Dies ist der dritte Teil der Reihe um Layken und Will. Jedoch erfährt man nur wenig Neues, da es sich um Rückblicke aus Wills Sicht zu besonderen Ereignissen, ob positive oder negative, handelt. Wer also ...
Dies ist der dritte Teil der Reihe um Layken und Will. Jedoch erfährt man nur wenig Neues, da es sich um Rückblicke aus Wills Sicht zu besonderen Ereignissen, ob positive oder negative, handelt. Wer also noch nicht loslassen kann und sich noch nicht von den beiden Lieblingscharakteren verabschieden kann, für den ist das Buch zu empfehlen.
Das Cover des Hörspieles gefällt mir sehr gut und ist sehr passend.
Es ist mir zunächst etwas schwer gefallen, in die Geschichte zu kommen. Der erste Teil war über Strecken manchmal langweilig. Doch ...
Das Cover des Hörspieles gefällt mir sehr gut und ist sehr passend.
Es ist mir zunächst etwas schwer gefallen, in die Geschichte zu kommen. Der erste Teil war über Strecken manchmal langweilig. Doch dann nimmt die Geschichte Fahrt auf und ein Teil des Endes kam für mich unerwartet.
Ich kenne zwar das Buch nicht, doch ich denke, das Hörspiel wurde gut umgesetzt.
Raspa ist ein nebelverschlungenes düsteres Land. Nachts ist es gefährlich auf den Straßen.
Zara Nightjar will sich bei einem illegalen Kartenspiel etwas Geld verdienen. Dort begegnet sie zum ersten Mal ...
Raspa ist ein nebelverschlungenes düsteres Land. Nachts ist es gefährlich auf den Straßen.
Zara Nightjar will sich bei einem illegalen Kartenspiel etwas Geld verdienen. Dort begegnet sie zum ersten Mal den undurchsichtigen Crane. Beide werden danach auf der Straße aufgegriffen und eingesperrt. Sie kommen zwar dort raus, müssen aber an den tödlichen Diebesspielen des Königs teilnehmen.
Der ganze Plot ist schon sehr spannend, aber dabei auch sehr undurchschaubar. Nun bin ich durch mit den Buch und ziemlich unschlüssig, was ich dazu sagen soll. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, aber das Buch ist wie ein langer Vorspann und die richtige Handlung kommt erst noch. Zudem hatte ich das Gefühl, das vieles sehr oberflächlich blieb. Die Gefühle von Crane und Zara zueinander kamen bei mir nicht so richtig an. Auch das Worldbuildung und die magischen Elemente sind zwar interessant aufgebaut, aber auch wieder ohne viel Tiefe. Die Geschichte wird im Wechsel aus Sicht von Crane und Zara erzählt, wobei Zara mehr Kapital hat. Wenige andere Kapitel werden aus Sicht von weiteren Figuren der Geschichte erzählt, welche aber wenig von Belang sind. Der Plotwist zum Ende hin und der fast schon vorhersehbare Cliffhanger haben mich leider auch nicht davon überzeugen können, dass dieses Buch ein Highlight wäre. Ich weiß noch nicht, ob ich den zweiten Teil dieser Dilogie lesen werde.
Man lernt Action Dude erstmal kennen, wie er leibt und lebt. Für ihn besteht das Leben aus Abenteuer und Action, denn er ist ein Superheld (obwohl er noch ein Kind ist). Immerhin ist sein (selbstgewählter) ...
Man lernt Action Dude erstmal kennen, wie er leibt und lebt. Für ihn besteht das Leben aus Abenteuer und Action, denn er ist ein Superheld (obwohl er noch ein Kind ist). Immerhin ist sein (selbstgewählter) Vorname Action.
Im Freizeitpark ist das Chaos ausgebrochen. Die robotergesteuerten Figuren und Tiere sind auf absolut aggressiv und gefährlich eingestellt. Nachdem die Polizei nicht weiterkommt, wird Action Dude gerufen und macht sich auf den Weg um die Parkbesucher zu retten und den Schurken zu finden.
Etwas durchgeknallt ist die Figur Action Dude und die Handlung ja schon, aber es kommt bei Kindern bestimmt gut an. Der Comic erinnert mich persönlich etwas an die Comics der Superkartoffel. Das ganze ist echt schräg, aber trotzdem für manch einen witzig. Man muss den Humor schon mögen, mir als Erwachsene war er ehrlich gesagt zu flach. Ich finde, man kann diesen Comic zwar lesen, aber man verpasst nichts, wenn man darauf verzichtet. Es gibt bessere solcher Comics.
Melody ist nun siebenundzwanzig und will endlich Erwachsen werden und Verantwortung übernehmen. Deshalb gründet sie kurzerhand mit ihrer besten Freundin Marina The Girls Ghostbunding Agency, eine Firma, ...
Melody ist nun siebenundzwanzig und will endlich Erwachsen werden und Verantwortung übernehmen. Deshalb gründet sie kurzerhand mit ihrer besten Freundin Marina The Girls Ghostbunding Agency, eine Firma, die sich als Geisterjäger etablieren möchte. Und schon bald haben sie sich ihren ersten Fall geangelt.
«Ich heiße Melody Bittersweet, und ich sehe tote Menschen.» (Zitat, Kapitel 22)
Der Einstieg in die Geschichte war ganz interessant, doch dann plätschert die Handlung irgendwie nur so hin. Es wird nicht so richtig Spannung aufgebaut. Ja es ist lustig, wie Arthur sind bei den Mädels integriert, aber dass Melody bei jedem gut aussehenden Mann, egal ob lebendig oder tot, sich immer gleich in Tagträumen verliert, nervt etwas. Die Figuren bleiben trotz ausgeprägter Charakterisierung insgesamt irgendwie blass.
Der Schreibstil liest sich zwar gut und eigentlich echt schnell, trotzdem hatte ich damit so meine Probleme. Manchmal verliert sich die Autorin meiner Meinung nach zu sehr in Details. Manche Sätze werden sinngemäß mehrmals im Buch wiederholt. Letztlich merke ich immer daran, dass mich ein Buch nicht fesseln kann, wenn ich wirklich lange zum Lesen dafür benötige, was hier leider auch der Fall war. Es handelt sich bei der Girls Ghostbunding Agency um eine Trilogie, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Reihe weiter folgen werde.