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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.06.2026

Zwischen Hoffnung und Verzweiflung

Ihr werdet sie nicht finden
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Ihr werdet sie nicht finden von Andreas Winkelmann hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte ist spannend, emotional und gleichzeitig unglaublich beklemmend. Mit jeder Seite ...

Ihr werdet sie nicht finden von Andreas Winkelmann hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte ist spannend, emotional und gleichzeitig unglaublich beklemmend. Mit jeder Seite wächst das Bedürfnis, endlich die Wahrheit herauszufinden.

Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre. Andreas Winkelmann schafft es, eine ständige Anspannung aufzubauen, die sich durch das gesamte Buch zieht. Immer wieder gibt es neue Hinweise und Wendungen, die die eigenen Theorien über den Haufen werfen.

Die Figuren wirken authentisch und greifbar. Vor allem ihre Ängste, Hoffnungen und Zweifel machen die Geschichte emotional intensiv und sorgen dafür, dass man mit ihnen mitfiebert.

Der Schreibstil ist wie gewohnt packend und flüssig. Die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.

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Veröffentlicht am 07.06.2026

Zwischen Abschied und Hoffnung

Zwischen Abschied und Neubeginn
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Zwischen Abschied und Neubeginn von Regine Kölpin hat mich mit seiner emotionalen Geschichte und den starken Frauenfiguren wieder vollkommen in den Bann gezogen. Die Autorin verbindet historische Ereignisse ...

Zwischen Abschied und Neubeginn von Regine Kölpin hat mich mit seiner emotionalen Geschichte und den starken Frauenfiguren wieder vollkommen in den Bann gezogen. Die Autorin verbindet historische Ereignisse mit persönlichen Schicksalen auf eine Weise, die berührt und gleichzeitig spannend bleibt. Besonders die Entwicklung der Figuren hat mir gefallen, denn man begleitet sie durch schwere Entscheidungen, Verluste und neue Chancen. Die Atmosphäre der Zeit wird lebendig eingefangen, sodass man sich schnell mitten in der Geschichte wiederfindet. Neben den Herausforderungen des Hebammenberufs stehen vor allem Mut, Zusammenhalt und die Hoffnung auf einen Neuanfang im Mittelpunkt. Der Schreibstil ist flüssig, gefühlvoll und sehr bildhaft. Die Seiten fliegen nur so dahin, während man mit den Figuren lacht, leidet und hofft. Ein bewegender historischer Roman voller Emotionen, starker Frauen und berührender Schicksale, der mich von
der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.

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Veröffentlicht am 04.06.2026

Düster, atmosphärisch und psychologisch intensiv

Meeresdunkel
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Mit Meeresdunkel legt Till Raether einen Thriller vor, der weniger auf schnelle Action als auf dichte Atmosphäre und psychologische Spannung setzt. Die Nordseekulisse spielt dabei eine zentrale Rolle: ...

Mit Meeresdunkel legt Till Raether einen Thriller vor, der weniger auf schnelle Action als auf dichte Atmosphäre und psychologische Spannung setzt. Die Nordseekulisse spielt dabei eine zentrale Rolle: Das Meer ist nicht nur Hintergrund, sondern verstärkt das Gefühl von Isolation, Unruhe und unterschwelliger Bedrohung. Im Mittelpunkt steht ein Ermittlungsfall, der sich langsam entfaltet und dabei immer komplexer wird. Stück für Stück kommen verborgene Motive, alte Konflikte und menschliche Abgründe ans Licht. Gerade diese schrittweise Entwicklung sorgt für eine konstante, ruhige, aber sehr greifbare Spannung. Die Figuren sind vielschichtig und realistisch gezeichnet. Besonders der Ermittler wirkt nahbar, mit Ecken und Kanten, persönlichen Zweifeln und inneren Konflikten, die ihn zusätzlich interessant machen. Auch die Nebenfiguren tragen zur glaubwürdigen und oft beklemmenden Atmosphäre bei. Der Schreibstil ist klar, ruhig und sehr bildhaft. Till Raether gelingt es, Spannung nicht über Hektik, sondern über Stimmung und psychologische Tiefe aufzubauen. Dadurch entsteht ein Krimi, der weniger laut, aber nachhaltig eindringlich wirkt. Meeresdunkel ist ein atmosphärischer, psychologisch fein erzählter Nordsee- Thriller

