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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.01.2019

Götter und die Liebe

GötterFunke 1. Liebe mich nicht
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Zu allererste sollte jedem, der dieses Buch kauft, sich bewusst sein, dass Liebe so gut wie an erster Stelle steht.

Das Buch spielt in unserer Zeit und handelt von Jess, einem 17 - jährigen Mädchen. ...

Zu allererste sollte jedem, der dieses Buch kauft, sich bewusst sein, dass Liebe so gut wie an erster Stelle steht.

Das Buch spielt in unserer Zeit und handelt von Jess, einem 17 - jährigen Mädchen.

Marah Woolf führt einen in die griechische Mythologie und bringt einen die griechische Götterwelt nahe. Sie schreibt sehr flüssig und das Buch lässt sich auch gut lesen.

Ich habe Dinge über die griechischen Götter erfahren, welche ich bis Dato noch nicht kannte. Sehr interessant. Vor allem einen großen Respekt an Marah Woolf, weil sie sich eingehend mit diesem Thema auseinander gesetzt hat.

Für mich besitzt das Buch allerdings einen kleinen Teil zu viel Liebe und ich habe mich ein paar mal über die gefällten Entscheidungen aufgeregt.

An manchen Stellen kam mir Jess viel zu stark als ein liebeskranker dummer Teenager rüber und da musste ich etwas schlucken, da ich oft genug über meine erste Verliebtheit nachgedacht habe.

Aber sind wir mal ehrlich, waren wir nicht alle einmal zum ersten mal verliebt?

Veröffentlicht am 08.05.2026

Schön Illustriert

Stolz und Vorurteil - Die Graphic Novel nach Jane Austen
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3,5 | Leider sind die Szenenwechsel zu abgehackt, weswegen das Verständnis etwas flöten geht. Man sollte Film oder Buch bereits kennen.

Wer kennt den Klassiker Stolz & Vorurteil denn nicht? Zumindest ...

3,5 | Leider sind die Szenenwechsel zu abgehackt, weswegen das Verständnis etwas flöten geht. Man sollte Film oder Buch bereits kennen.

Wer kennt den Klassiker Stolz & Vorurteil denn nicht? Zumindest gehört hat jeder schon einmal davon!



Hier finde ich es besonders schön, dass eine Graphic Novel rauskam. So animiert man evtl. auch das heutige Publikum mehr dazu, wieder zu dieser Geschichte zu greifen!



Man sollte als Ergänzung danach den Film schauen, oder das Buch lesen. Nur mit der Graphic Novel versteht man leider nicht so viel.



Man ist schnell verwirrt durch den abrupten Szenenwechsel! Die Geschichte ist für den Schlagabtausch zwischen Elizabeth und Mr. Darcy bekannt, jedoch kam das durch die abgehackten Gespräche nicht so rüber. Mr. Darcy war mir eher sehr unsympathisch, sowie die Eltern von Elizabeth. Natürlich spielt das ganze in einem anderen Jahrhundert, doch die Graphic Novel machte mir alles noch ein wenig unsympathischer. Durch abrupte Szenenwechsel kommen die Emotionen nicht so gut rüber und allgemein kann man sich nicht ganz so gut in die Geschichte hineinfühlen.



Fazit

Trotz der Negativen Punkte eine schöne Graphic Novel, welche man gerne mal zwischendurch lesen kann.



Das Buch lässt sich leicht an einem Nachmittag durchlesen.

Veröffentlicht am 08.05.2026

Gesellschaftskritisch und genauso aktuell wie damals

Farm der Tiere / Animal Farm
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Die Geschichte hat ein paar Jährchen auf den Buckel, weshalb ich eine kurze Eingewöhnung gebraucht habe.

Das gesamte Buch beinhaltet eine einfach zu verstehende Botschaft. ;) Die Tiere befreien sich von ...

Die Geschichte hat ein paar Jährchen auf den Buckel, weshalb ich eine kurze Eingewöhnung gebraucht habe.

Das gesamte Buch beinhaltet eine einfach zu verstehende Botschaft. ;) Die Tiere befreien sich von ihrem größten Feind: der Mensch. Allerdings hält das ganze Konzept nicht lange an und es entwickelt sich schleichend zur ursprünglichen Diktatur, dieses mal selbst von Tieren erzeugt, zurück.

Es regt zum Nachdenken an. Trotzdem frage ich mich persönlich: wie würden Tiere wirklich handeln und was würden sie über Menschen schreiben? :D

Die Tiere im Buch sind eher als Metapher zu sehen. Man versteht durchaus, was der Autor damit zum Ausdruck bringen wollte.

Veröffentlicht am 08.05.2026

Wichtige Themen - doch viele Wiederholungen

Wenn Männer mir die Welt erklären
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Grundsätzlich sage ich: Lesenswert!
Die Autorin greift hier viele Themen auf, womit Frauen immer noch und vermutlich für immer mit zu kämpfen haben.

