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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.02.2026

Warum dieser Thriller mein bisheriges Jahreshighlight ist!

Krähentage
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, du stehst vor einer Leiche und erfährst kurz darauf, dass das Opfer Stunden nach seinem Tod noch lebend gesehen wurde.
Wie ist das möglich?
Genau vor diesem bizarren Rätsel ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, du stehst vor einer Leiche und erfährst kurz darauf, dass das Opfer Stunden nach seinem Tod noch lebend gesehen wurde.
Wie ist das möglich?
Genau vor diesem bizarren Rätsel steht das neue Ermittlerteam um Jakob Krogh und Mila Weiss an ihrem ersten gemeinsamen Tag.
Sowohl eine ältere Frau als auch ein Student scheinen nach ihrem Ableben munter weiter am Leben teilgenommen zu haben.
Als an den Tatorten dann noch ausgehungerte Krähen mit unheilvollen Botschaften auftauchen, beginnt eine Jagd gegen die Zeit.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Plottwist als Startschuss: Was diesen Thriller so besonders macht: Er beginnt quasi direkt mit dem ersten großen Plottwist. Man erfährt als Leser sofort, wie das scheinbar Unmögliche möglich gemacht wird. Das nimmt aber keineswegs die Spannung, ganz im Gegenteil, die Story nimmt dadurch erst so richtig an Fahrt auf!
• Die 'Gruppe 4': Ich bin schockverliebt in dieses Ermittler-Team! Es ist eine unfassbar bunte Truppe aus sechs völlig verschiedenen Charakteren, die so lebendig gezeichnet sind, dass ich am liebsten sofort selbst Teil des Teams wäre.
• Geheimnisvolle Vergangenheiten: Fast jedes Teammitglied trägt ein Päckchen mit sich herum. Diese kleinen Einblicke werden perfekt dosiert und machen extrem neugierig auf die Entwicklung in der weiteren Reihe.
• Dichte Atmosphäre: Die Stimmung im Buch ist meisterhaft. Es fühlte sich beim Lesen wie ein düsterer, verregneter Tag an, diese beklemmende Kulisse hat den Fall für mich so richtig greifbar und intensiv gemacht.
• Schreibstil & Cliffhanger: Benjamin Cors schreibt fantastisch und hält das Tempo extrem hoch. Das Buch endet mit einem genialen, wenn auch fiesen Cliffhanger. Mein Tipp: Legt euch Band 2 direkt bereit, ihr werdet ihn sofort aufschlagen wollen!

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Hier gibt es tatsächlich kaum etwas auszusetzen. Wenn man überhaupt etwas suchen möchte, dann höchstens die Tatsache, dass die Wartezeit auf Band 3 (erscheint im Mai) jetzt schon zur Geduldsprobe wird!

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"Krähentage" ist mein bisheriges Jahreshighlight! Dieser Thriller ist perfekt für alle, die sofortige Spannung ab Seite 1 wollen und Lust auf einen hochspannenden, atmosphärischen Thriller haben.
Eine absolute Leseempfehlung, aber legt euch Band 2 ("Aschesommer") am besten direkt bereit!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.06.2026

Die Tür geht auf, doch dein Sohn ist nicht da...

