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Veröffentlicht am 23.07.2024

Ein unterhaltsamer Cosy-Crime mit viel Nordsee-Flair, Fortsetzung ausdrücklich erwünscht!

Der frühe Vogel
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Es geht wieder rund an der Ostsee! Eigentlich wollen Rosa und Sebi nur gemütlich ihre kleine Pension samt angeschlossenem Restaurant betreiben, seine Privatdetektei hat der ehemalige Polizist Sebi schon ...

Es geht wieder rund an der Ostsee! Eigentlich wollen Rosa und Sebi nur gemütlich ihre kleine Pension samt angeschlossenem Restaurant betreiben, seine Privatdetektei hat der ehemalige Polizist Sebi schon eine Weile aufgegeben. Aber da stirbt die Großtante Heidrun ihrer Aushilfe Joline unter sehr merkwürdigen Umständen, und die beiden können es nicht lassen, sich in die lahmen Ermittlungen einzumischen!

Wen hat Heidrun so geärgert, dass sie aus dem Weg musste? Ja, die alte Dame war etwas unkonventionell. Sie hat übriggebliebene Lebensmittel gesammelt, um sie weiterzuverteilen, damit sie nicht weggeworfen werden, aber das ist doch eine gute Sache? Oder war gerade das das Motiv?

Rosa und Sebi sind ein liebenswürdiges Paar, das nach einer schweren Zeit wieder zueinander gefunden hat und sich schön ergänzt! Wo Rosa auf ihren Bauch hört, überlegt Sebi erst und zieht dann seine Schlüsse. Wie bei einem Cosy-Crime üblich, spielt das Drumherum eine große und sympathische Rolle! Die Beziehungen der Menschen zueinander, die schöne Gegend, selbst auf einen Friedhof wird ein liebevoller Blick geworfen.

Der Fall ist in sich abgeschlossen und damit auch für Neueinsteiger gut geeignet. Für Leserinnen wie mich, die die Vorgänge-Bände bereits verschlungen hat, war es aber ein besonders herzliches Wiedersehen mit alten Bekannten wie Wiebke und Polizist Flori!

Schön, dass auch aktuelle Themen wie Food-Sharing Einzug in die Geschichte gefunden haben. Der Fall gestaltet sich bis zuletzt spannend und ich hab mich gerne auf so manch falsche Fährte führen lassen.

Ich habe mich wieder sehr wohlgefühlt in der kleinen Pension und schon ein Zimmer reserviert, für den nächsten Fall!

Fazit: Ein unterhaltsamer Cosy-Crime mit viel Nordsee-Flair, Fortsetzung ausdrücklich erwünscht!

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Veröffentlicht am 12.09.2021

Eine gelungene, reife Fortsetzung, die neben guter Unterhaltung und Situationskomik auch viel Input bietet!

Das Rosie-Resultat
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„Wenn er seine Jugend damit verbringen will, einen Ball hin und her zu treten, (…) gerne. Aber frag ihn erst mal selbst.“
„Er muss ja nicht gut sein“, erwiderte ich. „Nur nicht peinlich.“
„Peinlich – für ...

„Wenn er seine Jugend damit verbringen will, einen Ball hin und her zu treten, (…) gerne. Aber frag ihn erst mal selbst.“
„Er muss ja nicht gut sein“, erwiderte ich. „Nur nicht peinlich.“
„Peinlich – für wen?“
Kapitel 23

