Gelungene Fortsetzung
39 GradLukas ermittelt wieder, denn eine Frau wird in einem Abrisshaus entdeckt. Ermordet und mit einer Zahl versehen. Zu dieser kann niemand einen Zusammenhang finden. Und sie wird nicht die einzige tote Frau ...
Lukas ermittelt wieder, denn eine Frau wird in einem Abrisshaus entdeckt. Ermordet und mit einer Zahl versehen. Zu dieser kann niemand einen Zusammenhang finden. Und sie wird nicht die einzige tote Frau bleiben. Außerdem wird die Sache noch sehr persönlich für Lukas, weswegen er von dem Fall abgezogen wird. Doch er lässt sich nicht aufhalten und ermittelt weiter
Das Buch ist die sehr gelungene Fortsetzung von Minus 22 Grad, auch wenn man anfangs nicht weiß, dass sich die Sache auf den vorhergehenden Fall bezieht. Der Täter verwirrt die Ermittler und der Autor verwirrt die Leser. Es ist allerdings überhaupt kein Problem, wenn man den vorherigen Fall nicht kennt. Auch so bleibt es hochspannend und man versteht die Zusammenhänge sehr gut. Spannung ist durchgehend vorhanden. Die privaten Sachen halten sich in Grenzen. Das mag ich. Ich finde es gut, wenn sich die Bücher um die Ermittlungen drehen, diese stehen ja absolut im Vordergrund. Man rätselt eine sehr lange Zeit mit, welche Zusammenhänge es geben könnte. Ganz zum Schluss gibt es immer noch einige Wendungen, die zumindest ich so nicht erwartet hatte. Vor mir gibt es absolut eine Leseempfehlung