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Veröffentlicht am 10.05.2026

Unterhaltsam beim Thema Wechseljahre, zu 50% aber – und dank der Erkenntnisse einiger Wissenschaftler - ein allgemeiner Verhaltens-Ratgeber!

Ausflippen.
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Ausflippen könnte ich, weil nur die Hälfte des Buches einen Bezug zum Titelthema hat!

Die Journalistin Nina Gregoriew hat sich – eigentlich(!) - das Thema Wechseljahre vorgenommen. Sie schreibt verständlich, ...

Ausflippen könnte ich, weil nur die Hälfte des Buches einen Bezug zum Titelthema hat!

Die Journalistin Nina Gregoriew hat sich – eigentlich(!) - das Thema Wechseljahre vorgenommen. Sie schreibt verständlich, lebensnah, ungeschönt, unterhaltsam, weil humorvoll, und so realistisch, dass man sich in den Zeilen und Aussagen, in den Empfindungen und Befindlichkeiten, den Erlebnissen und Problemen, den Erkenntnissen und Entscheidungen zur Zeit des Klimakteriums wiederfindet.

Dass die Autorin ihre eigenen Erlebnisse einbringt, macht sie und die Lektüre sehr nahbar. Was ich lese, ist informativ und kurzweilig, hilfreich und augenöffnend sowie Perspektiven aufzeigend.

Zumindest gilt all das für die erste Hälfte des Buches, denn die ersten Kapitel befassen sich tatsächlich mit den Wechseljahren und den Auswirkungen, die diese auf den weiblichen Körper, die Psyche und auf das Leben an sich haben. Dann jedoch - ungefähr in der Mitte des Buches - wird aus der wirklich unterhaltsamen Lektüre über das Klimakterium ein allgemeingültiger Verhaltens- und Beziehungs-Ratgeber!

Davon ausgehend, dass ich hier ein Buch über den „Ausnahmezustand“ und das manchmal vorkommende „Ausflippen“ während des Klimakteriums lese, fühle ich mich in der zweiten Buchhälfte fehl am Platz.

Für mich wirkt es, als seien an die ersten wechseljahrsbezogenen Kapitel ein paar weitere Kapitel mit allgemeinen Ratschlägen zu Problemen und deren Lösungsmöglichkeiten, zu Beziehungen und dem Umgang damit etc. pp. angefügt worden.

Nicht, dass ich missverstanden werde: auch die zweite Hälfte des Buches ist sehr fundiert, aber nach den ersten wirklich trefflichen und unterhaltsamen Kapiteln lese ich jetzt einen wissenschaftlichen Ratgeber, der vermutlich hilfreich wäre, wenn ich ihn denn hätte lesen wollen, aber das ist halt nicht der Fall.

Zudem werden viele, sehr viele Erkenntnisse anderer Autoren, vorrangig Wissenschaftler aus dem englischsprachigen Raum, zum Vorbild genommen und die Autorin interpretiert und erläutert diese häufig fachspezifischen Aussagen, eine nach der anderen. All das wirkt, als habe die Autorin ihr Buch mithilfe und entlang einer Liste eben dieser Aussagen geschrieben, sodass ich das Gefühl bekomme, dass ich statt einer anfangs unterhaltsamen Lektüre nun eine wissenschaftliche Abhandlung lese!

Ich frage mich also erstens, ob es im deutschsprachigen Raum keine Verhaltenstherapeuten gibt, und zweitens, warum die Autorin reihenweise andere Autoren zitiert, statt mit ihren eigenen Worten zu (be)schreiben, was sie ausdrücken und erläutern möchte.

Erst im letzten, erfreulicherweise wieder unterhaltsameren Kapitel stellt die offenbar erstaunte Autorin selbst fest: „eigentlich geht es gar nicht so sehr um die Wechseljahre, sondern vielmehr um das ganze Leben drumherum“. Ach was!

Exakt das war meine Rede! Und genau das hätte der Verlag feststellen und diesem Buch einen anderen Titel geben müssen!

Dass die Autorin außerdem ausgewählte Bücher zum Thema Wechseljahre wiederholt erwähnt und empfiehlt, lässt mich überlegen, ob ich trotz dieser nicht wirklich unauffälligen Werbung vielleicht mal ein Auge auf die genannten Bücher werfen sollte, weil es dort dann hoffentlich wirklich und ausschließlich um die Wechseljahre geht.

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Kleines DIN-B5-Buch mit dickem Pappeinband! Viele bekannte Ratschläge! Teuer!

1-Minuten-Strategie Hitze
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Das kleine Buch vom GU-Verlag hat ein ungewohntes Format, denn es ist nur etwa 12 cm breit und gute 17 cm hoch, hat also ein DIN-B5-Format.

