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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.05.2026

Nochmal super Rezepte

Noch mehr Pfälzer Tapas
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Auch hier, wie schon im ersten Tapas Buch der Autorin gibt es wieder sehr gute Rezepte. Gut, man mag nicht unbedingt alles, aber ich habe einiges gefunden, das ich nachkochen möchte. Z. B. am Geburtstag ...

Auch hier, wie schon im ersten Tapas Buch der Autorin gibt es wieder sehr gute Rezepte. Gut, man mag nicht unbedingt alles, aber ich habe einiges gefunden, das ich nachkochen möchte. Z. B. am Geburtstag meiner Tochter 38, statt Kässpatzen diesmal Tapas! Lauter leckere Rezepte. Auch diesmal habe ich eine Verkostung aus diesem Buch mitgemacht, sehr lecker. Von mir eine Lese- Nachkochempfehlung, sowie fünf Sterne.

Veröffentlicht am 23.05.2026

Super Rezepte

Pfälzer Tapas
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In diesem Buch gibt es viele leckere Rezepte. Ich habe Frau Greifenstein selbst erlebt und konnte auch eine Verkostung mitmachen. Es hat sehr gut geschmeckt. So gut, dass ich mir vorgenommen habe, auf ...

In diesem Buch gibt es viele leckere Rezepte. Ich habe Frau Greifenstein selbst erlebt und konnte auch eine Verkostung mitmachen. Es hat sehr gut geschmeckt. So gut, dass ich mir vorgenommen habe, auf dem Geburtstagf miner Tochter, die 38 wird, statt Kässpatzen diesmal Tapas anzubieten.
von mir eine Lese-, Nachkockempfehlung und fünf Sterne.

Veröffentlicht am 23.05.2026

Mord und Drogenschmuggel

Der Tote auf dem Kniepsand
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Die Polizei geht bei dem Toten am Amrumer Kniepsand von einem Zusammenhang mit Drogenpakten, die an den Stränden der nordfriesischen Inseln angespült wurden, aus. Lena Lorenzen, ihres Zeichens Hauptkommissarin, ...

Die Polizei geht bei dem Toten am Amrumer Kniepsand von einem Zusammenhang mit Drogenpakten, die an den Stränden der nordfriesischen Inseln angespült wurden, aus. Lena Lorenzen, ihres Zeichens Hauptkommissarin, kehrt auf Amrum zurück und findet mit Kollegin Naya Olsen heraus, dass Claasen Streit mit seinen Geschwistern wegen des Erbe seines Elternhauses hatte. Alle hätten einen akuten Finanzbedarf. War er an dem Schmuggel beteiligt? Die Ermittler sind alarmiert als in sein Haus eingebrochen wird. Ist das eine Spur?


Meine Meinung
Das Buch konnte ich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Lena und auch in Naya, die nach Amrum geschickt werden und dort nicht nur den Mordfall vorfinden, sondern auch die Drogendelikte. Die Vermutung liegt nahe, dass Bootsbesitzer, deren Booe dort vor Anker liegen, in den Drogen Schmuggel verstrickt sind. Doch haben sie auch mit dem Mord an Claasen zu tun? Lena will es aufklären. Das Buch ist spannend geschrieben, hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Deshalb von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

Veröffentlicht am 16.05.2026

Mord im Kloster

Teuflische Provence
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Der Chorleiter des Klosters St. Gargas in der Provence wird an einem heißen Sommertag dort tot im Lavend3elfeld g3efunden. Er ist brutal gefoltert und getötet worden. Ein Bruchstück des Teufelsliedes hat ...

Der Chorleiter des Klosters St. Gargas in der Provence wird an einem heißen Sommertag dort tot im Lavend3elfeld g3efunden. Er ist brutal gefoltert und getötet worden. Ein Bruchstück des Teufelsliedes hat er in der Hand. Dies ist eine verbotenen alte Melodie, die seit einigen Zeiten unter Verschluss gehalt4en wird. Albin Leclerc, seines Zeichens Ex-Commissaire, ist sicher, dass die Lösung des Falles in dem Lied liegt. Mit Hilfe einer Handschriftenexpertin versucht er den Code zu knacken. -Weitere Morde passieren und nichts ist so wie es scheint. Eine Katastrophe bahnt sich an.


