Wunder Geschen - man muss nur dran glauben
Books & Coffee - An Wunder muss man glauben„Vielleicht wartet dein wahres Glück genau hier …“ (Teil des Klappentextes)
Ich liebe Geschichten, die mich vom ersten Moment an in ihre cosy Wohlfühlwelt ziehen. ...
„Vielleicht wartet dein wahres Glück genau hier …“ (Teil des Klappentextes)
Ich liebe Geschichten, die mich vom ersten Moment an in ihre cosy Wohlfühlwelt ziehen. Bücher, Kaffee, Kuchen und ganz viel Herz? Das ist ganz meins.
Und „Books & Coffee – An Wunder muss man glauben“ von Ella Lindberg ist genau so ein Wohlfühl Buch.
Band 1 habe ich schon so geliebt, daher habe ich mich riesig auf die Fortsetzung gefreut und fand es wieder so richtig schön.
Diesmal begleiten wir Emilia, die mit 28 Jahren plötzlich wieder ganz am Anfang steht. Zurück in ihrer Heimatstadt Nürnberg, zurück im alten Kinderzimmer und mit geplatzten Schauspiel-träumen im Gepäck.
Im Café Zuckerzeit findet sie langsam wieder zu sich selbst. Gemeinsam mit Lucy gründet sie einen Buchclub und zwischen Kaffeeduft, Kuchen und Büchern beginnt etwas Neues.
Besonders schön fand ich, wie leicht sich die Geschichte lesen lässt. Ella Lindberg schreibt so warmherzig und bildhaft, dass ich beim Lesen am liebsten selbst im Café Zuckerzeit sitzen würde, mit einem leckeren Kaffee und einem frisch gebackenen Kuchen.
Und Florian, Lucys ehemals nervige kleine Bruder ist plötzlich gar nicht mehr so nervig.
Die Liebesgeschichte hat sich so schön entwickelt, ruhig, echt und voller Gefühl.
Dieser Satz aus dem Buch ist mir besonders im Herzen geblieben:
„Du darfst den Weg ändern. Auch wenn du ihn schon gegangen bist.“
So eine wichtige Botschaft. Denn manchmal muss ein Traum platzen, damit man erkennt, wo das wahre Glück eigentlich auf einen wartet- meist da, wo man es am wenigsten erwartet.
Und jetzt brauche ich bitte ganz dringend Band 3. 🥹
Zitat S. 251
Ihre Oma war nie weit gekommen, aber angekommen war
sie. Emilia betrachtete eine Karte, auf der stand:
Denk daran, Liebes: Du darfst den Weg ändern. Auch wenn du ihn schon gegangen bist.
Emilia runzelte die Stirn. Dann lächelte sie. Der Kuchen roch jetzt so, wie ihre Kindheit gerochen hatte. Zeitlos. Irgendwie würde es weitergehen, immer.