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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.05.2026

Große Liebe für dieses Buch

This could be love
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Nachdem mir die Cherry-Hill-Reihe von Lilly Lucas sehr gut gefallen hat, hatte ich Lust, noch mehr von ihr zu lesen oder zu hören. Und wie es der Zufall so wollte, standen die Bände der Hawaii-Love-Reihe ...

Nachdem mir die Cherry-Hill-Reihe von Lilly Lucas sehr gut gefallen hat, hatte ich Lust, noch mehr von ihr zu lesen oder zu hören. Und wie es der Zufall so wollte, standen die Bände der Hawaii-Love-Reihe im New-Adult-Regal meiner geliebten Stadtbücherei. Dort bin ich jetzt wirklich schon einige Male fündig geworden - mit älteren, aber auch ganz aktuellen Titeln.
„This Could Be Love“ ist der erste Teil der Reihe. Angefangen habe ich allerdings mit dem dritten Band, weil ich erst nicht ganz sicher war, ob mich ein Buch über eine Tennisspielerin begeistern könnte. Aber im Nachhinein kann ich sagen: japp - hat beim Tennis genauso geklappt, auch wenn ich kaum einen Bezug zu dem Sport habe.
Das lag zum einen natürlich an dem grandiosen Setting - Hawaii. Ich liebe alles daran: das Urlaubsgefühl, den Strand, das Meer, die Surfer. Ganz genau so ein Buch brauche ich zum Wegträumen und Entspannen.
Dazu kam dann natürlich auch diese süße Lovestory zwischen Lou und Vince. Lou, die total auf Tennis fixiert ist, eigentlich keine Zeit für irgendetwas anderes hat und dann aber immer mehr entspannt. Und Vince, der dieses schöne Hostel am Strand renoviert, dazu noch ein bisschen surft und einfach ein total netter Kerl ist.
Für mich hat bei diesem Buch einfach alles zusammengepasst. Es ist eines dieser Bücher, das ich mit einem breiten Lächeln im Gesicht gelesen habe, weil es einfach so schön war. Wer Lust auf Sommer, Strand und Wohlfühlmomente hat, ist hier genau richtig.

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Veröffentlicht am 15.05.2026

Wieder so schön - ich liebe die Hawaii-Love-Reihe

This could be home
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Für mich war „This Could Be Home“ der Abschluss dieser Reihe. Nein, nicht weil ich sie nicht mochte, sondern weil ich mit Band 3 gestartet bin, dann Band 1 durchgesuchtet habe und jetzt leider Hawaii wieder ...

Für mich war „This Could Be Home“ der Abschluss dieser Reihe. Nein, nicht weil ich sie nicht mochte, sondern weil ich mit Band 3 gestartet bin, dann Band 1 durchgesuchtet habe und jetzt leider Hawaii wieder verlassen muss.
Dabei habe ich auch diesen Band total geliebt. Diesmal ist Laurie die Hauptfigur, und da ich sie schon im ersten Teil sehr gerne mochte, war das für mich absolut perfekt. Band 3 hatte mich leider ein wenig gespoilert, aber trotzdem war das Leseerlebnis für mich perfekt. Wobei ich mit dem Trope „Grumpy & Sunshine“ gar nicht immer so schnell warm werde. Diesmal hat es mich jedoch total abgeholt, was vielleicht auch daran liegt, dass mir Laurie so sympathisch war.
Ich mochte es sehr, wie sie sich für ihren neuen Traum, Lifeguard zu werden, einsetzt. Für mich hätte hier sogar die sportliche Seite noch ein bisschen mehr hervorgehoben werden können. Aber eigentlich fand ich es toll, dass die Vielseitigkeit des Berufs zwischenzeitlich sehr gut herauskam.
Noch mehr mochte ich natürlich die Liebesgeschichte, die mich ganz schnell für sich eingenommen hatte. Wie die beiden zueinandergefunden haben - so schön. Auch die Hintergrundgeschichte der beiden fand ich sehr gut eingebunden, denn sie hat zum Verlauf der Lovestory gepasst.
Besonders gut haben mir aber wieder die vielen Hawaii-Momente gefallen. Diesmal nicht nur Strand, Meer und Sonnenuntergänge, sondern auch eine Wanderung zu einem Wasserfall. Genau richtig, um sich noch ein letztes Mal nach Hawaii wegzuträumen. Und jetzt bleibt die Frage: Was lese ich als Nächstes?

