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Veröffentlicht am 05.05.2026

Eine wundervolle Fortsetzung

Montmartre - Traum und Schicksal
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Nachdem mich Band 1 von Montmartre von @lacrossemarie so geflasht hat, musste ich natürlich wissen, wie es mit Elise und Valérie weitergeht.

Tatsächlich hat sich ja am Ende von Band 1 schon abgezeichnet, ...

Nachdem mich Band 1 von Montmartre von @lacrossemarie so geflasht hat, musste ich natürlich wissen, wie es mit Elise und Valérie weitergeht.

Tatsächlich hat sich ja am Ende von Band 1 schon abgezeichnet, dass beide eine andere Richtung einschlagen würden und das hat es wirklich in sich. Ich hatte ja beide total liebgewonnen und wünschte ihnen nur das Beste, aber Marie Lacrosse macht es ihren Protagonistinnen nicht so einfach. Es gibt Höhen und Tiefen und ich habe so mitgefiebert, dass ich mich gar nicht mehr vom Buch lösen konnte. Für mich ging es in dieser Fortsetzung deutlich mehr um die persönlichen Schicksale und weniger um reale geschichtliche Ereignisse, aber das fand ich sehr schön und auch stimmig 🥰 Die Figuren sind einfach immer so gut ausgearbeitet und nahbar, dass es fast so ist, als würde man liebe Freundinnen begleiten 🥰

Das Ende ist dieses Mal relativ offen und würde Platz für einen weiteren Band bieten, den ich sehr gerne gelesen hätte. Aber auch, wenn ich mir für Elise ein anderes Ende gewünscht hätte, konnte ich es gut akzeptieren, weil es zur Geschichte und zum Charakter passte. Trotzdem war ich sehr traurig, dass ich die beiden schon verlassen musste, gern hätte ich noch mehr über sie und ihre Leben gelesen.

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Veröffentlicht am 05.05.2026

Marie Lacrosse - Ein Garant für eine wundervolle Geschichte

Montmartre - Licht und Schatten
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Ich liebe historische Romane 🥰 Und Marie Lacrosse ist in diesem Genre eine meiner Lieblingsautorinnen 🥰

Trotzdem hatte ich anfangs etwas Bedenken bei "Montmartre", da mich weder das Thema Malerei/Kunst ...

Ich liebe historische Romane 🥰 Und Marie Lacrosse ist in diesem Genre eine meiner Lieblingsautorinnen 🥰

Trotzdem hatte ich anfangs etwas Bedenken bei "Montmartre", da mich weder das Thema Malerei/Kunst noch Tanz interessiert. Aber da mich Marie Lacrosse noch nie enttäuscht hat, habe ich schließlich doch zu ihrem neuesten Werk gegriffen und mich total verliebt 😍

Die Autorin macht mit ihren Werken Geschichte für alle erlebbar, nahbar. Sie bringt historische Eregnisse mit Fiktion in Verbindung und begeistert ihre Leser*innen damit sogar mit Themen, die sie vorher kein bisschen interessiert haben, wie z.B. mich 😁 Plötzlich hatte ich nebenbei Google geöffnet und informierte mich über Maler, Kunstwerke, das Moulin Rouge und den Cancan-Tanz. Es gab so viel zu entdecken und gemeinsam mit den fiktiven Protagonistinnen Elise und Valérie war ich plötzlich total gefangen von dieser Zeit und allem, was sich da abgespielt hat.

Die 600 Seiten sind nur so dahingeflogen und kurz vor Ende hab ich mor gleich noch Band 2 besorgt, um sofort weiterlesen zu können, denn ich muss wissen, wie es mit den beiden jungen Frauen weitergeht.

Marie Lacrosse zeigt wieder mal, dass sie zurecht eine Königin der historischen Romane ist. Ihre Bücher sind ein absolutes Muss für mich

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Veröffentlicht am 17.01.2026

Oh wow, was für eine Überraschung

Love, Mom
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Auf "Love, Mom" von Iljana Xander bin ich durch Zufall auf dem @team.bloggerportal gestoßen und da sich der Klappentext spannend anhörte, wollte ich es lesen. Dass es mich aber dann so mitreißt und ein ...

Auf "Love, Mom" von Iljana Xander bin ich durch Zufall auf dem @team.bloggerportal gestoßen und da sich der Klappentext spannend anhörte, wollte ich es lesen. Dass es mich aber dann so mitreißt und ein echtes Highlight wird, damit hätte ich nicht gerechnet 😍

Der Einstieg fiel mir durch den lockeren, jugendlichen Schreibstil total leicht und ich war sofort im Geschehen.

Die 21jährige Mackenzie hat gerade ihre Mutter, eine berühmte Schriftstellerin verloren und obwohl sie eine schwierige Beziehung zueinander hatten, trauert sie. Als sie dann anonym Briefe ihrer Mutter Elizabeth an sie erhält, die aus einer Art Tagebuch zu stammen scheinen ist der Protagonistin klar, dass in der Vergangenheit von Elizabeth etwas passiert sein muss, das sie sehr verändert hat. Gemeinsam mit ihrem besten Freund macht sie sich auf die Suche nach Antworten, aber was sie dann findet, übersteigt all ihre und überstieg auch meine Erwartungen.

Je mehr ich las, desto tiefer wurde ich in die Geschichte von Elizabeth hineingezogen, was durch die Rückblicke in die Vergangenheit noch verstärkt wurde. Bald fing ich an, die wildesten Theorien aufzustellen und kam doch nie an die Wahrheit heran. Dabei ist alles so herrlich logisch, wenn man es einmal durchschaut hat. 😁

Für mich war dieses Buch ein echter Pageturner und die einzelnen Plottwists haben mich oftmals eiskalt erwischt, aber immer richtig begeistert, denn ih liebe es, wenn mich Geschichten überraschen.

