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Veröffentlicht am 07.10.2019

Wenn aus Freundschaft Liebe wird

Never Too Close
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Worum geht’s?
Seit Violette und Loan zusammen im Aufzug ihres Pariser Wohnhauses feststeckten, sind die beiden unzertrennlich. Ihr gesamter Freundeskreis ist sich sicher, dass die beiden das perfekte Paar ...

Worum geht’s?
Seit Violette und Loan zusammen im Aufzug ihres Pariser Wohnhauses feststeckten, sind die beiden unzertrennlich. Ihr gesamter Freundeskreis ist sich sicher, dass die beiden das perfekte Paar abgeben würden, aber für Violan, wie sie liebevoll genannt werden, ist die gesamte Beziehung rein platonisch. Dann bittet Vio ihren besten Freund jedoch um etwas, das ihre gesamte bisherige Freundschaft in Frage stellen kann. Denn Loan soll mit ihr schlafen, damit sie nicht länger Jungfrau ist. Und außerdem ist es ja nur dieses eine Mal, was soll dabei schon schief gehen?

Never too close ist der erste in Deutschland erschienene Roman der französischen Autorin Morgane Moncomble und der erste Teil der Never-Reihe.


Meine Meinung
Schon das Cover alleine bringt mich dazu, dieses Buch zu lieben. Die Ausstrahlung und Harmonie der Farben haben mich als Coverkäuferin sofort überzeugt, und auch ohne die Teilnahme an dieser Leserunde hätte Never too close den Weg in mein Bücherregal gefunden.

Auch der Schreibstil hat mich sofort begeistert. Er ist so flüssig und fesselnd, dass ich super schnell in der Geschichte versunken bin und mit dem Lesen eigentlich gar nicht mehr aufhören wollte.

Die Charaktere sind – mit kleinen Abstrichen – durchweg sympathisch gestaltet und mit viel Hintergrundgeschichte ausgestattet.

Violette ist eine ziemlich ungenierte und natürliche Persönlichkeit. Sie redet gerne und viel, sagt was sie denkt und nimmt so gut wie kein Blatt vor den Mund. Darüber hinaus ist sie ziemlich tollpatschig, was sie in meinen Augen aber noch einmal doppelt so liebenswert macht, wie sie ohnehin schon ist. Ihre Kindheit und ihre Jugend waren nicht besonders schön, da ihre Mutter ihren Vater nicht nur jahrelang betrog, sondern ihre Tochter auch noch zur Mitwisserin machte und die Familie dann schlussendlich verließ. Seit dem hat Violette mit Panikattacken zu kämpfen, die sie noch immer ziemlich belasten. Ehrlichkeit ist für sie deshalb unglaublich wichtig, und sie ist immer da, wenn ihre Freunde sie brauchen.

Auch Loan hat es nicht immer leicht gehabt, denn seine Mutter hat eine schwere psychische Krankheit, welche dazu führt, dass sie ihren Sohn seit seinem fünften Lebensjahr nicht mehr als solchen erkennt. Er hat sich zu einem eher stillen und verschlossenen jungen Mann entwickelt, der als Feuerwehrmann versucht, die Welt zu retten und für seine Freunde nur das Beste will. Egal was Loan tut, man muss ihn einfach gern haben. Besonders im Vergleich zu Clément, dem Typen, für den Violette keine Jungfrau mehr sein will, wirkt Loan einfach tausendmal sympathischer.

Clément und Violette begegnen sich mehrmals in einem kleinen Lokal, bis er sich traut, sie anzusprechen. Bis dahin wirkt er ja noch süß und nett, aber als die beiden sich langsam näher kommen, wird er immer unsympathischer. Beispielsweise nimmt er sie mit zu einer Party, doch weder er noch seine Freunde halten es für nötig, mit Vio zu reden. Spätestens, als sie ihn abserviert und er ihr daraufhin aus Rache ein wichtiges Vorstellungsgespräch versaut, war er dann bei so ziemlich jedem Leser unten durch. Natürlich ist mir klar, dass Clément mit Absicht nicht so gut zu Violette passen sollte, damit man als Leser eher sie und Loan zusammen sehen wollte. Teilweise hatte ich auch tatsächlich ein bisschen Mitleid mit ihm, aber durch seine kindische Racheaktion und sein ziemlich arrogantes Verhalten konnte ich ihn einfach nicht bis zum Schluss mögen.

Zoé, die beste Freundin und Mitbewohnerin von Violette hat auf mich zunächst relativ häufig ziemlich schlecht gelaunt gewirkt. Sie und Jason, ein weiteres Mitglied ihres Freundeskreises, geben aber eine unglaublich witzige Kombination ab, die mich einfach immer zum Lachen bringen konnte. Ich freue mich schon echt darauf, die beiden im zweiten Teil wiederzusehen. Auch sie hat Probleme in ihrer Familie die sie sehr belasten, weshalb ich im Laufe der Geschichte dann auch verstanden habe, warum sie eben nicht immer mit einem strahlenden Lächeln durch die Gegend laufen kann.

