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Mii_Mii

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.06.2025

War doch nicht ganz meins

Lessons in Faking
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Das Cover von Lessons in Faking hat mich total angesprochen. Der Schreibstil von Selina Mae ist wirklich toll. Ich konnte dem Schreibstil gut folgen, er war klar, flüssig und hat mir wirklich gut gefallen.

Die ...

Das Cover von Lessons in Faking hat mich total angesprochen. Der Schreibstil von Selina Mae ist wirklich toll. Ich konnte dem Schreibstil gut folgen, er war klar, flüssig und hat mir wirklich gut gefallen.

Die Story an sich hat mir gefallen, auch die Idee die dahinter steckte. Mir haben die Charaktere gut gefallen, sie fallen durch ihre verschiedenen Persönlichkeiten auf, allerdings hatte ich das Gefühl das wenig über die Charaktere preisgegeben wurde, in dem Fall hätte ich mir besonders Perspektiven von Dylan gewünscht.
Ein Punkt der mir nicht wirklich gefallen hat ist, dass sich die beiden Hauptprotagonisten sich größtenteils nur beim Nachnamen nennen, was wohl zur Story gehört. Bei mir kam es dazu, dass ich ständig die Namen vergessen habe.

Auch hätte ich mir mehr Interaktionen zwischen den Geschwistern gewünscht, die auch mehr über die Vergangenheit erzählt und nicht nur angeschnitten wird. Aber vielleicht erfährt man im zweiten Teil mehr, wo es um den Zwillingsbruder Henry geht.

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Veröffentlicht am 17.06.2025

Ich habe mehr erwartet

Collide
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Der Schreibstil von Bal Khabra war flüssig und klar, ich kam gut durch das Buch, aber ich finde das Buch hat sich teilweise sehr gezogen und ich hatte das Gefühl ich komme im Buch nicht voran.

Die Charaktere ...

Der Schreibstil von Bal Khabra war flüssig und klar, ich kam gut durch das Buch, aber ich finde das Buch hat sich teilweise sehr gezogen und ich hatte das Gefühl ich komme im Buch nicht voran.

Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und beschrieben, ich konnte den Protagonisten gut folgen und es war auch verständlich. Aiden ist ein wundervoller Charakter und hat mich definitiv überzeugt, er möchte jedem gerecht werden und ich sag nur eins. Green Flag.
Summer dagegen, auch wenn sie sehr gut ausgearbeitet und beschrieben wurde, hat mich nicht ganz überzeugt. Ich empfand sie als Sprunghaft und für mich war sie auch nervenaufreibend.

Aber die Dialoge zwischen Summer und Aiden fand ich ganz unterhaltsam, dazu möchte ich erwähnen das auch die anderen Charaktere toll waren und ich gerne mehr über sie erfahren möchte.

Was ich allerdings schade fand war die Forschungsarbeit von Summer, ich hatte gehofft, dass man mehr darüber erfährt. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass die Arbeit immer mehr in den Hintergrund gerückt ist und vom Klappentext und vom Anfang des Buches hatte ich mehr erwartet.

Was das Buch minimal aufgewertet hat, war das der Konflikt zwischen Summer und ihrem Vater angegangen wurde und wir einen kleinen Einblick in die Zukunft bekommen haben.

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Veröffentlicht am 16.03.2025

Zweite Chance

Always Been You - Herzklopfen in Blossomville
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Grayson und Olivia treffen in Blossomville wieder aufeinander. Und dieses Treffen geht an beiden nicht spurlos vorbei.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und hat mich schnell durch die Geschichte ...

Grayson und Olivia treffen in Blossomville wieder aufeinander. Und dieses Treffen geht an beiden nicht spurlos vorbei.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und hat mich schnell durch die Geschichte gebracht.
Grayson war mir von Anfang an sympathisch und ich mochte ihn sehr, aber Olivia dagegen war mir unsympathisch sie wirkt egoistisch.
Was mir gut gefallen hat, waren die wechselnden Perspektiven, das hat irgendwie geholfen die Figuren besser zu verstehen.
Vielleicht gebe ich zu einem späteren Zeitpunkt dem Buch noch eine weitere Chance, vielleicht kann ich mich dann mit Olivia anfreunden.

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Veröffentlicht am 22.07.2026

Gab schon bessere Lucy Score Bücher

Mistakes were Made
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Die äußerliche Gestaltung von 'Mistakes were made' ist definitiv ein Blick wert. Die Charaktere wurden anschaulich gestaltet und weckte eindeutig das Interesse an der Geschichte neben dem Klappentext.
Der ...

Die äußerliche Gestaltung von 'Mistakes were made' ist definitiv ein Blick wert. Die Charaktere wurden anschaulich gestaltet und weckte eindeutig das Interesse an der Geschichte neben dem Klappentext.
Der Schreibstil zeigte wieder, wie flüssig und detailreich Lucy Score schreibt. Leider hatte das Buch auch eine deutliche Länge, darunter litt die Spannung und die vorhandene Interesse. Zudem kam ich schwer ins Buch rein und der Funke sprang nicht über.
Die Protagonisten wirkten anfangs sympathisch, aber irgendwann wirkte die Art auf mich überzogen und konnte mich nicht mehr überzeugen.
Zudem muss man sagen, dass man klar in Vorteil ist, wenn man den Vorgänger 'Story of My Life' gelesen hat und genau das habe ich nicht getan, somit hatte zumindest ich das Gefühl etwas verpasst zu haben. Ich würde empfehlen den ersten Band im Vorfeld zu lesen.
Ein wirklich positiver Aspekt ist, dass das Buch locker und humorvoll ist, so konnte es für mich noch etwas raus holen. Das Buch ist perfekt für Leser, welche gerne länger in einer Welt verbringen.

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Veröffentlicht am 15.04.2026

Es fehlte etwas

Falls Boys
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Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, besonders nachdem ich „Punk 57“ gelesen hatte und als ich den Klappentext las, kamen die gleichen Vibes rüber. Dass heißt auch, dass ich ziemlich gespannt war und ...

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, besonders nachdem ich „Punk 57“ gelesen hatte und als ich den Klappentext las, kamen die gleichen Vibes rüber. Dass heißt auch, dass ich ziemlich gespannt war und Erwartungen hatte.
Den Schreibstil war zu Anfang gewöhnungsbedürftig und ich brauchte meine Zeit, bis ich in der Geschichte drin war. Als ich einigermaßen drin war, fand ich den Schreibstil flüssig und auch überzeugend, zum Beispiel kam die Atmosphäre ziemlich gut rüber.
Aber ich muss auch gestehen, dass ich ziemlich verwirrt war beim lesen. Zum einen tauchen viele Charaktere auf und ich habe irgendwann den Überblick. Auch war die Handlung an verschiedenen Stellen verwirrend und ich empfand es als oberflächlich, darunter zählen auch die Charaktere.
Ich konnte mich auch nicht wirklich mit den Protagonisten Aro und Hawke anfreunden. Es gab zwar auch gute Momente, aber mir hat das gewisse etwas gefehlt, darunter auch die Entwicklung.
Am Ende konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen, auch wenn im vorhinein alles nach meinem Geschmack klang, hat mir noch so einiges gefehlt, um es für mich wirklich Lesenswert zu machen. Es war verwirrend und nicht tief genug.

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