Rosies und Dons Sohn Hudson ist mittlerweile 11 Jahre alt, und seine schulische Entwicklung stellt Don vor ein Problem, zusätzlich zu vier weiteren großen, an die er mit der ihm eigenen Rationalität herangeht. Nach einigen Zwischenfällen wird ihnen nahe gelegt, Hudson auf Autismus testen zu lassen. Don erinnert sich mit Schrecken an seine eigene Jugend und will Hudson coachen, um etwas „normaler“ zu wirken. Schwierig, wenn man selbst so herausragend anders ist…
Für diejenigen, die Don und Rosie noch nicht kennen… Stellt euch Sheldon aus TBBT vor, der sich vor Jahren an Hand eines standardisierten Fragebogens die perfekte Ehefrau casten wollte, um mit 40 eine Ehefrau und sexuelle Erfahrungen zu erlangen. Das Ehefrauprojekt wurde zum „Rosie-Projekt“ und ein unerwarteter Erfolg.
Ich selbst bin ein Fan der ersten Stunde, habe das „Rosie-Projekt“ verschlungen und höre das Hörbuch dazu auf beinahe jeder längeren Autofahrt, lache noch immer an denselben Stellen laut heraus und habe Gänsehaut und Tränen in den Augen, als es an den Tanz geht (ihr wisst, was ich meine). Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass mir der zweite Teil nicht ganz so gut gefallen hat, all die Nüchternheit und Sachlichkeit, die Don auszeichnen, empfand ich im Zusammenhang mit einer schwangeren Frau in ihrer Emotionalität fast verletzend – zum damaligen Zeitpunkt. Vielleicht sollte ich der Geschichte jetzt, wo ich an einem anderen Punkt in meinem Leben stehe, noch mal eine Chance geben. Aber das ist eine andere Geschichte.
Dies ist der dritte Band und ich war von der ersten Seite weg verliebt. Don ist über sich hinausgewachsen. Und auch aus Rosie, der etwas rebellischen Studentin, die ihren Vater und ihren Platz im Leben noch suchte, wurde eine reife Wissenschaftlerin, die es perfekt versteht, mit Don und seinen Eigenheiten umzugehen. Nun stellt ihr Sohn sie vor große Herausforderungen, und Don erklärt sich bereit, auf weiteren beruflichen Erfolg zu verzichten, um ihn besser begleiten zu können und Rosie den Raum zu geben, selber ein großes Projekt zu begleiten.
Doch nicht nur Don und Rosie sind gereift, die ganze Geschichte und auch der Autor. Er bietet neben der gewohnten Situationskomik so viele Denkanstöße ohne mit dem Finger zu zeigen, auf so vielen Ebenen. Der erste Band ist ja eine Weile her und Formulierungen, Erkenntnisse und auch der Umgang mit Menschen mit Autismus/Autisten, hat sich glücklicherweise geändert. Und wird sich auch weiterhin ändern, denn auch durch Graeme Simsion wurde diese Besonderheit bekannter, Vorurteile und Diskriminierungen aufgezeigt, und auch die Vorteile, die sie bringen, ins Rampenlicht gestellt.
Und hier zeigt Don, dass ihn große Emotionen doch bewegen, vor allem, wenn es um seine Familie geht, und wie hart er für sie kämpft. Humorvoll knallt uns der Autor auch Rassismus und Benachteiligung von Frauen um die Ohren, ohne belehrend zu wirken.
Ein besonderes Extra: Die lange Cocktailnacht, die mich im ersten Band fasziniert hat, bekommt wieder eine große Bedeutung und Don hat es geschafft, die darin geschlossenen Freundschaften zu festigen.
Fazit: Eine gelungene, reife Fortsetzung, die neben guter Unterhaltung und Situationskomik auch viel Input bietet!

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Veröffentlicht am 13.12.2019

Gute Unterhaltung für aufmerksame Leser!

Der Auftrag (Darlington Road Kids, Band 3)
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„… dann haben wir nur noch die Schwierigkeit, die Informationen, die wir haben, den richtigen Leuten unterzujubeln, ohne dass wir dafür von deinem Vater geviertelt werden.“
„Gevierteilt“, korrigierte Jo ...

„… dann haben wir nur noch die Schwierigkeit, die Informationen, die wir haben, den richtigen Leuten unterzujubeln, ohne dass wir dafür von deinem Vater geviertelt werden.“
„Gevierteilt“, korrigierte Jo automatisch (…) „Ich glaube, wir sollten hier verschwinden, ich habe ein ungutes Gefühl.“
Seite 255

