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Veröffentlicht am 29.04.2026

Leben auf dem Bauernhof

Mühlensommer
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Maria lebt ihren alltäglichen Stress, sie arbeitet in einer Argentur und ist jetzt zu einem Stadtmenschen geworden. Das Wochenende, möchte sie mit ihrer Familie und ihrer Freundin Bea und Familie, auf ...

Maria lebt ihren alltäglichen Stress, sie arbeitet in einer Argentur und ist jetzt zu einem Stadtmenschen geworden. Das Wochenende, möchte sie mit ihrer Familie und ihrer Freundin Bea und Familie, auf einer Berghütte verbringen. Auf dem Weg dorthin, erhält sie die Nachricht, das ihr Vater einen Unfall hatte. Nun läuft das Wochenende anders als geplant. Sie begibt sich sofort auf den Hof der Eltern. Gleich zu Beginn, trifft sie hier auf ihre Oma, deren Geist auch nicht mehr ganz klar ist. Ihre Mutter ist noch nicht vom Krankenhaus zurück. In ihrem Zimmer beginnt sie zurück zu schweifen in die Vergangenheit. Die Autorin gibt uns hier einen tiefen Einblick in das Leben von Maria. Was sich manche Urlauber, die auf einem Bauernhof verweilen, garnicht vorstellen können. Eigentlich denkt man, das diese Menschen glücklich sind, aber sie haben auch so ihre ganz eigenen Probleme. Wenn Maria zurück denkt, gab es in der Familie nicht all zu viele gemeinsame Aktivitäten. Gemeinsames Arbeiten und Essen und der Kirchgang. Einen Urlaub gab es nie. Sie hatte immer ein gutes Verhältnis zu ihrem Bruder, aber als es dann ums Erbe ging, fühlte sie sich hintergangen. Gerade jetzt muss sie sich wieder mit diesem Thema auseinandersetzen, aber was hier dahinter steckt, hatte sie so nicht bedacht. Hier geht es wirklich um reale Dinge im Leben

Der Schreibstil ist fließend, wirkt ruhig, zeitweise ist hier auch ein bisschen Humor eingebaut. Die Protagonisten wurden hier sehr liebevoll ausgearbeitet. jeder hat hier seine eigene Meinung, aber im Laufe der Geschichte, ändert sich hier so einiges.. Abwechselnd wird hier aus der Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Die Orte des Geschehens, beschreibt die Autorin sehr gut, so das man direkt ein Bild vor Augen hat.

Insgesamt ein sehr Schöner Roman, der Nachdenken anregt. Ich konnte mich hier sehr gut hinein versetzen, da ich auch einige Jahre auf dem Land gelebt habe.

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Veröffentlicht am 29.04.2026

Schöne Idee, allerdings nicht gut umgesetzt

ZIMMER 706
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Hier muss ich wirklich gleich am Anfang bemerken, wer hier einen packenden Thriller erwartet ist fehl am Platz. Hier lernen wir Kate kennen. Seit über sechs Jahren trifft sie sich heimlich mit James, sie ...

Hier muss ich wirklich gleich am Anfang bemerken, wer hier einen packenden Thriller erwartet ist fehl am Platz. Hier lernen wir Kate kennen. Seit über sechs Jahren trifft sie sich heimlich mit James, sie haben regelmäßig Sex miteinander. Eigentlich ist sie ein Familienmensch, sie liebt ihren Mann und ihre 2 kleinen Kinder. Diese heimliche Beziehung sollte eigentlich nie ans Tageslicht kommen, aber plötzlich wendet sich das Blatt. Das Hotel wurde überfallen, wahrscheinlich steckt eine terroristische Vereinigung dahinter und nun sitzen die beiden fest in diesem Hotel. Kann das Ganze noch gut ausgehen?

Der Schreibstil ist fließend. In die Gedanken und Gefühle von Kate kann man sich sehr gut hineinversetzen. Hier wird abwechselnd, davon erzählt was vor 16 Jahren geschah, als sie ihren Ehemann kennen lernte aber auch davon was vor 8 Jahren geschah. Hier begegnete sie James. Ein Mann, der ihr Wertschätzung entgegenbrachte. Wahrscheinlich fühlte sie sich in ihrer Beziehung auch nicht ganz erfüllt. Hierzu gibt es auch einige Hinweise, warum dies sicherlich so war. Die Geschichte ist an sich interessant, aber das liegt hier wirklich an der jeweiligen Betrachtungsweise, allerdings fehlt mir hier irgendwie die Spannung, zum Ende hin, gibt es dann auch noch einige Thrillerelemente. Hier muss jeder Leser wirklich selbst entscheiden. Sicherlich wird dieser Roman auch sehr viele Liebhaber finden. Gerade für Menschen, die so etwas noch nie durchlebt haben, wird es sicherlich sehr aufschlussreich sein.

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Veröffentlicht am 12.04.2026

Ein neuer Weg

Einatmen. Ausatmen.
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Marlene ist 39 und ist eine erfolgreiche Managerin, in gewisser Weise aber auch eine sehr uneinsichtige Person. Sie soll die Nachfolgerin ihres Chefs werden, allerdings erkennt dieser auch, das Marlene ...