Alles ihre Schuld
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Du stehst vor einer fremden Haustür, wartest darauf, dein Kind abzuholen, und die Frau, die aufmacht, hat noch nie von deinem Sohn gehört.
Kein Milo. Kein Spieldate. Keine Erklärung.
Nur ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Du stehst vor einer fremden Haustür, wartest darauf, dein Kind abzuholen, und die Frau, die aufmacht, hat noch nie von deinem Sohn gehört.
Kein Milo. Kein Spieldate. Keine Erklärung.
Nur eine gähnende Leere, wo dein Kind sein sollte.
Was dann folgt, ist der Albtraum, den kein Elternteil auch nur zu Ende denken will.
Während die Suche nach dem Vierjährigen die ganze Nachbarschaft auf den Kopf stellt, wird schnell klar:
Irgendjemand weiß mehr.
Hinter den gepflegten Fassaden der Dubliner Vorstadt brodelt es, und je tiefer man gräbt, desto dunkler wird es.
Die Frage ist nicht nur, wo Milo ist.
Sondern wem man hier überhaupt noch trauen kann.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Erschreckend realer Einstieg: Das Buch wirft einen direkt in eine alltägliche Situation, die sich sekundenschnell in puren, packenden Horror verwandelt. Man ist sofort gefesselt, weil diese Hilflosigkeit so greifbar nah wirkt.
• Gefühlschaos pur: Die Panik der verzweifelten Mutter und die erdrückenden Schuldgefühle der anderen involvierten Frauen sind so emotional und intensiv beschrieben, dass man richtig mitleidet und das Herzrasen förmlich spüren kann.
• Puzzlespiel mit Perspektiven: Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt, und das funktioniert richtig gut. Man bekommt nie das volle Bild auf einmal, stattdessen fügen sich die Teile nach und nach zusammen.
• Vorstadtfassaden bröckeln: Hinter gepflegten Vorgärten und scheinbar perfekten Familien verbergen sich Geheimnisse, Klatsch und ganz viel Schuldzuweiserei. Diese Atmosphäre zieht sich durch das ganze Buch und sorgt für konstant unterschwellige Anspannung.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Zähe Durststrecke im Mittelteil: Nach dem rasanten Start verliert die Story zwischendurch leider etwas an Fahrt. Die Handlung dreht sich phasenweise im Kreis, und einige Szenen wirken durch Wiederholungen künstlich in die Länge gezogen.
• Verwirrendes Personen-Overload: Es tauchen im Laufe der Zeit sehr viele Charaktere auf, die viel Raum einnehmen, für die eigentliche Auflösung aber kaum eine Rolle spielen. Das sorgt stellenweise eher für Verwirrung statt für echte Spannung.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"Alles ihre Schuld" ist ein psychologisch starker und extrem atmosphärischer Domestic-Thriller, der mit einem nervenzerreißenden Albtraum startet und nach einem etwas ruhigeren Mittelteil in einem rasanten Finale explodiert.
Wer Geschichten mag, die hinter der Fassade des perfekten Vorortlebens bohren, ist hier genau richtig.

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Veröffentlicht am 02.06.2026

Ein Sommer, der sich für immer ins Herz schreibt

Kein Sommer ohne August
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Es gibt Orte, die man nie wirklich verlässt.
Und Menschen, die man nie wirklich vergisst.
Charlie und August kennen sich seit Kindertagen, verbunden durch einen kleinen Buchladen am Meer ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Es gibt Orte, die man nie wirklich verlässt.
Und Menschen, die man nie wirklich vergisst.
Charlie und August kennen sich seit Kindertagen, verbunden durch einen kleinen Buchladen am Meer und die Sommer, die sie Jahr für Jahr dorthin zurückbringen.
Zwölf Sommer lang wachsen sie aneinander, teilen Bücher, Geheimnisse und eine Nähe, die sich schwer in Worte fassen lässt.
Dann ist plötzlich alles vorbei, und zwischen den beiden herrscht Funkstille.
Zehn Jahre später wird Charlie von der Vergangenheit eingeholt und findet sich unvermittelt wieder an dem Ort, den sie längst hinter sich gelassen hatte, und vor dem Menschen, den sie am meisten zu vergessen versucht hat.
Was damals geschah, enthüllt sich erst nach und nach.
Und mit jeder Seite stellt sich eine Frage immer drängender:
Gibt es Dinge, die man wirklich hinter sich lassen kann, oder holen sie uns irgendwann alle ein?

