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Veröffentlicht am 18.05.2026

Coole Story

Seamere College 1. Strange Familiars
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London brennt. Magische Wesen drehen durch. Und mittendrin: zwei Rivalen, die sich an die Gurgel gehen – und dabei Funken schlagen.Gwendolynne Chan will nur eins: Jahrgangsbeste in magischer Tiermedizin ...

London brennt. Magische Wesen drehen durch. Und mittendrin: zwei Rivalen, die sich an die Gurgel gehen – und dabei Funken schlagen.Gwendolynne Chan will nur eins: Jahrgangsbeste in magischer Tiermedizin am Seamere College werden. Stipendium sichern, fertig. Dumm nur, dass Harrisford Briggs existiert. Reich, arrogant, talentiert. Mein persönlicher Endgegner in adrettem Mantel. Die beiden zusammen? Explosion vorprogrammiert.

Und dann explodiert wirklich was. Ganz London. Magieentladungen, die mit den Viechern zu tun haben, die Gwen und Harrisford betreuen. Plötzlich heißt es: Zusammenarbeiten oder untergehen. Forced Proximity vom Feinsten. Das Setting frisst mich auf. Seamere College = Dark Academia mit Tierarzt-Vibes mitten in London. Uralte Gemäuer, magische Kreaturen, Geheimnisse in jedem Flur. Dazu diese Rival-to-Lovers-Dynamik, die mir Gänsehaut macht. Jedes Wortgefecht zwischen Gwen und Harrisford knistert. Du wartest nur drauf, wann es bricht.

Aber mein Highlight? Percy. Dieser mürrische, sprechende Kater ist alles. Frech, verschroben, loyal auf seine ganz eigene verkorkste Art. Percy hat sich einfach Gwen gekrallt – Regeln? Egal. Offiziell? Pff. Der Kater macht was er will, und das ist, Gwens inoffizielles Seelentier sein. Percy sagt was Sache ist, auch wenn’s wehtut. Genau solche Familiars brauch ich in Büchern.

Die Action zieht an. Rätselhafte Explosionen, magische Tiere am Durchdrehen, zwei Sturköpfe die sich zusammenraufen müssen. Dazu diese leicht spicy Spannung zwischen Gwen und Harrisford, die man mit dem Skalpell schneiden könnte. Du merkst: Hier steht mehr auf dem Spiel als nur der Abschluss. Das Schicksal der magischen Welt hängt dran.

Keshe Chow schreibt locker, leicht und mit ein paar Längen. Witz, Magie, große Gefühle. Dark-Academia-Vibes treffen auf „Divine Rivals“-Energie. Rivals to Lovers, Forced Proximity, magische Tiermedizin – wenn das deine Tropes sind, renn los.

„Strange Familiars“ ist explosiv, spicy, voller magischer Wesen und hitziger Wortgefechte. Gwen und Harrisford sind zum Anschreien, doch Percy ist jetzt schon mein Lieblingschaoskater.

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Atmosphärisch

The House Witch 1
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Manche Bücher sind wie ein gutes Essen. Sie wärmen, überraschen und bleiben hängen.

„The House Witch“ ist genau das.

Finlay Ashowan kommt als neuer Koch an den Hof von König Norman in Daxaria. Was keiner ...

Manche Bücher sind wie ein gutes Essen. Sie wärmen, überraschen und bleiben hängen.

„The House Witch“ ist genau das.

Finlay Ashowan kommt als neuer Koch an den Hof von König Norman in Daxaria. Was keiner weiß: Er bringt mehr mit als Gewürze und scharfe Messer. Fin ist eine Haushexe. Seine Magie ist leise. Sie schützt, heilt und hält zusammen, was zu zerbrechen droht. Und genau das braucht die königliche Küche. Aus Chaos wird Struktur, aus Misstrauen wird Loyalität. Fin lebt sich langsam ein und macht die Küche zu einem Zuhause. Für Adelige, Küchenmädchen, Wachen. Für Menschen aus allen Klassen, die hier plötzlich einen Platz finden.

Was ich an Fin liebe: sein trockener Humor. Der Kerl hat mich so oft zum Lachen gebracht. Mitten im höfischen Ernst haut er einen Spruch raus, der alles erdet. Aber Fin ist nicht perfekt. Er hat viel Negatives erlebt und das merkt man. Seine Unsicherheiten sind echt. Manchmal steht er sich damit selbst ganz schön im Weg. Das macht ihn nahbar.

