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Veröffentlicht am 01.03.2026

Der Titel sagt alles!

Where the Night Falls (School of Darkness 1)
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Inhalt:
Aurelias Vater ist Lehrer an der Hill Cove Boarding School, die auf einer kleinen Insel liegt. Der Einfachheit halber geht sie natürlich dort auch zur Schule, genau wie weitere Menschen und Nachtwesen, ...

Inhalt:
Aurelias Vater ist Lehrer an der Hill Cove Boarding School, die auf einer kleinen Insel liegt. Der Einfachheit halber geht sie natürlich dort auch zur Schule, genau wie weitere Menschen und Nachtwesen, die an diesem höchst elitären Internat gemeinsam ausgebildet werden. Und eigentlich sollte das dazu beitragen, dass die unterschiedlichen Spezies sich annähern, doch hier gibt es offensichtlich viele Probleme. Erst recht, was Aurelia, genannt Auri, selbst angeht. Sie hat ihre Magie nicht unter Kontrolle und alle geben ihr das Gefühl, minderwertig, ein Freak, zu sein, nicht zuletzt sie selbst am meisten. Zu allem Überfluss gibt es jemanden, der ihr Herz erst erobert hat und sie nun nach einer undurchschaubaren Abwesenheit mit Nichtachtung straft und stattdessen mit einer anderen Schülerin, wie er ebenfalls eine Werwolf, mehr als vertraut ist. Doch dann verschwinden Schülerinnen und ein Geheimnis nach dem anderen offenbart sich Auri und Nate, dem Alpha.

Meine Meinung:

Der Titel sagt alles!

Ich habe mich riesig gefreut, dass ich das Buch im Rahmen einer Leserunde hätte lesen dürfen, wenn mir da nicht ein Unfall dazwischen gekommen wäre. Wenn auch später, aber ich habe die Lektüre sehr genossen!

Zunächst habe ich erst beim Zurechtlegen fürs Lesen (gestatten, Monk...) das wunderschöne Äußere des Einbandes nach Abnahme des Schutzumschlages gesehen. Wirklich ganz zauberhaft! Übrigens, an dem Duftsticker außen habe ich gerieben wie doof und nichts gerochen. War aber nicht soooo wichtig, aber vielleicht kann mir ja mal jemand sagen, wonach das riechen sollte.

Direkt von Beginn an hat die Autorin es -wieder mal!- mit Leichtigkeit geschafft, mich in die wirklich düstere Atmosphäre auf der Insel und auch im Internat selbst, zu ziehen. Ich war an Auris Seite, ich habe ihren Herzschmerz gespürt, ihre Verzweiflung, weil sie sich so anders fühlt und außer ihres Halbbruders und ihres Vaters offenbar niemand ein Herz für sie hat.Ich finde schon, dass da die Emotionen durch den Schreibstil, die Wortwahl gut rübergebracht werden.

Überraschend sind dann gewisse brutale Dinge, die passieren, auch gruselige Vibes tauchen auf, wo man erst mal nicht mit rechnet. Aber alles in allem passt es dann wieder sehr sehr gut in das Ambiente.

Mir gefielen dann aber auch die Romance-Anteile, bin halt manchmal doch noch ein Mädchen tief in mir drin, was ein bisschen was fürs Herz schon mal gern hat. Und wie gesagt, ich war da ganz an Auris Seite und habe eine Menge mit durchgemacht und ja, auch schon mal ein Tränchen verdrückt an bestimmten Stellen.

Schön fand ich die Karte vorne im Buch, so konnte man die Szenen sehr gut verorten und sich noch mehr reindenken. Auch dass eine Playlist aufgeführt wurde, hat mir gefallen. Wenn ich jetzt noch wüsste, an welcher Stelle was von der Autorin angedacht war, wäre ich glücklich!

Wer hierzu greift, dem sei gesagt, am Ende gibt’s noch ein mächtiges, unverhofftes Badabumm und ein Cliffhänger par excellence! Und die Beruhigung: Bald kommt Teil 2, da kann nicht nur ich auf „Erlösung“ hoffen!

Was ich noch nicht so ganz verstehe, sind die Farben AUF dem Buch selbst im Gegensatz zu den Schulfarben IM Buch. Aber vielleicht gibt es da ja auch im 2. Teil eine Erklärung.

Die unterschiedlichen Spezies fand ich spannend, da hätte ich gerne noch mehr optisches zu. Was die Magie und Auris eigenes Wesen angeht, bin ich auch hier mächtig gespannt, was im 2. Teil da noch auf uns zukommt.