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Veröffentlicht am 19.05.2026

Spannend, düster und voller Nervenkitzel

Letzte Stunde Tod
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Okay, das Buch hat mich wirklich überrascht. Ich dachte erst, es wird einfach ein typischer Thriller mit „falscher Verdächtiger“ Story aber die Atmosphäre war viel unangenehmer und intensiver als erwartet. ...

Okay, das Buch hat mich wirklich überrascht. Ich dachte erst, es wird einfach ein typischer Thriller mit „falscher Verdächtiger“ Story aber die Atmosphäre war viel unangenehmer und intensiver als erwartet. Am meisten hat mich dieses konstante Gefühl von Unsicherheit gepackt. Max gerät immer tiefer in eine Situation, die komplett außer Kontrolle läuft, und irgendwann wusste ich selbst nicht mehr, wem man eigentlich noch trauen kann. Dieses leichte Paranoia-Gefühl zieht sich richtig durch das Buch. Der Thriller startet ziemlich schnell. Kein ewiges Vorgeplänkel, sondern direkt Spannung. Besonders die Stalking-Elemente fand ich teilweise echt creepy, weil sie eher psychologisch funktionieren als über brutale Gewalt. Max war für mich kein „cooler“ Thriller-Hauptcharakter, sondern eher jemand, der sichtbar überfordert ist und genau dadurch wirkte er realistischer. Man merkt richtig, wie ihn die Situation psychisch kaputtmacht. Der Schreibstil ist direkt, flüssig und temporeich. Insgesamt fand ich das Buch atmosphärisch stärker als viele andere Thriller, die nur auf Schockmomente setzen. Hier lebt vieles von Stress, Angst und diesem Gefühl, langsam die Kontrolle zu verlieren. Wenn man psychologische Thriller mit Stalking-Mindgame-Vibes mag, könnte das richtig gut funktionieren. Ein tolles Buch :)

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Veröffentlicht am 15.05.2026

Spannung pur

Die Touristin
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Mit Die Touristin erschafft Jess Ryder einen fesselnden Psychothriller, der gekonnt mit Misstrauen, Geheimnissen und unterschwelliger Spannung spielt. Schon von den ersten Seiten an liegt eine unruhige ...

Mit Die Touristin erschafft Jess Ryder einen fesselnden Psychothriller, der gekonnt mit Misstrauen, Geheimnissen und unterschwelliger Spannung spielt. Schon von den ersten Seiten an liegt eine unruhige Atmosphäre über der Geschichte, die einen ständig daran zweifeln lässt, wem man wirklich vertrauen kann. Im Mittelpunkt steht eine Frau, die eigentlich nur Abstand vom Alltag sucht, doch schnell in ein Netz aus Lügen, Beobachtungen und dunklen Geheimnissen gerät. Was zunächst wie eine harmlose Reise beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einem nervenaufreibenden Spiel voller Unsicherheit und psychologischer Spannung. Besonders gelungen ist die bedrückende Atmosphäre. Jess Ryder versteht es, Orte und Situationen so zu beschreiben, dass man die unterschwellige Gefahr förmlich spürt. Die Handlung baut sich langsam, aber intensiv auf und hält die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Die Figuren wirken vielschichtig und glaubwürdig. Gerade weil nicht immer klar ist, welche Absichten sie wirklich verfolgen, entsteht ein ständiges Gefühl der Unruhe. Dieses psychologische Spiel macht den Roman besonders packend. Der Schreibstil ist flüssig, modern und sehr atmosphärisch. Die kurzen Kapitel und überraschenden Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Die Touristin ist ein spannender Psychothriller voller Geheimnisse, Misstrauen und unerwarteter Wendungen. Perfekt für alle, die nervenaufreibende Geschichten mit dichter Atmosphäre und psychologischer Spannung lieben.

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