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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.04.2020

Zu fokussiert auf die Erotik, um die Gefühle glaubwürdig erscheinen zu lassen

All of Me
1

Worum geht’s?
Hörbuchsprecherin und Teilzeit – Escort Willow muss jeden Cent dreimal umdrehen, um den Lebensunterhalt für sich und ihre an Alzheimer erkrankte Mutter bestreiten zu können. Finanzielle Abhilfe ...

Worum geht’s?
Hörbuchsprecherin und Teilzeit – Escort Willow muss jeden Cent dreimal umdrehen, um den Lebensunterhalt für sich und ihre an Alzheimer erkrankte Mutter bestreiten zu können. Finanzielle Abhilfe könnte da das durchaus lukrative Angebot von Shaw Mercer schaffen: Für eine Viertelmillion Dollar soll Willow für einige Monate seine feste Freundin spielen und die Welt somit davon überzeugen, dass der Skandalspross von Bürgermeisterkandidat Preston Mercer gezähmt wurde. Dass dabei aber tiefer gehende Gefühle zwischen den beiden Vertragspartnern entstehen, war allerdings nicht Teil des Plans.


Meine Meinung
Das Cover hat auf mich einen ziemlich eleganten Eindruck gemacht, weshalb ich davon ausgegangen bin, dass sich auch die Geschichte in einem ziemlich niveauvollen Rahmen bewegen würde. So wirklich wurden meine Erwartungen dahingehend leider nicht erfüllt, auch wenn All of me eigentlich eine ganze Menge Potenzial gehabt hätte.

Positiv ist mir zunächst einmal der Schreibstil aufgefallen, der ausgesprochen angenehm zu lesen ist und das Buch mit Humor und Wortgewandtheit zu einer wirklich tollen Lektüre hätte machen können.

Was mir die Freude an dieser Geschichte im Endeffekt ein wenig kaputt gemacht hat, war die etwas spezielle Beziehung der Protagonisten, wobei ich mir nicht mal sicher bin, ob das überhaupt die passende Formulierung für mein Problem mit den beiden ist. An sich haben nämlich sowohl Willow als auch Shaw Charakterzüge, die mich eigentlich auf sie hätten fliegen lassen müssen.

Willow ist an sich eine sehr starke Protagonistin, die sich und ihre Bedürfnisse hinter die ihrer kranken Mutter stellt und in der Vergangenheit mit Problemen und Verlusten umgehen musste, unter denen andere schon längst zusammen gebrochen wären. Unter diesen Umständen kann man sie eigentlich nicht nicht mögen, denn trotz dieser ziemlich schwierigen Lebensumstände hat sie sich eine gute Portion Humor und Schlagfertigkeit bewahrt, die ihre Dialoge immer ein wenig aufgepeppt haben.

Auch Shaw ist seine Familie wichtig, und trotz der Drogenprobleme seiner kleinen Schwester versucht er immer wieder alles, um sie sich nicht komplett von der Familie abkapseln zu lassen. Ob ich so viel Geduld mit einem Charakter wie Annabelle aufbringen könnte, weiß ich nicht. Im krassen Gegensatz zu diesem fürsorglichen Familienmenschen steht sein sehr ausschweifendes Sexualleben, welches seinem Vater bei der Kandidatur zum Bürgermeister Nachteile verschaffen könnte. Dass Shaw versucht, diese Problematik aus der Welt zu schaffen, spricht immerhin für ihn, auch wenn die Umsetzung natürlich etwas ungewöhnlich ist.

Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass die beiden Protagonisten gemeinsam ein witziges Duo abgeben würden. Zwischen den beiden herrscht ab von Anfang an eine extrem übersexualisierte Anziehung, die mir irgendwie sehr seltsam vorkam. Daran ändert sich im Laufe der Geschichte nichts, und irgendwann werden dann auch alle Probleme der beiden damit gelöst, dass sie miteinander im Bett landen.

Für mich war das einfach etwas zu viel des Guten, denn das Aufkommen ehrlicher Gefühle zwischen Shaw und Willow konnte man mir so definitiv nicht glaubwürdig vermitteln. Hätte man sich etwas weniger auf den körperlichen Aspekt der Beziehung fokussiert, wäre das Szenario Aus-einer-Geschäftsbeziehung-wird-Liebe wesentlich glaubhafter gewesen, denn die Idee an sich war sehr vielversprechende.


Fazit
Ich habe mir von All of me ein wenig mehr versprochen, als ich im Endeffekt bekommen habe. Der Fokus lag für meinen Geschmack etwas zu sehr auf der Erotik, und die Entwicklung der Gefühle und der Beziehung zwischen den beiden Protagonisten ist für mich da einfach untergegangen.