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Das Erzählprinzip aus zwei Zeitebenen: Die Kapitelwechsel zwischen Damals und Jetzt sind ein echter Pageturner, mit jedem Rückblick setzt sich das Puzzle ein kleines Stück mehr zusammen, und man kann gar nicht aufhören zu lesen.
• Charlies Stimme: Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive erzählt, und das fühlt sich an, als würde eine alte Freundin am Tisch sitzen und einem ihr Herz ausschütten.
• August: Wie kann ein Buchcharakter so liebenswert sein? Wer ihn nicht ins Herz schließt, hat vermutlich keins.
• Molly: Die weise Buchladenbesitzerin ist weit mehr als eine Nebenfigur. Sie verbindet die beiden, und ist weit mehr als eine Kulissenfigur. Diese Frau hat etwas Magisches, das sich schwer greifen lässt, und hinterlässt einen noch lange nach der letzten Seite nachdenklich.
• Atmosphäre pur: Die kleine Sommerstadt, der Buchladen, das Rauschen des Meeres, alles ist so bildhaft und sinnlich beschrieben, dass man förmlich die warme Sommerluft spürt.
• Das Äußere des Buches: Das Buch sieht aus wie ein Aquarellgemälde mit traumhaftem Farbschnitt. Es ist ein echtes Schmuckstück und bekommt zurecht einen Ehrenplatz im Regal.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Misskommunikation als Motor: Manchmal hätten Charlie und August einfach miteinander reden können, und dann wäre vieles anders gelaufen. Wer dieses Stilmittel nicht mag, braucht starke Nerven.
• Vereinzelte ruhige Passagen: Zwischendurch dreht sich die Geschichte leicht im Kreis, bevor sie wieder Fahrt aufnimmt. Wer schnelle Plots gewöhnt ist, braucht ein bisschen Geduld.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"Kein Sommer ohne August" ist eine bittersüße, atmosphärisch dichte Liebesgeschichte über Verlust, zweite Chancen und die Frage, ob das Herz wirklich vergisst.
Wer gefühlvolle Romane mit Sommervibes liebt, sich in Charaktere verliebt die man nicht mehr loswird und am liebsten Bücher liest die von Büchern handeln, dem sei dieses hier wärmstens empfohlen.
Am besten mit einer Taschentuchbox in Griffweite.

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Veröffentlicht am 30.04.2026

Kann man heilen, wenn man die Antwort auf das "Warum" direkt vor Augen hat?

What if we Drown
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Laurie flieht nach Vancouver, um zwischen harten Medizinstudium-Nächten den Tod ihres Bruders zu verarbeiten, oder ihn zumindest so weit zu verdrängen, dass sie wieder atmen kann.
Doch dann ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Laurie flieht nach Vancouver, um zwischen harten Medizinstudium-Nächten den Tod ihres Bruders zu verarbeiten, oder ihn zumindest so weit zu verdrängen, dass sie wieder atmen kann.
Doch dann begegnet sie Sam.
Zwischen den beiden entsteht diese intensive Verbundenheit, die sich wie das rettende Ufer anfühlt.
Aber was passiert, wenn dein Rettungsanker gleichzeitig die Person ist, die dich zurück in die dunkelste Nacht deines Lebens zieht?
Es geht um die Zerreißprobe zwischen der Liebe zu einem Menschen und der Loyalität gegenüber der eigenen Trauer.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Emotionale Achterbahnfahrt: Sarah Sprinz schreibt so intensiv, dass man jede Träne und jeden Herzschlag von Laurie und Sam eins zu eins mitfühlt. Es bricht einem das Herz, nur um es danach ganz vorsichtig wieder zusammenzusetzen.
• Authentische Medicine-Vibes: Das Setting an der Uni und die Herausforderungen des Medizinstudiums wirken so echt und lebendig, dass man sich sofort in den Vorlesungssaal hineinkatapultiert fühlt. Perfekt für alle Grey's Anatomy Fans.
• Tiefgang mit Taschentuchgarantie: Hier wird nichts oberflächlich abgehandelt. Die Themen Trauer, Verlust und Vergebung haben so viel Substanz, nehmt euch unbedingt die Box mit den Taschentüchern zur Seite.
• Wunderschöne Verbundenheit: Laurie und Sam halten sich gegenseitig fest, wenn einer am Boden liegt, und zeigen sich gemeinsam den Weg aus der Dunkelheit.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Einseitige Perspektive: Mir haben Kapitel aus Sams Sicht leider total gefehlt. Da wir die Geschichte nur durch Lauries Augen erleben, blieb seine Gedankenwelt manchmal ein wenig verborgen, was echt schade war.
• Das Ende kam zu schnell: Nach all dem Mitfiebern hätte ich mir für das Finale noch ein paar Seiten mehr gewünscht. Es fühlte sich ein klitzekleines bisschen gehetzt an, wo ich doch am liebsten gar nicht aus der Geschichte aufgetaucht wäre.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"What If We Drown" ist ein tiefberührender New-Adult-Auftakt, der dich erst komplett zerstört und dann ganz fest in den Arm nimmt.
Eine absolute Leseempfehlung für alle Fans von hochemotionalen Geschichten über große Verluste und die Hoffnung auf Heilung.
Bitte unbedingt Taschentücher bereitlegen!

