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Veröffentlicht am 18.04.2026

toller dritter Teil

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel
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„Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand ohne Titel“ ist der dritte Band einer Familiengeschichte, die Alena Schröder mit diesem Buch zum Abschluss bringt.
Wie auch in den Vorgängerbänden schreibt die Autorin ...

„Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand ohne Titel“ ist der dritte Band einer Familiengeschichte, die Alena Schröder mit diesem Buch zum Abschluss bringt.
Wie auch in den Vorgängerbänden schreibt die Autorin auf zwei Zeitebenen, der Vergangenheit und der Gegenwart.

Kurz nach dem Krieg entkommt die 15 jährige Marlen dem Todesstrudel von Demmin. In einem alten Forsthaus bei Güstrow lernt sie Wilma kennen, die sie unter ihre Fittiche nimmt, denn Marlen‘s Mutter hat sich aus Angst vor den Russen das Leben genommen und ihren Bruder und Marlen mit in den Tod reißen wollen. Marlen überlebte, ihr Bruder nicht.
Zusammen mit der Haushälterin Bergel leben die drei abgeschieden in einem Haus bei Güstrow. Wilmas Mann, ein bekannter Maler, ist im 2. Weltkrieg verschollen. Wilma glaubt ihn tot,worüber sie nicht traurig ist, denn ihre Ehe war geprägt von Gewalt und Unterdrückung. Wilma ist selbst Malerin, hatte neben ihrem Mann aber nie eine Chance. Nun steigt sie zur bekannten Malerin des sozialistischen Realismus auf und Marlen wird ihre Assistentin, auf die sie im Laufe der Zeit immer mehr angewiesen ist, da sie nach und nach ihr Sehvermögen verliert.Marlen malt die Bilder nach Wilmas Anleitung.Doch auch Marlen ist künstlerisch ambitioniert, was sie aber verschweigt und im Geheimen auslebt an einem kleinen Gemälde das sie bei ihrer Flucht gefunden hat und auf das sie Schicht für Schicht ihr Leben und ihre Fantasie überträgt.

In der Gegenwart lernen wir Hannah kennen, die wir schon aus den ersten Bücher der Autorin kennen.
Nach Jahrzehnten der Abwesenheit meldet sich Hannah‘s Vater bei ihr und Hannah fragt sich was er von ihr will und warum er sich die ganzen Jahrzehnte nicht um sie gekümmert hat.

Ich habe beide Geschichten gerne gelesen. Hannah war mir als Protagonistin sehr sympathisch und ich konnte ihre Gedanken,Gefühle und ihr Handeln sehr gut nachvollziehen.

Sehr berührt hat mich aber auch die Geschichte um Marlen, die von ihrem Leben nach dem Krieg handelt und wie sich ihr Zukunft weiter gestaltet hat. Auch hier konnte ich sowohl Wilma’s ,als auch Marlen‘s Verhalten in gewisser Weise nachvollziehen,

fand das Verhalten von Wilma aber schon übergriffig und grenzwertig, da sie dadurch Marlen‘s Leben nachhaltig beeinflusst hat.

Die Autorin hat es wieder gut verstanden ihre Figuren so zu gestalten, dass man als Leser einen emotionalen Bezug zu ihnen bekommt, was für mich das Lesen sehr intensiv und nachhaltig gemacht hat.
Der Schreibstil der Autorin ist eingängig, ruhig und sehr einprägsam.

Wie die einzelnen Bücher der Autorin, die man aber auch alle unabhängig voneinander lesen kann, zusammenhängen,erfährt man im Epilog.ich fand es sehr gekonnt.

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Veröffentlicht am 18.04.2026

große Leseempfehlung

Eine wie Frankie
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War das ein Lesespaß. „Eine wie Frankie“ von Graham Norton war für mich ein absolutes Highlight in diesem noch jungen Lesejahr.Ein Buch das den Leser von Irland über London in das New York der 60er Jahre ...

War das ein Lesespaß. „Eine wie Frankie“ von Graham Norton war für mich ein absolutes Highlight in diesem noch jungen Lesejahr.Ein Buch das den Leser von Irland über London in das New York der 60er Jahre führt und dem Leser das Leben einer sympathischen und faszinierenden Persönlichkeit erzählt.