Zudem ist der Einband aus dicker Pappe, die hoffentlich nicht ...

Das kleine Buch vom GU-Verlag hat ein ungewohntes Format, denn es ist nur etwa 12 cm breit und gute 17 cm hoch, hat also ein DIN-B5-Format.

Zudem ist der Einband aus dicker Pappe, die hoffentlich nicht die ansonsten eher hochwertigen Bücher des Verlags ersetzen soll.

Inhaltlich geht es um das Gesundheitsrisiko der Hitze, um den Kreislauf, der total in Stress gerät, wenn es zu heiß ist, die Luft, die das Atmen erschwert, wenn sie so erwärmt ist, den Verdauungstrakt, weil auch der durch zuviel Hitze in Mitleidenschaft gezogen wird, zu warme Nächte und dadurch bedingten schlechten Schlaf, die Arbeit bei bzw. trotz der Hitze, es geht um Kinder, Kranke und Alte, um das Trainieren der Hitzetoleranz und die durch die Hitze entstehenden potenziellen neuen Krankheiten.

Das Buch greift also viele Themen auf, die relevant sind, scheint mir jedoch in vielen Punkte Aspekte anzuführen, die allgemein bekannt sind.

Einfaches Runterkühlen eines Schlafzimmers durch Aufhängen von feuchten Tüchern und Aufstellen eines Ventilators, so einfach wie effizient, wird jedoch nicht erwähnt.

Wenn ich einen Satz lese wie „Lüften hilft nur dann, wenn es draußen kälter ist als drinnen“, dann frage ich mich, für wie unbedarft der Autor seine Leser hält. Und der Satz war nur ein Beispiel für einige Allgemeinplätze, die ich lieber gar nicht erst zitieren möchte.

Weil vieles, besser gesagt fast alles, was hier erläutert und erklärt wird, bekannt ist, und es nur wenig Neues gibt, das den Umgang mit der Hitze wirklich erleichtert, bin ich von dem Buch eher enttäuscht und gebe ihm, zugegebenermaßen auch wegen des seltsamen Covers, 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 30.04.2026

Medizinisch fundiert, verständlich erklärt, lehr- und hilfreich, aber diese ausgezeichnete Theorie findet in der Praxis kaum Umsetzung!

Rheuma ist weiblich
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Das Leben mit Rheuma fern jedweder Realität oder „hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner“!

Dr. med. Anna Maier, praktizierende Oberärztin im Rheumatologischen Kompetenzzentrum Nordwestdeutschland, hat ...

Das Leben mit Rheuma fern jedweder Realität oder „hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner“!

Dr. med. Anna Maier, praktizierende Oberärztin im Rheumatologischen Kompetenzzentrum Nordwestdeutschland, hat mit diesem Buch einen durchaus hilfreichen Ratgeber geschaffen, speziell für Frauen, die mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung zu tun haben.

Sie erklärt ihre Intention, in diesem Buch (fast) ausschließlich Frauen in den Fokus zu stellen, erwähnt und erklärt den Weg der Diagnose, mögliche Behandlungen wie bspw. Physio- und Ergotherapien oder Wärme- respektive Kältebehandlungen sowie die Möglichkeiten, Entzündungen zu vermeiden, gibt Ratschläge in Sachen „Bausteine für ein gutes Leben mit Rheuma“, genauer gesagt zu Bewegung, Ernährung und emotionaler Gesundheit, alle 3 Themen inkl. 4-Wochen-Starter-Plänen, beleuchtet verschiedene Medikamente und die Hoffnung darauf, sie absetzen zu können, und geht ebenfalls auf Schwangerschaften bei einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung ein.

Auch zu den Wegen, die man zum Finden des richtigen „Rheuma-Docs“ gehen kann und wie man sich als Patient gut auf das Arztgespräch vorbereitet, finden sich kurze Informationen im Buch.

Leider aber – und dieses leider sollte ich eigentlich großschreiben – ist vieles von diesen Erläuterungen blanke Theorie.

Nicht, dass ich falsch verstanden werde, alle im Buch genannten Aspekte sind sinnvoll und hilfreich, sie müssten aber auch in die Praxis umgesetzt werden!

Zudem habe ich nähergehende Infos zum Thema Schmerzen vermisst. Die Autorin nennt zwar Medikamentengruppen, die helfen, und referiert über die besonders bei Frauen differiert zu betrachtenden Schmerzbilder, Weitergehendes zur Behandlung der Schmerzen, auch mit alternativen Mitteln, nennt sie hingegen nicht.