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Veröffentlicht am 15.05.2026

Wunderschöne Liebesgeschichte

This could be forever
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Mit einem dritten Band in eine Reihe starten? Mache ich eigentlich eher selten, aber bei der Hawaii-Love-Reihe von Lilly Lucas ist es mir dann doch passiert. Bei der Frage Tennis oder Surfen war Surfen ...

Mit einem dritten Band in eine Reihe starten? Mache ich eigentlich eher selten, aber bei der Hawaii-Love-Reihe von Lilly Lucas ist es mir dann doch passiert. Bei der Frage Tennis oder Surfen war Surfen einfach ein bisschen weiter vorne und im Nachhinein bereue ich es absolut nicht. Denn der dritte Band hat mich davon überzeugt, dass ich die anderen beiden auch noch lesen muss, und vom Aufbau her kann man alle drei Bände einzeln lesen.
Für mich war es so schön Millie nach Hawaii zu folgen, und ich habe alles an dieser Insel vom ersten Moment an geliebt: das kleine Hostel am Strand, die Villa etwas weiter im Hinterland gelegen und die Dreharbeiten zum Surfen - wunderschön beschrieben, sodass gleich ein wenig Fernweh aufkommt.
Millie mochte ich vom ersten Moment an sehr, und ich konnte mich in sie gut hineinversetzen. Ihre Zerrissenheit kann man sehr gut spüren und emotional hat mich ihre Hintergrundgeschichte komplett berührt. Auch Chip fand ich von Anfang an einen sehr spannenden Charakter. Wie sich die Geschichte zwischen den beiden entwickelt hat, fand ich einfach nur sehr schön zu lesen, auch wenn es immer wieder traurige Momente gab.
Am Ende bleibt aber wieder dieses Wohlgefühl, das entsteht, wenn man komplett in einem Buch versunken ist und die Liebesgeschichte auf allen Ebenen berührend war.

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Bitte den zweiten Band. Jetzt!

Der Prinz des Nachtreichs 1. Midnight Spy
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"Der Prinz des Nachtreichs. Midnight Spy" von Sandra Regnier hat mich allein vom Klappentext her sofort angesprochen. Die junge Heldin Letty, die in einer Parallelwelt als Agentin im Auftrag des Erlkönigs ...

"Der Prinz des Nachtreichs. Midnight Spy" von Sandra Regnier hat mich allein vom Klappentext her sofort angesprochen. Die junge Heldin Letty, die in einer Parallelwelt als Agentin im Auftrag des Erlkönigs unterwegs ist, klang für mich nach einer Geschichte ganz genau nach meinem Geschmack.
Und tatsächlich war ich von dem Hörbuch absolut begeistert. Das liegt natürlich zum einen an Vanida Karun und Flemming Stein, die die Geschichte so gut sprechen, dass ich ihnen sehr, sehr gerne zugehört habe.
Mich hatte aber auch die Story nach ganz kurzer Zeit komplett gefesselt. Die Wechsel zwischen Lettys Leben in Nottingham und ihrer Zeit in Annwn fand ich sehr stark und auch zeitlich gesehen gut durchdacht. Man merkt Letty an, wie sehr sie an der fantastischen Welt und natürlich Will, dem Nachtmahr, der ihr den Weg in diese Welt eröffnet hat, hängt.
Gerade das Zusammenspiel zwischen Will und Letty hat mir besonders gut gefallen, insbesondere weil es eben nicht bloß um Liebe geht, wie in vielen anderen Geschichten, sondern immer auch um ihre Freundschaft, die durch viele gemeinsame Jahre gewachsen ist.
Die magische Welt Annwn hat mich von Beginn an begeistert. Sie ist etwas düster und voller Gefahren. Letty ist an verschiedenen Orten immer wieder als Agentin undercover unterwegs, wobei sehr viel Spannung aufkommt. Außerdem mochte ich die Bezüge zum Erlkönig sehr gerne und fand es spannend, wie Sandra Regnier die Kälte der Nachtmahre immer wieder in die Geschichte einbaut und sich auf das berühmte Gedicht um den Erlkönig bezieht.
Vom Stil her hat mich "Der Prinz des Nachtreichs. Midnight Spy" ein wenig an die Bücher von Kerstin Gier erinnert. Daher würde ich allen ab etwa 14 Jahren, die solche fantastischen Geschichten mit Parallelwelten, einer jungen Heldin und einer starken Freundschafts-Liebesdynamik mögen, sehr empfehlen. Lediglich vor dem fiesen Cliffhanger am Ende muss ich warnen. Denn ich brauche bitte den zweiten Band jetzt, sofort und auf der Stelle.

