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Veröffentlicht am 20.04.2026

Eine emotionale Reise

Und alles zerbricht (Paper Hearts 1)
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“Und alles zerbricht” – Eine Geschichte, die mich tief berührt und wachgerüttelt hat

Wow. Ein sehr beeindruckendes Debüt! Ich habe dieses Buch nicht einfach gelesen oder gehört – ich habe es erlebt. Mila ...

“Und alles zerbricht” – Eine Geschichte, die mich tief berührt und wachgerüttelt hat

Wow. Ein sehr beeindruckendes Debüt! Ich habe dieses Buch nicht einfach gelesen oder gehört – ich habe es erlebt. Mila ist keine Figur, die man nur beobachtet. Man fühlt mit ihr. Man leidet mit ihr. Man hält den Atem an, wenn sie an einem neuen Tiefpunkt steht, und spürt eine kleine Erleichterung, wenn sie einen Schritt nach vorn macht. Es ist, als würde man selbst in dieser Klinik sitzen, zwischen Hoffnung und Verzweiflung gefangen, und mit jedem Kapitel ein bisschen mehr verstehen, wie zerbrechlich wir alle manchmal sind.

⚠️ WICHTIG: Sensible Thematik – Bitte lies mit Bedacht
Dieses Buch behandelt Essstörungen, Selbstwertkrisen, familiäre Konflikte und emotionale Zusammenbrüche – Themen, die für manche Leser:innen sehr nah gehen können. Wenn du selbst Erfahrungen mit psychischen Herausforderungen hast oder dich gerade in einer emotionalen Krise befindest, könnte die Lektüre oder das Hörbuch überfordernd oder belastend wirken. Bitte sei achtsam mit dir und deinem emotionalen Wohlbefinden. Falls du Unterstützung brauchst, zögere nicht, dich an vertraute Personen oder professionelle Hilfsangebote zu wenden.

Das Cover: Ein Versprechen auf Tiefe
Als ich das Cover zum ersten Mal sah, dachte ich: „Das ist ja fast zu schlicht.“ Doch genau das macht es so perfekt. Die zerrissene Papierstruktur vor dem hellen Hintergrund wirkt wie ein Spiegel für Milas Seele – nicht aufdringlich, aber unübersehbar. Es lädt einen ein, nicht nur die Geschichte zu lesen, sondern sich selbst zu fragen: Wo bei mir bricht etwas? Wo muss ich heilen? Der Titel „Und alles zerbricht“ ist kein Zufall. Er ist eine Warnung und eine Einladung zugleich: Hier geht es um Zusammenbrüche, aber auch um die Chance, neu zu beginnen.

Ein Schreibstil, der dich packt und nicht mehr loslässt:
Maxine Reuker schreibt ohne Schnörkel, aber mit einer solchen Intensität, dass man jedes Wort spürt. Ihre Sprache ist klar wie ein Glas Wasser – man versteht sofort, was Mila denkt und fühlt. Und doch ist da diese poetische Note, die einen innehalten lässt. Den Alltag mit einer Essstörung beschreibt sie unbeschönigt und nicht romantisiert. Man merkt: Hier schreibt jemand, die weiß, wovon sie spricht. Ich hatte das Glück, Maxine bei einer Lesung zu erleben, und sie strahlt genau diese Wärme und Herzlichkeit aus, die man auch in ihrem Schreibstil spürt.

Die Dialoge sind so echt, dass man das Gefühl hat, selbst dabei zu sein. Kein künstliches Geplänkel, keine übertriebenen Dramen – nur echte Menschen in echten Krisen. Und genau das macht es so schwer, das Buch wegzulegen.

Figuren, die dir ans Herz wachsen:
Mila ist keine perfekte Heldin. Sie ist unsicher. Sie ist widersprüchlich. Sie macht Fehler. Und genau das macht sie so unglaublich sympathisch. Man will ihr zurufen: „Bleib weg von diesen Internetportalen solange es noch geht!“ oder „Hör auf deine Freunde!“, während man gleichzeitig versteht, warum sie so handelt, wie sie handelt.

Nicolas ist auf den ersten Blick der rettende Engel – charmant, einfühlsam, der Einzige, der Mila wirklich sieht. Doch je länger man liest, desto mehr merkt man: Auch er hat seine Dämonen. Auch er ist gefangen. Und ihre Beziehung? Die ist so zerbrechlich wie ein zartes Pflänzchen, das im Wind schwankt. Man bangt mit, hofft mit, und am Ende bleibt ein Gefühl von „Was wäre, wenn…?“. Beim Lesen des Klappentext hatte ich die Befürchtung, dass ich eine Liebesgeschichte in Milas vulnerabler Situation problematisch finden würde, aber die Geschichte der beiden ist so sensibel erzählt, dass sich das für mich nicht bewahrheitet hat.

