Ich habe die anderen Silber Bücher geliebt und deswegen habe ich mir auch gleich das Bonuskapitel gekauft,als ich es entdeckt habe. Allerdings fand ich es nicht so gut,dass Kerstin Hier für das letzte ...
Ich habe die anderen Silber Bücher geliebt und deswegen habe ich mir auch gleich das Bonuskapitel gekauft,als ich es entdeckt habe. Allerdings fand ich es nicht so gut,dass Kerstin Hier für das letzte Kapitel noch die Erzählperspektive geändert hat. Ich persönlich hätte es einfach schöner gefunden hätte Liv auch diesen Teil noch aus ihrer Perspektive erzählt.
~Cover~
Das Cover dieses Dunbridge Academy Bandes gefällt mir sehr gut. Es passt einfach sehr gut zu den anderen und ich mag es auch, dass die Bücher einen Wiedererkennungswert haben, obwohl die Cover ...
~Cover~
Das Cover dieses Dunbridge Academy Bandes gefällt mir sehr gut. Es passt einfach sehr gut zu den anderen und ich mag es auch, dass die Bücher einen Wiedererkennungswert haben, obwohl die Cover alle gleich aussehen, was auch vielleicht etwas langweilig ist. Allerdings stört mich das nicht so sehr und ich mag auch die Verbindung zu der ersten Dunbridge Reihe.
~Schreibstil~
Sarah Sprinz Schreibstil hat mir wie immer sehr gut gefallen und ich konnte die Geschichte schnell und gut durchlesen. Sie hat es auch gut geschafft die Emotionen rüber zu bringen. Ich musste doch einige Tränen beim Lesen verdrücken. Es gab beim Lesen nur eins, zwei Stellen über die ich etwas gestolpert bin, weil die mir etwas zu gewollt poetisch formuliert waren. Insgesamt ließ sich das Buch aber sehr gut lesen und ich mag Sarah Sprinzs Schreibstil wirklich gerne.
~Inhalt~
Cleo und Alexander haben sich getrennt und Alexander hat nach einem Vorfall die Schule dann auch verlassen. Cleo ist in all dieser Zeit, aber nicht über ihn hinweg gekommen. Dann kehrt Alexander am Anfang der elften Klasse zurück und alle Gefühle sind wieder da. Cleo will aber nichts mehr von ihm wissen, um sich selber zu schützen. Doch dann müssen sie gemeinsam die Pferde der Dunbridge Academy retten und sich fragen, ob sie sich nicht doch wieder vertrauen sollten.
~Charaktere~ ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
Cleo mochte ich schon im letzten Band sehr gerne und fand sie auch jetzt wirklich wieder sehr sympathisch. Ich mochte ihre Art total gerne und fand es auch schön, dass wir einen Blick hinter ihre Fassade bekommen haben und sie noch etwas besser kennengelernt haben. Ihre Art, wie sie die Dinge angegangen ist hat mir gut gefallen und ich habe beim Lesen sehr viel mit ihr gelitten. Es tat mir sehr leid, was sie alles erleben musste schon in ihrem Junger Alter, umso schöner, dass sie wieder mehr zu sich selber gefunden hatte und auch sich dem Reiten wieder zugewandt hat.
Alexander mochte ich auch sehr gerne und die Einblicke in sein inneres waren teilweise wirklich schmerzhaft und ich habe mich so für ihn gefreut, dass er den Absprung geschafft hat. Allgemein fand ich seine Entwicklung in diesem Buch wirklich beeindruckend und ich wünsche ihm alles Glück der Welt. Besonders schön fand ich die Verbindung von Alexander und seinem Pferd Nox, obwohl die Verbindung zwischen Alexander und Oscar auch sehr schön fand.
Die Clique mag ich im großen und ganzen auch sehr gerne, aber ich fand Elsa in diesem Buch etwas anstrengend, deswegen bin ich sehr gespannt auf das nächste Buch, um zu sehen, was hinter ihrer Fassade steckt. Außerdem muss ich nach dem Ende unbedingt wissen, wie es mit Oscar weitergeht.
~Handlung~
Die Handlung war für mich leider sehr vorrausschaubar, was etwas schade war, aber vieles klang für mich am Anfang des Buches schon an. Trotzdem war ich beim Lesen gut unterhalten, weil ich auch wissen wollte, wie es weitergeht. Ich mochte auch wie sich die Liebe der beiden weiterentwickelt hat und die beiden wieder zueinander gefunden haben. Die Handlung war für mich trotz der Vorhersehbarkeit emotional und tiefgründig. Und ich wäre super gerne mal auf einer der Mitternachtspartys im Gewächshaus dabei.