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Veröffentlicht am 06.05.2026

Fantastische Geschichte voller Kreativität, Herz und lebendiger Magie

Faye Fableheart, Band 1 - Das magische Schloss
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Bei dem Buch "Faye Fableheart. Das magische Schloss" von Ryan Graudin waren mein Sohn und ich uns ganz schnell einig: Wir lieben diese fantasievolle Geschichte.
Faye lebt in einer Welt voller Magie: das ...

Bei dem Buch "Faye Fableheart. Das magische Schloss" von Ryan Graudin waren mein Sohn und ich uns ganz schnell einig: Wir lieben diese fantasievolle Geschichte.
Faye lebt in einer Welt voller Magie: das Schloss Celurdur, das sich nach Lust und Laune verändern kann, der Drache Neil, der im Garten ruht, und der sprechende Kater Puck sind nur ein kleiner Teil davon. Eigentlich soll nur der Zauberer des Westens Magie wirken. Doch dieser ist gerade verstorben und hat versäumt, einen Nachfolger zu bestimmen. Gerade jetzt da Celurdur die größte Gefahr überhaupt droht. Ob das Turnier, das zur Suche nach einem Nachfolger veranstaltet wird, noch etwas retten kann?
Die Suche nach dem neuen Zauberer des Westens hat uns beiden richtig gut gefallen. Es gibt viele Momente voller Spannung, andere, die uns einfach nur verzaubert haben, und einige, die trotz der drängenden Probleme witzig waren.
Uns haben die vielen Formen kreativer Magie, die diese Geschichte erfüllen, außerordentlich gut gefallen. Von Sonnenuntergängen, die an den Himmel gemalt werden, über fliegende Keksdrachen bis hin zu Zaubertränken, die alles in Käse oder Eiscreme verwandeln. Wir haben alles daran geliebt. Ganz besonders toll fanden wir auch, dass das Schloss Celurdur fast schon eine eigene Persönlichkeit hat und so richtig lebendig wirkt.
Auch Faye als Hauptfigur fanden wir richtig klasse, da sie ein gutes Herz hat, viele helfende Ideen und alles dafür tut, diese magische Welt zu retten. Dazu kommen aber noch viele andere spannende Charaktere, wie die königlichen Geschwister, die gegen die ihnen aufgezwungenen Rollen rebellieren, oder der verrückte Zauberer West, der zwar viel vermasselt, aber irgendwie doch gar nicht so schlecht ist.
Ganz besonders gut gefallen hat mir persönlich, dass in der ganzen Geschichte die Botschaft mitschwingt, dass egal welches Geschlecht man hat oder welche Rolle einem zugesprochen wird, man sein oder werden kann, wer man möchte. Dass Traditionen hinterfragt werden müssen, wenn diese nicht mehr zeitgemäß sind, und dass aus der Konzentration von Macht auf ein paar wenige Menschen nie etwas Gutes entstehen kann.
So ist es am Ende eben nicht nur Faye allein, die etwas Großes bewirkt, sondern alle, die ihren Teil zu dieser magischen Geschichte beigetragen haben und sie für uns zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
Wir empfehlen "Faye Fableheart. Das magische Schloss" daher allen Kindern, die am liebsten magische Geschichten mit vielen fantastischen Ideen verschlingen, und jenen, die die Freiheit lieben, das zu tun, was sie am meisten mögen.
Besonders gut ist auch das Hörbuch gelesen von Leonie Landa, die dieses magische Abenteuer durch ihre angenehme Stimme und die spannungsvolle Lesung noch zauberhafter macht.

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