In diesem Buch wird einem als Leser viel abverlangt. Hier wechseln aufreizend sexy Handlungen mit dunklen Machenschaften ab.
Die Gesamtgeschichte ist super spannend, die Entwicklung zwischen den Protagonisten ...
In diesem Buch wird einem als Leser viel abverlangt. Hier wechseln aufreizend sexy Handlungen mit dunklen Machenschaften ab.
Die Gesamtgeschichte ist super spannend, die Entwicklung zwischen den Protagonisten unerwartet und die spicy Szenen atemberaubend.
Rückblickend betrachtet passiert von der Handlung her allerdings nicht viel und es kommt zu keinem befriedigenden Abschluss im Buch. Die vielen losen Enden versprechen mindestens ein weiteres, gutes Buch.
In Never ending Love begibt sich die Protagonistin Mia auf eine zweiwöchige Reise, bei der sämtliche Drehorte der Serien One Tree Hill und Dawsons Creek angefahren werden, aber auch die Kulissen von Dirty ...
In Never ending Love begibt sich die Protagonistin Mia auf eine zweiwöchige Reise, bei der sämtliche Drehorte der Serien One Tree Hill und Dawsons Creek angefahren werden, aber auch die Kulissen von Dirty Dancing und Save Haven spielen eine Rolle. Diese Geschichte dürfte das Herzen von Fans der Serien höher schlagen lassen.
Problematisch ist nur: Mia nimmt auf die Reise ihren Arbeitskollegen und potenziellen Liebhaber Will mit und trifft bei der Reise auf ihren Exfreund James. Letztendlich ist es eine spannende Liebesgeschichte, in der man anhand der Gedanken der Protagonisten viel über sie und ihre Absichten erfährt. Am Ende darf ein Happy End natürlich nicht fehlen.
Wer sich nicht mit den o.g. Serien identifizieren kann, für den ist Mias brennende Sehnsucht alles, was mit den Drehorten und den Serien- und Filmcharakteren zu tun hat, in sich aufzusaugen leider nicht sonderlich nachvollziehbar. Auch ihre Entscheidung, ob Will oder James, am Ende an ihrer Seite steht, ist sehr gefühlsabhängig und rational weniger zu erklären.
Dieses Buch ist eine klare Empfehlung für alle, die sich wegträumen und in Erinnerung an alte Serien-/Filmmomente schwelgen möchten.
In dieser Geschichte ist ganz klar der Weg das Ziel. Die vier zu Beginn Bekannte/Fremde Protagonisten begeben sich auf eine Reise zum Ursprung und lernen dabei sich selbst und ihre Verbindung zueinander ...
In dieser Geschichte ist ganz klar der Weg das Ziel. Die vier zu Beginn Bekannte/Fremde Protagonisten begeben sich auf eine Reise zum Ursprung und lernen dabei sich selbst und ihre Verbindung zueinander kennen und schätzen.
Der Erzählstil reicht von düster bis auflockernd witzig, im Fokus steht immer die Aufgabe, die es unbedingt zu erledigen gilt. Wer sich nicht gänzlich auf eine Welt, in der Leben im All selbstverständlich ist, einlassen kann, sollte sich dieser Lektüre wohl vorerst nicht widmen.
Neben unterhaltendem Geplänkel zwischen den Hauptcharakteren wird auch die Einstellung des Lesers, wann ein Leben lebenswert ist, hart auf die Probe gestellt. So ist die Jagd nach den Düsteren nicht nur spannend, sondern auch tiefgründig.
Florence trifft einen Entschluss: sie verlässt Alec und Davies damit ihr nicht erneut das Herz gebrochen werden kann, versteckt sich aber in deren Nähe und bleibt in London. Alec präsentiert sich inzwischen ...