Und das Gefühl trügt Jo nicht. Denn es ist eine ganz schön verworrene und riskante Geschichte, in die die Darlington Road Kids da hineingeschlittert sind. Eigentlich haben sie ja noch Hausarrest wegen ihres letzten Abenteuers. Doch als Lady Kate sie bittet, einer Freundin zu helfen, wittern sie ihre Chance. Sie vereinbaren mit ihren Eltern: Wenn sie Lady Witchhouse` verschwundenen Neffen wieder finden, wird ihnen die restliche Strafe erlassen.
Doch so einfach, wie es aussieht, ist der Fall nicht. Und auch auf den Straßen Londons geht es 1804 nicht ungefährlich zu, vor allem nicht, wenn man sich einige Feinde geschaffen hat, so wie die Darlington Road Kids.
Ich habe die DaRoKis zum zweiten Mal auf einem ihrer Abenteuer begleiten dürfen. Es war eine spannende Zeit Anfang des 19. Jahrhunderts und Henry A. Selkirk bringt sie uns gut recherchiert nahe. Für mich war es manchmal recht schmerzlich zu lesen, wie mit Waisenkindern umgegangen wurde, welche Kämpfe die Straßenbanden ausgefochten haben und Diebstahl und Schmugglerei an der Tagesordnung stand.
Die Protagonisten sind 13, 14 Jahre alt, doch sehr gebildet, sei es von interessantem Unterricht oder – wie in Terrys Fall – dem Leben auf der Straße. Bei ihren Gesprächen oder auch den strengen Regeln der Straßenbanden vergisst man beim Lesen manchmal, dass es sich um Jugendliche handelt. Und so unterschiedlich die Charaktere sind, so gut ergänzen sie sich.
Da haben wir Jo(sephine) Farnsworth, die Anführerin, Terry, Waisenkind und Ex-Straßenjunge mit erstaunlichen Verbindungen, die etwas zurückhaltende Alicia Baker, Rufus Black, der „Ungläubige“ und René Malvoisin, eine Künstlerseele. In diesem Fall ergänzt um ihre Beschützerin Mara mit ihren Pavee, eine unglaubliche junge Frau, die kämpft wie eine Löwin. Und sie stehen für einander ein, ist einer in Schwierigkeiten, so sind sie es alle, wie man es aus den klassischen Jugendbandenromanen kennt.
Der Autor erzählt auf vielen Ebenen, es geht nicht nur um den Auftrag sondern auch um die politischen Verwicklungen auf Regierungsebene, die Machtkämpfe der Straßenkinder, die Vergangenheit von Jos Vater und die Verstrickungen, die sich aus den alten Fällen der DaRoKis ergeben. Wer die ersten beiden Bände kennt, ist hier klar im Vorteil! Da heißt es aufmerksam lesen und mitdenken, auch um bei den doch zahlreichen Personen nicht den Überblick zu verlieren.
Netterweise gibt es aber auch ein Personenverzeichnis und einige Begriffserklärungen im Anhang, die das Lesen erleichtern. Für mich hätte es ein Handlungsstrang bzw. ein Aspekt der Rahmenhandlung weniger sein können, streckenweise ist es doch sehr verwirrend, vor allem da das empfohlene Lesealter bei 12 bis 15 Jahren liegt.
Dennoch bin ich gerne mit den DaRoKis durch die Straßen Londons gezogen, habe mitgeraten und mitgefiebert!
Fazit: Fünf Freunde im London Anfang des 19 Jahrhunderts, spannend, top recherchiert und sehr vielschichtig. Für aufmerksame Leser eine gute Unterhaltung!


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Veröffentlicht am 27.08.2019

Ein wunderbar spannend und interessant erzählter Norwegenroman auf zwei Zeitebenen!

Das Geheimnis der Fjordinsel
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Und als sich wieder einmal ein Matrose von einem anderen Schiff über die kleine Frau an Bord des Schleppers lustig machte (…) hatte der Kapitän Rike auf die Schulter geklopft und gesagt: „Hör gar nicht ...

Und als sich wieder einmal ein Matrose von einem anderen Schiff über die kleine Frau an Bord des Schleppers lustig machte (…) hatte der Kapitän Rike auf die Schulter geklopft und gesagt: „Hör gar nicht hin. Du und die Greetje (das Schleppschiff), ihr passt gut zusammen. Nicht sehr groß, aber bärenstark, nicht unterzukriegen und immer bereit, die schwierigsten Herausforderungen anzunehmen.“

Norwegen, 1926: Nach dem überraschenden Tod ihres Vaters will Johanne nicht so recht glauben, dass es Selbstmord war. Auf eigene Faust beginnt sie, dem nachzugehen und setzt sich in den Kopf, das Familienunternehmen allen Widrigkeiten zum Trotz und um jeden Preis weiterzuführen. Dabei erhält sie Unterstützung von ganz unverhoffter Seite – und gerät in große Gefahr.
Ostfriesland, 1980: Nach dem Tod ihres geliebten Opas Fiete erfährt Rieke, dass ihre Großmutter Johanne noch am Leben ist und gerne Kontakt zu ihrer Tochter und Enkelin hätte. Spontan begibt sie sich nach Norwegen und macht sich auf die Suche nach ihr. Die Spur führt zu einer alten Hütte auf einer kleinen Insel…

