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Veröffentlicht am 03.06.2026

JOHANNIFEUER erzählt von der jungen Bergbäuerin Vroni…

Johannifeuer
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…die mit ihrem zweiten Mann Anton, ihrem kleinen Sohn, den alle – bis auf die Schwiegermutter, die ihn mit seinem Taufnamen Hermann ruft – Burschi nennen, dem Rosl und dem alten Onkel auf dem Geißschädel ...

…die mit ihrem zweiten Mann Anton, ihrem kleinen Sohn, den alle – bis auf die Schwiegermutter, die ihn mit seinem Taufnamen Hermann ruft – Burschi nennen, dem Rosl und dem alten Onkel auf dem Geißschädel leben.

Es ist das zweite Buch um „Die Bergbäuerin“, das auch ohne Vorkenntnisse der HEUMAHD gelesen werden kann. Und dennoch werde ich Band eins nachlesen, der schon vor mir liegt, denn diese intensive Erzählung um das bäuerliche Leben Ende des 19. Jahrhunderts hat mich direkt hineingezogen in eine Welt, in der es außer harter Arbeit von früh bis spät und der Abhängigkeit vom Wetter nicht viel an Annehmlichkeiten gab. Susanne Betz intensiver Schreibstil holt diese Zeit hervor, man wähnt sich als stiller Beobachter ganz nah bei ihnen.

Die Erzählung beginnt am Unsinnigen Donnerstag des Jahres 1893, die Maschkera-Figuren verspotten das Rosl als „Idiotenkind“. Das Derblecken war nie freundlich, keiner will ins Visier dieser Maschkera geraten.

Ein ganzes Jahr lang hatte sie als Witwe die alleinige Verantwortung für den Hof, das Vieh, den kranken Onkel und das Stiefkind, das Rosl, aus der „großen mongolischen Familie“. Ihr erster Mann ist auf dem Weg heimwärts schwer besoffen gestürzt und so dem Kältetod erlegen, was Vroni eher aufatmen lässt, denn er hat sie während ihrer Ehe schwer misshandelt. Das karge Leben kennt sie seit jeher - sie, das ledige Kind einer Häuslerin, das oft gehungert hat und nun jeden voller Teller zu schätzen weiß.

Die Huberin, ihre Schwiegermutter mit dem großen Kropf und dem vielen Geld, das sie geschickt in Aktien und dergleichen investiert, nimmt Vroni, ihre Lieblingsschwiegertochter, mit nach München zu einem angeblich wichtigen Termin. Vroni kehrt als eine andere zurück. Ihr Blick weitet sich, so manch gestohlene Stunde drängt sich in ihren arbeitsreichen Alltag.

Die Handlung und die meisten Protagonisten sind fiktiv, wie Susanne Betz im Nachwort anmerkt. Und doch gibt sie das dörfliche Leben im Werdenfelser Land mit den Gebräuchen, dem Aberglauben und dem scharfen Blick auf die Nachbarn gut wieder. Die ersten Sommerfrischler mokieren sich ob den ländlich angehauchten Unterkünften und auch hier ist es Afra Huber, die ein lukratives Geschäft wittert.

Reginald Langdon-Down, der Sohn des britischen Arztes John Langdon-Down, auf den die wissenschaftliche Erstbeschreibung des nach ihm benannten Down-Syndroms (Trisomie 21) zurückgeht, ist maßgeblicher Teil des Romans. Auch andere Persönlichkeiten werden geschickt ins Geschehen verwoben, sodass das real Existente mit dem Fiktiven zu einer perfekten Einheit verschmelzen.

Die Geschichte der Vroni Grasegger, wie sie noch immer genannt wird, auch nach der Heirat mit Anton Huber, geht unter die Haut. Neben dem entbehrungsreichen Leben voller Müh und Plag ist das Down-Syndrom Thema, wir schauen auf den allerersten Daimler-Motorwagen, werfen einen Blick auf die Porträts des Wilhelm Leibl, um nur einiges Weniges zu nennen, das sich dazwischen geschlichen hat inmitten des Werdenfelser Landes mit seinen Buckelwiesen, den kleinen Seen und den Almen vor den nördlichen Alpen. Ich hab Susanne Betz JOHANNISFEUER sehr gerne gelesen - und ja, das Bild des hoch lodernden Feuers in der Johannisnacht und die Folgen danach bleiben haften.

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Veröffentlicht am 01.06.2026

Anregende Reise durch die Welt des (rubinroten) Glases

Träume aus Feuer
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Florian Illies, der „große Geschichtenerzähler“, wie die Süddeutsche ihn so treffend beschreibt, erzählt in seinem neuesten Werk „Träume aus Feuer“ von dem Alchimisten und Glasmacher Johannes Kunckel. ...

