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Veröffentlicht am 09.04.2026

Ein Stück portugiesischer Geschichte, greifbar und emotional

Die Hoffnung, die uns trägt
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»Die Hoffnung, die uns trägt« ist nach »Die Sehnsucht, die bleibt« der zweite Band der Reihe »Portugiesische Schicksalsjahre«. Ich habe den ersten Band nicht gelesen, was überhaupt nicht schlimm gewesen ...

»Die Hoffnung, die uns trägt« ist nach »Die Sehnsucht, die bleibt« der zweite Band der Reihe »Portugiesische Schicksalsjahre«. Ich habe den ersten Band nicht gelesen, was überhaupt nicht schlimm gewesen ist. Hätte man mir nicht gesagt, dass es einen ersten band gibt, wäre ich nie darauf gekommen.

Die leicht verständliche Sprache und der leichte Schreibstil machen es dem Leser leicht in das Portugal der 60er Jahre einzutauchen. Ich bin schon mehrfach in Lissabon gewesen, und die Autorin hat hier wirklich eine sehr authentische Geschichte gelesen. Bilder formten sich beim lesen des Buches in meinem Kopf und ich zog mit Amalia, der Protagonistin , nicht nur durch die Alfama sondern tauchte ein in einen hochemotionalen Abschnitt portugiesischer Geschichte.

Die Studentenrevolutionen sind der zentrale Angelpunkt der Geschichte, und der Leser bekommt wirklich einen guten Einblick in die sozialen und politischen Verhältnisse des alten Portugals. Kerstin Lange hat meiner Meinung nach wirklich gut recherchiert. Eigentlich kann ich immer noch nicht glauben, dass eine Deutsche dieses phantastische, atmosphärisch dicht verpackte Buch geschrieben hat. Während des Lesens, ging mein Herz geradezu auf, ich spürte die Kraft der Hoffnung, und letztendlich verdrückte ich sogar eine Träne, als ich las, wie Amalia mit Ihren Freunden „Grândola, Vila Morena“ hörte.

Kerstin Lange hat den portugiesischen Geist auf eine wunderbare Art und Weise eingefangen und eine emotional spürbare und geschichtlich greifbare Geschichte geschrieben.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Spannend und atmosphärisch dicht verpacktes Jugendbuch

Das Marsprojekt: Das ferne Leuchten
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Andreas Eschbach, einer der bekanntesten deutschen Gegenwartsautoren war mir vor allem in der Belletristik ein Begriff. Zwar bin ich mir bewusst gewesen, dass er auch Jugendliteratur verfasst hat, dennoch ...

Andreas Eschbach, einer der bekanntesten deutschen Gegenwartsautoren war mir vor allem in der Belletristik ein Begriff. Zwar bin ich mir bewusst gewesen, dass er auch Jugendliteratur verfasst hat, dennoch bin ich sehr überrascht gewesen als mir Ende letzten Jahres „Das Marsprojekt“ in die Hände fiel, eine fünfteilige Science – Fiction – Reihe vor dem Hintergrund der Marskonolisation. Noch nie zuvor hatte ich einen Roman aus dem Science – Fiktion Genre gelesen. Umso skeptischer und zugleich gespannter bin ich natürlich gewesen als ich schließlich mit dem Lesen des ersten Teils anfing. Was soll ich sagen? Binnen weniger Tage hatte ich die ersten vier Teile verschlungen, bevor ich mich dann auch noch dem fünten Teil widmete.


Angesiedelt ist die Reihe im Jahr 2086, in dem circa 300 Marssiedler auf dem Mars leben und arbeiten, darunter lediglich 4 Marskinder um die es in dieser Jugendbuchreihe geht. Für Ariana, Carl, Elinn und Ronny ist die Erde ein fremder Planet, den sie lediglich aus Erzählungen Ihrer Eltern und dem Unterricht kennen. Ihre Heimat ist der Mars, dessen Besiedlung durch politische Machtkämpfe auf der Erde massiv bedroht ist. Politische Verstrickungen und gesellschaftliche Themen ziehen sich durch alle fünf Bände wie ein rotes Band. Aber auch der ökologische Aspekt und der Umgang der Menschen mit ihrer Umwelt sind zentrales Thema der Reihe. Diese Tiefgründigkeit ( die ich so in einem Science – Fiction- Roman gar nicht erwartet hätte ) in Verbindung mit der einzigartigen , abenteuerlichen Marsatmosphäre machen meiner Meinung nach den besonderen Reiz der Geschichten aus.


