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Veröffentlicht am 30.10.2025

Geheimnisse und Leidenschaft

Four Houses of Oxford, Band 1 - Brich die Regeln
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Oxford, Geheimnisse und Leidenschaft – dieses Buch hat mich völlig in seinen Bann gezogen!

Four Houses of Oxford – Brich die Regeln von Anna Savas vereint alles, was ich liebe: düsteres Uniflair, Intrigen, ...

Oxford, Geheimnisse und Leidenschaft – dieses Buch hat mich völlig in seinen Bann gezogen!

Four Houses of Oxford – Brich die Regeln von Anna Savas vereint alles, was ich liebe: düsteres Uniflair, Intrigen, starke Emotionen und eine prickelnde Liebesgeschichte. Schon nach den ersten Seiten war ich verloren zwischen den Mauern Oxfords und den vier Houses mit ihren gefährlichen Geheimnissen.

Die Spannung bleibt konstant, die Figuren sind vielschichtig und unglaublich lebendig, und die Chemie zwischen den Protagonisten knistert einfach. Anna Savas’ Schreibstil ist elegant, intensiv und voller Atmosphäre – jede Zeile zieht einen tiefer in die Geschichte.

Fazit:
Ein fesselndes Dark-Academia-Highlight mit Suchtfaktor! Wer starke Gefühle, Machtspiele und verbotene Anziehung liebt, wird dieses Buch genauso verschlingen wie ich.

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Veröffentlicht am 01.06.2026

Gemütlicher Bayernkrimi mit Charme, Humor und einer ordentlichen Portion Waldmeisterlikör

Mord mit Schwips
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Mit Mord mit Schwips hat Eva Cramer einen Cosy Crime geschrieben, der genau das liefert, was ich mir von diesem Genre wünsche: sympathische Figuren, eine stimmungsvolle Kulisse, humorvolle Momente und ...

Mit Mord mit Schwips hat Eva Cramer einen Cosy Crime geschrieben, der genau das liefert, was ich mir von diesem Genre wünsche: sympathische Figuren, eine stimmungsvolle Kulisse, humorvolle Momente und einen Kriminalfall, der zum Miträtseln einlädt.

Besonders gut gefallen hat mir Romy Fuchs. Sie wirkt bodenständig, neugierig und angenehm menschlich. Auch die Dynamik mit ihrem Exfreund Ben sorgt immer wieder für unterhaltsame Situationen und bringt zusätzlich Leben in die Ermittlungen. Überhaupt sind die Figuren eine der großen Stärken des Buches. Die Familienmitglieder, allen voran Hannelore und Annemarie, sorgen regelmäßig für Schmunzler und verleihen der Geschichte ihren eigenen Charme.

Die Atmosphäre rund um den Bayerischen Wald und die Region Passau hat mir ebenfalls gefallen. Man merkt, dass die Autorin ihre Schauplätze mit viel Liebe beschreibt. Gleichzeitig hatte ich stellenweise das Gefühl, dass manche Orte eher angerissen als wirklich ausgeschöpft wurden. Gerade dort hätte ich mir manchmal noch etwas mehr Atmosphäre und Tiefe gewünscht.
Der Kriminalfall selbst bleibt durchgehend nachvollziehbar und der rote Faden geht nie verloren. Wer allerdings einen rasanten Thriller voller Blut und Schockmomente erwartet, ist hier falsch. Mord mit Schwips setzt stattdessen auf Gemütlichkeit, Humor und liebenswerte Figuren – und genau das funktioniert sehr gut.

Ein gelungener Wohlfühlkrimi mit bayerischem Flair, der Lust auf weitere Fälle macht.

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Veröffentlicht am 24.05.2026

Lauf. Einfach lauf.

The Only Witness
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He Only Witness war genau die Art Thriller, bei der ich ständig dachte: „Lauf einfach weg.“
Diese bedrückende Stimmung im Wald, das Gefühl beobachtet zu werden und dieser unterschwellige Druck haben für ...