Meine Meinung
Ich konnte das Buch leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Als Albin von dem Toten im Lavendelfehlt erfuhr, musste er natürlich sofort dorthin. Dort waren schon die Kollegen Cat Castel und Alain Theroux zugange. Die beiden waren, wie immer, nicht erfreut über Albins Kommen, denn als Ex-Commissaire hatte er dort nichts zu suchen. Doch er berief sich auf seine Rolle als polizeilicher Berater und kam damit auch durch. Ja, er konnte es einfach nicht lassen. Und wie schon so oft fing er auch wieder an zu ermitteln. Dann geschah noch ein zweiter Mord. Die Handschriftensachverständige Camille Dumont entdeckte einen versteckten Code in den Blättern. Doch der Abt des Klosters ließ nicht mit sich reden. Sie durften die Blätter nicht herausgeben, auch nicht enthüllen, was es damit auf sich hatte. Doch es war ein Festival in dem Kloster schon lange geplant, und konnte lt. Abt nicht ver4schoben werden. Obwohl es inzwischen ja schon zwei Tote gab. Doch was hatte das alles mit dem Selbstmord eines Jungen passiert vor etlichen Jahren zu tun? Der geneigte Leser wird es herausfinden. Das Buch hat mir gut gefallen, ist spannend geschrieben, hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

Veröffentlicht am 19.04.2026

Ein dunkles Geheimnis

Stürmische Brise
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1904 auf Usedom erhebt sich direkt an der Strandpromenade das Hotel Ahlbecker Hof, dessen Besitzer August-Wilhelm von Höveln ist. Es zieht gut betuchte und adelige Gäste an. Der Besitzer hat noch weitere ...

1904 auf Usedom erhebt sich direkt an der Strandpromenade das Hotel Ahlbecker Hof, dessen Besitzer August-Wilhelm von Höveln ist. Es zieht gut betuchte und adelige Gäste an. Der Besitzer hat noch weitere Pläne, denn mit seiner jüngsten Tochter Helene will er in Bansin das Literaturhotel Atlantic bauen, geführt von Helene. Dafür soll Helene möglichst schnellheiraten. Doch Helne ist heimlich in den Fischersohn Christian Grote verliebt und kann sich keinen anderen Ehemann vorstellen. Die älteste Tochter Maria mitsamt Ehemann wartet schon darauf, endlich selbst den Ahlbecker Hof übernehmen zu können, denn Friedrich verfolgt seine eigenen Ziele mit diesem Hotel. Tochter Sophie, die mittlere der drei, will unbedingt den mysteriösen Todesfall ihrer Mutter aufklären und bringt dabei ein Geheimnis ans Licht.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. In die Geschichte kam ich gut hinein und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Helene ist mir sehr sympathisch, auch Sophie mag ich, obwohl sie ihrem Vater etwas unterstellt, was ich mir nicht vorstellen kann .Doch Maria ist für mich ein Duckmäuser, denn für sie gilt anscheinen nur das als richtig, was ihr Ehemann sagt. Der ist übrigens ein Unsympath ersten Ranges, nämlich einer von denen, die nur das Geld sehen und für die alle Menschen, die weniger haben, Menschen zweiter oder gar dritter Klasse sind. Leider hat der Senior dies zu spät erkannt und nun hat den Schwiegersohn am Hals. Und diesem Kerl traue ich alles zu. Leider war es eben zur damaligen Zeit so, dass ledige und verheiratete Frauen kein Eigentum haben durften. Erst wenn eine Frau verwitwet war, die die Schwester des Hoteliers, konnte sie über ein Erbe frei verfügen. Darüber lesen wir in diesem Buch so einiges. Die Autorin Hat alles sehr spannend beschrieben. Das Buch hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Ich habe mit Helene, und auch mit Sophie gelitten mich auch mit Helene gefreut. Für dieses schöne Buch, das der erste Band ist, vergebe ich 5 Sterne und empfehle es gerne weiter.