Florian Illies, der „große Geschichtenerzähler“, wie die Süddeutsche ihn so treffend beschreibt, erzählt in seinem neuesten Werk „Träume aus Feuer“ von dem Alchimisten und Glasmacher Johannes Kunckel.

Der erste Blick aufs Buch nimmt mich mit in die faszinierende, in allen Farben schillernde Welt des Glases. Durch die rubinroten Scheiben meine ich, die noch wilde Pfaueninsel zu erkennen. Die Insel, an der Havel im Südwesten Berlins gelegen, die der Große Kurfüst Friedrich Wilhelm ihm einst geschenkt hat. Wir sind im Jahre 1685, als Johannes Kunckel mit der Schenkung auch die Rechte erhält, die für die Glasherstellung notwenigen Öfen sowie ein Laboratorium zu erbauen, auch sollen sich seine Helfer mit ihren Familien hier ansiedeln und selbst versorgen, sie also autark leben und arbeiten. „Die Pfaueninsel, das ist seine (Kunckels) Lizenz zum Träumen.“

Davor schon war der Große Kurfürst von Kunckel sehr angetan, auch wenn er einsehen musste, dass auch dieser kein von ihm so begehrtes Gold herstellen konnte. Dafür aber erfuhr er so einiges über die Welt der Alchemie und die für die Glasherstellung notwendigen Substanzen. So verbrachten sie viele Abende miteinander, Kunckel war alsbald sein Vertrauter, er wird zum Geheimen Kammerdiener ernannt. Was des Kurfürsten Sohn Friedrich mitsamt seinem Kammerdiener Eberhard Danckelmann sehr missfällt. Sie nennen Kunckel einen eitlen Selbstdarsteller, neiden ihm seine Stellung beim Großen Kurfürsten.

Reinstes Glas, ohne Bläschen, in einem Rubinrot, das zuvor noch keiner herstellen konnte, war Kunckels Meisterwerk. Ein Rubinglas von besonderer Leuchtkraft, sehr zur Freude des Großen Fürsten und seiner zweiten Ehefrau Dorothea. So manch Pokal veredelte der Hofglasschneider Martin Winkler mit Jagdszenen und anderem Zierwerk, der Mode der Zeit entsprechend.

Daneben wird der geschichtliche Hintergrund in jener Zeit angerissen und soweit beschrieben, wie es für diese Geschichte und den hier vorkommenden Personen notwendig scheint. Illies lässt etwa den Großen Kurfürsten von seinem Reich erzählen und auch erfahren wir von seiner Familie und den Eifersüchteleien der Kinder aus erster Ehe und von denen, die früh verstorben sind. Überhaupt war die Kindersterblichkeit groß, auch Kunckel blieb davon nicht verschont.

Im Focus jedoch steht die faszinierende Welt der Glasherstellung aus jener Zeit, als der Alchimist Johannes Kunckel dem Glas Farbe und Glanz verleiht. Sein Rubinglas war einzigartig und nicht nur dieses, auch sein kobaltblaues Glas war heiß begehrt. Kunckels Leben und Wirken wird zuletzt nochmal stichpunktartig in der Rubrik NACHGLÜHEN wiedergegeben.

Illies bildhafter Erzählstil macht das Buch zu etwas Besonderem, er bringt auf wenigen Seiten die „Träume aus Feuer“ zum Glühen und danach zum Funkeln. Mich hat er damit tief beeindruckt und nicht zuletzt den Wunsch erweckt, mir die Pfaueninsel demnächst anzusehen.

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Veröffentlicht am 31.05.2026

Perfekte Schachpartie

Blindspiel
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Der Finne Max Seeck ist einer der Autoren, denen ich blind vertraue. Sein tempo- und actionreiches „Blindspiel“, das ich soeben beendet habe, hat mich sofort gepackt und mich bis zum Schluss nicht mehr ...

Der Finne Max Seeck ist einer der Autoren, denen ich blind vertraue. Sein tempo- und actionreiches „Blindspiel“, das ich soeben beendet habe, hat mich sofort gepackt und mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Es ist der Auftaktband einer neuen Thriller-Reihe um den Profiler Milo Perho, der zusammen mit der Kripo Helsinki ermittelt.

