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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.02.2026

Interessant und spannend

Giftiger Grund
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Bei dem Buch Giftiger Grund wusste ich am Anfang noch nicht genau, in welche Richtung es geht oder was man sich drunter vorstellen kann. Aber ich bin sehr positiv überrascht worden.
Mir hat das Buch sehr ...

Bei dem Buch Giftiger Grund wusste ich am Anfang noch nicht genau, in welche Richtung es geht oder was man sich drunter vorstellen kann. Aber ich bin sehr positiv überrascht worden.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ob ich es als Krimi beschreiben würde, weiß ich nicht so recht. Es sind jedenfalls keine typischen Ermittlungen, aber es ist trotzdem immer gute Spannung vorhanden.
Es wird erst aus der Sicht von Charu, einer Lost-Place-Bloggerin, oder von Joran, einem gerade entlassenen Sträfling beschrieben. Dann später auch aus Eddas Sicht, einem kleinen Mädchen, das auch nachts an der Tanke auftaucht. Warum? Vor was flieht sie? Mehr als eine Leiche gibt es auch. Die Stimmung ist düster und jeder muss mit Schwierigem im Leben klarkommen.
Ich fand es sehr interessant und spannend, man will immer wissen, wie es denn weitergeht. Der Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen. Manchmal leider nur etwas viele vulgäre Ausdrücke. Das mag ich eigentlich nicht, ist aber wohl realistisch. Der Schluß hätte für mich noch etwas ausführlicher sein können.
Insgesamt vergebe ich 4,5 Sterne und empfehle es gern weiter!

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Naturkatastrophe und Spannung

Grenzfall – Ihr Grab in den Fluten
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Grenzfall - Ihr Grab in den Fluten war mein erstes Buch aus dieser Reihe obwohl es schon der sechste Band über die Polizistin Alexa Jahn aus Bayern und ihren Vater den Inspektor Bernhard Krammer aus Österreich ...

Grenzfall - Ihr Grab in den Fluten war mein erstes Buch aus dieser Reihe obwohl es schon der sechste Band über die Polizistin Alexa Jahn aus Bayern und ihren Vater den Inspektor Bernhard Krammer aus Österreich ist.

Der Krimi startet sehr atmosphärisch und düster wenn die starken Unwetter über die Bevölkerung hereinbrechen und die Naturkatastrophe seinen Lauf nimmt. Das wird sehr eindringlich und beklemmend beschrieben und nimmt schon fast die erste Hälfte des Buches ein, bis dann mal der Ermordete gefunden wird. Es sind mehrere Erzählstränge vorhanden, die dann zum Schluß irgendwie mehr oder minder miteinander zu tun haben. Mehrere junge Leute, die in einer Berghütte vom Gewitter überrascht werden und zwei Wanderer auf Tour, die ebenfalls in Gefahr geraten.

Der Schreibstil ist gut, leicht und flüssig zu lesen läßt sofort Bilder im Kopf entstehen. Am Anfang hat es ein bisschen gebraucht bis der Spannungsbogen angezogen hat, hat mir danach aber gut gefallen.
Der Schluß hätte für mich noch etwas ausführlicher sein können. Das Ende war etwas abrupt. Und ein Handlungsstrang hat sich für mich auch nicht ganz aufgelöst. Aber alles in allem ein guter und spannender Krimi! Werde die Reihe weiter im Blick behalten!

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Intensive Spannung

Kala
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Das Buch Kala von Colin Walsh hat es wirklich in sich! Es ist eine intensive und auch krasse Story! So ab der Hälfte ist es mehr ein Thriller, der an einigen Stellen auch wirklich brutal ist!
Die Geschehnisse ...

