ich wirklich gut, da hatte ich nicht mit gerechnet.

Insgesamt hat mich das Buch leider aber aus einigen Gründen nicht überzeugt. Ich fand es insgesamt zu oberflächlich geschrieben, die Charaktere haben nicht viel Tiefe, auch die Gespräche wirkten teilweise irgendwie "plump" und nicht emotional packend, was es an manchen Stellen aber hätte sein müssen. Ich denke das könnte auch einfach der Länge geschuldet sein, bei nur etwas mehr als 300 Seiten und so viel Handlung müssen irgendwo Abstriche gemacht werden.
Mehr world building hätte mir auch gut gefallen, um tatsächlich alles nachvollziehen zu können.
Ich fand es tatsächlich auch gar nicht so dark.

Für mich waren es insgesamt 3,5 Sterne, weil ich gute Ansätze gesehen habe, die Geschichte an sich spannend ist und Potential hat, allerdings blieb die Handlung für mich zu oberflächlich und vieles wurde zu schnell abgehakt. Da hätte es mehr Seiten gebraucht, um hier in die Tiefe gehen zu können.

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