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Veröffentlicht am 06.07.2026

Atmosphärisch, beklemmend und voller Geheimnisse

Home Story
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Mit „Home Story“ entwirft Cleo Konrad ein ländliches Psychospiel, das uns auf den abgeschiedenen Steingruberhof entführt. Diese ökologische Hofgemeinschaft dient einer bunten Truppe von Aussteigern als ...

Mit „Home Story“ entwirft Cleo Konrad ein ländliches Psychospiel, das uns auf den abgeschiedenen Steingruberhof entführt. Diese ökologische Hofgemeinschaft dient einer bunten Truppe von Aussteigern als Zuflucht, doch die vermeintliche Idylle zerbricht, als mitten in einem heißen Rekordsommer eine investigative Journalistin ermordet auf dem Gelände aufgefunden wird. Da der Verdacht sofort auf die eigenwilligen Bewohner fällt, holt die Gemeinschaft Eva zur Hilfe, eine erfolgreiche Münchner Anwältin, die selbst auf dem Hof aufgewachsen ist, diesen aber vor 13 Jahren im Streit verlassen hat. Bei ihrer Rückkehr stößt sie auf eine eiserne Mauer des Schweigens. Jeder auf dem Hof scheint Dreck am Stecken zu haben, und die polizeilichen Ermittlungen heizen die paranoide Stimmung unter den Bewohnern nur noch weiter an. Eva muss sich jedoch nicht nur den mörderischen Geheimnissen stellen, sondern auch ihrer eigenen Vergangenheit.

Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre des Romans. Der Steingruberhof wirkt fast wie eine eigene Figur, und die drückende Sommerhitze, die Abgeschiedenheit und das Misstrauen innerhalb der Gemeinschaft sorgen für eine dauerhaft beklemmende Stimmung. Statt auf blutige Szenen oder permanente Action setzt die Autorin auf psychologische Spannung und lässt viele Fragen lange offen. Dadurch entsteht eine unterschwellige Unruhe, die einen immer wieder weiterlesen lässt. Auch die Figuren wirken vielschichtig und glaubwürdig. Niemand ist einfach nur gut oder böse, sondern jeder scheint seine eigenen Beweggründe und Geheimnisse mit sich herumzutragen. Die verschiedenen Perspektiven tragen zusätzlich dazu bei, dass man lange rätselt, wem man eigentlich vertrauen kann. Um bei dem recht großen Figurenkarussell nicht den Faden zu verlieren, gibt es ein Personenverzeichnis und eine detaillierte Hofkarte. Das letzte Drittel des Romans hat mich absolut begeistert. Cleo Konrad zieht das Tempo hier massiv an und liefert ein hochspannendes Finale ab, bei dem alle Fäden raffiniert zusammenlaufen.

Allerdings braucht die Geschichte einiges an Geduld. Die ersten 150 Seiten ziehen sich wie Kaugummi. Durch die vielen verschiedenen Perspektiven und die detaillierte Vorstellung jedes einzelnen Bewohners ist der Einstieg extrem zäh und trocken geraten. Zudem fühlt sich der Aufbau phasenweise sehr statisch an, die ständigen Perspektivenwechsel wirken so, als würde die Autorin dem Leser absichtlich Puzzleteile vorenthalten, was den Spannungsfluss im Mittelteil immer wieder künstlich ausbremst. Bei einer stattlichen Länge von über 500 Seiten hätte dem Buch eine Straffung wirklich gutgetan, um Längen zu vermeiden.

Insgesamt ist 'Home Story' für mich ein atmosphärischer Psychothriller, der seine größte Stärke nicht in rasanter Action, sondern in seiner dichten Stimmung, den vielschichtigen Figuren und der psychologischen Spannung hat. Wer bereit ist, sich auf den langsamen Aufbau einzulassen, wird mit einer fesselnden Geschichte und einem starken Schluss belohnt. Besonders empfehlenswert ist das Buch für Leserinnen und Leser, die ruhige, charaktergetriebene Thriller mögen und Wert auf Atmosphäre legen. Wer dagegen von der ersten Seite an ein hohes Tempo und ständig neue Wendungen erwartet, sollte wissen, dass sich die Geschichte bewusst Zeit nimmt, bevor sie ihre ganze Wirkung entfaltet.

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Veröffentlicht am 20.05.2026

Düstere Hitze, Sektenkult und ein optisches Highlight

Tokyo
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Das Buch 'Tokyo - Schwarzer Sommer' von Tokuro Nukui entführt uns in das Jahr 1991, mitten hinein in eine fast schon greifbare, drückende Sommerhitze der japanischen Metropole. Die ohnehin schon angespannte ...