Das Hörbuch: Eine Stimme, die dich mitnimmt
Ich habe die Hörbuchfassung gehört – und es war, als würde Hannah Scheppmann direkt in mein Ohr flüstern. Die Sprecherin gibt Milas Verzweiflung eine Stimme. Man hört, wie sie kämpft. Wie sie weint. Wie sie lacht. Wie sie sich selbst wiederfindet. Und Nicolas’ Stimme? Die klingt so warm und unsicher zugleich, dass man sofort versteht, warum Mila sich in ihn verliebt.

Doch Vorsicht: Dieses Hörbuch verlangt dir etwas ab. Es geht um Themen wie Essstörungen, Selbsthass und familiäre Konflikte. Es ist keine Geschichte für zwischendurch. Man muss bereit sein, sich darauf einzulassen – und das ist auch gut so. Denn nur so kann man verstehen, was Mila durchmacht.

Ein Buch, das mich berührt hat.
Ich habe selten ein Buch gelesen, das so ein hartes Thema behandelt, diesem Thema auch gerecht wird, und dabei trotzdem so… schön ist! Es hat mich beim Hören alle Emotionen durchmachen lassen. Gerade auch als Leserin, die selbst in ihrer Jugend Erfahrungen mit diesem Thema gemacht hat. Und vor allem: Es hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, über die dunklen Seiten des Lebens zu sprechen – und dass Heilung möglich ist, auch wenn alles zerbricht.
Besonders positiv möchte ich auch erwähnen, dass der UJU Verlag dieses Thema als Jugendbuch aufgreift und nicht etwa erst im New Adult Genre thematisiert- denn genau in diesem jungen Alter haben viele erstmals Berührungspunkte mit Essstörungen.

Fazit:
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5/5 Sterne)
Ein Buch, das man nicht einfach liest oder hört – man erlebt es. Und das bleibt.

Vielen Dank an NetGalley und Hörbuch Hamburg für mein Rezensionsexemplar!

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Veröffentlicht am 13.03.2026

Eine wichtige Message!

Essen und essen lassen
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„Essen und essen lassen“ von Marlene Borchardt und Nora Burgard-Arp ist ein wichtiges Buch, das den oft komplizierten und belasteten Umgang mit Essen in unserer Gesellschaft hinterfragt. Das Buch zeigt, ...

„Essen und essen lassen“ von Marlene Borchardt und Nora Burgard-Arp ist ein wichtiges Buch, das den oft komplizierten und belasteten Umgang mit Essen in unserer Gesellschaft hinterfragt. Das Buch zeigt, wie tief verwurzelte Glaubenssätze und Erwartungen rund ums Essen unser Wohlbefinden beeinflussen – meist negativ. Es kritisiert den Druck, der durch die ständige Bewertung von Ernährung entsteht, und macht Mut, sich von diesen Idealen zu lösen. So wird Essen wieder zu dem, was es eigentlich sein sollte: eine natürliche und genussvolle Sache, die uns gut tut.

Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Das Buch ist sehr gut aufgebaut und angenehm zu lesen, sodass auch komplexe Themen rund um Ernährung leicht verständlich erklärt werden. Besonders wertvoll fand ich die vielen Denkanstöße, die es gibt – vor allem im Hinblick auf den Alltag und den eigenen Umgang mit Essen. Immer wieder habe ich mich selbst in den beschriebenen Situationen und Gedanken wiedererkannt. Dabei wurde mir bewusst, wie stark alte Gewohnheiten und gesellschaftliche Einflüsse unser Denken und Verhalten in Bezug auf Ernährung prägen, oft ohne dass wir es wirklich merken. Positiv aufgefallen ist mir auch der wertschätzende Schreibstil und dass auch auf‘s gendern geachtet wurde :)

Das Buch schafft eine schöne Balance zwischen fundiertem Hintergrundwissen, aktuellen Beispielen aus dem Alltag und praktischen Tipps, die man wirklich umsetzen kann. Es geht nicht nur darum, was wir essen, sondern vor allem darum, wie wir über Essen denken und sprechen. Besonders gut gefallen haben mir das Fazit und der Epilog, weil sie die wichtigsten Aussagen noch einmal klar und prägnant zusammenfassen. Dort werden außerdem konkrete Alternativen zum üblichen Bewerten von Essen vorgeschlagen – zum Beispiel, dass man sich darauf konzentriert, was einem am besten geschmeckt hat. Diese Idee fand ich sehr hilfreich, weil sie einen einfachen und positiven Weg zeigt, den Umgang mit Essen entspannter zu gestalten.

