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Veröffentlicht am 06.07.2026

Viel Spice

Palace Woven in Darkness
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Nachdem Lark im letzten Band zur Schattengeliebten von Prinz Tarabas gewählt wurde, beginnt nun ihre Zeit am Hof. Außerdem bekommt sie ihre Erinnerung an die damalige Nacht wieder, in dem sie das Siegel ...

Nachdem Lark im letzten Band zur Schattengeliebten von Prinz Tarabas gewählt wurde, beginnt nun ihre Zeit am Hof. Außerdem bekommt sie ihre Erinnerung an die damalige Nacht wieder, in dem sie das Siegel bekam und damit ihre Magie eingeschlossen wurde. Dadurch erfahren wir auch, was Tarabas passiert ist. In diesem Band geht die why choose Dynamik nochmal deutlich weiter. An sich habe ich nichts gegen das Genre, aber dann bitte auch nicht so gedankenlos wie Lark es tut. Denn sie springt von einem Typen zum nächsten, gut, das ist so ein bisschen das Genre. Aber sie gibt jedem Typen das Gefühl, er ist der Eine und im nächsten Moment ist sie schon mit dem nächsten im Bett. Das fand ich etwas sehr sprunghaft. Dazu waren die Gefühle auch bei allen oft sehr stark. Sie verletzt die Typen und verschwendet trotzdem keinen Gedanken daran, sondern macht genauso weiter. Aber wehe denn, einer von denen schaut mal länger eine andere Frau an. Gar nicht cool von ihr, dadurch wurde sie mir ehrlich gesagt ziemlich unsympathisch. Der ganze Spice war gut beschrieben, mir persönlich aber in diesem Fall zu viel, eben wegen Larks Umgang damit. Ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, warum die Typen das mitmachen. Gut, Loras und Payne teilen sich öfter die Frauen. Aber Tarabas? Er hat das nicht verdient.

Doch es gibt ja zum Glück auch noch einen anderen Handlungsstrang, den ich gerne verfolgt habe, nämlich den des Widerstandes und der Rebellen. Lark ist ja eigentlich da, um die Monarchie zu stürzen und relevante Informationen für den Widerstand zu sammeln. Das Ganze geht zunächst etwas schleppend voran, aber nach und nach kommen neue Dinge und auch Beteiligte ans Licht, teilweise auch mit eigener Mission. Scarlett, die Schattengeliebte von Loras, hat mich mit am meisten überrascht, aber eben in dem Sinne, wie klug sie generell vorgeht. Insgesamt ging mir der Handlungsstrang etwas zu sehr in dem Liebesviereck unter, leider. Aber zum Ende hin kam nochmal eine besonders überraschende Wendung, die ich wahnsinnig interessant fand. Schade, dass wir dazu noch keine Auflösung bekamen.

Fazit:

Viel Spice. So kann man einen zweiten Band natürlich auch strecken, für mich war das aber zu viel, eben wegen Larks Umgang damit. Der Handlungsstrang des Widerstands ist weiterhin spannend und bietet einiges an Potential, gerät halt nur zu sehr in den Hintergrund bei all dem Spice. Generell hat mich das Buch gut unterhalten, hat sich aber etwas gezogen. Das Ende hatte es aber nochmal in sich.

3/5 Sterne

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Veröffentlicht am 15.06.2026

Solide

The Secret Fiancée
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Lex ist der letzte der Brüder, der noch nicht verheiratet ist und als nächstes dran ist. Doch er ist anders drauf und hat sich schon längst in den Server der Familie gehackt und herausgefunden, wen seine ...

Lex ist der letzte der Brüder, der noch nicht verheiratet ist und als nächstes dran ist. Doch er ist anders drauf und hat sich schon längst in den Server der Familie gehackt und herausgefunden, wen seine Großmutter für ihn ausgesucht hat. Er sucht Raya Lewis auf und will sie kennenlernen, aber eben unter normalen Umständen. Genau wie er ist sie in der Robotik und in der Automobil-Industrie unterwegs. Für beide eine Leidenschaft, die man auch spürt. Bei der ersten Begegnung der beiden, wo Lex sie eigentlich nur beobachten wollte, kommt es dazu, dass sie aufeinanderstoßen. Es knistert ordentlich und daher endet es nach langen Gesprächen in etwas körperlichem, wobei mir das doch etwas schnell ging. Ihr Ding ist das Spiel Wahrheit oder Pflicht, was sich auch durch das ganze Buch zieht. Ganz süß. Aber eben wegen der Wahrheit, wusste sie direkt, dass er keine Beziehung will, weswegen sie Abstand sucht. Trotzdem sucht er ihre Näher und fängt als ihr Professor an.

