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Melaniekmsr

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.10.2022

Hmmm..

Love Songs in London – All I (don't) want for Christmas
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„Love Songs in London - All I (don’t) want for Christmas“ hatte eine coole Idee als Stütze. Fake-Romance-Filme schaue ich z.B. sehr gerne, von alten bis neuen Filmen findet man einige mit dem Trope. Das ...

„Love Songs in London - All I (don’t) want for Christmas“ hatte eine coole Idee als Stütze. Fake-Romance-Filme schaue ich z.B. sehr gerne, von alten bis neuen Filmen findet man einige mit dem Trope. Das Buch fand ich prinzipiell nicht „schlecht“. Es war einfach überhaupt nichts für mich, vor allem gegen Ende hin - Und das Ende ist für mich nun mal sehr wichtig. Es gab so viel unnötiges (!) Drama. Es wirkte kindisch, total übertrieben und auch die Romance-Geschichte kam irgendwie sehr plötzlich? Ich konnte den beiden nicht glauben, dass sie sich ineinander verliebt haben. Und auch die generelle Handlungen im Buch, was an welchen Orten so passiert ist, wann diese Dinge geschehen sind, war irgendwie schwach ausgewählt. Hatte gehofft, dass ich mehr in Weihnachtsstimmung komme. Die Nebencharaktere haben mir auch nicht viel gegeben. Schade. Ich wollte mir nicht die Haare rausreißen, deshalb 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 25.09.2022

Eher enttäuschend

Die Kaiserin
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Ich wollte „die Kaiserin“ wirklich mögen, nur leider hat das nicht so ganz funktioniert. Am Schreibstil gibt es für mich nichts zu auszusetzen. Nichts herausragendes, aber eben auch nur okay. Die erste ...

Ich wollte „die Kaiserin“ wirklich mögen, nur leider hat das nicht so ganz funktioniert. Am Schreibstil gibt es für mich nichts zu auszusetzen. Nichts herausragendes, aber eben auch nur okay. Die erste Hälfte fand ich gut, aber definitiv mit Luft nach oben. Die zweite Hälfte allerdings.. absolute Vollkatastrophe. Die Autorin versuchte davon abzulenken, dass sich die beiden Figuren erst ein paar Stunden begegnet waren und dieser ganze Skandal, die ganze Geschichte, wurde zu einem „Er liebt mich, Er liebt mich nicht“ und „Soll ich? soll ich nicht?“ Richtig nervig und wenig unterhaltend. Die Kapitel von Helene wollte ich überhaupt nicht mehr lesen. Wie kann man nur so nachtragend sein? Und auch Franz und Elisabeth waren so viel mehr als nur verliebte Leute, die sich nach Körperkontakt sehnen. Keiner dieser Charaktere war schön herausgearbeitet. Es war einfach ein unrealistischer historischer Roman, der leichte Unterhaltung ist. Nicht das schlechtes Buch, das ich gelesen habe, aber empfehlen würde ich es eher weniger.

Veröffentlicht am 09.04.2026

Leider enttäuschend

Der Prinz des Nachtreichs 1. Midnight Spy
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Der Erlkönig fand ich schon immer spannend, deshalb war ich sehr interessiert an diesem Jugendroman über Letty, Will und den Erlkönig. Letty zieht als Kind mit ihrer Mutter nach England und freundet sich ...

Der Erlkönig fand ich schon immer spannend, deshalb war ich sehr interessiert an diesem Jugendroman über Letty, Will und den Erlkönig. Letty zieht als Kind mit ihrer Mutter nach England und freundet sich mit Will an, der sie nachts besuchen kommt und ihr Englisch beibringt. Will kommt aus einem anderen Land, einer Art Parallelwelt, in der es verschiedene Monster gibt und in der die Zeit ganz anders läuft. Die Idee dieser Parallelwelt fand ich echt interessant, aber die Umsetzung war für mich zu schwach. Die Missionen, die Letty und Will im Nachtreich erledigen, waren irgendwie konfus. Es gab für mich keinen roten Faden und ich habe gefühlt ewig gewartet, bis mal etwas spannendes passiert. Letty denkt quasi die ganze Zeit an das Nachtreich und daran weitere Missionen mit Will zu unternehmen. Und statt mich darüber zu freuen, hat es in mir eher das Gegenteil ausgelöst; Ich habe bedauert, dass sie nicht mit ihren Freund*innen aus der Schule in der echten Welt abhängt, dass sie nicht versucht, sich ein tolles Leben aufzubauen. Auch die Chemie zwischen Letty und Will konnte mich überhaupt nicht überzeugen.

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Veröffentlicht am 07.04.2025

Hm

Immortal Longings
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Nun ja, wo soll ich anfangen. Ich bin mit dem Buch leider gar nicht so warm geworden, wie ich es gerne wäre. Das hat dazu geführt, dass ich sehr lange für das Buch gebraucht habe, was meistens ein schlechtes ...

Nun ja, wo soll ich anfangen. Ich bin mit dem Buch leider gar nicht so warm geworden, wie ich es gerne wäre. Das hat dazu geführt, dass ich sehr lange für das Buch gebraucht habe, was meistens ein schlechtes Zeichen ist. Die Charaktere waren so gar nicht meins. Sie waren sehr flach und verwirrend. Auch die Welt war nicht meins. Die Regeln (bzw. das fehlen dieser) bei den Spielen sind so verwirrend, dass es wirklich keinen Sinn ergibt. Wenn die Personen ihre Körper tauschen können, und das Spiel erst vorbei ist, wenn man alle 87 anderen getötet hat, wie soll man diese denn finden? Es wird beworben damit, ähnlich zu tribute von panem zu sein, aber da sehe ich leider keine Ähnlichkeiten. Die Motive der Charaktere sind nicht schlüssig. Genau so wie die Magie irgendwie keinem richtigen System folgt, was sehr verwirrend war. Leider konnte mich das Buch nicht so überzeugen.

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