Ich glaube man merkt schon, dass ich hier Lesespaß hatte und ich mag ja auch Berils Art zu schreiben, deswegen freu ich mich auch Band 2 und würde mal sagen, lest die Bücher!

Fazit:

Romantasy mit Dark Academia-Vibes vom Feinsten, Beril Kehribar hat mich für meinen Teil auch hier bestens unterhalten und wer ihre anderen Bücher mochte, darf hier auch gern zugreifen, aber auch diejenigen, die gerne dunklere Romantasy lesen und die Autorin noch nicht kennen können hier echt Freude dran haben!

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Veröffentlicht am 29.10.2019

Verlockungen

Der Fund
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Inhalt:
Die Verkäuferin und Kassiererin Rita wird verbrannt ihn ihrem Auto gefunden. Und eigentlich sind die Ermittlungen abgeschlossen, der Fall scheint gelöst. Doch ein Polizist gibt sich nicht zufrieden ...

Inhalt:
Die Verkäuferin und Kassiererin Rita wird verbrannt ihn ihrem Auto gefunden. Und eigentlich sind die Ermittlungen abgeschlossen, der Fall scheint gelöst. Doch ein Polizist gibt sich nicht zufrieden mit dem Ergebnis, er bohrt weiter, er fragt nach und deckt etwas ungeheuerliches auf…
Meine Meinung:
Was habe ich mich gefreut, ein neuer Aichner! Ein Thriller! Genau meine Kragenweite und ich fand den Klappentext schon sehr neugierigmachend. Was hat der Autor sich da wieder ausgedacht…
Das Cover gibt nicht wirklich viel her, man kann nicht wirklich ableiten, wohin die Reise im Buch geht. Einzig der gelbe Schnitt könnte etwas verraten, was genau Rita denn nun gefunden hat. Aber ich verrate es hier jetzt nicht, keine Chance!
Sehr raffiniert empfinde ich den Stil. Auf der einen Seite liest man quasi das Gesprächsprotokoll der diversen Beteiligten an der ganzen Geschichte, das der neugierige Polizist geführt hat. Und andererseits erlebt man mit Rita z.B. das Geschehen. Was sie gefunden hat, was sie denkt, was sie vorhat, was andere mit ihr vorhaben… Alles sehr rasant und man kann sagen, es ist ein Pageturner! Zumindest ging es mir so, dass die Seiten nur so dahinflogen und ich auch gar nicht aufhören wollte.
Die Protagonisten sind gut umrissen, bis auf eben den ominösen Ermittler. Kein Name, kein gar nichts. Es erscheint einem fast, als wäre er der große Unbekannte und ich gebe zu, ich habe da auf einen Knalleffekt gewartet, der zwar nicht kam, aber das tat denn trotzdem der Sympathie für die Figur keinen Abbruch.
Besonders gelungen fand ich die Tatsache, dass man eigentlich am Anfang schon meint zu wissen, wie alles ausgeht und dann… aber lest einfach selbst!
So gab es auch wirklich Szenen zum lachen, die ich gern zum Besten geben würde, aber das würde zu sehr spoilern.
Und am Ende ist es auch quasi was fürs Herz.
Alles in allem wirklich sehr clever gemacht, nur in meinen Augen kein Thriller. Eher ein guter Krimi, den man so auch schön abends im TV schauen könnte und seine Freude dran hätte.

Veröffentlicht am 25.04.2026

Leider in die Irre leiten lassen

DIE TOCHTER. Du dachtest, niemand würde es je erfahren
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Inhalt:

In Mirror Lake dachte man, die Dürre würde sie nie erreichen. Aber in Mirror Lake dachte man auch, dass gewisse Dinge für immer unentdeckt bleiben.

Doch dann passiert vielerlei gleichzeitig. ...

Inhalt:

In Mirror Lake dachte man, die Dürre würde sie nie erreichen. Aber in Mirror Lake dachte man auch, dass gewisse Dinge für immer unentdeckt bleiben.

Doch dann passiert vielerlei gleichzeitig. Die Dürre ist da. Und ein angesehener Polizist und Vater stirbt Und plötzlich bahnen sich immer mehr Geheimnisse ihren Weg an die Oberfläche.

Meine Meinung:

Leider in die Irre leiten lassen

Hier habe ich mich von einem einzigen, kleinen Satz im Klappentext leiten lassen und zack, falsche Fährte.

„Ich nahm den Hammer und holte aus“ steht da. Und eigentlich gehört das davor noch zum Lockmittel, dem ich gefolgt bin „Doch Töchter waren anders.. Was soll ich sagen, ich habs gesehen und gedacht, das ist meins!