Als Raya erfährt, dass es noch schlechter um die Firma ihres Vaters steht als sie dachte, macht sie sich viele Gedanken. Nur eine Fusion kann es retten, doch ihr Vater ist dagegen, denn er will seine Tochter nicht verkaufen. Raya willigt ein und sie erfährt, dass es Lex ist und er ihr nicht die ganze Wahrheit gesagt hat. Entsprechend deswegen und weil sie weiß, dass er keine richtige Beziehung will, erwartet sie die Scheidung nach drei Jahren Ehe. Bis dahin macht sie das Spiel mit, aber zuerst im Geheimen, denn in der Uni sollen die Leute natürlich nicht mitkriegen, dass sie mit ihrem Professor verheiratet ist. Lex stimmt zu, aber kann sich nicht ganz so zurückhalten. Er ist wahnsinnig eifersüchtig und besitzergreifend. Für mich war das etwas viel. Generell war das mit dem Kosenamen und dem Gelobe wieder extrem viel. Andererseits war es auch süß, wie viel Lex für Raya getan hat. Es ist halt das Gleiche wie in den anderen Büchern der Reihe und ich habe irgendwie mehr erwartet. Weswegen es mich nicht so gefesselt hat, wie die anderen Bände. Es war natürlich schön, wie sie sich trotz der Probleme näherkamen und auch die Presse hat wieder alles gegeben, um es ihnen schwer zu machen. Dafür hatten die beiden aber mittlerweile eine ganze Armee an Windsors hinter sich, die für sie gekämpft haben, das war schön.

Die Probleme, welche die beiden überwinden müssen, fand ich authentisch und gut gemacht. Ich konnte dennoch nicht ganz mit mitfiebern, irgendwie hat mir etwas die Nähe zu den beiden gefehlt. Außerdem fand ich Lex etwas zu besitzergreifend, besonders trotz seiner Vergangenheit. Ich hätte mir da sogar noch mehr Einblicke in seine Erfindungen gewünscht, das war schon sehr cool. Dafür fand ich es auch umso spannender, was Sierra so treibt. Immerhin wurde ihre Verlobung nun auch verkündet.

Fazit:

Solide. Das Buch hat mich wieder gut unterhalten, war aber tatsächlich nicht ganz so fesselnd wie die anderen Bände der Reihe. Da habe ich mehr von Lex und Raya erwartet. Aber ich konnte keine richtige Verbindung zu den beiden aufbauen. Ich weiß nicht, ob es an Lex besitzergreifender Art liegt oder an dem Plot, der nicht ganz so unterhaltsam war wie bei den anderen. Die Situation mit dem Professor fand ich eher nicht notwendig. Stattdessen hätte man sich auf andere Aspekte konzentrieren können. Dafür bin ich nun umso neugieriger auf Sierras Geschichte. Sie fand ich sowieso schon immer mit am interessantesten.

3/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
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  • Erzählstil
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Veröffentlicht am 06.06.2026

Nett für zwischendurch

Worst Date Ever (Knisternde RomCom von der erfolgreichen Autorin Kasie West)
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Margot ist auf der Suche nach der großen Liebe, am besten über einen Meet-Cute, aber es scheint einfach nicht zu klappen. Ihr letzter Meet-Cute hat sich als Verschwörungstheoretiker herausgestellt. Von ...

Margot ist auf der Suche nach der großen Liebe, am besten über einen Meet-Cute, aber es scheint einfach nicht zu klappen. Ihr letzter Meet-Cute hat sich als Verschwörungstheoretiker herausgestellt. Von Dating-Apps hält sie recht wenig, immerhin sind dort doch immer die gleichen Typen mit den gleichen schlechten Anmachsprüchen zu finden. Und trotzdem nutzt sie diese immer wieder, weil es auch mit den Meet-Cutes nicht klappt, sowas kann man eben nicht erzwingen. Über die Jahre begegnet sie auch immer wieder ihrem damaligen Date Oliver. Das Date damals lief nicht gut, nur körperlich hat es gefunkt, aber weit sind sie nicht gegangen. Trotzdem schreiben sie sich über die Jahre immer wieder, wenn sie sich mal wieder in einer Dating-Plattform treffen. Ganz witzig. Man merkt aber auch, dass sie beide reflektiert auf ihr Date zurückschauen, das gefällt mir. Ihr Kontakt besteht also nun schon über drei Jahre, bei denen sie über ihre Erfahrungen mit den Dating-Apps reden, aber auch über anderes. Da hat es definitiv gefunkt.