Summa summarum ist dieses Buch „Rheuma ist weiblich“ zwar ein guter Ratgeber für betroffene Frauen, Frauen, die von einer entzündlich-rheumatischen(!) Erkrankung betroffen sind, stellt jedoch in vielerlei Hinsicht die theoretische Idealsituation dar, die mit der alltäglichen Praxis einer Betroffenen und deren Schwierigkeiten, denen sie nahezu hilflos ausgesetzt ist, nur wenig bis - in manchen Punkten - nichts zu tun hat.

Ich hätte diesem Ratgeber gerne 5 Sterne gegeben, wenn denn die Praxis so aussähe, wie sie im Buch geschildert wird. Die Tatsache aber, dass diese theoretischen Inhalte weit davon entfernt sind, realistisch zu sein, und eine Patientin, statt Hilfe zu erfahren, zusätzliche Enttäuschungen erlebt, weil das Buch in einigen Punkten wie Diagnose, Behandlungen, Arztsuche und -gespräch sowie Medikation eigentlich hilfreiche, aber sehr praxisferne Theorie bietet, wird der Nutzen dieses Buches arg eingeschränkt, sodass ich leider nicht mehr als 3 Sterne vergeben kann.

Kleiner Nachsatz: Entspannungsübungen werden empfohlen, gegensätzlich wirkende Frustration macht sich nach der Lektüre breit.

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Eine an sich gute Geschichte, leider langatmig und verworren, teils überfrachtet, teils unlogisch; für mitermittelnde Leser eher ungeeignet!

Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste
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Wüsste man es nicht besser, könnten übermäßiger Alkoholkonsum und Schleichwerbung hier tatsächlich salonfähig wirken! :-/

„Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste“ wirkt auf den ersten Blick lohnenswert ...

Wüsste man es nicht besser, könnten übermäßiger Alkoholkonsum und Schleichwerbung hier tatsächlich salonfähig wirken! :-/

„Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste“ wirkt auf den ersten Blick lohnenswert und die Geschichte an sich wäre es auch, wenn nicht…aber der Reihe nach.

Das Cover mit all seinen Details, den dominierenden düsteren Farben und den umso mehr ins Auge fallenden erleuchteten Fenstern des Herrenhauses, der zum Teil goldglänzend geprägten Schrift, dem fühlbaren partiellen UV-Lack und dem auf der Buchrückseite abgebildeten Teil der titelgebenden Einladung zeugen von wohlüberlegtem Design. Zudem liebe ich Klappenbroschuren, wobei die Innenseiten der Klappen dieses Buches mit einem hier gänzlich anderen, weil Portraits zeigenden Personenverzeichnis interesseweckend genutzt werden.

Inhaltliches werde ich nicht wiedergeben, denn dazu sollte die Buchbeschreibung auf der Rückseite ausreichen. Meine Eindrücke aber möchte ich darlegen.

Die beiden Hauptfiguren, Mimi und Addie, die im Stile Poirots zu ermitteln versuchen, gefallen mir, obwohl oder vielmehr, weil sie so verschieden sind, und die erzählte Geschichte ist gut erdacht, in vielen Phasen, vor allem durch das Verhalten der Mitwirkenden oder deren Äußerungen, sogar unterhaltsam, die oberflächlichen Beschreibungen der Protagonisten aber entsprechen nur bedingt den schon erwähnten Abbildungen in den Klappen.

Zudem bin ich über einige Textstellen gestolpert, weil beispielsweise die Perspektive nicht richtig ist oder ein eigentlich wichtiges Detail bzw. ein wesentlicher Bezug fehlt, weil Grammatik oder Zeichensetzung nicht korrekt sind, das Erzählte schlicht und ergreifend unlogisch bis unmöglich ist oder die Namen der Figuren verwechselt werden.

Apropos Namen: was mich wirklich stört, sind neben dem offenbar als normal empfundenen enormen Alkoholkonsum der Charaktere die vielen Anspielungen auf englische respektive amerikanische Schauspieler und andere prominente Personen, auf Filmfiguren, Filme und Computer-Games sowie insbesondere die häufige Nennung von Markennamen. Letzteres lässt ein ungutes Gefühl von Schleichwerbung entstehen und erklärt sich vermutlich aus dem Beruf der Autorin heraus, hat in einem Cosy-Crime meines Erachtens aber nichts zu suchen, weil es nicht nur überflüssig, sondern oft sogar störend ist.

Anfangs war ich von der Geschichte, die mich immer wieder an „Eine Leiche zum Dessert“ - um auch mal einen Film zu nennen - erinnert, sehr angetan, ebenso wie von den ins Leben gerufenen, möglichweise illustren Figuren, der ruhigen Erzählweise, den zahlreichen Details, die aufmerksames Lesen erfordern, und der fast schon spürbaren Atmosphäre, die sich entwickelt.