Ich konnte ja nicht ahnen, dass es dann dermaßen an Spannung mangelte, dass es -wieder mal- ein Familiendrama wird, wo ich wirklich die ganze Zeit darauf gewartet habe, dass die Autorin eben mit dem Hammer ausholt. Für mich war das dann gefühlt verschenkte Zeit, weil ich absolut nicht gecatcht wurde,

Ich habe mich auch öfter gefragt, wie wär ich, wenn mein (Stief-)Vater stirbt, mir statt meinen (Stief-)Brüdern sein Haus vermacht. Wie würde ich da reagieren? Zumindest würde ich denen ordentlich die Meinung sagen. Und vielleicht sogar sagen, hört zu, ich will das Haus nicht, vielleicht was zum Andenken und dann würde ich mich verabschieden und das wärs dann.

Gut, in Mirror Lake läufts halt anders. Aber eben für meine Begriffe nicht nur durch den ausbleibenden Regen, sondern auch durch das Aneinanderreihen aufploppender Geheimnisse, aber gleichbleibendem Adrenalinlevel, sehr sehr dröge.

Ich hatte zwischendurch überlegt, ob ich abbreche, aber ich habe wirklich auf ein mächtiges Gewitter gehofft. Schade….

Fazit:

Kleinstadt-Thriller, vielleicht für die Fans der Autorin, oder Leser mit einem Faible für krude Familiengeheimnisse. Meinem Spannungs-Anspruch wurde es leider nicht gerecht und so habe ich die Story eher als Familiendrama empfunden, denn als Thriller.

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Falsche Vorstellungen!

Masha – Mein geliebtes Monster
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Inhalt:
An einem bestimmten Punkt in seinem Leben findet Caleb Carr Masha und nimmt sie zu sich. In 17 Jahren erleben die beiden sehr viel miteinander, gehen beide gesundheitlich einen schweren Weg, der ...

Inhalt:
An einem bestimmten Punkt in seinem Leben findet Caleb Carr Masha und nimmt sie zu sich. In 17 Jahren erleben die beiden sehr viel miteinander, gehen beide gesundheitlich einen schweren Weg, der die beiden nach eben 17 Jahren auch wieder trennt. In dem Buch erzählt der Autor diese Geschichte.

Meine Meinung:

Falsche Vorstellungen!

Wer mich kennt der weiß, solche Geschichten über Menschen und ihre kätzischen Gefährten treffen bei mir immer einen bestimmten Nerv. Ich wünschte, ich könnte selbst die Geschichte von Wallee und uns erzählen... oder andere würde das dann auch interessieren! So war es hier wirklich nicht verwunderlich, dass ich mich sehr gefreut habe, das Buch lesen zu können. Zumindest nach dem, was von Verlagsseite aus über das Buch geschrieben wurde und ich dachte, darin zu finden.

Zunächst kam es mir dann auch so vor, gut gemeinte Ratschläge für Neu-Katzeneltern, etwas über unterschiedliche Katzenrassen und dann eben auch über Mashas Rasse. Kann man mal machen, fand ich dann aber irgendwann nervig und ich hab auch mehrmals die Beschreibungen zum Buch abgesucht, ob ich da vielleicht was überlesen hatte. Hatte ich nicht.

Nächster Stolperstein waren dann die ständigen, sehr traumatisierenden Rückblenden in die Kindheit und die Familiengeschichte des Autors, in der aber auch Katzen schon eine große Rolle gespielt haben. Gewalt, Traumatisierungen, dadurch psychische Schwierigkeiten und eben die -wie ich finde- ungesunde Konzentration auf ein Leben mit Katzen als Lebenshilfe und sehr vermenschlichenden Zügen versehen, das nahm dann für mich irgendwann wirklich überhand.

Und ich habe vermisst, dass wirklich Masha die Hauptrolle spielt. Vielmehr ist es der Autor und eine quasi Abrechnung oder der Versuch einer Aufarbeitung seiner psychischen und physischen Verletzungen in der Kindheit.

Ich finde, hier gehört eine Warnung aufgedruckt, dass gewisse Erzählstränge Personen mit ähnlicher Vergangenheit böse getriggert werden könnten. Und man hätte nicht dieses Buch als rührseliges, einfaches Buch darstellen dürfen. Denn hier geht es eigentlich darum, was im Leben des Autors wirklich schief ging, von Beginn an und dass er auch noch gesundheitlich sehr gebeutelt am Ende einer Katze begegnet, die ebenfalls kein leichtes Leben und wie er nun gesundheitlich massiv struggelt.