Insgesamt ist „Essen und essen lassen“ eine sehr gelungene und bereichernde Lektüre. Es regt zum Nachdenken an, ohne dabei belehrend zu wirken, und bietet praktische Ansätze, um ein gesünderes und liebevolleres Verhältnis zum Essen zu entwickeln. Gerade in einer Zeit, in der viele von strengen Diätidealen und Selbstoptimierung geprägt sind, ist dieses Buch ein erfrischendes und wichtiges Plädoyer für mehr Gelassenheit und Selbstakzeptanz im Umgang mit Ernährung.

Vielen Dank an LovelyBooks und den Kösel Verlag für mein Rezensionsexemplar!

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Zwischen Mythos und Menschlichkeit

Medea
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Rosie Hewletts „Medea“ hat mich auf besondere Weise berührt, weil sie eine bekannte Figur aus der Mythologie neu und vielschichtig darstellt. Statt Medea nur als böse Zauberin und Verräterin zu zeigen, ...

Rosie Hewletts „Medea“ hat mich auf besondere Weise berührt, weil sie eine bekannte Figur aus der Mythologie neu und vielschichtig darstellt. Statt Medea nur als böse Zauberin und Verräterin zu zeigen, erzählt Hewlett ihre Geschichte aus Medeas eigener Sicht – als eine Frau mit Gefühlen, Zielen und inneren Konflikten. So wird Medea nicht einfach zum Mythos, sondern zu einer echten, nachvollziehbaren Person.

Die Erzählung begleitet Medea von ihrer schweren Kindheit über ihren Aufbruch aus der Heimat bis hin zu ihrem Leben am Hof und der komplizierten Beziehung zu Jason und den Argonauten. Besonders beeindruckend ist, wie gut die Autorin Medeas Zwiespalt zwischen Stärke und Verletzlichkeit einfängt: Sie ist mutig und klug, aber auch auf der Suche nach Zugehörigkeit und Liebe. Das macht sie für mich sehr greifbar und lebendig.

Außerdem verbindet Hewlett geschickt die mythologischen Elemente mit zeitlosen Fragen wie Loyalität, Verrat, Freiheit und Schmerz. Dadurch wirkt Medeas Geschichte nicht nur wie ein altes Märchen, sondern als eine menschliche Erfahrung, die auch heute noch relevant ist. Die Balance zwischen magischen Aspekten und den sozialen Zwängen, denen Medea ausgesetzt ist, verleiht der Geschichte Tiefe und Vielschichtigkeit.

Ich empfehle „Medea“ von Rosie Hewlett allen, die sich für starke Frauenfiguren, tiefgründige Charakterstudien und eine frische, einfühlsame Sicht auf klassische Mythen interessieren. Das Buch spricht sowohl Liebhaberinnen der griechischen Mythologie als auch Leserinnen an, die Geschichten über Mut, Schmerz und Selbstbestimmung schätzen. Es ist eine berührende und kraftvolle Lektüre, die lange in mir nachgewirkt und zum Nachdenken angeregt hat.

Vielen Dank an Vorablesen und HarperCollins für mein Rezensionsexemplar!

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Veröffentlicht am 27.01.2026

„Werecat Café“ von Lea Melcher - Eine charmante Mischung aus Fantasy und Herzlichkeit

Werecat Café
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Lea Melchers „Werecat Café“ entführt die Leser*innen in eine wundervoll skurrile Welt, in der Magie und Alltag auf eine ganz besondere Weise miteinander verschmelzen. Besonders angesprochen hat mich der ...

Lea Melchers „Werecat Café“ entführt die Leser*innen in eine wundervoll skurrile Welt, in der Magie und Alltag auf eine ganz besondere Weise miteinander verschmelzen. Besonders angesprochen hat mich der Werkatzenfluch – eine Idee, die sofort neugierig macht und mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet ist.
Die Autorin erzählt die Geschichte von Dorothy Murphy, einer magischen Tierärztin aus dem verträumten Hexendörfchen Snickerford, die aus dem Schatten ihrer Drillingsschwestern treten möchte. Ein Friseurbesuch in Canterbury bringt sie versehentlich in Kontakt mit einem gefährlichen Werkatzenfluch. Als sie eine herrenlose Katze ins Katzencafé von Elliott bringt – einem brummigen, aber charmanten Cafébesitzer – wird dieser selbst zur Werkatze. Gemeinsam versuchen Dorothy und Elliott, den Fluch zu brechen, ohne dass die magische Welt von der verbotenen Verwandlung erfährt. Dabei jonglieren sie mit Schulden, zehn Katzen und einer langsam entstehenden Romanze.
Was mich besonders begeistert hat, ist die warme Atmosphäre, die das Buch vermittelt. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet, jeder mit seiner eigenen kleinen Macke und Tiefe, was sie unglaublich sympathisch macht. Dadurch entsteht eine Verbindung, die über das reine Fantasy-Setting hinausgeht.
Der Schreibstil von Lea Melcher ist flüssig und einfühlsam, mit einer Prise Humor, die das Lesen zu einem Vergnügen macht. Die Handlung ist angenehm unaufgeregt, aber dennoch spannend genug, um die Neugier bis zum Ende zu halten. Besonders schön fand ich, wie offen und gesund die Hauptpersonen miteinander kommunizieren. Ich bin kein Fan des miscommunication tropes und habe mich über das „erwachsene“ Verhalten gefreut.