Was mich trotzdem noch neugierig auf Band zwei gemacht hat, was der wirklich miese aber gleichzeitig auch echt gut gemachte Cliffhanger. Wenn sich daraus ein echter Konflikt zwischen Shaw und Willow entwickelt, der mal nicht mit Sex gelöst werden kann, wird mir die Geschichte dann auch sicherlich besser gefallen.

Für All of me gibt es daher von mir dreieinhalb Bücherstapel

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Cover
  • Erotik
Veröffentlicht am 18.05.2026

Spannendes Konzept mit schwächelnder Umsetzung

Das Lied der Tiefe
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Worum geht’s?
Imogen ist eine Sirene, gleichermaßen gefürchtet wie begehrt und wird in ihrem Königreich mehr als nur blutig verfolgt. Als sie auf König Theo aus dem Nachbarland trifft, müssen die beiden ...

Worum geht’s?
Imogen ist eine Sirene, gleichermaßen gefürchtet wie begehrt und wird in ihrem Königreich mehr als nur blutig verfolgt. Als sie auf König Theo aus dem Nachbarland trifft, müssen die beiden wohl oder übel zusammenarbeiten – und kommen sich dabei näher, als Imogen lieb gewesen wäre.


Meine Meinung
Mit dem Thema Sirenen hat dieses Buch auf jeden Fall einen unglaublich spannenden Aspekt aufgegriffen, der definitiv ausschlaggebend dafür war, dass ich die Geschichte unbedingt lesen wollte. Die Umsetzung hat mich dann allerdings leider nicht ganz so überzeugt, was ich ausgesprochen schade finde.

Gut gemacht war der Einstieg in meinen Augen zunächst schon, da ich wirklich gerne wissen wollte, wie Imogens Geschichte ausgehen würde und wie die Macht der Sirenen konkret funktioniert. Wirklich zufriedenstellen erklärt wurden dann jedoch weder die Charaktere, noch das Worldbuilding, was mein Interesse an der Geschichte ehrlicherweise etwas gedämpft hat.

Besonders schade fand ich dabei, dass das Buch in Hinblick auf seine Länge eigentlich genug Platz geboten hätte, um sich näher mit der Magie und dem Weltenbau zu beschäftigen, was für meinen Geschmack aber einfach zu wenig der Fall war.

Auch die Beziehung zwischen Imogen und Theo habe ich leider nicht ganz so gefühlt, was in meinen Augen vor allem daran lag, dass man beim Lesen häufig das Gefühl hatte, Entwicklungsschritte verpasst zu haben und daher kein wirklicher Teil ihrer Gefühlswelt zu sein. Mir fiel es so leider sehr schwer, die beiden als authentisches Paar wahrzunehmen und wirklich mit ihnen mitzufiebern, auch wenn ich das eigentlich wirklich gerne gewollt hätte und durchaus Potenzial in ihrer Geschichte gesehen habe, das nur leider nicht vollständig ausgeschöpft wurde.


Fazit
Die Grundidee dieses Buches war auf jeden Fall spannend und hatte jede Menge Potenzial, auch wenn meiner Meinung nach bei der Umsetzung einiges davon verschenkt wurde. Grundsätzlich hatte ich trotzdem durchaus Freude beim Lesen, wirklich begeistern konnte mich die Geschichte dabei aber leider nicht.

Dafür gibt es noch knappe drei Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 17.05.2026

Ein Buch, mit dem ich mich wirklich schwer getan habe

Ich, die ich Männer nicht kannte
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Worum geht’s?
In einem Keller sitzen 40 Frauen in einem Käfig, ohne Kontakt zur Außenwelt, ohne zu wissen, wie und warum sie dort unten gelandet sind. Als eines Tages dann ihre Gefängniswärter verschwinden ...

Worum geht’s?
In einem Keller sitzen 40 Frauen in einem Käfig, ohne Kontakt zur Außenwelt, ohne zu wissen, wie und warum sie dort unten gelandet sind. Als eines Tages dann ihre Gefängniswärter verschwinden und sie unversehens in die Freiheit gelangen, ist ihre Verwirrung groß – doch die Jüngste unter ihnen ist nicht bereit, die neu gewonnene Welt dort draußen zu lassen und will erfahren, was sie alles verpasst hat.


Meine Meinung
Bei diesem Buch war mir schon vor dem Lesen klar, dass ich eventuell eine Enttäuschung erleben würde. Tatsächlich war das dann leider auch eher der Fall, da ich die Geschichte an sich zwar relativ schnell beendet habe, mir aber ehrlicherweise nicht sicher bin, ob ich sie überhaupt richtig verstanden habe.

