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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.04.2026

Wer gewinnt und wer verliert?

House of Hawke - Spiel ohne Regeln
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Wow, was für ein Einstieg in die Welt der Hawkes! 😍 Das Cover ist unglaublich edel gestaltet und gibt schon einen tollen Vorgeschmack auf die luxuriöse, spannende Atmosphäre von Monte Carlo. Der Farbschnitt ...

Wow, was für ein Einstieg in die Welt der Hawkes! 😍 Das Cover ist unglaublich edel gestaltet und gibt schon einen tollen Vorgeschmack auf die luxuriöse, spannende Atmosphäre von Monte Carlo. Der Farbschnitt passt perfekt dazu und macht richtig Lust, das Buch in die Hand zu nehmen.

Der Schreibstil von Katelyn Erikson ist super gelungen – flüssig, gut verständlich und einfach angenehm zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen! 📖✨

Inhaltlich hat mich das Buch total gecatcht. Das ganze Drumherum mit dem Casino, dem Glücksspiel und Amylia’s Doppelleben als Coco hat richtig Spannung erzeugt. Das Knistern zwischen ihr und Paxton war greifbar, und ich konnte es kaum abwarten, dass er endlich von ihrem Geheimnis erfährt. 😏 Ich hatte mir dafür zwar eine perfekte Szene im Kopf ausgemalt, aber auch so war der Moment spannend – nur irgendwie hat meine Fantasie die Sache noch dramatischer gemacht 😅.

Die weiteren Handlungsstränge fand ich größtenteils überzeugend, nur der Hintergrund zu Paxtons Schwester und diesem Patent hat mich zwischendurch etwas verwirrt. Hoffentlich gibt Band 2 da mehr Aufklärung. 🙏

Ein Highlight waren definitiv die Rückblicke auf Paxtons und Zanes Vergangenheit – unheimlich spannend zu sehen, wie ihre Beziehung so geworden ist, wie sie ist. Ich stand ganz klar auf Paxtons Seite und konnte Zanes Verhalten nicht nachvollziehen. 😤 Hoffentlich finden sie im nächsten Band wieder zusammen!

Fazit
Ein gelungener Start in die House of Hawke-Reihe, mit Spannung, Luxus, Knistern und ein paar Rätseln, die Band 2 hoffentlich löst. 4 ⭐️

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Veröffentlicht am 08.04.2026

Priester der Sünde

Where the Devil waits at Midnight
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Optisch macht das Buch auf jeden Fall etwas her 🖤✨ Das Cover ist grundsätzlich sehr schön gestaltet und passt gut zur düsteren Atmosphäre der Geschichte 🌙 Allerdings wirkt es ein wenig so, als läge ein ...

Optisch macht das Buch auf jeden Fall etwas her 🖤✨ Das Cover ist grundsätzlich sehr schön gestaltet und passt gut zur düsteren Atmosphäre der Geschichte 🌙 Allerdings wirkt es ein wenig so, als läge ein leichter Filter darüber – das Schwarz hätte für meinen Geschmack etwas satter sein dürfen. Trotzdem gefällt mir die Gestaltung insgesamt gut, besonders der Farbschnitt ist wirklich gelungen und macht das Buch zu einem hübschen Blickfang im Regal ✨📚

Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Ich bin sehr flüssig durch die Seiten gekommen und hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass sich das Lesen zieht 📖✨ Obwohl der Sprachstil leicht an die damalige Zeit angepasst ist, bleibt er angenehm verständlich. Ehrlich gesagt hatte ich vorher erwartet, dass sich das Ganze deutlich schwieriger lesen lässt – umso positiver war ich überrascht 😊

Eine Figur, die mich während des Lesens wirklich beschäftigt hat, war Pater Lucien Graves. Bei ihm wusste ich lange Zeit nicht, woran ich eigentlich bin 🤔 Mal mochte ich ihn, dann wieder überhaupt nicht 😅 Seine Absichten bleiben über einen großen Teil der Geschichte hinweg unklar, und ich habe mich ständig gefragt, welches Spiel er eigentlich spielt und was genau er mit Aubrielle vorhat. Dieses Gefühl, immer ein wenig im Dunkeln zu tappen 🌑, hat die Spannung für mich definitiv erhöht.