Mein einziger Kritikpunkt an diesem Roman bezieht sich auf das ganze Drama, mit dem man am Ende der Geschichte konfrontiert wird. Es gibt ein unglaublich nervenaufreibendes hin und her zwischen Loan und Violette, das man sich meiner Meinung nach bis zu einem gewissen Grad einfach hätte sparen können. Ich finde es zwar auf der einen Seite lobenswert, das Violette selbstbestimmt auftritt und sich nicht von jemand anderem abhängig macht, aber auf der anderen Seite wirkte es auf mich auch so, als müsste ein mögliches Happyend noch einmal krampfhaft verschoben werden, damit man davon am Ende womöglich doch noch überrascht sein könnte. Das war bei mir ehrlich gesagt nicht der Fall, ich habe mich eher ein wenig über die „Extraschleife“ von Violette geärgert. Im Endeffekt gab es so aber auch noch eine super süße Aktion von Loan, was mein Romantikerherz dann wieder ein wenig versöhnlicher gestimmt hat.


Fazit
Wer romantische Geschichten, liebevoll gestaltete Charaktere und eine Menge Situationskomik mag, dem kann ich Never too close nur empfehlen. Die hübsche äußere Aufmachung ist nur ein Vorgeschmack auf die inhaltliche Klasse und verdoppelt das Lesevergnügen direkt noch mal. Für mich persönlich hätte das Drama um Violan am Ende nicht unbedingt sein müssen, aber Punktabzüge gibt es wegen der daraus resultierenden und absolut kitschig süßen Aktion von Loan nicht. Wer das Buch bis jetzt also noch nicht auf seiner Wunschliste hatte, der sollte das definitiv nachholen. Ich freue mich auf jeden Fall schon jetzt ganz doll auf das Erscheinen von Band zwei und auf ein Wiedersehen mit Zoe und Jason.

Dafür gibt es von mir alle fünf vollen Bücherstapel

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl/Erotik
Veröffentlicht am 18.05.2026

Düstere Märchenadaption für Action-Fans

Deadly Ever After – Blut und Schnee
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Worum geht’s?
15 Jahre nach ihrem Happy End ist Schneewittchen alles andere als eine freundliche Königin in ihrem Schloss. Nachdem sie die Macht an sich gerissen hat, terrorisiert sie gemeinsam mit der ...

Worum geht’s?
15 Jahre nach ihrem Happy End ist Schneewittchen alles andere als eine freundliche Königin in ihrem Schloss. Nachdem sie die Macht an sich gerissen hat, terrorisiert sie gemeinsam mit der Wilden Jagd das Reich auf der Suche nach Magie – und versetzt dabei nicht nur ihr Volk in Angst und Schrecken, sondern metzelt jeden nieder, der es wagt, sich ihr in den Weg stellen zu wollen.


Meine Meinung
Als großer Fan von Märchenadaptionen war für mich relativ schnell klar, dass auch diese Geschichte auf meine Wunschliste wandern würde. Die Umsetzung war dabei definitiv neu für mich, was gleichermaßen spannend wie teils auch etwas ernüchternd war.

Gut gefallen haben mir zunächst einmal Schreibstil und Tempo der Geschichte, da ich gerade zu Beginn einen direkten Einstieg in die Handlung gefunden habe und definitiv wissen wollte, wie es mit den Figuren und dem Krieg an sich weitergeht.

Auch die Figuren an sich waren in meinen Augen wirklich cool weiterentwickelt, da ich eigentlich bei keinem Märchencharakter so wirklich wusste, wie die bekannten Elemente mit dieser neuen Figur verknüpft werden würden. Bei all diesem Potenzial waren mir tatsächlich aber nicht alle Bezüge klar, was ich angesichts der Tatsache, dass ich mich eigentlich für relativ orientiert im Bereich der Märchen gehalten habe durchaus überraschend fand.

Mein einziger wirklicher Kritikpunkt bezieht sich allerdings tatsächlich weniger auf die Figuren und ihre Charakterisierung, auch wenn da in meinen Augen durchaus noch ein wenig Luft nach oben gewesen wäre, sondern eher auf die „losen Enden“ und teils eher dahinplätschernde Handlung, die trotz der vielen Wendungen bei mir nicht immer den Eindruck eines stringenten roten Fadens hinterlassen hat. Für den grundsätzlichen Lesespaß ist das sicherlich für einige Zeit förderlich, ich persönlich hätte mir stellenweise jedoch etwas weniger lustige Abschweifungen und dafür etwas mehr Konzentration auf den Gesamtplot gewünscht, auch wenn das sicherlich reine Geschmackssache ist.


