Man erfährt einige Interessante Dinge über Igel. Körpertemperatur, Feinde, Ernährung. Und auch Fehler in der Erstversorgung werden aufgezeigt. Was man dabei alles falsch machen kann. Auch die Gefährdung ...
Man erfährt einige Interessante Dinge über Igel. Körpertemperatur, Feinde, Ernährung. Und auch Fehler in der Erstversorgung werden aufgezeigt. Was man dabei alles falsch machen kann. Auch die Gefährdung der Igel ist ein Thema und wie man seinen Garten Igelfreundlich gestaltet.
Das zweite große Thema ist der pflegebedürftige Vater der Autorin der im Sterben liegt. Er baut immer weiter ab und diese Geschichte wird mit der des Igels verknüpft. Dazwischen werden immer wieder philosophische Gedanken eingebracht, aber auch Gedichte und politische Themen. Aus Corona wird thematisiert.
Ein nettes Buch für jene die philosophische Gedanken und Gedichte lieben. Für mich leider nicht ganz das was ich erwartet hatte.
Das Cover dieses Buches hat etwas Mystisches und Geheimnisvolles an sich, auch bedingt durch die verwendeten Farben.
Ich habe etwas gebraucht, um wirklich in die Geschichte rund um Danny und Angelo hineinzufinden. ...
Das Cover dieses Buches hat etwas Mystisches und Geheimnisvolles an sich, auch bedingt durch die verwendeten Farben.
Ich habe etwas gebraucht, um wirklich in die Geschichte rund um Danny und Angelo hineinzufinden. Irgendwie wurde das Ganze nicht wirklich greifbar für mich, was ich schade finde, das das Setting und die Idee dahinter wirklich interessant sind. Auch der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Aber er passt zum Buch. Fast ein bisschen philosophisch. Was das Geheimnisvolle der Story nochmals unterstreicht.
Die Geschichte von Danny und Angelo konnte mich aber nicht ganz mitreißen. Das lag einerseits an den Charakteren, die für mich nicht wirklich greifbar waren für mich, als auch an der Story an sich. Interessant fand ich hingegen die Geschichten, die Angelo im Laufe der Geschichte erzählt.
Die malerische Umgebung Roms hat mich aber dann doch wieder überzeugt. Die Beschreibungen waren so bildhaft, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Rom hat schon seinen ganz eigenen Reiz.
Es ist eine durchaus außergewöhnliche Geschichte, die Vergangenes mit der Gegenwart verbindet.
Für mich war es das erste Buch der Reihe rund um Sörensen. Leider konnte mich dieses nicht vollends überzeugen.
Der Einstieg hat mir eigentlich noch sehr gut gefallen. Man weiß direkt, worum es geht. ...
Für mich war es das erste Buch der Reihe rund um Sörensen. Leider konnte mich dieses nicht vollends überzeugen.
Der Einstieg hat mir eigentlich noch sehr gut gefallen. Man weiß direkt, worum es geht. Kein langes drumherum, sondern es geht direkt zur Sache.
Ich habe mit dem Schreibstil ein wenig gehadert und habe etwas gebraucht, bis ich damit warm wurde. Teilweise wirkte es auf mich ein bisschen chaotisch und ich habe mir manchmal schwer getan, den Überblick zu behalten, um wen es nun geht. Auch waren die Gedankengänge für mich manchmal etwas verworren und zu ausufernd. Einige Passagen hätten durchaus kürzer abgehandelt werden können.
Das Ende hingegen hat mich wieder sehr angesprochen und auch überrascht. Da ich mit so einigem in der Art und Weise nicht gerechnet hatte. Auch nimmt das Buch hier meiner Meinung nach erst so richtig Fahrt auf.
Mit Sörensen wurde ich das ganze Buch über nicht warm. Er ist ein eigenartiger Charakter. Etwas chaotisch und nicht wirklich greifbar für mich. Er hat mit einigen Dingen zu kämpfen. Vor allem im privaten Bereich läuft es bei ihm nicht ganz rund. Auch einige der Nebencharaktere waren für mich nicht so ganz greifbar und authentisch. Generell geht es auf diesem Polizeirevier ziemlich chaotisch zu. So war zumindest mein Eindruck.