Frankie Howe ist 84 Jahre alt als sie stürzt und kurzzeitig in ihrer Londoner Wohnung auf Hilfe angewiesen ist.Der irische Pfleger Damian wird ihr zugewiesen und trifft auf eine ältere Dame, die von einem Pfleger nichts wissen will. Doch nach und nach freunden sie sich an und Frankie erzählt Damian ihr Leben. Geboren in einem kleinen Ort in Irland verliert Frankie ihre liebevollen Eltern früh bei einem Verkehrsunfall. Sie wächst dann bei Verwandten in einem Pastorenhaushalt auf, wird früh an einen 45 jährigen Pastor verschachert, der sie betrügt und später wieder zu ihren Pflegeeltern zurückschickt. Frankie flieht, zuerst nach London und von dort aus strandet sie im New York der 60er Jahre in der Kunstszene. Sie lernt Joe kennen , der als Fahrer arbeitet und als Künstler erfolgreich werden will.
Ihr intensives Leben ist geprägt von Höhen und Tiefen, bis ihr Weg sie zurück nach London führt.

Was für ein Buch und was für ein Leben. Ich habe dieses Buch nicht zur Seite legen können, weil mich Frankies Leben so sehr fasziniert hat. Sie ist einfach eine Sympathieträgerin und ihr Leben so bunt und interessant, dass man als Leser einfach erfahren will, was Frankie erlebt hat und sie hat einiges erlebt.
Der Autor schreibt spannend und unterhaltsam und so fliegt man nur so durch die Seiten und ich war sehr traurig, dass Frankies Geschichte zu Ende war. Ich hätte ihr noch stundenlang weiter folgen können.Solche Bücher machen einfach Spaß und ich könnte mir vorstellen, dass sie sogar Lesemuffel zum Lesen bringen könnte.

Ganz große Leseempfehlung!!!

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Veröffentlicht am 18.04.2026

ein berührender Roman

Wo das Eis niemals schmilzt
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„Wo das Eis niemals schmilzt“von Inkeri Markkula ist ein Buch über Herkunft, Identität, Rassismus, Liebe, Gletscher und ihre Auswirkungen auf unser Klima. Es ist ein Buch das mich berührt und stark beeindruckt ...

„Wo das Eis niemals schmilzt“von Inkeri Markkula ist ein Buch über Herkunft, Identität, Rassismus, Liebe, Gletscher und ihre Auswirkungen auf unser Klima. Es ist ein Buch das mich berührt und stark beeindruckt hat und das mich nicht nur wegen unserer momentanen Temperaturen oft hat frösteln lassen.

Wir lernen als erstes Unni kennen, die als Glaziologin auf die Baffininseln im Norden Kanadas reist, um das Fortschreiten des Klimawandels zu untersuchen. Dort lernt sie Jon kennen, mit dem sie eine kurze leidenschaftliche Beziehung hat. Als sie nach einem halben Jahr zurückkehrt, ist Jon verschwunden und sie macht sich auf die Suche nach ihm.

In verschiedenen Geschichten ,und aus Sicht verschiedener Personen erfahren wir nun die Geschichte der beiden Protagonisten.

Unni ist Samin und in Finnland groß geworden. Ihre Eltern haben sich getrennt und so hat sie abwechselt ihre Kindheit in Lappland bei ihrem Vater gelebt, der ihr die Nähe und Liebe zur Natur und die Traditionen der Samen beibrachte und einen Teil bei ihrer Mutter im Süden des Landes. Diese Zerrissenheit und die Liebe zurNatur haben ihr Leben geprägt.

Jon wuchs in Kanada bei Adoptiveltern auf, die später mit ihm nach Dänemark zogen. Als Inuit in Dänemark fühlt er sich entwurzelt und hat mit Rassismus und Identitätsproblemen zu kämpfen.
Als seine Adoptivmutter ihm eines Tages ein Flugticket auf die Baffininseln schickt, beginnt eine Suche mit der Hoffnung seine Wurzeln zu finden.

Dieses Buch hat so vieles was mich begeistern konnte. Es erzählt viel über die Eiswelt Alaskas mit ihren Gletschern und Schneemassen, den Traditionen der Inuit, die im Einklang mit der Natur leben, den Forschungen einer Glaziologin, die auch die Konsequenzen für unserer Klima aufzeigt, es erzählt aber auch ein Stück Vergangenheit, dass viele Länder gern vergessen würden, nämlich wie man mit den Inuit des Nordens umgegangen ist. Egal ob Kanada oder Dänemark ,hier hat sich keiner mit Ruhm bekleckert. In Kanada sind die „Sixties Scoop“ ein dunkles Kapitel der kanadischen Geschichte, in der man geschätzt 20000 Kinder der indigenen Völker von ihren Eltern trennte und als Adoptivkinder in Mittelstandsfamilien vermittelte.

