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Veröffentlicht am 29.01.2022

Elementary my Dear Watson

SHERLOCK HOLMES RÄTSEL - CODEKNACKER
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Über 100 Rätsel, die meist relativ gut lösbar sind, beziehungsweise mit einem Hinweis zu lösen sind. Man wird nicht gleich zu Sherlock Holmes 2.0, aber es stärkt auf jeden Fall das Gedächtnis und macht ...

Über 100 Rätsel, die meist relativ gut lösbar sind, beziehungsweise mit einem Hinweis zu lösen sind. Man wird nicht gleich zu Sherlock Holmes 2.0, aber es stärkt auf jeden Fall das Gedächtnis und macht viel Spaß.

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Veröffentlicht am 17.01.2022

Immer noch nicht ganz sicher, was ich darüber denken soll.

Chaos Walking
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Um ehrlich zu sein, habe ich am Anfang des Buches sogar überlegt, es nicht fertigzulesen, da es mir dort überhaupt nicht gefallen hat. Aber ab der Mitte wurde es immer besser und spannender, weshalb ich ...

Um ehrlich zu sein, habe ich am Anfang des Buches sogar überlegt, es nicht fertigzulesen, da es mir dort überhaupt nicht gefallen hat. Aber ab der Mitte wurde es immer besser und spannender, weshalb ich es dann auch zu Ende gelesen habe und irgendwann regelrecht begeistert war. Die Charaktere wurden mir mit der Zeit immer sympathischer und die Handlung wurde immer besser, auch wenn sie an manchen Stellen dennoch ein wenig abstrus wirkte. Einige Dinge haben für mich schlichtweg keinen Sinn gemacht, aber nichtsdestotrotz hat das Buch irgendetwas, weswegen ich es einfach nicht als schlecht empfinden kann.

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Veröffentlicht am 07.04.2026

Konnte mich nicht ganz abholen

The Night We Met
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Mich konnte der Roman leider nicht zu hundert Prozent von sich überzeugen. Der Schreibstil des Buches liest sich sehr flüssig und angenehm. Damit konnte Abby Jimenez mich von sich überzeugen. Ihr gelingt ...

Mich konnte der Roman leider nicht zu hundert Prozent von sich überzeugen. Der Schreibstil des Buches liest sich sehr flüssig und angenehm. Damit konnte Abby Jimenez mich von sich überzeugen. Ihr gelingt es auch, einen an einigen Stellen mit der Schlagfertigkeit der Charaktere zum Lachen zu bringen.



Es werden außerdem viele ernste Themen angesprochen, wie Armut oder Alkoholismus. Die Autorin geht mit diesen Themen glücklicherweise sehr sensibel um, das hat mir gefallen. Es entsteht kein Schwarz-Weiß-Denken, die Charaktere sind nicht per se gut oder schlecht. Diese differenzierte Darstellung einiger Figuren empfand ich als sehr gelungen.

Die Detailtreue der Autorin lässt sich an einem Beispiel festmachen: Die Protagonistin leidet unter einer Nussallergie und die Autorin hat das sogar mithilfe eines Allergologen genauestens recherchiert. Diese exakte Recherchearbeit weiß ich sehr zu schätzen.



An einigen Stellen war mir „The Night We Met“ dennoch etwas zu kitschig. Dadurch wurde ich mit Chris nicht ganz so warm. Die Liebesgeschichte konnte ich nicht an allen Stellen nachvollziehen, weil ich mit den beiden leider nicht so mitfühlen konnte, wie ich es gerne getan hätte. Einige Handlungen der Charaktere konnte ich nicht nachvollziehen, das erschwerte das Lesen. Deshalb vergebe ich drei von fünf Sternen.



„The Night We Met“ war mein erstes Buch der Autorin, aber ich würde in Zukunft gerne noch mehr Bücher von Abby Jimenez lesen.

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Veröffentlicht am 21.10.2025

Auf der Suche nach sich selbst

Drei Tage im Schnee
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Die Grundidee von „Drei Tage im Schnee“ hat mir sehr gut gefallen. Es geht um Themen wie Selbstreflexion, den Wunsch nach Anerkennung und darum, dass erwachsene Menschen oft das innere Kind verlieren.

Hannah ...

Die Grundidee von „Drei Tage im Schnee“ hat mir sehr gut gefallen. Es geht um Themen wie Selbstreflexion, den Wunsch nach Anerkennung und darum, dass erwachsene Menschen oft das innere Kind verlieren.

Hannah ist eine Protagonistin, in der sich bestimmt einige Leserinnen und Leser wiedererkennen. Sie teilt die gleichen Probleme, stellt ihre eigenen Wünsche oft hinten an und lebt vielmehr das Leben der anderen Menschen, als ihr eigenes. Besonders gut hat mir das Zitat: „Ich kaufte hochwertigere Kleidung und verspürte den Druck, mir für größere Veranstaltungen jedes Mal ein neues Outfit zu besorgen.“ gefallen. Höher schneller weiter - so sieht Hannahs Leben aus. Deshalb möchte sie ihr Leben verändern und findet im Laufe des Buches mehr zu sich selbst.

Trotzdem fehlte mir ein bisschen die Tiefe, da sich die Geschichte immer wieder wiederholt und deshalb etwas langweilig wird. Stattdessen werden immer weiter Weisheiten und Tipps aneinandergereiht.

Ich kann das Buch dennoch allen empfehlen, die manchmal das Gefühl haben, ihre kindliche Unbeschwertheit verloren zu haben.

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Veröffentlicht am 18.06.2025

Kurios

Love Letters to a Serial Killer
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Ich wollte „Love Letters to a Serial Killer“ vor allem lesen, weil ich mir Spannung erhofft hatte. Ich dachte, dass vor allem die Morde der Frauen im Vordergrund stehen würden und nicht die kuriose Faszination ...

Ich wollte „Love Letters to a Serial Killer“ vor allem lesen, weil ich mir Spannung erhofft hatte. Ich dachte, dass vor allem die Morde der Frauen im Vordergrund stehen würden und nicht die kuriose Faszination der Protagonistin gegenüber den Morden und William. Spannung kam allerdings erst im letzten Drittel der Geschichte auf und ab da konnte mich die Handlung auch erst so richtig fesseln. Ansonsten fand ich die ganze Story leider relativ unglaubwürdig. Manche Wendungen waren zwar interessant, aber nicht alles ergab Sinn. Das ist sehr schade, weil die Geschichte sicher viel Potenzial gehabt hätte. Der Schreibstil der Autorin hat mir nämlich gefallen und auch die Grundidee des Buches, sowie die Frage: Kann man sich in einen Serienmörder verlieben?

Insgesamt lässt sich also sagen, dass die Geschichte ziemlich hinter meinen Erwartungen blieb, aber dennoch für einen spannenden Zeitvertreib sorgen konnte.

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