Die Story an sich hat mich direkt angesprochen, daher wollte ich das Buch auch unbedingt lesen. Weil mich der Klappentext neugierig gemacht hat. Aber leider war es nicht so ganz mein Fall.
Dieses Buch hat mich zwiegespalten zurückgelassen. Auf der einen Seite, total spannend und voller Geheimnisse. Auf der anderen Seite fehlen mit hier etwas die Dark-Romance Elemente. Da bewegt es sich eher ...
Dieses Buch hat mich zwiegespalten zurückgelassen. Auf der einen Seite, total spannend und voller Geheimnisse. Auf der anderen Seite fehlen mit hier etwas die Dark-Romance Elemente. Da bewegt es sich eher auf seichtem Gebiet.
Das Cover ist einfach ein echter Hingucker. Es hat direkt meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Klasse finde ich, dass die Story gleich loslegt. Man wird direkt in die Geschichte geworfen und schon auf den ersten Seiten werden wir mit einer Leiche konfrontiert. Und das am Elite-Internat Lionswood Prep. Eine Elite Schule, die nach Außen hin perfekt scheint. Doch was spielt sich hinter den Mauern ab? Ist alles hier doch mehr Schein als Sein?
Poppy, Stipendiatin an der Lionswood, glaubt nicht an einen Unfall. Sie setzt alles daran, die Wahrheit herauszufinden und gerät in einen Strudel aus Geheimnisse und Intrigen. Außerdem werden ihre Gefühle ordentlich durcheinander gewirbelt.
Poppys Gedanken mitzuverfolgen ist einfach klasse! Ihr Sarkasmus aber auch ihre Sichtweise auf die Dinge, die um sie herum geschehen.
Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. In diese Angst, vor allem in finanzieller Hinsicht, wo sie doch hier an der Schule von Reichtum und Luxus umgeben ist. Aber auch die Angst, ihr Stipendium zu verlieren und zu versagen.
Es werden schwierige Themen angesprochen, die nicht gerade leicht zu verdauen sind.
Der Anfang hat mich total gefesselt. Immer wieder neue Fragen tauchen auf, die die Spannung hoch halten. Leider flacht die Geschichte im letzten Drittel ab und es wurde etwas zäh zu lesen. Auch fehlen mir insgesamt entscheidende Elemente, die für mich eine richtige Dark-Romance ausmachen. Vielleicht kommt hier in Band 2 noch mehr.
Ich bin trotz allem schon sehrt gespannt auf die Fortsetzung.
Ein interessantes Buch mit so einigen Anregungen für das eigene Leben.
Zwei Protagonisten, für die Sport alles ist, aber aus unterschiedlichen Beweggründen.
Teilweise waren mir die sportwissenschaftlichen ...
Ein interessantes Buch mit so einigen Anregungen für das eigene Leben.
Zwei Protagonisten, für die Sport alles ist, aber aus unterschiedlichen Beweggründen.
Teilweise waren mir die sportwissenschaftlichen Erklärungen zu langatmig und schwierig zu verstehen, sodass ich diese Passagen eher nur überflogen habe.
Jacob und Anna sind zwei interessante Charaktere. Beide willensstark und geben sich nicht so leicht geschlagen. Sie bleiben hartnäckig an ihren Zielen dran und gehen ihren eigenen Weg. Bis ihre Wege sich irgendwann kreuzen.
Es geht darum, bis ins hohe Alter fit und beweglich zu bleiben. In Bewegung bleiben und sie wollen es beide an andere weitergeben. Sie wollen anderen helfen, selbst fit zu werden und zu bleiben. Sie probieren immer wieder neue Dinge aus. Geht nicht gibts nicht bei den beiden. Und wenn sie mal hinfallen, dann können sie auch noch darüber lachen. Das hat mir richtig gut gefallen. Es zeigt, dass man nie zu alt ist, um etwas Neues auszuprobieren.
Fitness und Sport mit allen Höhen und Tiefen und dazu noch das Leben. Fit bis ins hohe Alter und immer bereit, etwas Neues zu entdecken. Sich die Neugierde auf das Leben zu erhalten und nicht in einem tristen Alltag zu enden.
Die Übungen am Ende des Buches finde ich auch sehr gut. Anschaulich dargestellt, aber eine detailliertere Erklärung hätte bei manchen nicht geschadet.