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Veröffentlicht am 09.04.2026

Red as Royal Blood

Red as Royal Blood
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Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es ist eine leichte, angenehme Lektüre für zwischendurch, in die man schnell hineinkommt, da es sich um einen Einzelband handelt und keine komplizierte Vorgeschichte ...

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es ist eine leichte, angenehme Lektüre für zwischendurch, in die man schnell hineinkommt, da es sich um einen Einzelband handelt und keine komplizierte Vorgeschichte nötig ist.

Allerdings merkt man deutlich, dass sich das Buch eher an ein jüngeres Publikum richtet. Meiner Einschätzung nach liegt die Zielgruppe etwa im Alter von 12 bis 16 Jahren. Die Hauptprotagonistin ist zwar bereits volljährig, dennoch gibt es entsprechend keinen Smut oder explizite Inhalte, höchstens sehr leichte Andeutungen, die wirklich harmlos bleiben.
Der Schreibstil ist einfach und flüssig, wodurch sich die Geschichte sehr locker lesen lässt.
Die Liebesgeschichte war zwar ganz süß, aber für mich von Anfang an ziemlich vorhersehbar.

Das gilt auch für die größeren Handlungsstränge. Es gab zwar mehrere Plotentwicklungen, aber keine davon konnte mich wirklich überraschen.
Trotzdem ist das Buch insgesamt eine nette Geschichte für zwischendurch, vor allem für jüngere Leserinnen und Leser oder für alle, die einfach etwas Leichtes ohne große Ansprüche lesen möchten.

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Veröffentlicht am 24.10.2025

Thea Magica

Thea Magica, Band 1 - Das Geheimnis von Port Mint
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Der Einstieg in die Geschichte hat mich sofort begeistert! Ich war direkt mittendrin und konnte dem Geschehen mühelos folgen. Besonders Robin Fluff hat es mir angetan: Ihre Gefühle sind nachvollziehbar ...



Der Einstieg in die Geschichte hat mich sofort begeistert! Ich war direkt mittendrin und konnte dem Geschehen mühelos folgen. Besonders Robin Fluff hat es mir angetan: Ihre Gefühle sind nachvollziehbar beschrieben, sie wirkt nahbar und sympathisch. Auch die Nebenfiguren, allen voran Mailin und Cornelius, sind interessant und gut charakterisiert.

Der Weltenbau und das Magiesystem sind originell: Tee als Auslöser magischer Fähigkeiten ist eine charmante Idee, liebevoll umgesetzt und stimmig in die Geschichte integriert.

Ab dem zweiten Abschnitt nimmt die Handlung deutlich an Spannung zu, man erfährt mehr über die Teemagie und die Hintergründe der Figuren. Das Ende ist allerdings sehr temporeich, wirft spannende Fragen auf und macht Lust auf den nächsten Band. Besonders gespannt bin ich auf Grey, seine Vergangenheit und den geheimnisvollen Schatz.

Insgesamt ist das Buch locker, spannend und unterhaltsam. Also ein sehr gelungener Auftakt mit sympathischen Figuren, origineller Magie und einer Welt, die neugierig auf mehr macht. Ich werde den zweiten Band auf jeden Fall lesen!

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Veröffentlicht am 23.03.2025

Eleanor

Eleanor
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-Inhalt siehe Klappentext-

Zunächst einmal empfehle ich wirklich Band eins „Scarlet“ vor „Eleanor“ zu lesen. Innerhalb des Buches werden immer wieder Rückschlüsse zu diesem gezogen und es ist auch vorteilhaft ...

-Inhalt siehe Klappentext-

Zunächst einmal empfehle ich wirklich Band eins „Scarlet“ vor „Eleanor“ zu lesen. Innerhalb des Buches werden immer wieder Rückschlüsse zu diesem gezogen und es ist auch vorteilhaft die Charaktere bereits zu kennen.
Direkt zu Beginn wird man beim Lesen mit dutzend verschieden Namen überworfen, was durchaus bei mir für kleine Verwirrungen gesorgt hat. Wirklich hilfreich empfand ist es da immer wieder auf das Personen Register auf den ersten Seiten zurückgreifen zu können.
Wie schon bei Band 1. Startet das Buch mit einer kurzen Bemerkung zur Französischen Revolution, die zusätzlichen Aufschluss zum Geschehen bietet.
Dennoch muss ich anmerken das desweilen einzelne Ereignisse für mich nicht ganz schlüssig waren und auch nicht mittels Recherche aufklärbar. Wer also besonderes Interesse an den geschichtlichen Aspekten des Buches hat sollte bereits Vorwissen haben oder die Zeit für ausgiebige Recherche.
Der „Ball der Opfer“ ist mir zum Beispiel stark in Erinnerung geblieben. Die Idee von ehemaligen Aristokraten aus Frankreich, die der Guillotine entkamen und dies nun in einem kleinen Kreis von nur geladenen Gästen feiern ist interessant. Aber gab es dergleichen wirklich? Ich weiß es immer noch nicht.
Mangelndes Geschichtswissen oder kurzweilige Namensverwirrungen schränken allerdings nicht den Lesefluss ein. Ganz im Gegenteil Genevieve Cogman ist der Spannungsbogen wirklich gelungen. In regelmäßigen Abständen passieren kleine Konflikte oder Eleanor, die Protagonistin, erfährt etwas entscheidendes Neues.
Die Vampire und die Magie sind diesen Band wesentlich stärker vertreten und wir erfahren auch einiges Neues, insbesondere über den früheren Krieg. Dennoch bleiben einige Fragen weiterhin ungeklärt offen.
Wer sich, wie ich, besonders auf mehr von Sir Percy gefreut hat wird vermutlich beim Lesen enttäuscht sein, denn dieser taucht erst auf den letzten 100 Seiten auf und ist zuvor verschollen. Sir Percy ist einer meiner absoluten Lieblingscharaktere und Sympathieträger, daher ist es Schade ihn in diesem Teil so wenig vertreten zu haben, auch wenn wir natürlich zwischendurch ausgiebig mit seinen Zitaten versorgt wurden, aus Eleanors Erinnerungen.