Die Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein und glänzen dennoch durch ihre realistische ,kindliche Darstellung. Auch wenn wir von der Besiedlung fremder Planeten in der Realität sehr weit entfernt sind klingt dass was Eschbach in seiner Jugendbuch-Reihe beschreit authentisch genug um den Eindruck zu gewinnen eine Besiedlung wäre nicht nur denkbar sondern auch möglich. Es werden allerhand physikalische und wissenschaftliche Phänomene angesprochen und thematisiert wie zum Beispiel die unterschiedlichen Schwerkraft und Ihre Auswirkung auf den menschlichen Organismus. Immer wieder werden dem Leser auf spannende Art und Weise die Besonderheiten einer Marsbesiedlung in Verbindung mit einem abenteuerlichen Plot präsentiert. So wurde es beim lesen nie langweilig und ich war völlig außer mir als ich am Ende des vierten Teiles feststellen musste, dass tatsächlich noch ein Folgeteil existiert, den ich nicht sofort lesen konnte. Tatsächlich habe ich die Reihe kaum aus der Hand legen können.


Der Schreibstil ist einfach und flüssig, aber durch allerhand Fachausdrücke aus dem Bereich Raumfahrt und Technik erhält die Sprache einen ganz eigenen Schliff und macht die Reihe für jugendliche Leser dennoch recht anspruchsvoll. Alles in allem war es für mich persönlich ein gelungener Einstieg in das Genre und ich freue mich noch immer, dass ich diese Reihe für mich entdeckt habe. Sie ist nicht nur für Jugendliche spannend geschrieben und atmosphärisch dicht verpackt. Auch Erwachsene dürften ihre Freude an den fünf Bänden finden.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Spannend und atmosphärisch dicht verpacktes Jugendbuch

Das Marsprojekt (4). Die steinernen Schatten
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Andreas Eschbach, einer der bekanntesten deutschen Gegenwartsautoren war mir vor allem in der Belletristik ein Begriff. Zwar bin ich mir bewusst gewesen, dass er auch Jugendliteratur verfasst hat, dennoch ...

Andreas Eschbach, einer der bekanntesten deutschen Gegenwartsautoren war mir vor allem in der Belletristik ein Begriff. Zwar bin ich mir bewusst gewesen, dass er auch Jugendliteratur verfasst hat, dennoch bin ich sehr überrascht gewesen als mir Ende letzten Jahres „Das Marsprojekt“ in die Hände fiel, eine fünfteilige Science – Fiction – Reihe vor dem Hintergrund der Marskonolisation. Noch nie zuvor hatte ich einen Roman aus dem Science – Fiktion Genre gelesen. Umso skeptischer und zugleich gespannter bin ich natürlich gewesen als ich schließlich mit dem Lesen des ersten Teils anfing. Was soll ich sagen? Binnen weniger Tage hatte ich die ersten vier Teile verschlungen, bevor ich mich dann auch noch dem fünten Teil widmete.


Angesiedelt ist die Reihe im Jahr 2086, in dem circa 300 Marssiedler auf dem Mars leben und arbeiten, darunter lediglich 4 Marskinder um die es in dieser Jugendbuchreihe geht. Für Ariana, Carl, Elinn und Ronny ist die Erde ein fremder Planet, den sie lediglich aus Erzählungen Ihrer Eltern und dem Unterricht kennen. Ihre Heimat ist der Mars, dessen Besiedlung durch politische Machtkämpfe auf der Erde massiv bedroht ist. Politische Verstrickungen und gesellschaftliche Themen ziehen sich durch alle fünf Bände wie ein rotes Band. Aber auch der ökologische Aspekt und der Umgang der Menschen mit ihrer Umwelt sind zentrales Thema der Reihe. Diese Tiefgründigkeit ( die ich so in einem Science – Fiction- Roman gar nicht erwartet hätte ) in Verbindung mit der einzigartigen , abenteuerlichen Marsatmosphäre machen meiner Meinung nach den besonderen Reiz der Geschichten aus.


Die Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein und glänzen dennoch durch ihre realistische ,kindliche Darstellung. Auch wenn wir von der Besiedlung fremder Planeten in der Realität sehr weit entfernt sind klingt dass was Eschbach in seiner Jugendbuch-Reihe beschreit authentisch genug um den Eindruck zu gewinnen eine Besiedlung wäre nicht nur denkbar sondern auch möglich. Es werden allerhand physikalische und wissenschaftliche Phänomene angesprochen und thematisiert wie zum Beispiel die unterschiedlichen Schwerkraft und Ihre Auswirkung auf den menschlichen Organismus. Immer wieder werden dem Leser auf spannende Art und Weise die Besonderheiten einer Marsbesiedlung in Verbindung mit einem abenteuerlichen Plot präsentiert. So wurde es beim lesen nie langweilig und ich war völlig außer mir als ich am Ende des vierten Teiles feststellen musste, dass tatsächlich noch ein Folgeteil existiert, den ich nicht sofort lesen konnte. Tatsächlich habe ich die Reihe kaum aus der Hand legen können.