Das Buch Kala von Colin Walsh hat es wirklich in sich! Es ist eine intensive und auch krasse Story! So ab der Hälfte ist es mehr ein Thriller, der an einigen Stellen auch wirklich brutal ist!
Die Geschehnisse werden aus drei Sichtweisen beschrieben. Helen, die aufgrund einer Hochzeit eher unwillig wieder in die Stadt kommt. Dann Joe, der mittlerweile als Musiker Karriere gemacht hat. Und Mush, der niemals die Stadt verlassen hat und im Cafe seiner Mutter arbeitet. Es werden jeweils die Erinnerungen an die Jugend geweckt, vor allem zu der Zeit als ihre gemeinsame Freundin Kala plötzlich verschwunden ist. Jeder trägt irgendwie Schuld mit sich herum und hat die Geschehnisse damals nicht verwunden. Immer mehr kommt ans Licht und üble Dinge von damals wie heute werden nach und nach aufgedeckt.
Der Schreibstil ist speziell und ich fand ihn sehr einnehmend. Immer direkt aus der Gedankenwelt der jeweiligen Person. Teilweise Teenagerslang, oft roh, intensiv und ungeschönt! Kann sein, dass das nicht jedem gefällt.
Mich hat die Story wirklich in den Bann gezogen und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, da ich unbedingt wissen wollte, was damals passierte.
Keine leichte Kost aber interessant, spannend und gut geschrieben!

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Veröffentlicht am 10.12.2025

Unterhaltsamer Krimi

Tod zur Teestunde
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Ich habe mich bei dem Buch Tod zur Teestunde wirklich gut unterhalten gefühlt. Von den vorherigen Bänden aus der Reihe habe ich keines gelesen aber das war nicht zwingend notwendig. Wenn auf vorherige ...

Ich habe mich bei dem Buch Tod zur Teestunde wirklich gut unterhalten gefühlt. Von den vorherigen Bänden aus der Reihe habe ich keines gelesen aber das war nicht zwingend notwendig. Wenn auf vorherige Geschehnisse Bezug genommen wurde, wurden diese auch erläutert, sodass man immer gut folgen konnte.
Es handelt sich hier um ein Buch im Buch. Die Lektorin Susan erhält bei ihrer Arbeit ein Manuskript zum bearbeiten. Dieses bekommen wir als Leser wiederum ebenfalls komplett zu lesen. Somit beginnt nochmal eine andere Geschichte, die in Frankreich 1955 spielt, wo der Detektiv Atticus Pünd ermittelt.
Deshalb dauert es etwas, bis das Buch so richtig an Fahrt aufnimmt, da man erst in beide Storys reinkommen muss. Aber es gibt natürlich Verbindung der beiden Kriminalfälle und mir hat der typischen Whodunit Stil sehr gut gefallen.
Angenehme Spannung ist vorhanden und die Protagonisten waren mir sympathisch und die Auflösung war raffiniert. Kann ich sehr weiter empfehlen für gemütliche Krimifans von Agatha Christie!

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Veröffentlicht am 25.04.2026

Geheimnisse und Abgründe

Das letzte Buch von Marceau Miller
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Mir hat Das letzte Buch von Marceau Miller insgesamt gut gefallen. Die Ausgangslage ist irgendwie ganz interessant, da der Autor dieses Buches sich auch selbst so nennt. Und Marceau ist im Roman ein erfolgreicher ...

Mir hat Das letzte Buch von Marceau Miller insgesamt gut gefallen. Die Ausgangslage ist irgendwie ganz interessant, da der Autor dieses Buches sich auch selbst so nennt. Und Marceau ist im Roman ein erfolgreicher Schriftsteller, der gleich zu Beginn von einem Kletterfelsen tödlich abstürzt. Alle glauben an einen Unfall, nur seine Frau Sarah nicht. Diese Beginnt eine verbissene Suche nach der Wahrheit. Denn ihr Mann hatte so einige Geheimnisse und ihre gemeinsamen Freunde erscheinen auch in einem anderen Licht. Ihr Handeln ist schon ziemlich selbstzerstörerisch und da sie noch zwei Kinder hat irgendwie nicht ganz realistisch. Die Geschehnisse wirken etwas konstruiert. Aber trotzdem fand ich es spannend zu lesen, da die Handlung durch das rege Treiben Sarahs schnell vorankommt. Es tut sich immer etwas. Und man will einfach wissen welche Geheimnisse Marceau denn nun verbarg und wer der Mörder ist. Auch die Gegend am Genfer See wird sehr schön und anschaulich beschrieben, nur manchmal schon zu gewollt lyrisch.
Insgesamt hab ich den Krimi gern gelesen und hab mich gut unterhalten gefühlt.

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