Das Buch 'Tokyo - Schwarzer Sommer' von Tokuro Nukui entführt uns in das Jahr 1991, mitten hinein in eine fast schon greifbare, drückende Sommerhitze der japanischen Metropole. Die ohnehin schon angespannte Atmosphäre der Stadt schlägt schnell in blankes Entsetzen um, als innerhalb kürzester Zeit zwei kleine Mädchen spurlos verschwinden und kurz darauf eines der Kinder tot aufgefunden wird. Kommissar Saeki übernimmt die Ermittlungen und steht vor der quälenden Frage, ob er es mit einem Serientäter zu tun hat. Nukui verwebt die klassische Mördersuche geschickt mit den psychologischen Abgründen der Betroffenen. Wir erleben nicht nur die polizeiliche Ermittlungsarbeit, sondern blicken auch tief in die Seele eines traumatisierten Vaters, der in seiner grenzenlosen Trauer und Verzweiflung Halt in den düsteren Ritualen einer obskuren Glaubensgemeinschaft sucht. Als dann ein weiteres Kind verschwindet, beginnt ein packender Wettlauf gegen die Zeit.

Schon beim ersten Blick auf das Buch fällt die wunderschöne und extrem ästhetische Gestaltung auf. Das Cover ist ein absoluter Hingucker, und wenn man den Schutzumschlag abnimmt, kommt ein Design zum Vorschein, das an ein edles Coffee Table Book erinnert. Zusammen mit dem passenden Farbschnitt ist das Buch optisch ein echtes Highlight im Regal.

Inhaltlich hat mich der Thriller besonders durch seine dichte, bedrückende Atmosphäre in den Bann gezogen. Die drückende Hitze Tokios und die beklemmenden Einblicke in die Glaubensgemeinschaft sind faszinierend beschrieben und erzeugen eine durchgehende Grundspannung. Der solide und angenehm lesbare Schreibstil sorgt dafür, dass man gut in die Geschichte hineindetector, auch wenn man sich, wie es bei japanischen Kriminalromanen manchmal der Fall ist, ein wenig an die asiatischen Namen gewöhnen muss. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, was einen tiefen Einblick in die menschliche Verzweiflung erlaubt. Allerdings muss man auch erwähnen, dass die Ermittlungsschritte stellenweise sehr ausführlich und detailreich geschildert werden, was den Erzählfluss und den Spannungsbogen zwischendurch etwas ausbremst.

Alles in allem ist 'Tokyo' für mich aber ein wirklich gelungener und atmosphärisch starker Kriminalroman, dem ich sehr gerne vier von fünf Sternen gebe. Das Buch ist perfekt geeignet für alle Leser, die düstere, psychologische Kriminalgeschichten mögen und sich gerne auf das besondere, entschleunigte Flair japanischer Spannungsliteratur einlassen, bei der das Augenmerk ebenso sehr auf der gesellschaftlichen und psychologischen Tiefe wie auf der reinen Action liegt.

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Veröffentlicht am 04.05.2026

Zwischen Urlaubsidylle und unterschwelliger Bedrohung.

Meeresdunkel
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'Meeresdunkel' von Till Raether beginnt für mich erstmal wie eine etwas unangenehme Urlaubssituation. Zwei Familien treffen aufeinander, weil sie dasselbe Haus gebucht haben, und müssen sich irgendwie ...

'Meeresdunkel' von Till Raether beginnt für mich erstmal wie eine etwas unangenehme Urlaubssituation. Zwei Familien treffen aufeinander, weil sie dasselbe Haus gebucht haben, und müssen sich irgendwie arrangieren. Was zunächst wie eine unangenehme, aber lösbare Situation wirkt, kippt langsam. Die Atmosphäre wird zunehmend bedrückend, alte Spannungen und unterschwellige Konflikte treten hervor, und schließlich passiert etwas, das alles verändert, ohne dass man sofort versteht, warum diese Menschen überhaupt zusammengeführt wurden. Entscheidend ist weniger das 'Was passiert?', sondern das 'Warum sind sie hier?' und 'Was verbindet sie wirklich?'. Genau dieses langsame Aufziehen der Bedrohung ist der eigentliche Motor der Handlung.

Ich muss sagen, die ersten etwa 80 Seiten fand ich ehrlich gesagt schwierig. Ich musste mich erstmal an den Schreibstil gewöhnen, weil man sehr stark in den Gedanken der Figuren ist und das Ganze teilweise fast protokollartig wirkt. Das hat es für mich am Anfang etwas distanziert gemacht, weil ich nicht sofort emotional drin war. Gleichzeitig passt genau das aber auch irgendwie zur Stimmung des Buches dieses leicht Kühle, Beobachtende.