Zu Beginn der Geschichte bin ich noch durchaus schnell vorab gekommen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es überhaupt zu dieser wirklich bizarren Ausgangslage gekommen ist und wie die Frauen es aus der Gefangenschaft heraus schaffen würden. Trotz der eigentlich wenigen Seiten habe ich mich dann jedoch recht schnell eher schwer damit getan, wirklich vorwärts zu kommen, was in meinen Augen vor allem daran lag, dass es einfach keine Antworten auf meine Fragen gab.

Den Grundgedanken einer so vollkommen unklaren Welt finde ich zwar nach wie vor grundsätzlich ganz spannend, die Ungewissheit, in der sowohl die Figuren, als auch man selbst beim Lesen dann allerdings bleibt, ist alles andere als zufriedenstellend. Darüber hinaus habe ich mich wirklich schwer damit getan, eine feministische Perspektive in dieser Geschichte zu finden, den gerade das war ein Punkt, der mir immer wieder als Begründung dafür genannt wurde, warum ich dieses Buch unbedingt lesen sollte. Da die Frauen untereinander eher blass geblieben sind – was insofern konsequent beschrieben war, da die Protagonistin sich sozial überhaupt nicht entwickeln konnte – war es für mich auf emotionaler Ebene praktisch unmöglich, wirklich mit ihnen mitzufiebern, da ich schon die Namen kaum einer konkreten Figur zuordnen konnte und das für die Handlung auch ehrlicherweise gar keine Rolle gespielt hat.

In austauschbaren Charakteren, einem vollkommen im Dunkeln bleibenden Worldbuilding und der Menge an unbeantworteten Fragen, mit denen ich nach dem Lesen dieses Buches zurückgeblieben bin, sehe ich für mich leider keinen Mehrwert, der über die reine Lesezeit und das damit verbundene Gedankenexperiment einer dystopischen Welt hinaus geht. Den begeisterten Stimmen zu dieser Geschichte kann ich mich daher leider eher weniger anschließen, auch wenn ich persönlich durchaus Potenzial in dieser Idee sehe und eine etwas andere Ausarbeitung vielleicht mit mehr Freude gelesen hätte.


Fazit
Auch wenn ich die Idee dieser Geschichte im Grunde spannend fand und auch vergleichsweise schnell mit dem Buch fertig war, habe ich die Kernaussage vermutlich einfach nicht verstanden. Die Ausgangslage hat unglaublich viele Fragen bei mir aufgeworfen, die leider zum Großteil unbeantwortet geblieben sind, was mich zwar nachhaltig beschäftigt, aber leider definitiv nicht in Begeisterungsstürme ausbrechen lässt.

Dafür gibt es noch knappe drei Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 13.05.2026

Niedliche Idee mit etwas holperiger Umsetzung

Words Like Feathers
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Worum geht’s?
Für Olivia wird ein regelrechter Lebenstraum wahr, als sie überraschend einen der begehrten Plätze in einem Künstler-Retreat in Schottland bekommt. Zwischen Stars und jeder Menge begeisterter ...

Worum geht’s?
Für Olivia wird ein regelrechter Lebenstraum wahr, als sie überraschend einen der begehrten Plätze in einem Künstler-Retreat in Schottland bekommt. Zwischen Stars und jeder Menge begeisterter Filmfans sollte sie sich eigentlich am wohlsten fühlen – wäre da nicht Musicalstar Tristan, der Mann, dem sie vor Jahren das Herz gebrochen hat und der ihres jedoch noch immer zum Rasen bringt.


Meine Meinung
Die Idee dieser Geschichte fand ich eigentlich wirklich schön, insbesondere weil ich selbst großer Film- und Serienfan bin und daher bereits diesen Aspekt wahnsinnig ansprechend gewählt fand. Auch das Setting in Schottland war ein unglaublich großer Pluspunkt für mich, der das Buch ziemlich direkt auf meine Wunschliste hat wandern lassen. Mit der Umsetzung habe dann aber selbst ich mich eher schwer getan, weshalb ich die durchaus durchwachsenen Meinungen leider absolut nachvollziehen kann.

Protagonistin Olivia fand ich zunächst sehr sympathisch gewählt und grundsätzlich gut charakterisiert, was es mir leicht gemacht hat, sie durch die Geschichte begleiten zu wollen. Mit zunehmendem Fortschreiten der Handlung hatte ich aber leider das Gefühl, dass ihre Charakterentwicklung eher stagnierte und Potenzial liegengelassen wurde. Ganz grundsätzlich mochte ich sie aber bis zum Schluss wirklich gerne, was für mich zumindest ein Pluspunkt ist.