Es macht schon regelrecht aggressiv, wie weit wir ...

Grundsätzlich sage ich: Lesenswert!
Die Autorin greift hier viele Themen auf, womit Frauen immer noch und vermutlich für immer mit zu kämpfen haben.

Es macht schon regelrecht aggressiv, wie weit wir noch zurückliegen.

Das Buch war anfangs fesselnd und ich konnte es nicht zur Seite legen, jedoch wurde es irgendwann etwas mühselig. Die Autorin verstrickt sich in Wiederholungen und bietet leider keine Lösungsansätze, wie man zB mit "Mansplaining" umgehen kann. Schade, am Ende habe ich dann auch realisiert, dass es eine Zusammenfassung mehrerer Essays war.

Ein paar Lösungsansätze wären nichtsdestotrotz sehr hilfreich für eine Menge Frauen gewesen, da man in solchen Situationen meist gelähmt ist und nicht so recht weiß, wie man sich selbst helfen soll. Das hätte meiner Meinung nach dem Buch nochmal mehr Würze verliehen.

Ansonsten war es ein sehr informatives Buch, welches vielleicht noch dem ein- oder anderen die Augen öffnen kann.

Veröffentlicht am 20.04.2026

Das Ende war mir tatsächlich zu viel

Royal Fake
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Dieses mal vermehrt Royales Setting, doch ich hab bis zur Hälfte des Buches gebraucht, um mit der Geschichte warm zu werden.

Schade Marmelade. Die Reihe hat mich nun leider mit Band 2 verloren.
Nach ...

Dieses mal vermehrt Royales Setting, doch ich hab bis zur Hälfte des Buches gebraucht, um mit der Geschichte warm zu werden.

Schade Marmelade. Die Reihe hat mich nun leider mit Band 2 verloren.
Nach dem Cliffhanger von Band 1 habe ich mir richtig viel erhofft, da mich Royal Heist wirklich sehr positiv überrascht hatte.

Die erste Hälfte hat sich für mich relativ zäh gelesen, da mir das "diebische" Flair etwas gefehlt hat, welches in Band 1 doch noch etwas mehr Präsent war. Positiv fand ich, dass das royale Setting dieses mal viel stärker vertreten war und ich wirklich das Gefühl hatte, dass Tristan aus einer adeligen Familie abstammt. Trotzdem gab es für mich einige Ungereimtheiten, weshalb es mir in der ersten Hälfte etwas schwer fiel, wieder in die Geschichte zu finden.

Ab der zweiten Hälfte wurde es dann richtig spannend und ich war etwas mehr von der Story gefesselt! Allerdings handelt Darcy nicht immer wie eine Meisterdiebin, weshalb ich doch schon bei 1-2 Aktionen etwas mit der Stirn runzeln musste. Die Dynamik zwischen Tristan und Darcy hat mir ab der Hälfte richtig gut gefallen. Die innere Zerrissenheit der beiden wurde für mich relativ gut rübergebracht. Ich fand es toll, dass sie sich nicht das ganze Buch über anschweigen, sondern wirklich auch das Gespräch zueinander suchen. Miscommunication mag ich echt nicht so.

Da es in dem zweiten Band fast nur um die Entwicklung der Beziehung von Tristan und Darcy geht, kam mir die Crew von Darcy leider viel zu kurz. Auch von Tristans Schwester Mathilda hätte ich noch gerne ein bisschen mehr gelesen. Schade.

Persönlich fand ich das Ende ein wenig zu überladen und es passierte gefühlt alles auf einen Schlag. den Cliffhanger am Ende fand ich blöd, da ich einfach kein Fan von SOLCHEN Cliffhangern bin.

Fazit
Zusammenfassend gesagt geht es in Band 2 um die Entwicklung zwischen Darcy und Tristan, den Kunstraub und viel Drama. Das Ende war mir persönlich etwas zu überladen und VIEL zu schnell. Es kamen wieder viele Intrigen, Machtspielchen und viele Geheimnisse ans Licht, die durchaus spannend waren!

Das royale Setting wurde dieses mal etwas mehr ausgeschöpft, doch dafür kam mir die Bande von Darcy zu kurz. Schade :D

Leider habe ich fast bis zur Mitte gebraucht, um mit Tristan und Darcy warm zu werden.. Am Schluss gab es viel zu viele Informationen und verschiedene Cliffhanger auf einmal. Besonders die letzte Handlung des Buches mochte ich leider überhaupt nicht, da ich kein Fan von dieser Art Cliffhangern bin.

Ich werde Band 3 demnach nicht lesen und mit Band 2 die Reihe abbrechen.

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