Es ist eben keine fluffige Geschichte, die man vielleicht mit Tränen abschließt, weil am Ende leider der Verlust des geliebten Tieres steht. Nein, hier liegt zum Teil wirklich ein hartes menschliches Schicksal in Memoiren-Form vor, was man als Katzenmensch eben nicht mehr eben liest, weil man selbst z.B. gerade solch einen Verlust zu beklagen hat und sich einfach nicht allein fühlen möchte. Da reißen es auch nicht die Fotos von Masha und anderer Katzen aus dem Leben des Autors raus, die das ganze für mich z.B. noch realer und somit bedrückender gemacht hat. Nein, die Katzenmama in mir hat sich hier nicht gut aufgehoben oder verstanden gefühlt.

Ja, ich weiß, wir schreiben unseren Katzen allesamt bestimmte Eigenschaften zu und lieben sie bis zum Mond und zurück, aber es gibt immer ein „Drüber“ und das habe ich zum Teil hier beim Autor empfunden. Deswegen war es die ganzen 400 Seiten kein Lesevergnügen.

Fazit:

Kein Buch für Katzenmenschen, die auf eine leichte Lektüre hoffen, um sich vielleicht verstanden zu fühlen. Eher eine sehr bedrückende, traurige und traumatisierende Lebensgeschichte und vielleicht der Versuch der Aufarbeitung des leider schon verstorbenen Autors.

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Veröffentlicht am 23.07.2025

Thriller? Nein. Familiendrama

Die Insel - einer kennt die ganze Wahrheit
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Inhalt:
Isaks Vater ist totkrank. Seit Isak als Kind nach einer Familientragödie zu seinen Großeltern kam und dort aufwuchs, gab es fast keine Kontakte mehr. Doch nun bittet er ihn inständig, zu ihm nach ...

Inhalt:
Isaks Vater ist totkrank. Seit Isak als Kind nach einer Familientragödie zu seinen Großeltern kam und dort aufwuchs, gab es fast keine Kontakte mehr. Doch nun bittet er ihn inständig, zu ihm nach Gotland zu kommen. Auch mit seiner Freundin.

Und Isak fährt tatsächlich mit Madde nach Gotland. Und die Vergangenheit ist plötzlich wieder lebendig und macht was mit allen Beteiligten.

Meine Meinung:

Thriller? Nein. Familiendrama

Hier muss ich sagen, dass ich ein echtes Opfer von „Pressestimmen“, gepaart mit Kurzbeschreibung und Optik geworden bin.

Auch hier gibt’s verlagsseits schon einen Farbschnitt, einen quietschgelben in dem Fall. Das ganze Äußere schreit für meine Begriffe wirklich „Ich bin ein Thriller, sogar ein schwedischer!“ Und genau das wars, wo ich einfach nicht widerstehen konnte, ganz schnell rettungslos am Haken hing. Ich liebe wirklich die nordische Art, hab aber wohl die letzte Zeit kein gutes Händchen mehr, was das angeht.

Sehr enthusiastisch bin ich ans Buch gegangen. Und habe darauf gewartet, dass DER Knall kommt. Und habe gewartet. Und gewartet.

Ich muss allerdings sagen, dass der Stil wirklich zum Flottlesen einlädt. Man hängt also nicht in blöden, absatzlangen Sätzen fest und versteht die Welt und das Buch nicht. Das ist hier wirklich nicht der Fall. Kurze knackige Kapitel, bzw. Abschnitte fliegen so dahin.

Allerdings springt der Autor in den Zeiten nicht immer sofort erkennbar hin und her. Es fiel mir daher manchmal schwer, mich zu verorten. Das machte es nicht gerade leichter, der Geschichte wirklich zu folgen.

Hinzu kam dann, dass ich wie gesagt auf den Thrill gewartet habe. Er kam für mich überhaupt nicht. Eher wird eine unbestritten tragische Familiengeschichte aufgedröselt und alles gipfelt dann natürlich auch unschön. Unterm Strich habe ich zum Ende hin gedacht: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Aber Thriller? Habe ich hier in keiner Sekunde empfunden.

Dem Autor zu Gute halten muss man, dass er tatsächlich, wie überall zu lesen ist, eine tolle Art hat, Landschaften etc. zu beschreiben. Man war quasi dort, am Strand und hat das Wasser plätschern gehört, die Sonne auf der Haut gespürt und die tolle Luft gerochen.

Fazit:
Da ich hier wirklich keinen Thriller, auch keinen Psychothriller erkennen kann, fällt mir das Empfehlen auch schwer. Wer möchte, kann sein Glück ja probieren

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