Fazit
Märchen-Fans und Action-Liebhaber werden bei dieser Märchenadaption auf jeden Fall ihren Spaß haben, denn dafür sorgen schon die vielen Anspielungen und Figuren, deren Zusammenhänge man hier erraten kann. Für mich persönlich wäre ein wenig mehr Geradlinigkeit innerhalb der Geschichte wünschenswert gewesen, wen grundsätzlich unterhaltsame Abschweifungen allerdings nicht stören, dem dürfte das herzlich egal sein.

Dafür gibt es viereinhalb Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 17.05.2026

Coming-of-Age trifft Coming-Out

The Lesbiana's Guide to Catholic School
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Worum geht’s?
Eigentlich soll der Wechsel auf eine katholische Privatschule einen kompletten Neuanfang für Yamilet darstellen. Neben Geldsorgen und ihrem dauerhaft Streit suchendem Bruder will sie sich ...

Worum geht’s?
Eigentlich soll der Wechsel auf eine katholische Privatschule einen kompletten Neuanfang für Yamilet darstellen. Neben Geldsorgen und ihrem dauerhaft Streit suchendem Bruder will sie sich auch auf gar keinen Fall verlieben – erst recht nicht in Bo, das einzige offen queere Mädchen an ihrer Schule, das ihr Herz zwar höher schlagen lässt, sie damit aber auch vollkommen aus dem Konzept bringt.


Meine Meinung
Dieses Buch ist thematisch auf jeden Fall eine ganze Menge, was ich auf den ersten Blick für ein Jugendbuch ziemlich überwältigend, in der Umsetzung insgesamt aber auch wirklich gelungen fand.

Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und insbesondere durch den immer wieder eingestreuten Humor auch sehr locker und flott weg zu lesen. Gleichzeitig gingen insbesondere die durchaus ernsten Themen nicht gänzlich dahinter unter, was mir in der Mischung wirklich gefallen hat und was in meinen Augen darüber hinaus auch wichtig ist, um Repräsentation und Gesellschaftskritik nicht zu sehr zu verwässern und präsent zu halten.

Mit den Figuren wurde ich ehrlicherweise nicht ganz so warm, wie ich es mir eigentlich erhofft hätte, was aber eventuell auch einfach dem Genre und dem Tempo des Handlungsbogens geschuldet sein kann. Nichtsdestotrotz habe ich Yamilet wirklich gerne begleitet, denn sympathisch und durchaus authentisch gestaltet fand ich sie definitiv schon, und insbesondere im Jugendbuchbereich bin ich durchaus der Meinung, dass man sich nicht zu einhundert Prozent mit einer Figur identifizieren muss, um sie gerne begleiten zu wollen.

Hinsichtlich des Handlungsbogens hätte das Buch in meinen Augen dann allerdings die ein oder andere Seite weniger vertragen können, da es stellenweise schon eine kleine Diskrepanz zwischen dem gab, was eine Aussage an Platz benötigt hätte und dem, was sie an Platz eingeräumt bekommen hat. In gewisser Weise wurden so zwar wichtige Aussagen und Haltungen bezüglich Toleranz und Akzeptanz normalisiert, der Geschichte an sich hätte ein kleines bisschen mehr Tempo stellenweise aber trotzdem nicht geschadet.


Fazit
Auch wenn der Handlungsbogen meiner Meinung nach durchaus ein wenig gestrafft hätte werden können, mochte ich die Figuren und die Geschichte an sich wirklich gerne. Wem Themen wie Selbstbestimmung, Offenheit und Toleranz auch in Jugendbüchern wichtig sind, dem kann ich diese Geschichte nur absolut ans Herz legen und eine klare Leseempfehlung aussprechen.

Dafür gibt es viereinhalb Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 07.05.2026

Rezeptvielfalt für jeden Tag

„Hier und heute“ ist ein guter Tag zum Kochen
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Meine Meinung
Auch wenn ich persönlich gar nicht so ein großer Kochshow-Fan bin, fand ich die Idee dieses Buches eigentlich ziemlich interessant. Die Porträts waren für mich daher nicht unbedingt das Highlight ...

Meine Meinung
Auch wenn ich persönlich gar nicht so ein großer Kochshow-Fan bin, fand ich die Idee dieses Buches eigentlich ziemlich interessant. Die Porträts waren für mich daher nicht unbedingt das Highlight dieses Buches, grundsätzlich aber doch eine nette Ergänzung und für wirkliche Fans sicherlich eine Bereicherung.

Die Mischung aus klassischen und etwas internationaleren Rezepten fand ich insgesamt sehr ansprechend, da man so selbst bei dem auf den ersten Blick recht einschränkend wirkenden Fokus auf Saisonalität für reichlich Abwechslung auf dem Teller sorgen kann.