~Fazit~
Ich habe dieses Buch vom Verlag über Netgalley erhalten und bedanke mich dafür ganz herzlich beim Verlag, dies hat meine Meinung natürlich in keinster Weise beeinflusst. Insgesamt hat mir der zweite Band der zweiten Dunbridge Academy Generation gut gefallen und ich habe das Buch gerne gelesen. Die Geschichte war zwar etwas vorrausschaubar, aber nichtsdestotrotz mochte ich die Charaktere und das ganze Internatsleben wieder unfassbar gerne. Die Dunbridge Academy ist für mich ein absoluter Wohlfühlort geworden und ich wünsche mir beim Lesen immer wieder, dass ich dort selber zur Schule gegangen wäre. Internatsbücher haben einfach immer einen ganz besonderen Vibe. Ich kann euch das Buch auf jeden Fall genauso, wie alle anderen Dunbridge Academy Bücher nur ans Herz legen.
~Cover~
Das Cover von Worst Date ever gefällt mir mit dem Bücherregal im Hintergrund richtig, richtig gut. Da würde ich am liebsten wissen, welche Bücher sich da alle im Regal verstecken. Auch die Darstellung ...
~Cover~
Das Cover von Worst Date ever gefällt mir mit dem Bücherregal im Hintergrund richtig, richtig gut. Da würde ich am liebsten wissen, welche Bücher sich da alle im Regal verstecken. Auch die Darstellung der beiden Protagonisten auf dem Cover trifft meine Vorstellung ganz gut und insgesamt ist dieses Cover für mich ein stimmiges Gesamtbild.
~Schreibstil~
Der Schreibstil von Kasie West hat mir gut gefallen. Sie schreibt sehr angenehm und ich bin sehr durch die Seiten geflogen. Außerdem war ich dank des Schreibstils von Seite eins an in der Geschichte drin und wollte immer weiterlesen, um zu wissen was passiert. Eine Sache, die nicht direkt etwas mit dem Schreibstil zu tun hat, aber am Besten hierhin passt, ist dass es etwas schwer viel die Textnachrichten vom normalen Text zu unterscheiden, das hätte vielleicht etwas besser hervorgehoben werden.
~Inhalt~
Margot hat hohe Erwartungen an die Liebe, die sich für sie als Literaturagentin an ihren Büchern orientieren. Datingapps hält sie für sehr unromantisch und möchte auf keinen Fall, dass so ihre Liebesgeschichte beginnt. Vor Jahren hattte sie mit Oliver das schlechteste Date ihres Lebens und matcht seitdem regelmäßig mit ihm auf Datingplattformen. Eigentlich nur zum Zeitvertreib, aber mit der Zeit wird das Knistern zwischen den beiden immer deutlicher.
~Charaktere~ ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
Margot war mir als Protagonistin sehr sympathisch und ich fand den Einblick in ihr Innenleben sehr sympathisch. Ich mochte es, dass sie gemacht hat, was sie wollte und sich auch nicht von kritischen Stimmen unterkriegen lassen hat und einfach ihren eigenen Weg gegangen ist. Einzig ihre Sturheit in Bezug auf ihr Meet Cute fand ich etwas anstrengend, weil es nur gezeigt hat, dass sie durch die Bücher viel zu hohe Ansprüche an die Liebe hat. Das wirkte für mich nicht ganz gesund, aber zum Glück hat sie ihr Happy End ja noch bekommen.
Oliver war mir auch sehr sympathisch, aber leider ist er für mich etwas blass geblieben, da wir das ganze Buch nur aus Margots Sicht gelesen haben. Ansonsten mochte ich ihn aber ganz gerne und er tat mir zwischendurch etwas leid als Margot anfangd nicht verstanden hat, dass er Gefühle für sie hat. Auch seine Vergangenheit tat mir etwas leid, doch zum Glück konnte er sein Glück finden.
~Handlung~
Die Handlung der Geschichte hat mich sehr überzeugt. Ich mochte, dass wir erst Olivers und Margots erstes Kennenlernen erlebt haben und danach direkt drei Jahre später waren. Es war sehr spannend die beiden bei ihrer Geschichte zu begleiten. Besonders gut hat mir auch die Geschichte rund um Margots Job gefallen. Die große Wendung hatte ich schon erahnt, aber sie hat mir auch nicht komplett zugesagt, weil ich das Ganze dann etwas merkwürdig fand.