Am spannendsten fand ich von Anfang an Juri. Er hat seine Puppe Hedwig dabei und geht mit ihr auf eine Art um, die sofort irritierend ist. Er vermenschlicht sie total, projiziert seine eigenen Bedürfnisse auf sie und lässt sie quasi für sich sprechen. Das war für mich direkt so ein unterschwelliges Unbehagen, das sich durchzieht, nicht laut oder schockierend, sondern eher dieses leise 'da stimmt etwas nicht'. Gerade solche Details machen für mich die Stärke des Buches aus, weil sie ohne große Effekte funktionieren.

Was mir insgesamt gut gefallen hat, ist diese langsame, sich aufbauende Spannung. Es passiert lange nichts Spektakuläres, aber man merkt, wie sich alles zuspitzt. Die Figuren wirken dabei nicht wie typische Thriller-Charaktere, sondern eher wie echte Menschen mit eigenen Problemen, was die Situation noch unangenehmer macht. Die Atmosphäre in diesem abgelegenen Haus, das eigentlich nach Urlaub klingt, aber sich zunehmend bedrückend anfühlt, fand ich sehr gelungen.

Was ich etwas schwierig fand, war eben genau dieses langsame Tempo am Anfang und stellenweise auch zwischendurch. Man braucht Geduld, und ich kann verstehen, wenn man da nicht direkt reinkommt. Außerdem sorgt der sehr kopflastige Stil dafür, dass man manchmal eher beobachtet als wirklich mitfühlt.

Das Cover passt für mich ziemlich gut. Es wirkt erstmal ruhig und fast schön, aber gleichzeitig schwingt etwas Düsteres mit, genau wie die Geschichte selbst, die unter der Oberfläche immer unangenehmer wird.

Insgesamt fand ich 'Meeresdunkel' eher einen leisen, psychologischen Thriller als einen klassischen Spannungsroman. Kein Buch für zwischendurch, sondern eher eines, bei dem man sich auf die Stimmung und die Figuren einlassen muss. Ich würde es vor allem Leuten empfehlen, die genau sowas mögen. Langsame Spannung, viel Innenleben und dieses konstante Gefühl, dass etwas nicht ganz greifbar ist, aber definitiv falsch läuft.

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Traue niemandem im Fjord

Der Fjord
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Ich habe 'Der Fjord' gerade beendet und muss das Ganze erst mal sacken lassen. Die Geschichte hat mich direkt in den Bann gezogen.
Wir begleiten Amelia, die eigentlich Anwältin ist, sich aber für eine ...

Ich habe 'Der Fjord' gerade beendet und muss das Ganze erst mal sacken lassen. Die Geschichte hat mich direkt in den Bann gezogen.
Wir begleiten Amelia, die eigentlich Anwältin ist, sich aber für eine extrem riskante Mission als naive Fitnesstrainerin ausgibt. Ihr Ziel ist das abgeschottete Anwesen der schwerreichen Familie Fowley in Norwegen, denn dort ist vor einem Jahr ihre Schwester Rose spurlos verschwunden. Amelia mogelt sich an der Seite von Ford Fowley auf die exklusive Party der Familie, und ab dem Moment, wo sie norwegischen Boden betritt, herrscht eine unglaublich beklemmende Stimmung. Man merkt sofort, dass in dieser High-Society-Welt eigene Regeln gelten und Geld dort jedes Verbrechen decken kann.

Was mir an dem Buch besonders gut gefallen hat, war dieser krasse Fokus auf die Machtverhältnisse. Die Fowleys sind so zwielichtig, dass man beim Lesen richtig wütend wird, besonders, wenn sie Beweise für schlimme Vorfälle einfach wegwischen, als wäre nichts passiert.
Sarah Goodwin schreibt super atmosphärisch und das aus der Ich-Perspektive von Amelia, wodurch man ihre Angst, aufzufliegen, richtig miterlebt.
Das Cover mit dem leuchtenden Farbschnitt ist übrigens ein absoluter Hingucker im Regal und passt mit der Jacht und den Bergen perfekt zu dieser 'Rich People'-Isolation im Fjord.

