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Veröffentlicht am 18.05.2026

Spannende Geschichte aus der Bronzezeit

Die Tränen des Sonnengottes 1
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Wir befinden uns im Heiligen Römischen Reich, im heutigen Osten von Deutschland. Es ist die Frühe Bronzezeit, das 18. Jahrhundert vor Christus. Im Mittelgebirge kämpften Jäger gegen Ackerbauern um ihre ...

Wir befinden uns im Heiligen Römischen Reich, im heutigen Osten von Deutschland. Es ist die Frühe Bronzezeit, das 18. Jahrhundert vor Christus. Im Mittelgebirge kämpften Jäger gegen Ackerbauern um ihre Gebiete. Hier leben die Fürstensöhne Arben und Burnaby. Nach einem feigen Mord an ihrem Vater, begeben sich beide auf eine lange Reise, bis ins ferne Babylon. Hier teffen sie auf König Hammurapi. Dessen Priester ergründen die Geheimnisse des Universums. Arben wird ihr Schüler, während sein Bruder mit dem Heer des Königs in den Krieg zieht. Ihre Rückkehr nach Hause ist gefärdet. Doch dann begibt sich die Schamanin Alruna in die Anderwelt, und erkennt die wahre Bestimmung der Brüder.

Die Himmelsscheibe von Nebra, eine Bronzeplatte mit Applikationen aus Gold, gilt als die älteste bisher bekannte Himmelsdarstellung. Dieser historischer Roman versucht ihre Herkunft und Entstehung zu entschlüsseln. Der Autor geht wie auch, die historische Analyse, davon aus, dass nur ein Fürst der Besitzer der Scheibe gewesen sein kann. Hier spielt einer der Hauptfiguren des Romans, Arben eine große Rolle, der großes Wissen aus den fernen Babylon besitzt.

Die Tränen des Sonnengottes, Der Bronzehimmel, ist der Auftakt einer historischen Romanteihe, die die Bronzezeit und und die Bedeutung der Himmelsscheibe zum Thema hat.

Das Leben, insbesondere von Arben und Burnaby sind spannend dargestellt. Der Leser erlebt eine interessante Reise, mit dem Höhepunkt, dem Leben im damaligen Babylon. Der Schreibstiel ist flüssig. Die Charaktere werden gut dargestellt. Wer sich für historische Romane interessiert, ist hier richtig, und ich empfehle, dieses Buch zu lesen.

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Veröffentlicht am 15.04.2026

Witzige und spannendes Lesevergnügen

Widdersehen
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19 Jahre nach Glennkill bringt Leonie Swann einen neuen Schafskrimi heraus. Glennkill ist ein humorvoller Krimi, in dem Schafe den Mörder ihres Schäfers suchen und überführen. Ich habe ihn damals mit sehr ...

19 Jahre nach Glennkill bringt Leonie Swann einen neuen Schafskrimi heraus. Glennkill ist ein humorvoller Krimi, in dem Schafe den Mörder ihres Schäfers suchen und überführen. Ich habe ihn damals mit sehr viel Freude gelesen, und bin begeistert, dass der Dumontverlag WIDDERSEHEN heraus gebracht hat.

Inhalt: Die Schafe kehren mit ihrer Schäferin Rebecca von einer langen Europareise zurück auf ihre geliebten Heimatweide nach Glennkill zurück. Doch alles ist anders. Die Wiese ist völlig abgegrast, seltsame Fremdschafe sind anwesend und es herrscht ein Mangel an Liebligskräutern. Zu allem Überfluss ist ein Zaun um die Wiese. Hier stimmt etwas nicht. Als die Schafe noch einen einzelnen Finger, mit einem rätselhaften Brief finden, und Rebecca verschwindet, begeben sich Miss Maple und Co. auf die Suche.

Meinung: Wieder ist der Leser auf der grünen Insel Irland unterwegs, und beobachtet die Schafe bei ihrer witzigen und klugen Suche. Warmherzig beschreibt Leonie Swann die Charaktere von Miss Maple, Mopple the Whale, Othello, Ritchfield und allen Anderen. Mit einfachen Gedanken trägt jedes Schaf dazu bei, das eine gesamtes Lösungsbild entsteht. Auch die Handlung ist spannend und bringt die Schafe, trotz manchen verkehrt verstandene Ausdrücke der Menschen, ans Ziel und zu Klärung des Falls.

Das lesen macht sehr viel Spaß, und macht WIDDERSEHEN zu einem Lesevergnügen.

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Veröffentlicht am 09.04.2026

Gib mir nur ein Wort

Hummelhirn
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Judith Holofernes, war bevor sie mit WIR SIND HELDEN berühmt wurde, nach eigener Aussage, ein komisches Kind. In Berlin der wilden 70er Jahre, fällt sie als Neurodivergentes Mädchen nicht auf. Sie bewegt ...

Judith Holofernes, war bevor sie mit WIR SIND HELDEN berühmt wurde, nach eigener Aussage, ein komisches Kind. In Berlin der wilden 70er Jahre, fällt sie als Neurodivergentes Mädchen nicht auf. Sie bewegt sich wie eine betrunkene Hummel. Erst als sie mit ihrer Mutter nach Freiburg zieht, beginnt sie anzuecken. Das Hummelkind ist unniedlich. Doch möchte sie alles richtig machen, besonders nett sein.

"Nett zu sein, war mein erster Traum, lange bevor ich wusste, dass man genauso gut Rückstar sein kann."