Doch während Fin seinen Platz am Hof findet, zieht von außen Gefahr auf. Die politischen Spannungen mit dem Nachbarreich spitzen sich zu. Das Königreich Daxaria wird bedroht und plötzlich steht Fin mittendrin. Zwischen Intrigen und einer Verantwortung, die größer ist als sein Kochlöffel. Zum Glück ist er nicht allein. Da ist Kraken, sein schwarzes Kätzchen mit mehr Verstand als mancher Höfling. Und da ist Annika. Klug, adelig und viel zu interessant, um nur Freundin zu bleiben.

Die Geschichte zwischen Fin und Annika ist genau mein Ding. Zart, knisternd, voller Sehnsucht. So eine langsame Annäherung, bei der jeder Blick zählt. Sie gestehen sich erst ganz am Ende überhaupt etwas ein. Kein Kitsch, nur ehrliche Spannung. Ich bin sowas von gespannt, was im zweiten Teil aus den beiden wird und ich liebe Annika. Sie ist so eine starke Frau, das man sich von ihr noch was abschauen kann.

Delmenhach Emilie Nikota schreibt keine laute Fantasy. Sie lässt die Magie zwischen den Zeilen arbeiten. In Gesten, Blicken, Gerichten. Es geht um Eigenwillen und um den Mut, seinen Platz zu behaupten.

Julian Horeyseck macht aus Fin eine Stimme zum Anlehnen. Warm, trocken, mit dem richtigen Schuss Schalk für Fins Humor. Er gibt der Schlossküche Leben, ohne zu übertreiben. Kraken schnurrt quasi hörbar durch die Kapitel, und Annikas Klugheit klingt in jedem Satz mit. Mein einziger Kritikpunkt ist: Bei der Fülle an Charakteren und einer Handlung, die sich an manchen Stellen ziemlich ausdehnt, würde ich das Hörbuch immer vorziehen. Ich war froh, es mir von so einer tollen Stimme vorlesen zu lassen. Das hat die Längen getragen und die vielen Namen sortiert.

„The House Witch“ zeigt, dass Heldentum nicht immer ein Schwert braucht. Manchmal reicht ein gut gewürzter Eintopf und der Wille, die Menschen zu schützen, die einem wichtig sind. Es ist cozy, aber nicht naiv. Mit Figuren, die Ecken, Kanten und verdammt viel Herz haben.

Für alle, die Fantasy mit Herz und Verstand mögen. Für Hörer, die Intrigen lieben, aber nicht auf lautes Gebrüll stehen. Und für jeden, der bei einer Slow-Burn-Liebesgeschichte mitfiebert, bis die letzte Seite verklingt.

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Veröffentlicht am 14.04.2026

Tolles Setting

Throne in the Dark
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„Throne in the Dark – Die Flamme des Bösen“ ist eine dunkle, magische Romantasy mit einer liebenswerten Protagonistin und einem faszinierenden Anti-Helden.

Amma, eine gutgläubige Diebin und liebevoller ...

„Throne in the Dark – Die Flamme des Bösen“ ist eine dunkle, magische Romantasy mit einer liebenswerten Protagonistin und einem faszinierenden Anti-Helden.

Amma, eine gutgläubige Diebin und liebevoller Chaot, wird durch ein magisches Artefakt an den dunklen Lord Damien gebunden und muss mit ihm auf eine gefährliche Reise gehen. Damien, ein Sohn eines Dämons mit einer dunklen Vergangenheit, entwickelt unerwartete Gefühle für Amma, obwohl er eigentlich nicht lieben kann.

Die Atmosphäre ist düster und magisch, die Charaktere sind gut entwickelt und die Geschichte ist voller unerwarteter Wendungen. A. K. Caggiano schreibt mit einer guten Mischung aus Humor, Sarkasmus und dunkler Fantasy, aber manchmal verlangsamen langwierige Passagen das Tempo.

Die Hörbuchsprecher Corinna Dorenkamp und Tim Gössler retten die Geschichte jedoch mit ihrer tollen Leistung. Ihre Stimmen bringen die Geschichte von Damien und Amma perfekt zum Leben und machen die Atmosphäre und den Spaß an der Geschichte erst richtig deutlich.

Ein unterhaltsames Abenteuer für Fans von Romantasy und Fantasy, das trotz einiger Schwächen durch die Chemie zwischen den Protagonisten und die Atmosphäre überzeugt.