Diese Buch ist für alle, die es spannend und unblutig mögen.

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Veröffentlicht am 17.01.2026

Eine klare Leseempfehlung

Die Dolmetscherin
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Mich fasziniert es immer, wie Autorinnen es schaffen, Fiktion mit Realität zu verbinden. So wie bei "Die Dolmetscherin" von Titus Müller aus dem Heyne Verlag.

Hier wird die fiktive Übersetzerin Asta als ...

Mich fasziniert es immer, wie Autorinnen es schaffen, Fiktion mit Realität zu verbinden. So wie bei "Die Dolmetscherin" von Titus Müller aus dem Heyne Verlag.

Hier wird die fiktive Übersetzerin Asta als Dolmetscherin für die Nürnberger Prozesse eingesetzt. Natürlich wusste ich, was im Grunde in dieser Geschichte passieren wird, denn über diese Zeit und Ereignisse drum herum gibt es viele Berichte, aber für mich war es doch nochmal etwas anderes, das Ganze aus Astas Sicht zu erleben. Für mich war das genau das Richtige, denn dadurch hat man zum einen einen "Augenzeugen" zum anderen aber auch ein wenig Abstand, da Asta nicht real ist.

Trotzdem hat es mich erneut schockiert und verwundert, wie unterschiedlich die Reaktionen der Beteiligten doch waren. Die einen geben sich unwissend und weisen jede Verantwortung von sich, die anderen verteidigen sich oder sind immer noch der Meinung, das Richtige getan zu haben oder dass es doch gar nicht so schlimm war, wie behauptet. Titus Müller hat das in seinem Buch noch einmal gut herausgearbeitet und dem Leser
in nahegebracht. Mich hat es dabei wieder richtig geschüttelt und obwohl ich weiß, dass die Schilderung den Tatsachen entspricht, kann ich es trotzdem nie glauben. Wie konnten sie nur?!

Ich konnte Asta nur bewundern (auch, wenn sie selbst fiktiv ist, gab es doch wirklich Menschen, die bei den Nürnberger Prozessen übersetzt haben), wie kann man bei dieser Arbeit neutral bleiben? Aber es war auch sehr interessant bei ihrer Tätigkeit hinter die Kulissen zu schauen. Und obwohl ich schon so viel vom Inhalt des Buches wusste, war es durch die Protagonistin doch spannend und ich konnte das Buch kaum weglegen, weil ich so vereinnahmt wurde.

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Veröffentlicht am 08.05.2025

Unbedingt mehr davon

Mord auf der Herreninsel
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Meine Meinung:

Da ich letztes Jahr erst wieder am Chiemsee war und mir die Begebenheiten noch klar vor Augen sind, wollte ich unbedingt den Krimi „Mord auf der Herreninsel“ lesen.

Es war wirklich schön, ...

Meine Meinung:

Da ich letztes Jahr erst wieder am Chiemsee war und mir die Begebenheiten noch klar vor Augen sind, wollte ich unbedingt den Krimi „Mord auf der Herreninsel“ lesen.

Es war wirklich schön, die ganzen Orte und Ereignisse rund um die Insel Herrenchiemsee persönlich zu kennen. So zogen in meinem Kopf die einzelnen Bilder vorbei und ich konnte mir alles noch besser vorstellen. Sehr schnell gibt es auch den ersten Toten, so dass man direkt in die Geschichte einsteigt. Ich mag es bei Krimis sehr gerne, wenn es nicht zu langes Vorgeplänkel gibt. Die Charaktere kann man auch gut, während den Ermittlungsarbeiten kennenlernen und so handhabt es auch Maurice Richardson, was mir sehr entgegen kam.

Die Ermittlerin Kaya Benaty hat nämlich ihre eigene Beziehung zu dieser Gegend, welche nach und nach aufgedeckt wird. Dass sie selbst ein ganz schönes Päckchen zu tragen hat, machte sie für mich menschlicher und nahbarer und damit hat sie sich schließlich auch in mein Herz geschlichen. Der Autor macht es ihr nämlich nicht einfach, da er ihr einen ganz schönen Macho als Kollegen an die Hand gibt. Damit zeigt er auch gleich auf, dass es Frauen in diesem Beruf oft noch sehr schwer gemacht wird, vor allem, da Kaya eine ganz eigene Art hat, an die Ermittlungen ranzugehen. Sie sucht oft an Stellen, die andere schon als unwichtig abgetan haben, stößt dabei aber oft noch auf wichtige Details. Mir hat es jedenfalls sehr viel Spaß gemacht, gemeinsam mit Kaya auf die Suche nach dem Mörder zu gehen. Besonders interessant waren für mich dabei die kurzen Kapitel aus Sicht des Täters. So bekommt man noch einmal ganz andere Einblicke, ohne aber diesem zu schnell auf die Schliche zu kommen, was ich richtig gut fand.

Die Hintergründe hinter allem haben bei mir dann richtig Gänsehaut verursacht. Es steckt so viel mehr hinter diesem Fall, als man zu Beginn erahnt. Aber genau das liebe ich so: Wenn auch ein Krimi und die Motive des Täters vielschichtig sind. Das ist dem Autor auf jeden Fall sehr gut gelungen und ich hoffe, dass wir Kaya Benaty noch ganz oft bei der Lösung eines Falles begleiten dürfen.

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