Der Schreibstil ist einfach und flüssig, aber durch allerhand Fachausdrücke aus dem Bereich Raumfahrt und Technik erhält die Sprache einen ganz eigenen Schliff und macht die Reihe für jugendliche Leser dennoch recht anspruchsvoll. Alles in allem war es für mich persönlich ein gelungener Einstieg in das Genre und ich freue mich noch immer, dass ich diese Reihe für mich entdeckt habe. Sie ist nicht nur für Jugendliche spannend geschrieben und atmosphärisch dicht verpackt. Auch Erwachsene dürften ihre Freude an den fünf Bänden finden.

  • Einzelne Kategorien
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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.02.2026

Spannend und atmosphärisch dicht verpacktes Jugendbuch

Das Marsprojekt (3). Die gläsernen Höhlen
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Andreas Eschbach, einer der bekanntesten deutschen Gegenwartsautoren war mir vor allem in der Belletristik ein Begriff. Zwar bin ich mir bewusst gewesen, dass er auch Jugendliteratur verfasst hat, dennoch ...

Andreas Eschbach, einer der bekanntesten deutschen Gegenwartsautoren war mir vor allem in der Belletristik ein Begriff. Zwar bin ich mir bewusst gewesen, dass er auch Jugendliteratur verfasst hat, dennoch bin ich sehr überrascht gewesen als mir Ende letzten Jahres „Das Marsprojekt“ in die Hände fiel, eine fünfteilige Science – Fiction – Reihe vor dem Hintergrund der Marskonolisation. Noch nie zuvor hatte ich einen Roman aus dem Science – Fiktion Genre gelesen. Umso skeptischer und zugleich gespannter bin ich natürlich gewesen als ich schließlich mit dem Lesen des ersten Teils anfing. Was soll ich sagen? Binnen weniger Tage hatte ich die ersten vier Teile verschlungen, bevor ich mich dann auch noch dem fünten Teil widmete.


Angesiedelt ist die Reihe im Jahr 2086, in dem circa 300 Marssiedler auf dem Mars leben und arbeiten, darunter lediglich 4 Marskinder um die es in dieser Jugendbuchreihe geht. Für Ariana, Carl, Elinn und Ronny ist die Erde ein fremder Planet, den sie lediglich aus Erzählungen Ihrer Eltern und dem Unterricht kennen. Ihre Heimat ist der Mars, dessen Besiedlung durch politische Machtkämpfe auf der Erde massiv bedroht ist. Politische Verstrickungen und gesellschaftliche Themen ziehen sich durch alle fünf Bände wie ein rotes Band. Aber auch der ökologische Aspekt und der Umgang der Menschen mit ihrer Umwelt sind zentrales Thema der Reihe. Diese Tiefgründigkeit ( die ich so in einem Science – Fiction- Roman gar nicht erwartet hätte ) in Verbindung mit der einzigartigen , abenteuerlichen Marsatmosphäre machen meiner Meinung nach den besonderen Reiz der Geschichten aus.


Die Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein und glänzen dennoch durch ihre realistische ,kindliche Darstellung. Auch wenn wir von der Besiedlung fremder Planeten in der Realität sehr weit entfernt sind klingt dass was Eschbach in seiner Jugendbuch-Reihe beschreit authentisch genug um den Eindruck zu gewinnen eine Besiedlung wäre nicht nur denkbar sondern auch möglich. Es werden allerhand physikalische und wissenschaftliche Phänomene angesprochen und thematisiert wie zum Beispiel die unterschiedlichen Schwerkraft und Ihre Auswirkung auf den menschlichen Organismus. Immer wieder werden dem Leser auf spannende Art und Weise die Besonderheiten einer Marsbesiedlung in Verbindung mit einem abenteuerlichen Plot präsentiert. So wurde es beim lesen nie langweilig und ich war völlig außer mir als ich am Ende des vierten Teiles feststellen musste, dass tatsächlich noch ein Folgeteil existiert, den ich nicht sofort lesen konnte. Tatsächlich habe ich die Reihe kaum aus der Hand legen können.


