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Veröffentlicht am 07.05.2026

Eine etwas ander Party

Mordseeparty
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Der 40. Geburtstag soll für Caro Falk ein schönes Fest mit Freunden werden. Aber aus dem großen Fest mit Freunden und Familien wird nichts, denn auf einer Sandbank liegt die Leiche eines nackten Mannes. ...

Der 40. Geburtstag soll für Caro Falk ein schönes Fest mit Freunden werden. Aber aus dem großen Fest mit Freunden und Familien wird nichts, denn auf einer Sandbank liegt die Leiche eines nackten Mannes. Statt zu feiern wird Caro nun mit ihrem Kollegen Jan ermitteln. Der Tote, ein gewisser Uwe Petersen, war jedoch zu Lebzeiten bei den Bewohnern von Borkum nicht gerade beliebt. Ein nicht gerade sympathischer Zeitgenosse mit vielen Macken und nicht gerade tierlieb. Er soll Seehunde vergiftet haben. Der Fundort auf der Seehundbank gibt Rätsel auf und viele Tatverdächtige geraten ins Visir...

Der Krimi hat sich gut lesen lassen, ein flüssiger Scheibstil mit humorvollen Einflüssen. Auch die Beschreibung der Inselwelt kam nicht zu kurz.
Eine nette Cozy-Crime-Time, in der ich mich gut unterhalten gefühlt habe.

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  • Spannung
Veröffentlicht am 06.05.2026

Anna, eine starke Frau

Die Briefträgerin
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Anna und Carlo lernen sich im Norden von Italien kennen, werden bald ein Paar und gründen eine Familie. Carlo zieht es in seine alte Heimat zurück. Zusammen mit Anna und dem kleinen Sohn ziehen sie nach ...

Anna und Carlo lernen sich im Norden von Italien kennen, werden bald ein Paar und gründen eine Familie. Carlo zieht es in seine alte Heimat zurück. Zusammen mit Anna und dem kleinen Sohn ziehen sie nach Apulien. Carlos Bruder Antonio nimmt alle drei mit offenen Armen willkommen. Carlo ist glüklich wieder in seiner Heimat zu sein. Anna, die jedoch in Ligurien ihre Heimat sieht, ist im Dorf eine Fremde. Sogar ihre bei ihrer Schwägerin hat sie ein hartes Los...

Francesca Giannone erzählt in der Romanbiographie "Die Briefträgerin" das Leben ihrer Urgroßmutter Anna Allavena. Sehr athmosphärisch, warmherzig und authentisch konnte ich im Italien der 1930-1960er Jahre abtauchen. Anna ist eine sehr selbstbewußte Frau, die als erste Briefträgerin Italiens arbeiten darf. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen, klar und flüssig.

Mir hat diese Familiengeschichte sehr gefallen. Ich konnte zudem sehr viel über das Leben in Italien in der Zeit erfahren.

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Veröffentlicht am 15.04.2026

Portugisische Lebensart

Die Hoffnung, die uns trägt
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„Die Hoffnung, die uns trägt‘ ist der zweite Band der Reihe „Portugiesische Schicksalsjahre“. Auch wer den ersten Band „Die Sehnsucht, die bleibt“ nicht gelesen hat, sollte sich gut in die Geschichte einfinden ...

„Die Hoffnung, die uns trägt‘ ist der zweite Band der Reihe „Portugiesische Schicksalsjahre“. Auch wer den ersten Band „Die Sehnsucht, die bleibt“ nicht gelesen hat, sollte sich gut in die Geschichte einfinden können.

Der Roman führt uns nach Lissabon, in den Jahren 1961 bis 1980 begleiten wir Amalia, die mit ihrer Familie in Alfama lebt. Die Menschen sind dort sehr arm, haben gerade mal das aller nötigste um zu überleben. Amalia ist 17 als ihr Bruder stirbt und die Familie auseinanderbricht. Auf sich allein gestellt, geht sie nun verschiedenen Jobs nach. Sie lernt Marcelo kennen, der politisch sehr aktiv ist.

Wir werden im Buch mit den Schwierigkeiten und dem Leben in Portugal konfrontiert, können etwas von der dortigen Lebensart spüren.
Der Roman ist verständlich geschrieben und kann einen angenehmen Schreibstil vorweisen. Hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin konnte die Gefühle und Emotionen sehr gut auf den Leser übertragen.

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Landleben

Gekommen, um zu bleiben
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Bisher kannte ich Melanie Becker noch nicht. Aber das Cover vom Buch "Gekommen, um zu bleiben" hat mich aufmerksam gemacht, wenn es genauso ehrlich wie das Foto ist, wird es eine schöne Geschichte. Ja, ...

Bisher kannte ich Melanie Becker noch nicht. Aber das Cover vom Buch "Gekommen, um zu bleiben" hat mich aufmerksam gemacht, wenn es genauso ehrlich wie das Foto ist, wird es eine schöne Geschichte. Ja, das ist sie dann auch. Mit ihrem Mann zog Melanie Becker, nachdem das Zusammenleben auf dem Hof der Schwiegereltern in Kärnten nicht funktioniert hat, auf einen Hof am Waldrand in der Steiermark. Ehrlich berichtet sie dem Leser aus ihrem Leben mit Mann und Tieren auf ihrem Hof. Ich finde es sehr lebendig und lebensbejahend. Für mich sehr realistisch und man spürt die Liebe zur Natur und den Tieren auf ihrem Hof. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und alles fügt sich zusammen. Im Buch sind viele Fotos enthalten, die auch nochmal die Liebe der Autorin zu Haus, Hof, Natur und Tieren unterstreichen.
Sehr schön geschrieben und für Leser, die Natur und das Leben auf einem kleinen Selbstversorgerhof ebenso lieben ein Muss.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

schöne Geschichte

Verlieb dich nicht in Edinburgh
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Die bisher eher oberflächliche Rachel findet nach dem Tod des Vaters bald Gefallen an ihrer Aufgabe als rechte Hand von Ennis und David McFearson in Edinburgh. Davids Flirtversuche bringen sie jedoch in ...

Die bisher eher oberflächliche Rachel findet nach dem Tod des Vaters bald Gefallen an ihrer Aufgabe als rechte Hand von Ennis und David McFearson in Edinburgh. Davids Flirtversuche bringen sie jedoch in eine schwierige Lage. Außerdem gibt es geeignetere Konkurrenten, die weit mehr von Whiskey verstehen als sie. Ennis schickt Rachel in Richtung Highlands. Sie soll bei seinem älteren Sohn Jared mehr über die Brennerei und die Arbeit lernen. Als Rachel auf den ernsthaften Witwer und seine kleine Tochter trifft, gerät ihre Welt aus den Fugen. Doch dann wird ein Blendmaster, der Meister aller Whisky-Rezensenten, ermordet aufgefunden, und für den unerfahrenen Neuling gibt es womöglich nur noch einen sicheren Ort: Boulder, Colorado.

Verlieb dich nicht in Edinburgh ist Band 8 der spannenden Romance Thrill-Reihe um die Dawson-Geschwister und ihre Freunde. Jeder Roman der Reihe ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen gelesen werden (Kein Cliffhanger).

Die Story hat mir gut gefallen, eine schöne cozy Geschichte für nebenbei, dabei spannend erzählt. Mir hat vor allem das Setting gefallen, bildhaft beschrieben und ein schöner angenehmer Schreibstil.

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