Aubrielle Thorne hingegen mochte ich sehr gern 💛 Besonders gelungen fand ich ihren inneren Konflikt. Auf der einen Seite versucht sie, die Rolle zu erfüllen, die von einer Frau in dieser Zeit erwartet wird, auf der anderen Seite spürt man ihren starken Wunsch nach Selbstbestimmung ✨ Dieser Zwiespalt wurde sehr authentisch dargestellt und hat ihre Figur für mich sehr greifbar gemacht.

Ein Punkt, bei dem meine Erwartungen allerdings etwas anders waren, betrifft die Strafen im Internat. Zu Beginn wird die Schulordnung sehr hart dargestellt – mit Androhungen von Peitschenschlägen oder anderen drastischen Konsequenzen ⚠️, wenn Regeln gebrochen werden. Im Verlauf der Geschichte hatte ich jedoch das Gefühl, dass diese Strenge gar nicht so stark umgesetzt wurde. Einige Dinge, die laut Regelwerk eigentlich harte Strafen nach sich ziehen müssten, blieben weitgehend folgenlos. Dadurch hatte ich mir die Atmosphäre insgesamt etwas düsterer und konsequenter vorgestellt 🌑

Fazit
Eine atmosphärisch Dark Romance mit einem faszinierenden moralischen Zwiespalt 🖤, einer starken Protagonistin 💪 und einem männlichen Charakter, dessen Motive lange im Schatten bleiben. Auch wenn ich mir die Strenge des Internats etwas konsequenter gewünscht hätte, konnte mich die Geschichte durch ihren flüssigen Schreibstil 📚 und die spannungsgeladene Dynamik zwischen den Figuren überzeugen. 4 ⭐️

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Rache an den Göttern

Gilded Ruin – Gods of New Olympia
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Dieses Buch ist mir wirklich direkt ins Auge gesprungen 😍 Das Cover ist unfassbar edel gestaltet und passt einfach perfekt zur Geschichte rund um Macht, Götter und High Society ✨ Auch der Farbschnitt fügt ...

Dieses Buch ist mir wirklich direkt ins Auge gesprungen 😍 Das Cover ist unfassbar edel gestaltet und passt einfach perfekt zur Geschichte rund um Macht, Götter und High Society ✨ Auch der Farbschnitt fügt sich da super ein und macht das Gesamtbild einfach rund – man bekommt direkt Lust, in diese Welt einzutauchen 📖

Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen 🙌 Modern, flüssig und super angenehm zu lesen – ich bin wirklich schnell durch die Seiten gekommen, obwohl das Buch nicht gerade dünn ist. Ein kleiner Punkt für mich waren allerdings die teilweise sehr langen Kapitel, die sich zwischendurch ein wenig gezogen haben 😅

Inhaltlich konnte mich die Geschichte aber absolut packen 🔥 Das Worldbuilding rund um New Olympia fand ich unglaublich spannend – diese Mischung aus moderner Welt und Götter-Setting hat für mich total gut funktioniert. Besonders Briars Motivation hat mich direkt abgeholt. Ihr Wunsch nach Rache, ihre Entschlossenheit und dieser innere Antrieb waren einfach greifbar 💔

Briar selbst ist eine unglaublich starke Protagonistin 💪 Sie lässt sich nichts gefallen und schon gar nicht von jemandem wie Phobos – das fand ich so erfrischend! Ihre furchtlose Art und ihr Mut haben sie für mich zu einem echten Highlight gemacht ✨

Und dann haben wir da noch Phobos 😮‍💨 Erstmal… schwieriger Typ. Aber genau das macht ihn auch so interessant. Man muss sich sein wahres Ich wirklich erarbeiten, Schicht für Schicht. Seine Entwicklung war definitiv da, aber auch sehr langsam aufgebaut – was ich an sich mochte, auch wenn es das Tempo der Story manchmal ein wenig rausgenommen hat.

Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung ein kleines bisschen zieht – gerade durch die langen Kapitel und die eher ruhigeren Passagen. Da hätte ich mir stellenweise etwas mehr Action gewünscht ⚡ Aber ich habe das Gefühl, dass genau das im zweiten Band noch richtig kommen wird – und ich bin jetzt schon sooo gespannt darauf 👀

Fazit
Ein richtig starkes Buch mit spannendem Setting, tollen Charakteren und einer fesselnden Grundidee 🔥 Kleinere Längen hier und da, aber insgesamt absolut lesenswert – und macht definitiv Lust auf mehr! 4 Sterne

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.03.2026

Aus Hass wird Verlangen

Reign me in Ruin – Liebe ist tödlich
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Optisch macht das Buch auf jeden Fall etwas her ✨ Das Cover ist zwar recht schlicht gehalten und lässt nicht direkt auf die eigentliche Geschichte schließen, dennoch wirkt es sehr edel. Besonders der Farbschnitt ...

Optisch macht das Buch auf jeden Fall etwas her ✨ Das Cover ist zwar recht schlicht gehalten und lässt nicht direkt auf die eigentliche Geschichte schließen, dennoch wirkt es sehr edel. Besonders der Farbschnitt hat mir richtig gut gefallen. Das Waffenthema wird dort zwar aufgegriffen, spielt in der Handlung aber eher indirekt eine Rolle – statt großer Schießereien geht es vielmehr um den Handel mit Waffen im Hintergrund.

Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen 📖 Vor allem die sehr kurzen Kapitel waren für mich ein absolutes Highlight. Dadurch hatte das Buch ein wahnsinnig schnelles Tempo und ließ sich extrem kurzweilig lesen. Ich habe die Seiten förmlich verschlungen, weil man immer dachte: Ach, ein Kapitel geht noch.

Auch inhaltlich haben die kurzen Kapitel super funktioniert. Besonders spannend fand ich, dass durch die schnellen POV-Wechsel so gut wie alle Szenen aus zwei Perspektiven erzählt wurden. So konnte man hautnah miterleben, wie Antonio und Luciana jeweils über den anderen denken – inklusive aller Zweifel, Konflikte und der wachsenden Anziehung zwischen ihnen. Dieser ständige Blick in beide Köpfe hat die Dynamik zwischen den beiden richtig greifbar gemacht 🔥

An einigen Stellen hatte ich allerdings das Gefühl, dass zwischenmenschliche Entwicklungen ein wenig zu schnell passieren. Ein gutes Beispiel dafür ist Rosa. Sie ist zwar eine sehr offene und direkte Person, aber dass sie gegenüber einer Fremden wie Lucy sofort so vertraut wird – sogar bei Themen wie ihrem eigenen Bruder – kam mir etwas zu schnell vor. Ein wenig mehr Distanz am Anfang hätte der Entwicklung vielleicht gutgetan, damit sich die Beziehung der beiden natürlicher aufbauen kann.

Beim großen Geheimnis rund um den Maulwurf war ich leider nicht wirklich überrascht. Die Enthüllung war für mich relativ vorhersehbar, da ich schon recht früh eine Vermutung hatte, die sich am Ende bestätigt hat. Ein unerwarteter Plot Twist hätte der Geschichte an dieser Stelle nochmal einen richtigen Wow-Moment geben können.

Trotzdem bleibt die Spannung für die Fortsetzung definitiv bestehen 👀 Gerade jetzt bin ich sehr neugierig darauf, wie Antonio im nächsten Band mit der Situation umgehen wird und wie er sich gegenüber dem Verrat behauptet.