He Only Witness war genau die Art Thriller, bei der ich ständig dachte: „Lauf einfach weg.“
Diese bedrückende Stimmung im Wald, das Gefühl beobachtet zu werden und dieser unterschwellige Druck haben für mich super funktioniert. Kein großes Dauerfeuer, sondern eher dieses langsame Unwohlsein, das immer schlimmer wird.
Besonders mochte ich, dass man nie das Gefühl hat, wirklich sicher zu sein. Selbst ruhige Szenen wirken irgendwie falsch, als würde gleich etwas passieren. Genau sowas liebe ich bei Thrillern.
Der Schreibstil ließ sich schnell lesen und hat mich ohne große Umwege direkt in die Geschichte gezogen. Die Handlung war vielleicht nicht komplett neu, aber die Atmosphäre hat das für mich locker getragen.
Und dieses Cover? Sieht aus wie: „Nur kurz durch den Wald.“
Nein. Gehst du nicht. Du stirbst da wahrscheinlich.

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Veröffentlicht am 08.02.2026

Wenn Schuld lauter schreit als jedes Verbrechen

Tote Seelen singen nicht
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Düster, beklemmend und psychologisch intensiv – Tote Seelen singen nicht ist ein Thriller, der lange nachhallt. Schon der Einstieg erzeugt eine bedrückende Atmosphäre, die sich wie ein dunkler Schleier ...

Düster, beklemmend und psychologisch intensiv – Tote Seelen singen nicht ist ein Thriller, der lange nachhallt. Schon der Einstieg erzeugt eine bedrückende Atmosphäre, die sich wie ein dunkler Schleier über die gesamte Handlung legt. Das Thema Schuld, verdrängte Traumata und moralische Abgründe wird konsequent und ohne Schonung ausgearbeitet.
Der Erzählstil ist ruhig, präzise und sehr kontrolliert. Statt auf reißerische Effekte zu setzen, entfaltet sich die Spannung schleichend, was die Geschichte umso unangenehmer und wirkungsvoller macht. Besonders stark ist die psychologische Tiefe: Figuren wirken glaubwürdig, zerrissen und oft schwer erträglich nah an der Realität.
Die Handlung ist komplex, stellenweise fordernd, belohnt aber aufmerksame Leser:innen mit einer dichten, durchdachten Story. Kleine Längen werden durch die konsequent düstere Stimmung und die thematische Schwere mehr als ausgeglichen.
Fazit:
Ein Thriller für Leser:innen, die keine leichte Unterhaltung suchen, sondern Abgründe, moralische Grauzonen und psychologischen Druck schätzen. Düster, anspruchsvoll und nachhaltig verstörend – genau darin liegt die Stärke dieses Romans.

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Veröffentlicht am 24.05.2026

Urlaub mit Leiche-Gefühl

Der Fjord
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Der Fjord hat mich schon allein mit dem Setting gekriegt. Dieser Fjord wirkt gleichzeitig wunderschön und komplett bedrohlich. Genau diese Stimmung zieht sich durchs ganze Buch: Luxus, perfekte Aussicht ...

Der Fjord hat mich schon allein mit dem Setting gekriegt. Dieser Fjord wirkt gleichzeitig wunderschön und komplett bedrohlich. Genau diese Stimmung zieht sich durchs ganze Buch: Luxus, perfekte Aussicht — und darunter nur Abgründe.
Die Gruppe auf diesem abgelegenen Anwesen war für mich der eigentliche Horror. Dieses unterschwellige Misstrauen, die Spannungen, das Gefühl, dass jederzeit alles kippen kann. Man merkt relativ schnell: Hier geht es nicht darum, ob etwas passiert, sondern wann.
Besonders mochte ich, dass die Atmosphäre dauernd so kalt und bedrückend bleibt. Kein hektisches Dauergeballer an Action, sondern eher dieses langsame Zusammenziehen der Schlinge.
Und mal ehrlich: Das Cover macht sowieso schon alles richtig. Diese Farben mit dem grellen Farbschnitt sehen aus wie Urlaub — bis man merkt, dass man vermutlich nicht lebend zurückkommt.

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