Der Schreibstil ist einfach und flüssig, aber durch allerhand Fachausdrücke aus dem Bereich Raumfahrt und Technik erhält die Sprache einen ganz eigenen Schliff und macht die Reihe für jugendliche Leser dennoch recht anspruchsvoll. Alles in allem war es für mich persönlich ein gelungener Einstieg in das Genre und ich freue mich noch immer, dass ich diese Reihe für mich entdeckt habe. Sie ist nicht nur für Jugendliche spannend geschrieben und atmosphärisch dicht verpackt. Auch Erwachsene dürften ihre Freude an den fünf Bänden finden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.02.2026

Spannend und atmosphärisch dicht verpacktes Jugendbuch

Das Marsprojekt (4). Die steinernen Schatten
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Andreas Eschbach, einer der bekanntesten deutschen Gegenwartsautoren war mir vor allem in der Belletristik ein Begriff. Zwar bin ich mir bewusst gewesen, dass er auch Jugendliteratur verfasst hat, dennoch ...

Andreas Eschbach, einer der bekanntesten deutschen Gegenwartsautoren war mir vor allem in der Belletristik ein Begriff. Zwar bin ich mir bewusst gewesen, dass er auch Jugendliteratur verfasst hat, dennoch bin ich sehr überrascht gewesen als mir Ende letzten Jahres „Das Marsprojekt“ in die Hände fiel, eine fünfteilige Science – Fiction – Reihe vor dem Hintergrund der Marskonolisation. Noch nie zuvor hatte ich einen Roman aus dem Science – Fiktion Genre gelesen. Umso skeptischer und zugleich gespannter bin ich natürlich gewesen als ich schließlich mit dem Lesen des ersten Teils anfing. Was soll ich sagen? Binnen weniger Tage hatte ich die ersten vier Teile verschlungen, bevor ich mich dann auch noch dem fünten Teil widmete.


Angesiedelt ist die Reihe im Jahr 2086, in dem circa 300 Marssiedler auf dem Mars leben und arbeiten, darunter lediglich 4 Marskinder um die es in dieser Jugendbuchreihe geht. Für Ariana, Carl, Elinn und Ronny ist die Erde ein fremder Planet, den sie lediglich aus Erzählungen Ihrer Eltern und dem Unterricht kennen. Ihre Heimat ist der Mars, dessen Besiedlung durch politische Machtkämpfe auf der Erde massiv bedroht ist. Politische Verstrickungen und gesellschaftliche Themen ziehen sich durch alle fünf Bände wie ein rotes Band. Aber auch der ökologische Aspekt und der Umgang der Menschen mit ihrer Umwelt sind zentrales Thema der Reihe. Diese Tiefgründigkeit ( die ich so in einem Science – Fiction- Roman gar nicht erwartet hätte ) in Verbindung mit der einzigartigen , abenteuerlichen Marsatmosphäre machen meiner Meinung nach den besonderen Reiz der Geschichten aus.


Die Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein und glänzen dennoch durch ihre realistische ,kindliche Darstellung. Auch wenn wir von der Besiedlung fremder Planeten in der Realität sehr weit entfernt sind klingt dass was Eschbach in seiner Jugendbuch-Reihe beschreit authentisch genug um den Eindruck zu gewinnen eine Besiedlung wäre nicht nur denkbar sondern auch möglich. Es werden allerhand physikalische und wissenschaftliche Phänomene angesprochen und thematisiert wie zum Beispiel die unterschiedlichen Schwerkraft und Ihre Auswirkung auf den menschlichen Organismus. Immer wieder werden dem Leser auf spannende Art und Weise die Besonderheiten einer Marsbesiedlung in Verbindung mit einem abenteuerlichen Plot präsentiert. So wurde es beim lesen nie langweilig und ich war völlig außer mir als ich am Ende des vierten Teiles feststellen musste, dass tatsächlich noch ein Folgeteil existiert, den ich nicht sofort lesen konnte. Tatsächlich habe ich die Reihe kaum aus der Hand legen können.


Der Schreibstil ist einfach und flüssig, aber durch allerhand Fachausdrücke aus dem Bereich Raumfahrt und Technik erhält die Sprache einen ganz eigenen Schliff und macht die Reihe für jugendliche Leser dennoch recht anspruchsvoll. Alles in allem war es für mich persönlich ein gelungener Einstieg in das Genre und ich freue mich noch immer, dass ich diese Reihe für mich entdeckt habe. Sie ist nicht nur für Jugendliche spannend geschrieben und atmosphärisch dicht verpackt. Auch Erwachsene dürften ihre Freude an den fünf Bänden finden.

  • Einzelne Kategorien
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