Christine Kabus hat mit „Das Geheimnis der Fjordinsel“ einen unglaublich abwechslungsreichen und spannenden Roman auf zwei Zeitebenen geschaffen. Ich kann mich noch immer nicht entscheiden, welcher Erzählstrang mich mehr gefesselt hat! Die Zeit um 1926 ist geprägt von der Prohibition, starke alkoholische Getränke sind verboten, der Schmuggel mit Hochprozentigem blüht.
Und 1980 widersetzt sich Rieke allen Konventionen und steht ihre Frau als Schlepperkapitänin. Obwohl die beiden Frauen in unterschiedlichen Zeiten und Welten leben, verbindet sie ihre starke Willenskraft, sich auch schwierigen Herausforderungen zu stellen und sich nicht in vorgegebene Rollenbilder pressen zu lassen. Dabei werden interessante historische Fakten ebenso eingeflochten wie lokale Besonderheiten, was ich auf unterhaltsame Art auch sehr lehrreich fand!
Die Geschichte ist auf zwei Zeitebenen geschrieben, die sich abwechseln. Über 49 Kapitel schafft es die Autorin, immer just an der spannendsten Stelle aufzuhören und uns in den anderen Erzählstrang zu führen, bis sich die beiden verbinden. Bis zur letzten Seite war ich gebannt!
Einziger kleiner Kritikpunkt: Über weite Teile genoss ich die detailreichen und ausschweifenden Erzählungen – im Gegensatz dazu kam mir das Ende zu abrupt, hier passierte mir etwas zu viel in zu kurzer Zeit.
Fazit: Ein wunderbar spannend und interessant erzählter Norwegenroman auf zwei Zeitebenen!

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  • Atmosphäre
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Veröffentlicht am 14.04.2026

Filmstar und grumpy Bodyguard in einem zauberhaften Setting.

Lucky – Was ich dir sagen will
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"Glaubst du daran, an Karma?"
"Du nicht?"
"Natürlich, in Junos bleibt einem ja fast nichts anders übrig."
Ja, Junos ist schon ein ganz besonderer Ort. Bailey Harris macht darüber einen Podcast, ohne zu ...

"Glaubst du daran, an Karma?"
"Du nicht?"
"Natürlich, in Junos bleibt einem ja fast nichts anders übrig."
Ja, Junos ist schon ein ganz besonderer Ort. Bailey Harris macht darüber einen Podcast, ohne zu verraten, wie der Ort tatsächlich heißt. Denn für sie, Schauspielerin in einer erfolgreichen Serie, ist es auch ein Rückzugsort. Samt seiner Magie.
Doch in letzter Zeit passieren merkwürdige Dinge. Es stellt sich heraus, dass Bailey einen Stalker hat! Rasch bekommt sie einen Bodyguard - doch es ist Jackson, auch ein Einwohner Junos, mit dem sie nur die schlechte Erinnung an eine missglückte Podcast-Folge verbindet.
Dies ist der zweite Band der Reihe rund um die Junos Bay, den ersten Teil kannte ich nicht. Als Quereinsteigerin hätte ich mir manchmal ein paar erklärende Worte gewünscht. Denn so kam für mich der Zauber von Junos nur bruchstückhaft rüber und auch manche Verbindungen verstand ich nicht ganz.
Obwohl der Start zwischen Bailey und Jackson mehr als holprig war, kommen die beiden erstaunlich gut zurecht. Rasch stellt sich heraus, dass Jackson nicht nur der beste Bodyguard seiner Firma ist, sondern auch alles tun würde, um Bailey zu schützen. Doch so nahe sie sich auch kommen, er verbirgt etwas vor Bailey.
Filmstar und grumpy Bodyguard, das klingt unterhaltsam. Die Anziehung zwischen den beiden war gut spürbar, für mich war es manchmal etwas zu viel dramatische Ereignisse. Denn mit der Entlarvung des Stalkers geht es erst richtig los.
Die Geschichte ist aus Baileys Sicht erzählt, mit ganz kurz eingeschobenen Gedanken von Jackson und manchmal einer Postkarte, die wohl Tradition in Junos sind. Dadurch bleibt Jackson etwas undurchsichtig und wir erfahren erst sehr spät, was bei ihm wirklich los ist. Das erklärt im Nachhinein sein manchmal etwas befremdlich wirkendes Verhalten.
Die Altersempfehlung würde ich deutlich nach oben schrauben, allein das Stalking-Thema, die Drohungen und teils Angriffe fand ich ziemlich aufregend und heftig.
Junos ist für mich der eigentliche Star des Buches - ein Ort, zu schön um real zu sein, mit Einwohnern, die füreinander einstehen.
Mit etwas mehr Magie und ein bisschen weniger Drama wäre es für mich perfekt gewesen.
Fazit:
Filmstar und grumpy Bodyguard in einem zauberhaften Setting.

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