Aber es geht nicht voran. Als Leser:in hat man kaum die bei einem Cosy-Crime erwartbare Möglichkeit, eigene Ermittlungen anzustellen und Schlussfolgerungen zu ziehen, weil die Geschichte mehr und mehr überfrachtet wird - Details kann ich nicht preisgeben - und die wirklichen Zusammenhänge erst in einer Schlussszene, die stark an Poirot erinnert, offenbart und der/die Täter:in überführt werden.

Der in der Werbung bemühte Vergleich mit „Only Murders in the Building“ und Agatha Christie hinkt allerdings gewaltig, weil der Titel ein Beispiel für eine wohl vor allem in Amerika bekannte Streaming-Serie ist und das Buch zwar in Grundzügen an die „Queen of Crime“ und ihren Poirot mit seinen grauen Zellen denken lassen könnte, von deren und dessen Qualität jedoch weit entfernt ist.

Ohne die übertrieben häufigen Anspielungen und Vergleiche und die unlogischen Geschehnisse, stattdessen aber mit einem besseren Gespür für die Leserinnen und Leser und einem sich durch die Geschichte ziehenden roten Faden, wäre dieser Krimi wahrscheinlich sehr unterhaltsam und anstelle von knappen 3 Sternen gar gute 4 Sterne wert gewesen, so aber bleibt ein Gefühl von „weniger ist halt doch manchmal mehr“!


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Veröffentlicht am 16.07.2025

Kurze und kürzeste Geschichten zu Bräuchen, Gebäuden, Orten, Personen und mehr! Nüchtern dargeboten und nicht(!) für Einsteiger geeignet!

Carrellata sull'Italia Italien in kleinen Geschichten
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Informatives zu Geschichte und Kultur; sachlich, trocken, Fakten pur!

Ausnahmsweise beginne ich meine Rezension mit einer zitatähnlichen Inhaltsangabe, damit Interessierte wissen, was genau dieses kleine ...

Informatives zu Geschichte und Kultur; sachlich, trocken, Fakten pur!

Ausnahmsweise beginne ich meine Rezension mit einer zitatähnlichen Inhaltsangabe, damit Interessierte wissen, was genau dieses kleine Buch bietet.

„Carrellata sull'Italia – Italien in kleinen Geschichten“ ist wie eine "Sightseeing-Tour" durch Italien, von Nord nach Süd und wie mit einer fahrenden Kamera, denn das ist die ursprüngliche Bedeutung des Wortes „Carrellata“. Unterwegs trifft die/der Lese-Reisende auf Dinge, nach denen sich (deutsche) Italienfreund:innen sehnen: ein Bauwerk oder eine Landschaft, eine historische Gestalt oder einen Brauch, ein feines Gericht oder ein handwerkliches Produkt...immer wieder wird die „Fahrt“ unterbrochen und eine kleine Geschichte in einfachem(?) Italienisch erzählt.

Diese Sammlung mit Kurzgeschichten wird auf mehreren Internet-Seiten als „für Einsteiger“ geeignet angegeben, auf der Buchrückseite steht „Texte für Einsteiger“, beides kann ich nicht(!) bestätigen!

Die Reihe „dtv zweisprachig – Die Vielfalt der Sprachen auf einen Blick“ umfasst drei Sprach-Niveaus: Einsteiger, Fortgeschrittene und Könner. Leider aber macht der Verlag nirgendwo Angaben zum Sprachniveau, noch nicht einmal auf dem Buch selbst! Das ist ein großes Versäumnis, denn woran soll der interessierte Leser erkennen, welchen Schwierigkeitsgrad die Texte haben?!

Die konsequente Zeilengleichheit zwischen Originaltext und Übersetzung macht es zwar einfach, den jeweils auf der linken Seite stehenden italienischen Text mit der deutschen Übersetzung auf der rechten Seite zu vergleichen und so die deutschen Entsprechungen schnell zu finden, die Übersetzungen sind jedoch – was durchaus typisch und auch sinnvoll ist - wiederholt sehr frei, nicht wortgetreu und somit oft nur sinngemäß, was das Buch neben der Tatsache, dass das Vokabular für Anfänger zu umfangreich und die Grammatik zu schwierig ist, für Einsteiger eher ungeeignet macht.

Ohne das Sprachniveau zu berücksichtigen, würde ich das schon ältere Buch trotz des sehr nüchternen Erzählstils durchaus als gelungen und mit 4 Sternen bewerten, unter dem Aspekt aber, dass es als Anfänger-Lektüre deklariert wird, muss ich meine Bewertung schlussendlich nach unten korrigieren und vergebe 3 Sterne.

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