Die Kinder wurden mit Gewalt aus den Reservaten geholt, oder nach der Geburt den Eltern gegenüber als tot erklärt.Durch diese Assimilationspolitik beraubte man sie ihrer Identität mit dramatischen Folgen für die Betroffenen.
In Finnland wurden die Kinder in Internaten „erzogen“.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte in einem flüssigen, eindringlichen Schreibstil, der bei mir für eine Sogwirkung sorgte. Sie hat mein Herz offen gemacht für die Geschichte dieser Bevölkerungsgruppe und noch mal aufgezeigt, dass dieses Kapitel noch lange nicht abgeschlossen ist, wenn man die aktuelle Grönlandfrage betrachtet.
Ein Buch,was nicht nur viele interessante Aspekte bezüglich unseres Klimas beinhaltet, sondern mich zudem stark berührt hat und was mir sicherlich nachhaltig im Gedächtnis bleiben wird.

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Veröffentlicht am 18.04.2026

hat mir wieder gut gefallen

Rauhnächte
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Gefällt magdas_buecherwelt und 141 weitere Personen

Die Raunächte sind eine besondere Zeit im Winter zwischen dem 24/25. Dezember und dem 5/6. Januar, in denen Rückschau gehalten wird und die Zeit ...

Gefällt magdas_buecherwelt und 141 weitere Personen

Die Raunächte sind eine besondere Zeit im Winter zwischen dem 24/25. Dezember und dem 5/6. Januar, in denen Rückschau gehalten wird und die Zeit für Reinigung und Neuanfänge liegen.Jeder Tag dieser Zeit steht symbolisch für einen Monat des kommenden Jahres.Sie sind begleitet von Bräuchen und Mythen, Rückzug und Stille.

Genau in dieses Setting siedelt Ellen Sandberg ihren neuen Roman „Raunächte“ an, den ich sehr gern gelesen habe.

Pia , die Protagonistin dieses Romans, erfährt an Heiligabend per Zufall, dass sie adoptiert wurde.Ihre Mutter, die sie bisher für ihre Tante hielt, ist bei einem Brand ums Leben gekommen und daraufhin hat ihre Schwester sie adoptiert. Ihre Adoptivmutter , bzw ihre Eltern, haben ihr dies aber nie gesagt und Pia fragt sich nicht nur wer ihr leiblicher Vater ist, sondern auch, warum man ihr nie gesagt hat, dass sie adoptiert wurde.
Da sie von ihren Adoptiveltern keine Antworten bekommt, reist sie nach Wasserburg, den Ort, wo sie die ersten Jahre ihrer Kindheit zusammen mit ihrer Mutter verbracht hat.Sie will herausbekommen, wer ihr leiblicher Vater ist. Das was sie dort allerdings nach und nach erfährt, lässt ihr nicht nur das Blut in den Adern gefrieren, sondern verändert auch ihr ganzes Leben .

Obwohl ich das Buch an der einen oder anderen Stelle ein wenig konstruiert fand, habe ich das Buch sehr gern gelesen und es hat mich bestens unterhalten. Es ist nicht nur spannend, sondern auch ein wenig mystisch angehaucht, was der ganzen Szenerie, die sich über die 12 Raunächte erstreckt, sehr viel Atmosphäre verleiht. Ich hatte beim Lesen viele Bilder im Kopf und ich fand auch den Ort gut gewählt, ein Esotherikzentrum von Pia‘s Mutter gegründet und dann später von ihrer Geschäftspartnerin in ein Wellnesszentrum umgewandelt.
Auch die vielen falschen Fährten, die Ellen Sandberg gelegt hat, haben mir gefallen.Ich fand den Roman nicht vorhersehbar. Der Schluss war ein bisschen übereilt und für mich nicht immer überzeugend, aber das hat den Gesamteindruck des Buches nicht so geschmälert, dass es mir die Lesefreude genommen hätte.
Auch die einzelnen Figuren waren gut beschrieben. Pia hat mir, auch in ihrer Weiterentwicklung gut gefallen.
Ich fand sie zu Anfang schon etwas naiv für ihr Alter.Ihre Wandlung war schon überraschend, zumal sie bei allem was sie erleben musste , schon sehr resilient wirkte. Aber jeder wächst mit seinen Aufgaben.

Mir hat es wieder viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich freue mich auf weitere Bücher dieser Autorin.