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Veröffentlicht am 14.04.2026

Schöne Story

Wild, Wild Ghost - Oder: wenn Western auf Geisterjagd trifft
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Ein unterhaltsames Abenteuer!

Annika Hanke und Leonie Landa haben mich in den Wilden Westen entführt und auf eine wilde Geisterjagd mitgenommen. Die Geschichte von Robyn, einer jungen Detektivin mit einem ...

Ein unterhaltsames Abenteuer!

Annika Hanke und Leonie Landa haben mich in den Wilden Westen entführt und auf eine wilde Geisterjagd mitgenommen. Die Geschichte von Robyn, einer jungen Detektivin mit einem großen Ziel, ist voller Überraschungen, Humor und Herz.

Robyn reist mit Luke, ihrem Mentor und Freund, ins Jahr 1899, um einen Geist zu erlösen und ihren verschwundenen Vater zu finden. Luke ist ihr ein wichtiger Halt und gibt ihr den notwendigen Rückhalt für ihre Prüfung. Ihre Beziehung ist geprägt von Vertrauen und Freundschaft, was die Geschichte noch authentischer macht.

Doch im Wilden Westen trifft sie auf Anthony, einen Geisterjäger mit alten Ansichten, der ihr Leben auf den Kopf stellt. Die Chemie zwischen den beiden ist unübersehbar, aber ihre Gefühle sind ein Tabu in einer Zeit, die noch nicht bereit ist für starke Frauen.

Leonie Landa haucht Robyn und Anthony Leben ein – ihre Stimme ist perfekt für diese Geschichte. Die Atmosphäre im Wilden Westen ist unheimlich dicht und voller Spannung, aber auch mit einer Prise Humor und Romantik gewürzt.

Die Story ist voller unerwarteter Wendungen, und die Protagonisten sind absolut überzeugend. Robyn, die zwischen Geisterjagd und Vergangenheitssuche hin- und hergerissen ist, ist eine Heldin, die mir sehr sympathisch war. Die Lovestory zwischen ihr und Anthony war zwar süß, aber auch ein bisschen schwierig für mich. Das Ende war traurig, aber auch nachvollziehbar – leider hat es mich ein bisschen unzufrieden zurückgelassen.

Eine Empfehlung für alle Fans von Western, Geistern und romantischen Abenteuern!

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Veröffentlicht am 12.04.2026

Süss

The Faraway Inn
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‚The Faraway Inn‘ von Sarah Beth Durst ist ein entzückendes Hörbuch, das mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte von Calisa, die im B&B ihrer Großtante Zuflucht sucht, ist herzerwärmend ...

‚The Faraway Inn‘ von Sarah Beth Durst ist ein entzückendes Hörbuch, das mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte von Calisa, die im B&B ihrer Großtante Zuflucht sucht, ist herzerwärmend und voller Magie.

Das magische Setting und die verschiedenen Wesen sind ein Highlight des Buches und die ganze Handlung ist sehr schön gestaltet. Die Sprecherin Lena Tiemann macht die Geschichte noch atmosphärischer und ich habe mich sofort in die Welt des Inns verliebt. Die Charaktere sind liebenswert und die Geschichte ist voller Überraschungen.

Calisa ist ein interessanter Charakter, auch wenn sie manchmal ein bisschen naiv für eine 16-Jährige wirkt – aber das gehört wohl dazu, wenn man in eine neue Welt eintaucht.

Die Liebesgeschichte zwischen Jack und Calisa entwickelt sich richtig langsam und ist schön, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Sie ist süß, liebevoll und sehr undramatisch – genau das Richtige, um sich wohlzufühlen. Während Calisa nach und nach die Geheimnisse des Inns aufdeckt und sich in die Gemeinschaft einlebt, steht sie plötzlich vor einer großen Aufgabe: Tante C ist verschwunden und Calisa muss sie wieder finden – ohne Fragen zu stellen, wie Regel 2 des Inns besagt. Wie sie das schaffen soll, bleibt spannend!

Ich kann ‚The Faraway Inn‘ von Sarah Beth Durst wärmstens empfehlen. Ein magisches Hörbuch, das dich in eine andere Welt entführt. Als Fan von Sarah Beth Durst – ich habe bereits zwei ihrer Hörbücher gehört und fand sie gemütlich und extrem magisch – hat mir hier etwas gefehlt, um eine volle Bewertung zu geben, aber es ist trotzdem ein Hörvergnügen.

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