Die Autorin beschreibt hier ihr Leben in zwei Abschnitten, abwechselnd in kurzen Kapiteln. Ihr Kindheit, und ihr musikalische Karriere ab 2001.
Ihr Leben als Kind in verschiedenen WG's, oft umgezogen, der Vater nicht da, die adligen Herkunft mütterliche Seite.
Ihr Anfang als Sängerin. Ohne Plattenvertrag wurden sie im Radio und auf MTV gespielt. Sie werden alle links überholt, und waren ein Jahrzent, die nettesten Band Deutschlands, und Judith war unverschämt glücklich.

Das Buch, in der Buchhandlung schon ein Hingucker, durch sein wunderschönes Cover, ist für Fans, aber auch für alle, die die authentische Lebensgeschichte der deutschsprachigen Sängerin lesen möchten.
Mir hat es sehr gut gefallen und ich kann es sehr empfehlen.

Ich sehe, dass du denkst
Ich denke, dass du fühlst
Ich fühle, dass du willst
aber ich hör' dich nicht.

Nur ein Wort. Wir sind Helden

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Veröffentlicht am 01.04.2026

Spannende Geschichten

Die Rätsel meines Großvaters
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Kaede ist Lehrerin, und sie hat eine innige Beziehung zu ihrem Großvater. Zusammen lieben sie es große Rätsel zu lösen. Doch ihr Großvater leidet an einer besonderen Art der Demenz. Eine Reihe von mysteriösen ...

Kaede ist Lehrerin, und sie hat eine innige Beziehung zu ihrem Großvater. Zusammen lieben sie es große Rätsel zu lösen. Doch ihr Großvater leidet an einer besonderen Art der Demenz. Eine Reihe von mysteriösen Fällen verlangen nach seiner Kombinationsgabe. Kann Kaede diese Rätsel lösen, bevor der Geist ihres Großvaters ganz schwindet. Und kann sie ihr eigenes Trauma heilen.

Auch im zweite Band kommen alle, die gute Geschichten lieben, auf ihre Kosten. Konishi beschreibt wieder auf seiner leisen und einfühlsame Weise, die Geschichte der Beiden. Nicht immer hat der Großvater gute Tage. An manchen hat er Halluzinationen, doch gerade diese erweisen sich dann als sehr hilfreich. So lösen sie auf ihre besondere Art und Weise ihre Fälle.
Die Charaktere sind außergewöhnlich ausgearbeitet.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Atmosphäre Japans bereichern das Buch und machen Lust aufs lesen.
Das Buch ist ein Hingucker, sein Farbschnitt außergewöhnlich schön. Ich kann es sehr empfehlen.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Spannender Fitzek, aber mal anders

REM
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Eigentlich lese ich keine Horror-Romane, doch auf dieses Buch war ich gespannt. Hauptsächlich weil ich Sebastian Fitzek gerne lese. Somit hatte ich das Buch einige Tage im Regal stehen, bis ich mich überwunden ...

Eigentlich lese ich keine Horror-Romane, doch auf dieses Buch war ich gespannt. Hauptsächlich weil ich Sebastian Fitzek gerne lese. Somit hatte ich das Buch einige Tage im Regal stehen, bis ich mich überwunden habe, und angefangen habe es zu lesen. Und was soll ich sagen: "Ich habe mich nicht gegruselt ".

Um was geht es:
Alysee ist vier Jahre alt als ihr Vater sie anfleht. "Du darfst nicht einschlafen".
Doch dem Mädchen fallen die Augen zu. Als sie aufwacht ist ihr Vater tot. Ihre Mutter ist ebenfalls vor Jahren gestorben. Viele Jahre später, erfährt sie, dass ihr Vater etwas vererbt hat, das seinen Tod lüften könnte. Doch als sie das Erbe antri, fängt ein grauenhaftes Sterben erst an.

Meine Meinung:
Ein Horror-Buch ist es nicht. Aber es beinhaltet eine spannende Geschichte. Es passieren Blutige Morde, aber weil der Leser keine Empathie zu den Opfer aufgebaut hat, ist man auch nicht geschockt.
Das Setting im "Grusel-Hotel" hat mir sehr gut gefallen. Der Leser begleitet die Hauptfiguren Alysee und Nico und erfährt von ihren Träumen. Den in den Träumen liegt das Geheimnis.
Beide Charaktere sind nicht tiefgründig angelegt, und lassen den Leser nur als Zuschauer teilnehmen. Der Schreibstiel ist flüssig, und die sehr kurzen Kapitel lassen einem das Buch in sehr kurzer Zeit lesen.
Das Ende hat mir gut gefallen. Schon während der lesens habe ich überlegt wie es enden könnte. Es war für mich überraschend, und ich hätte das nicht erwartet.

Also mein Fazit:
Es ist ein "Anderes"Fitzek-Buch.
Von Annika Strauß habe ich noch nichts gelesen, werde es jetzt aber tun.
Sebastian hat es doch schon öfters getan, das er etwas anderes schreibt. ( z.B.Elternabend oder Horror'Date, Kein Thriller)
Dieses Buch ist wieder so eine Geschichte, die nicht zu seinen Thriller passt, aber mir hat es sehr gut gefallen. Vielleicht auch, weil ich Science-Fiction Fan bin, und die Wendung zum Schluß in dieses Genre passt.
Also ich kann REM sehr empfehlen.

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