Insgesamt ist „Werecat Café“ für mich ein kleines Juwel unter den Fantasy-Romanen: Ein cozy Abenteuer, ein behaglicher Rückzugsort, der zum Verweilen und Wohlfühlen einlädt. Perfekt für den Herbst! Wer auf der Suche nach einer magischen Geschichte mit Herz, Humor und einer Prise Katzenzauber ist, wird hier definitiv fündig.

Vielen Dank an NetGalley für das Bereitstellen des Hörbuchs!

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Veröffentlicht am 05.11.2025

Düster, spannend und sexy

House of Rayne
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Titel: House of Rayne
Autor:in: Harley Laroux
Verlag: Kyss
Genre: Queer Gothic Horror Romance

Dieses Buch hat meine herbstlichen spicy Gothic Horror Träume wahr werden lassen! I‘m obsessed!

„Pleasure ...

Titel: House of Rayne
Autor:in: Harley Laroux
Verlag: Kyss
Genre: Queer Gothic Horror Romance

Dieses Buch hat meine herbstlichen spicy Gothic Horror Träume wahr werden lassen! I‘m obsessed!

„Pleasure is nothing without pain.“

In „House of Rayne“ begleiten wir Salem auf die beschauliche Insel Blackridge Island, wo sie einfach nur den Kopf frei bekommen möchte. Doch ihre Pläne werden durchkreuzt, zum einen von der überaus attraktiven Bed&Breakfast Besitzerin Rayne, als auch von dem mysteriösen Unheil, das die Insel zu überschatten scheint…

Cover: Das edle und düstere Cover schafft die richtige Stimmung und hat mir direkt sehr gut gefallen. Die Illustration der geheimnisvollen Kreatur bereitet mir jetzt nach Lesen des Buches noch mehr Gänsehaut als vorher!

Inhalt: Die Geschichte war für mich ein richtiger Pageturner und von Anfang bis Ende spannend. Der Schreibstil von Harley Laroux liest sich sehr flüssig und hat ein stimmiges Pacing. Besonders mochte ich die bildhafte Beschreibung der düsteren Atmosphäre der Insel und ihrer Bewohner sowie der kirchlich-religiösen Thematik. Die Gothic Horror Elemente sind da, aber das Buch ist auch für Horror-Neulinge wie mich gut lesbar. Es war für mich genau das richtige Maß an Gruseln und Thrill.

Charaktere: Die beiden Protagonistinnen Salem und Rayne habe ich als sehr authentisch und emotional komplex empfunden. Ich liebe es, wenn queere Figuren von queeren Autor:innen geschrieben werden. Man merkt einfach, dass Harley Laroux Ahnung hat von dem, was sie schreibt. Die Liebesgeschichte ist sowohl queer als auch kinky, also eher ein Nischenthema. Umso mutiger finde ich es, dass der Kyss Verlag dieses tolle Buch übersetzt und verlegt hat. Bitte mehr davon!
Die Geschichte enthält viele spice Szenen und einvernehmliche BDSM Elemente. Dessen solltet ihr euch bewusst sein, wenn ihr überlegt, „House of Rayne“ zu lesen. Auch hierbei muss ich sagen, dass ich die Beschreibungen sehr authentisch fand (und heiß). Mir persönlich waren es fast schon zu viele spice Szenen, aber es passt zur Story und ich verzeihe es Salem und Rayne! ;)
Einen Punkt, den ich noch positiv erwähnen möchte, ist die sensible Thematisierung von Salems Angststörung. Einfach YES zu einer badass FMC mit psychischer Erkrankung 🫶

Tropes: sapphic, forced proximity, paranormal, small town romance, gothic horror, fast burn, grumpy/sunshine, BDSM, spooky, dark magic

Fazit: Ein perfektes Buch für die Spooky Season! Ich habe jetzt definitiv Lust bekommen, mehr queere Gothic Horror Bücher zu lesen. Und das wird auch nicht mein letztes Buch von Harley Laroux gewesen sein.

Vielen Dank an Vorablesen und den Kyss Verlag für mein Rezensionsexemplar!

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