Der letzte Diebstahl seines Lebens endet für den jungen Alexander Ewans tödlich. Bald danach ist es eine junge Frau, die in Folie eingewickelt, vollständig mit weißer Farbe überzogen, tot aufgefunden wird. Eine schwarze Schachfigur wird tief in ihrer Speiseröhre entdeckt, wenig später dann wiederholt sich diese grausame Inszenierung – die Leiche ist diesmal komplett in schwarze Farbe getaucht, die auch hier platzierte Schachfigur weiß. Ein Serientäter scheint hier am Werk zu sein. Und da kommt Milo Perho ins Spiel, der mit der Kripo Helsinki zusammenarbeitet. An vorderster Front sind dies Minka Laine, die Kriminalhauptkommissarin und der Kriminalhauptkommissar Kalle Avist.

Die Schachnotation, die Milo anonym erreicht, lässt vermuten, dass sie sich bereits in einem tödlichen Spiel befinden.

Der noch unbekannte Gegenspieler hat die „Eröffnung“ perfekt inszeniert. Milo entsinnt sich eines versierten Schachspielers, den er schon lange aus seinem Leben verbannt hat. Welch Konzept steckt dahinter? Welche Schachpartie wird hier nachgestellt? Das „Mittelspiel“ lässt an professionelle Schachspieler und deren legendäre Schachpartien denken, um dann im „Endspiel“ den bis dahin unentdeckten Täter zu entlarven. Bis es allerdings so weit ist, steht ihnen ein langer, sowohl für den Profiler als auch für die Ermittler, gefährlicher Weg bevor.

Von den Protagonisten, allen voran Milo, erfahren wir viel Privates. Er driftet immer wieder in seine eigene, ziemlich düstere Welt, ab. Er ist einer der besten seines Faches, war ursprünglich undercover für die Polizei unterwegs, wird jetzt bei Bedarf hinzugezogen, ist mit einer Ärztin verheiratet und betreibt eine Galerie. Auch von Minka Laine und Kalle Avist erfahren wir von ihrem Privatleben mehr, was gerade hier vonnöten ist, die Grenzen zwischen beruflichem und privatem verschwimmen zusehends.

Das Blindspiel wird aus verschiedenen Blickwinkeln durchleuchtet, vielfach aus Milos Perspektive. Es sind relativ kurze Kapitel, dazwischen sind es Rückblenden, die in die Vergangenheit führen.

So düster und bedrückend der Thriller auch ist, so sehr hat er es mir angetan. Er hat mich vom ersten bis zum letzten Zug gefesselt, obwohl ich mich mit dem Schachspiel an sich nie auseinandergesetzt habe. Umso mehr sind es die raffinierten Züge, die Max Seeck meisterhaft in Szene gesetzt hat. Die Spannung steigert sich kontinuierlich und lässt bis zum Spielende nie nach. Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen und – da dieser erste Band Ende Juni 2025 erschienen ist – erhoffe ich mir, fast ein Jahr später, alsbald Band zwei.

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Veröffentlicht am 29.05.2026

Absolut lesenswert

Die Welt in Meran - Schattenflamme
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Schon das erste Buch „Die Welt in Meran. Walzerblut“ habe ich mit Genuss gelesen und nun treffe ich wiederum auf Helen von Burt und auf ihre beiden Verehrer – den Korsen Jean de Benedetti und den Erbgrafen ...

Schon das erste Buch „Die Welt in Meran. Walzerblut“ habe ich mit Genuss gelesen und nun treffe ich wiederum auf Helen von Burt und auf ihre beiden Verehrer – den Korsen Jean de Benedetti und den Erbgrafen Maximilian von Montalban. Wir schreiben das Jahr 1874, zwei Jahre zuvor waren es der Kurbetrieb und die Maskenbälle. Das erste Buch führt ein in die damalige Gesellschaft und deren Gepflogenheiten und nun sind wir mittendrin im Wiener Börsenkrach, als sich die Wege der drei Hauptakteure erneut kreuzen.

Das Hineinfinden in das zweite Buch „Die Welt in Meran. Schattenflamme“ ist dank des Personenverzeichnisses, das gut gegliedert dem Geschehen voransteht, auch für Neueinsteiger nicht schwierig. Das Schicksal führt – wie schon zwei Jahre zuvor, auf oben erwähntem Ball - Helen, Jean und Max zusammen, jedoch ist in der Zwischenzeit doch so einiges geschehen. Auch wird von dem Waisenmädchen Rosa, von Sigmund Hirsch, dem Arzt - um nur mal die beiden zu nennen - weitererzählt.

Die ersten Kapitel sind übertitelt mit Verliebt. Verlobt. Verheiratet. Wer denn die Glücklichen sind, sei hier nicht verraten. Nur so viel – es kommt anders, als ich zunächst gedacht habe. Und wir bleiben nicht ausschließlich in Meran, es geht auch nach Wien – es ist eine, wie sich später herausstellt, schicksalhafte Entscheidung.