Florence trifft einen Entschluss: sie verlässt Alec und Davies damit ihr nicht erneut das Herz gebrochen werden kann, versteckt sich aber in deren Nähe und bleibt in London. Alec präsentiert sich inzwischen der Öffentlichkeit und lässt sich als potentiellen Thronfolger feiern. Im Untergrund versuchen er und Davies die verfeindeten Kolumbianer zu infiltrieren und der Schlange den Kopf abzuschlagen. Natürlich bleibt Florence nicht ewig unerkannt und Alec zieht sie mit Absicht ins Rampenlicht. Die Wiedersehensfreude bleibt von kurzer Dauer, da Florence und ihr Bruder Nike in Gefahr schweben.
Mit diesem Teil der Reihe rückt Alecs Schwester Ella immer weiter in den Fokus. Einerseits versucht sie Florence vor ihrem Bruder zu schützen, doch andererseits scheint sie an den Fäden ihres Vaters zu hängen. Dennoch will sie unbedingt Davies Aufmerksamkeit für sich gewinnen, doch der hängt zu sehr an Florence, als dass er sich voll und ganz auf Ella einlassen könnte.
Letztendlich fühlt es sich seitens Florence wie ein kläglicher Versuch nach Aufmerksamkeitshasche an. Sie hatte doch bereits zuvor festgestellt, dass Alec sich aufgrund seines sozialen Status in der Öffentlichkeit niemals zu ihr bekennen kann. Dennoch lässt sie sich wieder auf ihn ein und büßt ihre Anonymität ein. Ich bin gespannt, ob Davies Florence irgendwann aus dem Kopf bekommt und Ella ihre Chance erhält. Geschrieben ist die Geschichte ganz gut, doch es fehlt noch an Tiefe der Charaktere, auch wenn es sehr hilft, dass die Kapitel immer aus unterschiedlicher Sicht geschrieben sind.
Wir begleiten Apoll und Aphrodite, die einander zu hassen scheinen. Apoll sucht Zuflucht bei den Menschen, seinen Freunden, die er aus dem Camp kennt, und seinem nun menschlichen Cousin Cayden. Er bat ...
Wir begleiten Apoll und Aphrodite, die einander zu hassen scheinen. Apoll sucht Zuflucht bei den Menschen, seinen Freunden, die er aus dem Camp kennt, und seinem nun menschlichen Cousin Cayden. Er bat Zeus, dass er Aphrodite mitnehmen darf, denn sein Ziel ist es, ihren Liebesfluch endlich zu lösen. Dessen Ursprung liegt in Apolls unmöglichem Verhalten gegenüber Frauen im Krieg der Griechen gegen die Trojaner. Während Apoll die Liebe klein redet, liegt Aphrodite so viel an ihr - und auch an Apoll. Doch die beiden kommen einfach nicht auf einen grünen Zweig. Selbst in der Gegenwart bringen sich die beiden gegenseitig auf die Palme und auch in Gefahr. Denn ein alter Feind sieht den Moment der Rache gekommen und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Zum Schluss kann nur die Liebe Apoll und Aphrodite retten.
Dieses Buch ist eine Nebengeschichte zu Marah Woolfs Angelussaga und spielt sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit thematisch in der griechischen Mythologie. Die Geschichte ist ein wildes Auf und Ab der Gefühle zwischen den beiden Protagonisten. Die Autorin ist tief in den Trojanischen Krieg eingestiegen und hat eine fundierte Basis für Aphrodites Fluch gefunden. Nervig ist leider, dass die beiden sich permanent fehlinterpretieren, aneinander vorbei statt miteinander reden und gefühlt minütlich schmollen. Das frustriert sehr beim Lesen und lässt schnell die Lust am Weiterlesen schwinden. Dennoch war der Schreibstil angenehm locker und leicht. Die vielen Namen in der Vergangenheit waren etwas schwerer verdaulich und die Kriegshandlungen weniger gut nachvollziehbar, dem gegenüber stand dann die völlig auf Aphrodites und Apolls Gefühle bezogene Gegenwart.