Auch die Kombination aus Rezepten für Veganer, Vegetarier und Omnivore fand ich sehr gelungen, da dabei nirgendwo der Zeigefinger erhoben wird, sondern immer die Möglichkeit besteht, Rezepte nach den eigenen Vorlieben anzupassen und somit deutlich mehr Menschen und Geschmäcker anzusprechen.

Die Aufmachung an sich fand ich durchaus gelungen, ein bisschen mehr Kontrast beim Schriftsatz wären aber insbesondere bei den Rezepten nett gewesen. Abgesehen davon haben mir aber die kleinen Exkurse zu Zutaten und Gewürzen sehr gut gefallen, was in meinen Augen ein insgesamt wirklich rundes Bild ergeben hat.


Fazit
Auch wenn ich für meinen Teil nicht unbedingt alle Elemente dieses Kochbuchs gebraucht hätte, ist das Konzept für Fans der Show sicherlich ein unglaublicher Pluspunkt. Die Mischung der Rezepte und Zutaten mit Fokus auf Saisonalität hat aber auch mir wirklich gut gefallen, weshalb das Buch auf jeden Fall in meiner Küche bleiben wird.

Dafür gibt es viereinhalb Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 23.04.2026

Spannende Fortsetzung mit verwirrenden Ränkespielen

Das Lied von Eis und Feuer 02
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Worum geht’s?
Auch wenn ein verheerender Krieg aufzuziehen droht, glaubt Eddard Stark noch immer daran, dass sich alles zum Guten wenden wird. Nachdem dann auch noch König Robert stirbt, droht das gesamte ...

Worum geht’s?
Auch wenn ein verheerender Krieg aufzuziehen droht, glaubt Eddard Stark noch immer daran, dass sich alles zum Guten wenden wird. Nachdem dann auch noch König Robert stirbt, droht das gesamte Reich unterzugehen – wenn es nicht eine Chance gäbe, die rebellierenden Völker wieder zu vereinen.


Meine Meinung
Band eins der Reihe konnte mich auf jeden Fall überzeugen, auch wenn die vorherrschende Gewalt natürlich ein Punkt war, der nicht unbedingt jeden ansprechen wird und auch mich nicht immer begeistert hat. Nichtsdestotrotz war ich schon sehr gespannt darauf, wie es mit Familie Stark, ihren Anhängern und ihren Feinden weitergeht, deswegen konnte ich Band zwei dann auch nicht wirklich lange im Regal liegen lassen.

Die wechselnden Perspektiven haben mir auch hier wieder gut gefallen, primär weil die Handlung an unterschiedlichen Orten nun insgesamt an Fahrt aufgenommen hat und es somit kaum Momente gab, die sich für meinen Geschmack zu sehr in die Länge gezogen haben. Da ich mich mittlerweile auch wesentlich besser innerhalb des Settings zurechtgefunden habe, habe ich mich gleichzeitig auch wesentlich leichter damit getan, der eigentlichen Geschichte zu folgen und war wesentlich weniger darauf angewiesen, mir die Karten und die Anhänge anzuschauen.

Auch die Figuren selbst fand ich mittlerweile wesentlich interessanter, da man bei den meisten schon die ein oder andere Motivation erkennen konnte und es somit wesentlich spannender war, ihr Handeln und ihre Interaktion mit anderen Charakteren zu beobachten. Da man zumindest den Großteil der Figuren schon einen Augenblick lang begleitet hat, war die Charakterentwicklung hier dann auch wesentlich interessanter, als das zu Beginn für mich der Fall war.

Überzeugen konnte mich auch das Tempo der Geschichte, da der durchaus monumentale Charakter zwar konstant geblieben ist, ich mich beim Lesen aber trotzdem nicht gelangweilt habe. Teilweise war ich sogar sehr positiv überrascht davon, wie kurz mir das Buch insgesamt vorgekommen ist. Die Gesamtseitenlänge war nichtsdestotrotz nötig, um die Handlung insgesamt im Buch unterzubringen – auch wenn ich persönlich sehr froh darüber bin, dass die Bände in der deutschen Übersetzung nicht ganz so lang sind wie in der Originalfassung bzw. auf zwei Bücher aufgeteilt wurden.


Fazit
Bisher konnte mich diese Reihe auf jeden Fall überzeugen, auch wenn ich persönlich kein allzu großer Fan der vorherrschenden Gewalt in dieser Geschichte bin. Die zahlreichen Figuren, ihre Ränkespiele und Motivationen untereinander fand ich aber wirklich spannend zu verfolgen, weshalb ich jetzt schon sehr gespannt auf Band drei der Reihe bin.

Dafür gibt es viereinhalb Bücherstapel von mir.