Die einzelnen Charaktere, ihr gesellschaftlicher Stand und deren damit oftmals einhergehenden Standesdünkel sind gut herausgearbeitet, auch ist die patriarchalische Denkweise nach wie vor fest verwurzelt. Angela Marina Reinhardts Hauptfiguren sind fiktiv, sie verwebt deren Geschichte mit historisch belegten Nebenfiguren, die so auch im Personenverzeichnis gekennzeichnet sind. Merans Stadtgeschichte, die Heilanstalten, die Schlösser und all die Bauten und Orte sind erkennbar und was mit ganz besonders gefällt, sind die Gedichtzeilen, die jedes Kapitel einleiten.

Auch dieses zweite Meran-Buch, die „Schattenflammen“, habe ich verschlungen. Es war ein faszinierender Aufenthalt in und um Meran, ein lesenswerter zweiter Band, dem hoffentlich bald der nächste folgen wird.

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Veröffentlicht am 28.05.2026

Düsterer, spannend, voller Action

Eisfeld - Fleisch und Blut
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Mara Eisfeld ermittelt ermittelt in „Fleisch und Blut“ zum dritten Mal. Als düsterer Berlin-Krimi wird er beschrieben. Düster, ja - kann ich voll und ganz bestätigen.

Es geht gleich richtig zur Sache. ...

Mara Eisfeld ermittelt ermittelt in „Fleisch und Blut“ zum dritten Mal. Als düsterer Berlin-Krimi wird er beschrieben. Düster, ja - kann ich voll und ganz bestätigen.

Es geht gleich richtig zur Sache. Eine Frau mit Amnesie erwacht in einem ihr fremden Zimmer. Isabel Albrecht sei ihr Name, verheiratet mit Elias. Ob das stimmt? Einen Unfall hatten sie, die Eheleute. Zumindest teilt Elias, der nur leicht verletzt ist, ihr dies mit. Isabel mag dies nicht so recht glauben, sie hat eher Angst vor ihm.

Schon die ersten Seiten ziehen mich ins Buch, auch ich bin skeptisch, möchte wissen, was an der Geschichte um den Unfall dran ist. Noch kann ich mir nicht vorstellen, was dies mit dem Toten, der bald darauf gefunden wird, zu tun hat.

Ausgerechnet an Weihnachten, kurz vor der Bescherung, muss Mara los. Eine Leiche wurde in Friedrichshain gefunden - Verdacht auf Fremdverschulden. Magnus Haub, der Sohn der einflussreichen Fleisch-Dynastie Haub, liegt tot in seinem Badezimmer. Eisfeld und ihr Kollege Blessing durchleuchten die einzelnen Familienmitglieder, keiner von ihnen ist auskunftsfreudig. Zudem werden die Ermittlungen von ganz oben ausgebremst, was Mara jedoch daran hindert, unangenehme Fragen zu stellen und immer weiter nachzubohren. Und - es gibt noch so einiges mehr, deren Spuren sie nachgehen müssen.

LenaByte nennt sich eine Tierschutzaktivistin, die sich in den Schlachthof der Familie Haub eingeschleust hat – sie ist nicht auffindbar. Hat sie mit Magnus Tod zu tun? Auch fällt der Verdacht auf ehemalige Arbeiter, die nach einem schon länger zurückliegenden tödlichen Unfall den Haubs mit „abschlachten“ gedroht haben. Außerdem geht es um eine sehr große Summe, die Rätsel aufgibt, ein schwarzes Auto taucht immer wieder auf – bedrohliche Situationen und auch Verdächtige gibt es zuhauf.

Die Methoden der Fleischindustrie und deren von ihnen propagierten vorschriftsmäßigen Arbeitsweise sind Thema, als Gegenpol ist es die schon genannte Tierschutzbewegung sowie die Familienmitglieder und deren Begehrlichkeiten - menschliche Abgründe werden aufzeigt.

Steffen Weinert versteht es bestens, ab sofort Spannung zu erzeugen und diese bis zuletzt nicht abklingen zu lassen. Seine Charaktere sind – jeder für sich – absolut authentisch und erst spät durchschaubar, die wendungsreiche Story ist durchdacht, die wenigen privaten Momente lockern die doch beklemmende Stimmung zwischendurch auf, der Focus liegt aber schon bei der Aufklärung, was ich gut finde. Absolut empfehlenswert, dieser dritte Krimi um die Berliner Ermittlerin Mara Eisfeld.

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