Was soll ich sagen? Ich liebe es 💥
Carl's Doomsday ScenarioEin monströser Zirkus. Leichen, die vom Himmel fallen. Explosionen, viele Explosionen. Eine sprechende Katze, die sich für eine Prinzessin hält und jede Gelegenheit nutzt, um im Rampenlicht zu stehen. ...
Ein monströser Zirkus. Leichen, die vom Himmel fallen. Explosionen, viele Explosionen. Eine sprechende Katze, die sich für eine Prinzessin hält und jede Gelegenheit nutzt, um im Rampenlicht zu stehen. Ein Dinosaurier im Wachstum, der seine Jagdinstinkte nicht unter Kontrolle hat. Und natürlich Carl, der immer noch keine Hose trägt. All das und noch viel mehr erwartet uns im zweiten Teil der „Dungeon Crawler Carl“-Reihe.
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Was soll ich sagen? Ich liebe es.
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Doch worum geht es noch gleich? Die Erde wird von Außerirdischen zerstört und die Überlebenden müssen sich durch einen tödlichen Dungeon kämpfen, der als intergalaktische Reality-Show dient. Klingt absurd und abgefahren? Das ist es auch. Gleichzeitig ist es enorm unterhaltsam, aber auch ziemlich satirisch.
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Wir erleben die Ereignisse aus Carls Perspektive. An seiner Seite kämpfen Katze Prinzessin Donut und Dinosaurier Mongo ums Überleben. Die drei sind ein herrlich ulkiges Gespann, das man einfach ins Herz schließen muss. Die Dynamik untereinander, die Dialoge und die Schlagabtausche sind genial.
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Nach der Eingewöhnungsphase in den ersten Ebenen des Dungeons, geht es hier noch heftiger zu Sache als sowieso schon. Da bleibt kein Stein auf dem anderen und es wird teilweise ganz schön blutig und brutal.
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Es ist ein origineller Genre-Mix aus LitRPG, Science-Fiction und schwarzem Humor. Videospielmechaniken wie Level-, Skill- und Loot-System werden gekonnt integriert und machen einen besonderen Reiz aus. Eine absolute Empfehlung für Gamer:innen.
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