Wo es nicht so funkt, ist auf der Arbeit. Mit ihrem Chef hat sie auch sporadisch eine Affäre laufen. Allerdings ist diese wahnsinnig toxisch und manipulativ. Außerdem merkt man recht schnell, dass er sie total ausnutzt und sie klein hält. So wie auch viele andere tatsächlich. Denn auch ihre Familie scheint nicht viel von Margot zu halten. Ihre Unsicherheit ist ziemlich greifbar. Dazu ist sie eben auch in vielen Dingen eine totale Chaotin impulsiv. Das muss man mögen. Sorgt aber natürlich dafür, dass sie manchmal nicht ganz so kluge Entscheidungen trifft, teilweise natürlich auch etwas übertrieben. Ganz anders ist Oliver mit seinem ordentlich durchgetakteten Tag. Ziemliche Gegensätze, die da aufeinandertreffen. Aber genau das macht es schon auch lustig. Die beiden haben total süße Momente zusammen. Ich fand es besonders schön, wie Oliver immer an Margot geglaubt hat und für sie da war. Er hat sie total supportet. Richtig süß. Allerdings konnte ich nicht so richtig bei den beiden mitfiebern. Es wirkte irgendwie die ganze Zeit eher seicht und erzwungen. Dazu wurde sich hier und da einigen Klischees bedient, insbesondere bei dem Thema Feiern. Das mochte ich gar nicht.

Die Nebenstory mit ihrem Chef und dem daraus resultierenden Handlungsfaden, fand ich an sich interessant, war aber natürlich eher Mittel zum Zweck. Eigentlich fast schon schade, weil es durchaus Potential hatte. Insgesamt war das Buch schon ziemlich unterhaltsam, besonders durch die Gegensätze, aber auch wegen dem ganzen Thema rund um den Bücherverlag. Aber so richtig überzeugt hat es mich nicht.


Fazit:

Nett für zwischendurch, ziemlich cosy. Margot ist eine sehr impulsive chaotische Person, Oliver das genaue Gegenteil. Gerade das macht die Sache zwischen den beiden so amüsant und interessant. Doch so einfach ist das zwischen den beiden dann doch nicht. Es gab einige süße Momente, aber eben auch viele künstlich erzwungene. Das Thema Agentur fand ich ziemlich interessant, schade, dass das Thema eher nebensächlich war. Insgesamt wurde ich gut unterhalten, es war aber nicht so, dass ich unbedingt weiterlesen wollte.

3/5 Sterne

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Nicht ganz ausgereift

Once Upon A Tender Kiss
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Mia hatte als Baby einen Herzfehler und wäre beinahe gestorben. Seitdem machen sich ihre Eltern aber übertrieben viele Sorgen um sie. Egal, welche Kleinigkeit, es wird der Notarzt gerufen oder sie muss ...

Mia hatte als Baby einen Herzfehler und wäre beinahe gestorben. Seitdem machen sich ihre Eltern aber übertrieben viele Sorgen um sie. Egal, welche Kleinigkeit, es wird der Notarzt gerufen oder sie muss im Krankenhaus durchgecheckt werden. Auch heute noch im Alter von dreißig Jahren, können ihre Eltern, insbesondere ihre Mutter, nicht damit aufhören und überschreiten doch einige Grenzen. Mia lässt das meistens über sich ergehen, weil sie es nun mal nur so kennt und sie weiß, dass ihre Eltern nur dann beruhigt sind. Man kann sich also vorstellen, wie ihr Leben war. Im Laufe des Buches finde ich, geht die Mutter aber übertrieben zu weit.

Ganz anders ist es bei Tate, der jetzt über ihr einzieht. Er hat eine elfjährige Tochter, bei der er sich aber das Sorgerecht noch einklagen muss. Früher hatte er einige Probleme mit dem Gesetz und auch seine neue Wohnung und den Job hat er nur durch seinen Kumpel Larry bekommen. Die ersten Begegnungen von Mia und Tate verlaufen eher unschön. Beide Male kriegen sie sich in die Haare, weswegen Mia nicht so gut auf ihn zu sprechen ist. Doch als dann seine Tochter nachts plötzlich vor ihrer Tür steht und nach Zutaten fragt, kann sie nicht anders als zu helfen.

Der Sorgerechtsstreit rund um Riley nimmt schon einen großen Raum in dem Buch ein. Entsprechend kommt die Annäherung von Tate und Mia etwas zu kurz. Gefühlt nutzt er Mia am Anfang eher aus, damit jemand für Riley da ist. Ich meine, klar Riley ist ein süßes Mädchen. Aber irgendwie war das alles etwas holprig. Es gab dann auch Unternehmungen, aber die waren eher zäh. Ich finde sowieso, dass Tate sich deutlich mehr hätte reinhängen können, um Riley zu sich zu holen. Daneben gab es natürlich noch das Thema der Überfürsorglichkeit von Mias Eltern und damit Mias eher eingeschränktes Leben. Tate holt sie quasi aus dem Zustand raus. Ich fand aber, dort hat sie sich etwas ambivalent verhalten. Tate gegenüber war sie anfangs schon forsch, bei ihren Eltern lässt sie sich aber alles gefallen. Viele Handlungsfäden fingen an, liefen dann aber eher ins Leere. Dazu war mir das Ende viel zu kitschig und vorhersehbar.