~Fazit~
Ich habe dieses Buch vom Verlag über Netgalley erhalten und bedanke mich dafür ganz herzlich beim Verlag, dies hat meine Meinung natürlich in keinster Weise beeinflusst. Insgesamt war dieses Buch eine süße Liebesgeschichte, die ein guter Zeitvertreib war. Das Buch ließ sich flüssig lesen und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Besonders gut hat mir der Teil der Geschichte gefallen, der sich um Margots neue Jobfindung gedreht hat und da fand ich die Einblicke sehr spannend in die Welt der Buchagenten und ich war echt entsetzt, weil furchtbar der Chef von Margot doch ist. Dadurch, dass das Buch nur aus einer Perspektive geschrieben wurde, ist Oliver für mich zwar etwas blass geblieben, aber das was ich von ihm weiß hat mir gut gefallen.
Ich kann das Buch von Herzen weiterempfehlen, besonders, wenn ihr eine süße Liebesgeschichte für Zwischendurch sucht.
~Cover~
Das Cover von Fever Dream gefällt mir sehr gut. Ich mag die Farbe sehr gerne und ich mag es wirklich gerne. Auch mit den Silhouetten in der Mitte auf dem Cover gefällt es mir sehr gut. Die anderen ...
~Cover~
Das Cover von Fever Dream gefällt mir sehr gut. Ich mag die Farbe sehr gerne und ich mag es wirklich gerne. Auch mit den Silhouetten in der Mitte auf dem Cover gefällt es mir sehr gut. Die anderen Fernen auf dem Cover gefallen mir auch sehr gut und es insgesamt ein stimmiges Gesamtbild.
~Schreibstil~
Elsie Silvers Schreibstil ist sehr gut zu lesen, weil sie so schreibt, dass man nur so durch die Seiten fliegt und sie auch teilweise wirklich sehr lustige Sachen schreibt. Ich musste beim Lesen doch mal lachen. Insgesamt lassen sich ihre Bücher wirklich gut lesen und sind ein guter Zeitvertreib.
~Inhalt~
Julia hat einen Job bei einer TV Show ergattert und freut sich schon endlich durchstarten zu können. Doch dann sieht sie den Kandidaten der Show. Emmett Bush, der Erzfeind ihres Bruders und den sie schon kennt. Emmett braucht das Geld aus der Show sehr dringend und deswegen muss er sich in eine der Kandidatinnen verlieben. Doch er verliebt sich am Set immer mehr in Julia, doch kann das gut gehen?
~Charaktere~ ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
Julia war mir als Protagonistin sehr sympathisch gewesen und ich mochte die Kapitel aus ihrer Sicht sehr gerne. Man konnte sie gut begleiten, wie sie ihre Karriere begonnen hat und ich fand es schön zu sehen mit wie viel Begeisterung für ihre Arbeit sie dabei war. Auch mochte ich sehr gerne zu sehen, wie sich Emmett langsam geöffnet hat und sich immer mehr in ihn verliebt habt.
Emmett war mir auch sehr sympathisch und ich war positiv überrascht, da er in manchen anderen Büchern der Autorin doch eher unsympathischer wirkte. Ich mochte es, dass ihm seine Familie so wichtig war und er sehr viel Zeit mit ihnen verbracht hat. Es war auch interessant zu lesen, wie es ihm so während den Dreharbeiten ging und auch, wie er sich in Julia verliebt hat.
Die Familie von Emmett fand ich sehr sympathisch und es waren meine liebsten Momente im Buch, wenn irgendein Familienmitglied dabei war. Ich freue mich schon auf die Bücher der Geschwister von Emmett.
~Handlung~
Die Handlung des Buches ist gut vorangekommen und ich habe mich beim Lesen die meiste Zeit sehr gut unterhalten gefühlen. Ich mochte den Datingshow Aspekt sehr gerne und mochte es auch voll zu sehen, wie die Datingshow hinter den Kulissen abgelaufen ist und was da alles so manipuliert wurde. Nicht so gerne mochte ich, dass um letzten Teil des Buches sehr viel um körperliche Momente zwischen den beiden ging und dass alles andere etwas in Hintergrund getreten ist.
~Fazit~
Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Leserunde bei der Lesejury erhalten und bedanke mich dafür ganz herzlich beim Verlag, dies hat meine Meinung natürlich in keinster Weise beeinflusst.
Insgesamt haben mir die ersten zwei Drittel des Buches gut gefallen, wohingegen mir im letzten Teil leider etwas der Inhalt fehlte, da es nur noch um das Körperliche der beiden Protagonisten ging. Ansonsten fand ich die Einblicke hinter die Kulissen einer Reality Show sehr spannend und ich mochte auch die Familie von Emmett sehr gerne und freue mich wirklich schon sehr über die Geschichten von seinen Geschwistern. Ich kann das Buch durchaus weiterempfehlen, weil es abgesehen vom letzten Stück wirklich eine sehr schöne Liebesgeschichte war und ich Emmett und Julia als Protagonisten beide wirklich sehr sympathisch fand.