„Es ist immer klug die eigenen Karten auf der Hand sorgfältig anzuschauen, bevor man zu spielen beginnt.“

„Je mehr du redest, desto größer ist das Risiko, dass jemand einen Fehler in deiner Geschichte bemerken wird.“

Ich freue mich mehr von Sir Percy und auch von Eleanors und Charles Beziehung, die in diesem Band ausgebaut wurde, im finalen dritten Teil zu erfahren.
Womit ich schon bei meinem letzten Punkt wäre, es ist eine Trilogie. Zuvor war ich immer davon ausgegangen das es sich um Dilogie handelt, was angesichts des Endes definitiv nicht mehr möglich ist. In der Danksagung wird der dritte Teil auch von der Autorin bestätigt.

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Veröffentlicht am 17.01.2025

Klischeehaft, aber süß

Das Avery Shaw Experiment
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Wer einfach mal entspannt eine kurze Love Sory lesen will für den ist das Avery Shawn Experiment genau richtig. Die Gedanken sind für einen Teenager nachvollziehbar beschrieben und verständlich.

"Ich ...

Wer einfach mal entspannt eine kurze Love Sory lesen will für den ist das Avery Shawn Experiment genau richtig. Die Gedanken sind für einen Teenager nachvollziehbar beschrieben und verständlich.

"Ich bin schon seit Jahren hoffnugslos in Aiden verliebt, aber trotz meiner geheimen unsterblichen Zuneigung, waren wir nie etwas anderes als beste Freunde. Da mir klar war, dass sich Jungs in Sachen Liebe und Romantik langsamer entwickeln, habe ich geduldig darauf gewartet, dass mich Aiden gefühlstechnisch einholen würde."

Dazu ist es, wie man sich schon denken kann, nicht kommen. Daher starten Avery ein Experiment, mit sich selbst. Sie will alle sieben Trauerphasen durchlaufen und wieder glücklich werden. Und ausgerechnet Aidens großer Bruder Grayson hilft ihr dabei.

"Grayson konnte jedes Mädchen um den kleinen Finger wickeln. Und das tat er auch, wen man dem, was in der Schule über ihn erzählt urde, Glauben schenken konnte. Und das konnte man"

Sehr schön war die abwechselnde Perspektive der zwei Protagonisten.Graysons Sicht hat der Geschichte nocheinmal ein ganz neuen Touch verliehen und war einfach süß. Er hat keine Ahnung wie er einen Bericht zu verfassen hat und schreibt daher einfach immer nur wie unfassbar toll er Avery findet. Diese Kapitel waren immer mein Highlight des ganzen Romans.

"Wenn ich mit ihr fertig bin, wird Avery Shawn eine wundervolle, selbstbewusste, emotional stabile junge Frau sein, die bereit ist, echte Liebe zu erfahren, mit oder ohne ihre ach so kostbaren sieben Trauerphasen. Außerdem wird mein kleiner Bruder es für immer bereuen, en dümmsten Fehler seines Lebens gemacht zu haben - da bin ich mir sicher."

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Veröffentlicht am 10.08.2024

Eine süße Geschichte

Moonlight Academy. Feenzauber
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Das Buch wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.
Inhalt siehe Klappentext

Das Buch ist ein Anschluss an die beliebte Ravenhall Reihe. Somit ist es natürlich auch besonders ...

Das Buch wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.
Inhalt siehe Klappentext

Das Buch ist ein Anschluss an die beliebte Ravenhall Reihe. Somit ist es natürlich auch besonders für Fans dieser geeignet. Aber auch jene die noch nichts aus dieser Welt gelesen haben finden einen leichten Einstieg. Es bedarf kein Vorwissen nur gelegentlich werden Charaktere aus der Ravenhall Reihe erwähnt.
Der Lesefluss ist in diesem Buch sehr angenehm, man kommt schnell voran und langweilt sich dabei nicht. Der Plot des Buches empfand ich als vorraussehbar, was jedoch nicht beim lesen störte.
Die Lovestorie empfand ich persönlich zwischedurch als ein bisschen nervig, da es das typische Love Triangle ist. Mit ihr letzendlichen Wahl bin ich ehrlich gesagt auch nicht ganz zufrieden, aber das ist ja für jeden unterschiedlich.

Ich hätte mir vielleicht ein bisschen mehr Einblicke in den Alltag auf der Moonlight Academy gewünscht. Z.B. in den Unterricht oder noch mehr Informationen über die verschiedenen Feen.

Zusammenfassend hat mir das Buch gut gefallen, eine wirklich süße Geschichte für zwischendurch.

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