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Traue niemandem, erst recht nicht einem Fowley.

Der Fjord
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, deine Schwester verschwindet spurlos nach einer exklusiven Party der superreichen Familie Fowley.
Die Polizei? Glaubt nicht an ein Verbrechen.
Deine einzige Chance? Du musst ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, deine Schwester verschwindet spurlos nach einer exklusiven Party der superreichen Familie Fowley.
Die Polizei? Glaubt nicht an ein Verbrechen.
Deine einzige Chance? Du musst selbst zur Ermittlerin werden.
Und genau das tut Amelia.
Die toughe Anwältin tauscht Paragrafen gegen Fitnessoutfits und schleicht sich als "Fitness-Mäuschen" an die Seite von Ford Fowley, um eine Einladung auf das abgeschottete Privatgrundstück im norwegischen Fjord zu ergattern.
Doch hinter der glitzernden Fassade aus Champagner, Tigern und Seiltänzern lauert ein tödliches Netz aus Lügen, in dem Amelia schneller zur Beute wird, als ihr lieb ist.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Greifbare Protagonistin: Durch die Ich-Perspektive ist man Amelia so nah, dass man ihren Herzschlag förmlich spüren kann, das ist Gänsehaut pur bei jedem ihrer riskanten Schritte im Haupthaus.
• Atmosphärischer Schreibstil: Sarah Goodwin schreibt so bildgewaltig und leicht, dass ich die salzige Meeresluft des Fjords fast riechen konnte.
• Jeder ist verdächtig: Das Misstrauen gegenüber Ford, Lawrence und der gesamten Familie war so greifbar und ist ein absolutes Highlight für alle, die gerne miträtseln und hinter jede Fassade blicken wollen.
• Explosives Finale: Während die Spannung im zweiten Drittel ordentlich anzieht, überschlagen sich die Ereignisse im letzten Teil völlig. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe die Seiten förmlich inhaliert.
• Düsterer High-Society-Albtraum: Dieser krasse Kontrast zwischen unvorstellbarem Reichtum und der totalen Isolation auf der Insel hat mich total fasziniert und an Filme wie "Blink Twice" erinnert.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Zäher Einstieg: Im ersten Drittel braucht die Story ein bisschen, um in Fahrt zu kommen. Man begleitet Amelia dabei, wie sie ihre Tarnung aufbaut, das war zwar interessant, aber der echte Nervenkitzel setzt erst so richtig ein, sobald sie das Anwesen betritt.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"Der Fjord" ist ein absolut fesselnder Thriller, der zeigt, dass Geld vielleicht keine Tränen trocknet, aber dafür verdammt tiefe Gräber schaufelt.
Eine absolute Leseempfehlung für alle, die Psychothrillerspiele lieben, bei denen hinter jedem Lächeln ein Abgrund lauert.
Wer Lust auf ein beklemmendes Setting und eine Story hat, in der man wirklich niemandem trauen kann, muss dieses Buch lesen.

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