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Veröffentlicht am 14.04.2026

Eine nette Fortsetzung, die jedoch nicht ganz überzeugen konnte

Die Rätsel meines Großvaters
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Nachdem mir der erste Teil sehr gut gefallen hat, bin ich mit positiven Erwartungen an die Fortsetzung herangegangen. Dieses Mal hat mich die Geschichte jedoch leider nicht im gleichen Mass abgeholt, und ...

Nachdem mir der erste Teil sehr gut gefallen hat, bin ich mit positiven Erwartungen an die Fortsetzung herangegangen. Dieses Mal hat mich die Geschichte jedoch leider nicht im gleichen Mass abgeholt, und ich habe mich stellenweise etwas durchs Buch kämpfen müssen.

Die neuen Fälle von Kaede und ihrem Grossvater sind, durchaus einfallsreich, wirken für mein Empfinden aber teilweise etwas konstruiert. Obwohl die Ansätze vom verschwundenen Weihnachtsmann bis hin zu einer rätselhaften Suizidserie, spannend klingen, blieb die Umsetzung für mich eher zurückhaltend.

Auch die Entwicklungen im persönlichen Umfeld der Figuren und das Auftauchen eines alten Widersachers konnten mich weniger fesseln als im ersten Band. Insgesamt fehlte mir etwas von der Leichtigkeit und dem Charme, die den Auftakt so ansprechend gemacht haben.

Leserinnen und Leser, die Freude an ruhig erzählten, episodenhaften Geschichten haben, könnten dennoch Gefallen daran finden. Für mich persönlich reicht die Fortsetzung jedoch nicht ganz an Teil 1 heran.

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Veröffentlicht am 14.11.2025

Für mich leider kein Duft, der lange nachhallt.

Der Duft. Er führt dich ins Paradies. Oder in die Hölle
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Leider hat mich Der Duft insgesamt nicht überzeugt. Obwohl die Grundidee, eine kostbare Erinnerung in eine chemische Formel zu übersetzen, grosses erzählerisches Potenzial bietet, bleibt die Geschichte ...

Leider hat mich Der Duft insgesamt nicht überzeugt. Obwohl die Grundidee, eine kostbare Erinnerung in eine chemische Formel zu übersetzen, grosses erzählerisches Potenzial bietet, bleibt die Geschichte für mich weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Ich bin überhaupt nicht richtig in die Handlung hineingekommen. Die Figuren wirkten blass, und die geheimnisvolle Atmosphäre rund um die Firma Fragrancia konnte bei mir keine nachhaltige Spannung erzeugen.

Der 24-jährige Helias, der dank seines aussergewöhnlichen Geruchssinns zur «Nase» aufsteigt, hätte ein faszinierender Protagonist sein können. Doch seine Entwicklung blieb für mich zu oberflächlich. Auch die angedeuteten dunklen Geheimnisse der Firma, die umstrittenen Ingredienzen und das skandalöse Ereignis, das schliesslich die Polizei auf den Plan ruft. All das klang vielversprechend, wurde aber erzählerisch nicht konsequent genug ausgeschöpft.

Zum Ende hin gewinnt die Handlung zwar kurz an Fahrt, doch insgesamt fehlte mir die Tiefe und Spannung, die das Thema eigentlich hergegeben hätte. Die Idee ist originell, aber die Umsetzung wirkt unausgereift.

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