Zugegeben, die ersten ca. 80 Seiten waren für mich ein wenig zäh, weil man Amelia erstmal dabei begleitet, wie sie selber noch Nachforschungen anstellt, z.B. Roses Wohnung besucht, bevor sie dann ihr Leben umkrempelt und sich an Ford heranmacht. Da passierte mir persönlich noch zu wenig. Aber sobald sie auf dem Anwesen ankommt und die ersten mysteriösen Dinge passieren, zieht die Spannung extrem an.
Man verdächtigt am Ende wirklich jeden und genau dieses Miträtseln macht so viel Spaß.

Mein Fazit fällt definitiv positiv aus.
'Der Fjord' ist eine klare Empfehlung für alle, die Lust auf ein perfides Katz-und-Maus-Spiel in einer luxuriösen, aber tödlichen Kulisse haben. Wenn ihr Fans von packenden Psychothrillern seid, bei denen die Moral der Charaktere komplett auf der Strecke bleibt und die Atmosphäre euch eine Gänsehaut verpasst, dann solltet ihr euch diesen Trip nach Norwegen nicht entgehen lassen. Ein toller Mix aus Macht, Gier und einem richtig spannenden Geheimnis.

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Veröffentlicht am 02.04.2026

300 Seiten Gänsehaut, Eine Ärztin zwischen Hilfe und Abgrund 🩺

Die Ärztin – Gefährlicher Besuch
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Stellt euch vor, ihr habt nach einem absoluten Albtraum endlich Ruhe gefunden und seid aufs Land gezogen, um neu anzufangen. Genau dort steht Dr. Eva Mares plötzlich einem verzweifelten Vater und seiner ...

Stellt euch vor, ihr habt nach einem absoluten Albtraum endlich Ruhe gefunden und seid aufs Land gezogen, um neu anzufangen. Genau dort steht Dr. Eva Mares plötzlich einem verzweifelten Vater und seiner hochschwangeren Tochter gegenüber, die mitten in der Nacht Hilfe brauchen. Erst scheint medizinisch alles okay zu sein, doch nachdem die beiden weg sind, findet Eva eine versteckte Nachricht im Badezimmer. Ein stummer Schrei nach Hilfe, der alles verändert. Was als Routinebesuch beginnt, zieht Eva tief hinein in einen Sumpf aus Lügen, Gewalt und Abgründen, die leider viel zu nah an der Realität liegen.

Ich muss direkt zu Beginn eine Sache ganz deutlich sagen. Schnappt euch unbedingt vorher den ersten Teil 'Die Ärztin - Gefährliche Nachtschicht'. Man trifft hier so viele bekannte Gesichter wieder, die mir schon im ersten Band ans Herz gewachsen sind, und ich glaube fest, dass man ohne das Vorwissen bei der Anzahl an Personen total den Überblick verlieren würde. Man kann die Geschichte einfach nicht so intensiv genießen, wenn man die Bindung zu den Charakteren nicht schon im Gepäck hat. Also tut euch den Gefallen und lest es in der richtigen Reihenfolge, damit das Leseerlebnis nicht getrübt wird.

Was mich bei diesem Buch wirklich umgehauen hat, ist die unfassbare Recherche von Meike Dannenberg. Man merkt in jeder Zeile, wie viel Herzblut und Fachwissen sie investiert hat. Sie gibt Themen eine Stimme, die oft im Dunkeln bleiben und über die wir als Gesellschaft viel mehr sprechen müssen. Dass solche wichtigen Vorfälle in einem Thriller-Format so ernsthaft und respektvoll aufgegriffen werden, finde ich einfach nur stark.

Das Format des Buches ist für mich übrigens ein absoluter Pluspunkt. Es ist super handlich und bleibt mit knapp unter 300 Seiten angenehm kompakt. Das war für mich so erfrischend, weil es mal wieder beweist, dass ein guter Thriller keine 400 oder 500 Seiten braucht, um eine unheimliche Sogwirkung zu entfalten. Die Spannung baut sich schleichend auf und wird durch die verschiedenen Perspektiven richtig greifbar.

Ein kleiner Kritikpunkt für mich war, dass manche Entwicklungen für mich einen Tick zu vorhersehbar waren und es ein paar Momente gab, die etwas konstruiert wirkten. Aber das hat meinen Gesamteindruck kaum geschmälert, weil die Atmosphäre einfach so dicht und emotional fordernd war. Es ist definitiv keine leichte Kost, aber genau das macht es so gut.

Es ist ein echtes Highlight für alle, die Thriller mit Tiefgang und einer starken, authentischen Protagonistin lieben. Wenn ihr Lust auf eine Geschichte habt, die unter die Haut geht und bei der man merkt, dass die Autorin wirklich was zu sagen hat, dann ist das euer Buch für die nächste Lesenacht.

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