Fazit
Eine spannende Mafia-Romance mit tollem Lesefluss, super kurzen Kapiteln und einer intensiven Dynamik zwischen Antonio und Luciana. Auch wenn manche Entwicklungen etwas schneller gingen und der große Twist vorhersehbar war, hat mich die Geschichte sehr gut unterhalten und neugierig auf Band 2 gemacht. 4 ⭐️

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Düstere Familie

Lost Bastards
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Schon optisch hat mich dieses Buch direkt abgeholt 🖤
Das Cover ist einfach mega schön, extrem edel und gleichzeitig schön düster gestaltet – und passt perfekt zur vorherigen Wonderland-Reihe. Man erkennt ...

Schon optisch hat mich dieses Buch direkt abgeholt 🖤
Das Cover ist einfach mega schön, extrem edel und gleichzeitig schön düster gestaltet – und passt perfekt zur vorherigen Wonderland-Reihe. Man erkennt sofort das durchgezogene Design, was ich persönlich total liebe ✨

Auch der Schreibstil konnte mich richtig überzeugen. Er ist super verständlich, angenehm zu lesen und vor allem spannend geschrieben 📖🔥 Ich bin sehr flüssig durch die Seiten gekommen und hatte nie das Gefühl, mich irgendwo durchkämpfen zu müssen.

Inhaltlich haben mir die Protagonisten besonders gut gefallen – allen voran Faith.
Ich mochte sie sofort. Sie ist eine absolute Powerfrau 💪, kontert den Jungs richtig cool und lässt sich von niemandem einschüchtern. Gerade im Umgang mit Nyx und seinem Gefolge wirkt sie stark, selbstbewusst und gleichzeitig total sympathisch – genau mein Fall.

Spannend fand ich auch, dass vor allem Nero in diesem Band sehr im Fokus steht.
Er ist ein unglaublich tiefgründiger Charakter mit einer richtig bewegenden Vergangenheit. Für mich war es beeindruckend zu sehen, wie stark er trotz allem geworden ist – und wie sehr seine Entwicklung mit Hawker und dessen Vision zusammenhängt. Gerade diese Idee, Straßenkindern – wenn auch auf nicht ganz legale Weise – eine Zukunft und vor allem eine Familie zu geben, mochte ich extrem gern 🖤
Man spürt einfach, dass hinter all der Gewalt und dem Untergrund eine sehr eigene Form von Loyalität und Zusammenhalt steckt.

Auch Nyx als Anführer der verlorenen Jungs ist eine spannende Figur, aber für mich war klar: Nero hat mir emotional eindeutig am meisten gegeben.

Was ich allerdings ehrlich sagen muss:
Die Geschichte hat sich für mein Empfinden etwas gezogen. Es gibt viele explizite Szenen 🔥 – die sind zwar wirklich gut geschrieben und passen auch zur Handlung und Dynamik der Figuren, aber dadurch dauert es relativ lange, bis die Story endlich richtig an Fahrt aufnimmt.
Ich hatte das Gefühl, dass die große Spannung tatsächlich erst ganz am Ende aufkommt – vor allem in dem Moment, als plötzlich die Grinsekatze aus dem Nichts auftaucht 😳. Ab da war ich dann aber sofort voll drin und hätte mir gewünscht, dass dieses Tempo schon früher eingesetzt hätte.

Fazit
Lost Bastards ist für mich ein starker, düsterer Auftakt mit richtig interessanten Charakteren, einer großartigen, schlagfertigen Heldin und einer spannenden Grundidee 🖤✨
Besonders Nero und Hawkers Vision haben mich emotional sehr abgeholt.
Leider zieht sich der Mittelteil durch die vielen expliziten Szenen etwas, sodass die große Spannung erst zum Schluss entsteht. 4 ⭐️

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