Tristan war dann in meinen Augen leider eher anstrengend, auch wenn ich durchaus nachvollziehen konnte, dass er nicht so leicht über seinen Schatten springen und die Vergangenheit hinter sich lassen konnte. Wirklich tiefgründig dargestellt fand ich seinen Charakter aber leider trotzdem nicht, was es mir bei allem Mitfiebern für die zweite Chance auf die große Liebe zwischen ihm und Olivia schwer gemacht hat, ihn wirklich ins Herz zu schließen.

Etwas anstrengend fand ich leider auch die permanenten Bezüge auf Filme, Serien und Musiktexte, was zwar grundsätzlich nett und unterhaltsam war, in der Menge aber dann leider einfach wie eine Referenzkeule auf mich gewirkt hat. Die poetische Note ging meiner Meinung nach so leider auch eher unter, was es mir beim Lesen schwer gemacht hat, die eigentlich sehr berührenden Momente der Geschichte präsent zu halten und konzentriert bei der Sache zu bleiben. Darüber hinaus bekam das Retreat in meinen Augen gar nicht die Aufmerksamkeit und den Raum, die mich eigentlich interessiert hätten, was ich aufgrund des wirklich ansprechenden Settings ebenfalls sehr schade fand.


Fazit
Auch wenn ich die Grundidee der Geschichte wirklich gerne mochte, konnte mich die Umsetzung nicht so überzeugen, wie sie es eigentlich hätte tun sollen. Da ich die Autorin bisher immer gerne gelesen habe, war das leider keine besonders schöne Überraschung, ganz von meiner Leseliste streichen möchte ich sie dafür aber noch nicht.

Dafür gibt es drei Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 03.05.2026

Ein unglaublich zäher Einstieg

Ein ungezähmtes Tier
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Worum geht’s?
Als im Jahr 2022 ein Juwelier in der Genfer Innenstadt überfallen und ausgeraubt wird, ahnt noch niemand, wer hinter diesem Verbrechen steckt. Gleichzeitig versuchen sich zwei Familien in ...

Worum geht’s?
Als im Jahr 2022 ein Juwelier in der Genfer Innenstadt überfallen und ausgeraubt wird, ahnt noch niemand, wer hinter diesem Verbrechen steckt. Gleichzeitig versuchen sich zwei Familien in einem Genfer Vorort davon zu überzeugen, dass ihre festgefahrenen Routinen keine Gefahr für ein glückliches Familienleben sind – bis alles zu explodieren und zu zerfallen droht.


Meine Meinung
Bei diesem Buch bin ich wirklich von mir selbst überrascht, dass ich es überhaupt über den Einstieg hinweg geschafft habe, da ich mich zu Beginn der Geschichte wirklich gequält habe und selbst beim Hörbuch ewig lange gebraucht habe, um überhaupt über die ersten fünfzig Seiten hinaus zu kommen.

Die Bücher von Joël Dicker mag ich eigentlich immer sehr gerne, von daher war das tatsächlich eine Überraschung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hätte. Mit der Zeit wurde das zwar glücklicherweise etwas besser, wirklich motiviert war ich allerdings nicht, das Buch auch tatsächlich zu beenden.

Ganz spannend gemacht fand ich die Hinführung zu dem Überfall, der als Inspiration zu dieser Geschichte gedient hat und mich an der Handlung tatsächlich auch am meisten interessiert hat. Mit den Figuren konnte ich dagegen leider nur recht wenig anfangen, insbesondere weil mir häufig Mehrdimensionalität und Tiefe gefehlt haben. Darüber hinaus wurde hier teils ordentlich in die Klischeeschublade gegriffen, was in der Theorie ein interessantes Stilmittel hätte sein können, mich in der Praxis aber leider kaum angesprochen und eher gelangweilt hat.

Wirklich umgehauen hat mich diese Geschichte insgesamt leider nicht, auch wenn ich normalerweise ein großer Fan des Autors bin. In gewisser Weise lohnt es sich zwar trotzdem, bis zum Ende durchzuhalten, wäre dies allerdings mein erstes Buch des Autors gewesen, würde ich jetzt vermutlich kein weiteres von ihm lesen wollen.


Fazit
Von diesem Autor habe ich leider schon deutlich bessere Bücher gelesen, weshalb ich es sehr schade fand, dass ich mich mit diesem von Beginn an nicht wirklich anfreunden konnte. Die realen Bezüge waren dabei zwar grundsätzlich spannend, die Umsetzung konnte das in meinen Augen aber leider nicht auf die Seiten transportieren und mein Interesse somit kaum fesseln.

Dafür gibt es noch knappe drei Bücherstapel.