Fazit:

Für mich fehlt einfach was in dem Buch, es wirkt nicht vollständig ausgereift. Tate und Mia sind zwei sympathische Charaktere, verhalten sich aber meiner Meinung nach oft nicht ganz nachvollziehbar. Ich hätte erwartet, dass Tate sich für seine Tochter viel mehr reinhängt und auch mehr Hilfe annimmt. Und Mia sich deutlich eher von ihren überfürsorglichen Eltern distanziert. Ihre Annäherung verläuft mir etwas zu nebenbei, es wurde zu sehr von anderen Themen überschattet. Auch wenn es natürlich schön ist, dass beide eine Entwicklung durchmachen. Das Ende dann zu kitschig.

3/5 Sterne

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Veröffentlicht am 30.04.2026

Kurzweilig

A Curse of Shadows and Ice
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Felix Osiris ist schon jahrzehntelang verflucht und bekannt als der Schattenkönig, ein Monster. Angeblich kommt irgendwann eine Frau, die den Fluch brechen kann. Es weiß aber keiner wie. Die Frau soll ...

Felix Osiris ist schon jahrzehntelang verflucht und bekannt als der Schattenkönig, ein Monster. Angeblich kommt irgendwann eine Frau, die den Fluch brechen kann. Es weiß aber keiner wie. Die Frau soll Arabella sein, die Tochter des Königs Altheas. In ihrer Heimat Althea ist sie zwar Prinzessin, aber vom Pech verfolgt. Sie sieht sich also selbst als verflucht. Als wäre das nicht genug ist sie auch immer anders behandelt worden als ihre Schwester und weniger wert. Nur einer ist für sie da, Nathaniel, der für den König arbeitet und bald Berater ist. Entsprechend will sie dort nicht weg, aber Felix lässt ihr keine andere Wahl und so macht sie sich mit ihm auf den Weg nach Eldiria, um ihn zu heiraten. In Eldiria ist vieles anders. Es fängt mit der Magie an, die dort erlaubt ist zu nutzen. Ich finde das ganze Thema Magie kam hier aber etwas zu kurz. Ich hatte bis zum Schluss viele Fragen, was alles möglich ist und wie sich die Magie so äußert.

Der Fluch ist das Hauptthema des Buches, entsprechend fand ich es gut, dass es im Fokus blieb. Arabella und Felix haben viel ausprobiert, um den Fluch zu brechen oder ihn wenigstens abzuschwächen. Dabei kommt heraus, dass Arabella magische Fähigkeiten besitzt. Nach und nach lernt sie die kennen und kann so dem Volk helfen. Fand ich spannend. Generell waren sie, was das angeht, oft ehrlich zueinander. Dennoch fand ich die Storyline ziemlich vorhersehbar.

Von Anfang an setzt sich Felix für seine Frau ein und hält zu ihr. Er ist fürsorglich, aber auch ziemlich grenzüberschreitend. Ich finde die ersten Annäherungen viel zu forsch und absolut nicht schön. Aber entsprechend gut fand ich auch, dass Arabella zuerst versucht hat, ihn umzubringen. Hätte ich nicht gedacht. Die Situation wurde fast schon amüsant. Aber dann kamen die intimen Szenen, die wirkten so plump. Es war zwischen den beiden alles sehr körperlich und selbst da habe ich das Verlangen nicht gespürt. Natürlich kommen sie sich bei den ganzen Versuchen den Fluch zu brechen näher. Arabella merkt schnell, dass Felix kein Monster ist, wie er dargestellt wird. Dass er auch nur Opfer der Umstände ist. Felix war mir aber oft zu besitzergreifend, besonders was Nathaniel anbelangt und dann noch von Anfang an. Dass Arabella ihn damit dann noch provoziert, macht es natürlich nicht besser. Das war echt unnötig. Auch das Abstandhalten am Ende fand ich irgendwie nicht passend.

Fazit:

Ein kurzweiliges Buch mit einer eher seichten Liebesgeschichte. Arabella und Felix sind sympathische Charaktere, ihre Beziehung finde ich aber leider gar nicht prickelnd und teilweise sogar eher problematisch. Das ganze Thema rund um den Fluch ist ganz interessant aufgebaut, aber da fehlten auch viele Erklärungen zur Magie. Bei der Kürze des Buches natürlich schlecht möglich ohne es mit Informationen zu überladen. Entsprechend war es eine nette Unterhaltung, bei der man recht schnell ahnte, worauf es hinausläuft.

3/5 Sterne

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