~Cover~
Das Cover von Fleur de Lavande gefällt mir sehr gut und passt auch gut in die Reihe. Gelb finde ich tatsächlich auch mal eine abwechslungsreiche Farbe und gefällt mir richtig gut. Auch der Lavendel ...
~Cover~
Das Cover von Fleur de Lavande gefällt mir sehr gut und passt auch gut in die Reihe. Gelb finde ich tatsächlich auch mal eine abwechslungsreiche Farbe und gefällt mir richtig gut. Auch der Lavendel passt natürlich sehr gut zum Inhalt und es ergibt alles insgesamt ein stimmiges Gesamtbild.
~Schreibstil~
Der Schreibstil von Gabriella Santos de Lima gefällt mir grundsätzlich ganz gut und ich konnte das Buch gut lesen und bin auch nur so durch die Seiten geflogen. An manchen Stellen fand ich den Schreibstil zwar etwas zu gewollt, aber die meiste Zeit ließ es sich wirklich gut lesen. Ich mochte auch die Posts von Jules sehr gerne und mochte auch die Darstellung mit den Kommentaren sehr gerne.
~Inhalt~
Julia hat ein gutes Leben. Sie ist auf Social Media bekannt für ihre Posts mit wichtigen Botschaften und steigt dann in ihr Familienunternehmen ein. Doch kaum ist sie bei ihrer ersten Kampagne dabei wird sie enttäuscht, weil nur makellose Models ausgewählt werden und sie sich dadurch weniger gut fühlt. Dann lernt sie Etienne kennen und er gibt ihr nicht das Gefühl, dass sie weniger wert wäre. Die beiden verbringen einen schönen Sommer in Südfrankreich, doch müssen diesen heimlich verbringen, da ihre Familienunternehmen Konkurrenten sind.
~Charaktere~ ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
Jules war mir als Protagonistin die meiste Zeit über sympathisch, obwohl ich zwischendurch meine Probleme mit ihr hatte. Als das mit den beiden auseinander gegangen ist, hat mir ihr Verhalten leider gar nicht gefallen. Ansonsten fand ich es aber gut für welche Werte sie eingestanden ist und ich war wirklich beeindruckt, wie stark sie sich dafür gemacht hat. Sie hat kein Blatt vor den Mund genommen und ich glaube, dass sie auch auf Social Media vielen Leuten damit helfen konnte. Durch sie wurde in diesem Buch auf jeden Fall eine gute Message vermittelt.
Etienne fand ich auch sympathisch und ich mochte sehr, wie gut er sich um seine Schwester gekümmert hat, obwohl er es selbst nicht leicht hatte. Ich habe zwar nicht verstanden, warum sie nicht von Anfang an die Wahrheit über seinen Vater gesagt haben, aber ich glaube sowas kann man auch nur nachvollziehen, wenn man mal selber in dieser Situation war. Ansonsten war er sehr süß und fürsorglich und ich habe mich super doll für die beiden und für ihr Happy End gefreut.
~Handlung~
Die Handlung war insgesamt sehr angenehm und ich mochte besonders den Sommer in Südfrankreich sehr gerne, diese Zeit hatte einfach einen sehr großen Wohlfühlcharakter und ich habe das Lesen doch auch sehr genossen. Auch ansonsten fand ich die Handlung die meiste Zeit über sehr angenehm, auch wenn ich Jules Handeln manchmal leider nicht nachvollziehen konnte. Aber insgesamt ist genug passiert, so dass ich mich keine Sekunde langweilen musste beim Lesen.
~Fazit~
Ich habe dieses Buch vom Verlag über Netgalley erhalten und bedanke mich dafür ganz herzlich beim Verlag, dies hat meine Meinung natürlich in keinster Weise beeinflusst.
Ich durfte durch die beiden einen sehr schönen Sommer in Südfrankreich erleben und habe mich beim Lesen die meiste Zeit wirklich wohlgefühlt. Die Geschichte von Jules und Etienne hat mich berührt und viele von Julias Posts waren wirklich schön zu lesen und ich hoffe, dass dieses Buch dadurch vielen Menschen helfen kann sich selbst mehr zu lieben und zu akzeptieren. Die Message, die Julia vermittelt fand ich wirklich sehr stark und auch, dass sie sich nie von all den negativen Kommentaren verunsichern lassen hat. Dieses Buch kommt für mich fast an Band eins ran, den ich minimal besser fand. Deswegen kann ich dieses Buch aber nicht weniger empfehlen, also lest dieses Buch, ihr werdet nicht enttäuscht werden.