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Veröffentlicht am 18.04.2026

ein Roman der sich zu lesen lohnt

Jetzt ist unsere Zeit
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„Jetzt ist unsere Zeit“, das neue Buch von Virginie Grimaldi, erschienen im @penguinrandomhouse Verlag ,war für mich wieder ein richtiger Volltreffer. Ich liebe die Bücher dieser Autorin, die Leichtigkeit ...

„Jetzt ist unsere Zeit“, das neue Buch von Virginie Grimaldi, erschienen im @penguinrandomhouse Verlag ,war für mich wieder ein richtiger Volltreffer. Ich liebe die Bücher dieser Autorin, die Leichtigkeit mit viel Humor in ihren Büchern verbindet, die schwere Themen erträglich machen. Genau dies ist ihr auch mit ihrem neuen berührenden Roman gelungen.

Julianne ist eine sehr strukturierte Persönlichkeit, die nichts mehr verabscheut als Überraschungen und Chaos. Als ihr mehr als unkonventioneller Vater nach einem Hausbrand bei ihr einzieht, sieht sie dem Ganzen mehr als skeptisch entgegen. Ihr Vater war immer schon „anders“. Er ist ein Freigeist,hat nie das getan, was „man“ oder die Gesellschaft von ihm erwartete, er hat immer „sein Ding „durchgezogen, auch wenn er viel Kopfschütteln erntete. Als Kinder fanden fanden Juliane und ihre Schwester Adele das toll, als Jugendliche haben sie sich für ihren Vater geschämt.Die Ehe der Eltern zerbrach, der Kontakt zum Vater wurde immer weniger und jetzt zieht er bei Julianne ein,ob das gut geht?
Das Zusammenleben gestaltet sich bunt, spontan, chaotisch und immer überraschend, Langeweile ist ein Wort, dass im Leben des Vaters nicht existiert, deshalb fällt es Julianne zu Anfang auch nicht auf, dass ihr Vater immer vergesslicher wird. Doch nach und nach wird ihr bewusst, dass ihr Vater krank ist und unter einer Art der Demenz leidet und das mit 67 Jahren. Für Adele und Julianne ist klar, sie wollen die Zeit, die ihnen mit ihrem Vater noch bleibt genießen und ihm seinen größten Wunsch erfüllen. Was sie dabei alle voneinander lernen, merken sie erst später.

Wir erleben als Leser mit, wie schwer es ist sich dieser Tatsache zu stellen, sie zu akzeptieren, dass der Mann, der dein Vater ist und dich dein Leben lang begleitet hat und vielleicht sogar dein Vorbild war, sich immer mehr „auflöst“ und zu einer dir fremden Person wird. Er verliert seine kognitiven Fähigkeit, seine Orientierung, sein Einfühlungsvermögen, sein Urteilsvermögen und ist plötzlich das Kind in der Familie. Ein schmerzlicher Prozess, den ich leider auch bei meiner Mutter erleben musste,

„Da mein Vater nicht mehr ganz in dieser Welt wohnt, werde ich einen Blick in seine werfen“ S. 211

Dieser Satz sagt so viel über die Liebe, die Kindern ihren dementen Eltern geben können. Sie annehmen , wie sie sind und versuchen ihnen das Leben in ihrer Welt so angenehm wie möglich zu machen, denn alles andere würde sie noch mehr verwirren.

Virginie Grimaldi hat dieses Thema wunderschön in ihrem Buch beschrieben. Mit viel Humor und Situationskomik nimmt sie dem ernsten Thema die Traurigkeit und man erwischt sehr oft dabei lauthals loszulachen und diesen Mann einfach nur zu mögen und am liebsten in den Arm nehmen zu wollen.

Auch überdenkt man seine Sichtweise hinsichtlich Perfektionismus.
Julianne hat einen Sohn, der unter Dysphasie leidet, was eine Störung der Sprache bedeutet, Wortfindung, Satzbildung, Sprachverständnis.
Es war immer schwer für Julianne die Behinderung ihres Sohnes zu akzeptieren. Durch die Erkrankung ihres Vaters und seine Leichtigkeit die er dem Leben abtrotzt, bekommt sie auch dort ein differenzierteres Weltbild.
Perfekt sein ist nicht wichtig, die Hauptsache ist, man ist glücklich und so akzeptiert wie man ist ist.
Ist es nicht einfach schön, wenn man voneinander lernen kann ?

Dieses Buch ist Balsam für Herz und Seele und ich wünsche ihm eine große Leserschaft, denn man verpasst was, wenn man es nicht liest.❤️

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