Marlene ist 39 und ist eine erfolgreiche Managerin, in gewisser Weise aber auch eine sehr uneinsichtige Person. Sie soll die Nachfolgerin ihres Chefs werden, allerdings erkennt dieser auch, das Marlene ihre Schwächen und Macken hat. Er schickt sie zu einem Achtsamkeitsseminar und erhofft sich einen Sinneswandel von hier. Alex Grow für dieses Unternehmen, er liebt seine Arbeit, steckt aber selber in einer Krise, denn auch in seinem Leben läuft momentan nicht alles so, wie es sein sollte. Anfangs überhaupt nicht begeistert von der Idee ihres Chefs, lässt sich Marlene doch darauf ein und sie muss erkennen, das ihre Einstellungen zum Leben wahrscheinlich doch nicht so toll waren. Aber was bedeutet das für ihre Zukunft. Außerdem treffen wir hier auf Conny, eine kleine Ausreißerin, die von der Polizei gesucht wird und auch hier werden die Umstände, zu ihrer Handlungsweise beleuchtet.

Der Autor erfasst in diesem Roman, wichtige Dinge unserer heutigen Zeit. Der Schreibstil ist flüssig und zeitweise versucht er die Handlung mit Witz und Humor zu bereichern. Die Geschichte ist interessant und regt zum Nachdenken an. Allerdings ist hier kaum eine Spannung spürbar. Einige Probleme werden hier sehr schnell gelöst, was im wahren Leben, leider nicht der Fall ist. Natürlich wäre es toll wenn es so funktionieren würde.

Insgesamt trotzdem ein sehr schönes Werk, das man gerne weiter empfehlen kann. Vielleicht, denkt man auch mal darüber nach, wie man mit anderen Menschen umgeht.

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Veröffentlicht am 16.03.2026

Der Meisterdedektiv

Die Rätsel meines Großvaters
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Als Kaedes Vater starb, erfuhr sie mehr über ihre Vergangenheit und den Tod ihrer Mutter. Sie ist froh, das ihr Großvater noch für sie da ist. leider ist er an Demenz erkrankt. Gleich am Anfang der Geschichte ...

Als Kaedes Vater starb, erfuhr sie mehr über ihre Vergangenheit und den Tod ihrer Mutter. Sie ist froh, das ihr Großvater noch für sie da ist. leider ist er an Demenz erkrankt. Gleich am Anfang der Geschichte lernen wir hier ihren Freundeskreis kennen. Sehr oft besucht sie ihren Großvater. Er wird von Pflegekräften betreut. Obwohl er doch sehr krank ist, hat er immer noch eine besondere Gabe, denn er besitzt einen kriminalistischen Spürsinn. Hier werden einige Selbstmordfälle erwähnt und der Großvater ist hier voll in seinem Element. Doch dann gibt es auch noch einen wirklichen Mordfall und zwischenzeitlich befinden wir uns in einem theatralischen Mordfall. Vielleicht gibt es hier sogar einen Zusammenhang?

Der Schreibstil, hat mir hier besonders gut gefallen. Er ist flüssig, aber auch die Handlung wird hier sehr warmherzig herüber gebracht. Die Handlung ist interessant, zeitweise, scheint das ganze doch etwas verwirrend, denn plötzlich befinden wir uns in einem kniffeligen Kriminalfall wieder. Die Geschichte um den Großvater, geht hier etwas verloren und wird erst später wider aufgenommen. Die Erkrankung des Großvaters, wird sehr gut dargestellt, hier kann man auch als Laie den Zusammenhang der Verhaltensmuster, dieser Menschen erkennen.

Insgesamt eine schöner Roman, den man gerne weiter empfiehlt. Wir erhalten Einblick in eine Erkrankung, die heute sehr oft vorkommt, aber auch der richtige Umgang damit, wird uns hier nahe gelegt. Außerdem gibt es auch noch ein paar Kriminalfälle, die zum Nachdenken anregen.

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Regt zum Nachdenken an

Das kleine Café der magischen Minuten
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Bei dieser Geschichte ist es echt schwierig, eine kurze Inhaltsangabe zu machen. Hier wird das Cafe beschrieben, in dem es möglich ist, in die Vergangenheit zu reisen um Handlungen ungeschehen zu machen, ...

Bei dieser Geschichte ist es echt schwierig, eine kurze Inhaltsangabe zu machen. Hier wird das Cafe beschrieben, in dem es möglich ist, in die Vergangenheit zu reisen um Handlungen ungeschehen zu machen, die die Zukunft beeinflussen. Allerdings befinden wir uns hier nur 2x im Laufe der Geschichte. Hier geht es um Himari, sie ist ein Zeitwächter und immer bemüht, das alles im Leben gut verläuft. Wie schön wäre es, wenn man einiges in der Vergangenheit verändern könnte um die Zukunft positiv zu gestalten. Sie selbst muss hier erkennen, das es so einiges in der Vergangenheit ihrer Familie gibt, was sie noch nicht wusste. Kernpunkt in dieser Geschichte ist aber eigentlich, das man sich um die Menschen kümmern sollte, die einem Nahe stehen. Wäre es wirklich gut, die Vergangenheit zu beeinflussen? Manchmal wohl nicht, denn dadurch könnte ein anderes Schicksal geschehen.

Der Schreibstil ist flüssig und ansprechend. In die Gedanken und Gefühle von Himari, kann man sich sehr gut hineinversetzen. Die Geschichte ist interessant, allerdings kann ich mir hier sehr gut vorstellen, das sie von den Lesern sehr unterschiedlich aufgenommen wird. Hier sollte man sich selber ein Bild machen.

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