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Veröffentlicht am 02.03.2026

Die Zeugin, die niemals vergisst...

Ungelöst – Die erste Zeugin
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, du läufst an einer Vermisstenanzeige vorbei und dein Gehirn schlägt sofort Alarm.
Die Frau auf dem Foto ist keine Unbekannte, sie war vor Jahren an deiner eigenen Entführung ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, du läufst an einer Vermisstenanzeige vorbei und dein Gehirn schlägt sofort Alarm.
Die Frau auf dem Foto ist keine Unbekannte, sie war vor Jahren an deiner eigenen Entführung beteiligt. Die Medizinstudentin Luisa Menkhoff besitzt ein eidetisches Gedächtnis: Sie kann visuelle Informationen wie Fotos in ihrem Kopf speichern und kleinste Details abrufen, die anderen entgehen.
Als sie sich an Kommissar Ramin Brunner wendet, wird sie zur wichtigsten Zeugin in einem brandaktuellen Fall.
Doch Luisas größte Gabe wird plötzlich zu ihrem größten Albtraum.
Denn während sie glaubt, den Täter von damals zu jagen, merkt sie viel zu spät, dass sie längst selbst wieder im Visier steht.
Werden hier alte Rechnungen beglichen oder beginnt ein ganz neues, blutiges Spiel?

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Der Schreibstil: Ich liebe Strobels Art zu schreiben! Es ist so leicht, so flüssig und fesselnd, man fliegt förmlich durch die Seiten. Für mich ist er das deutsche Äquivalent zu Freida McFadden: simpel, aber mit einer Sogwirkung, die dich nicht mehr loslässt.
• Das Ermittler-Duo: Ramin Brunner und Luisa sind ein ungewöhnliches, aber extrem sympathisches Team. Besonders Luisas fotografisches Gedächtnis ist faszinierend und gibt der klassischen Ermittlungsarbeit einen völlig neuen, psychologischen Kniff.
• Spannungsaufbau: Die wechselnden Perspektiven und die fiesen Cliffhanger sorgen für echtes Herzklopfen. Man hinterfragt ständig alles und jeden: Wer spielt hier ein doppeltes Spiel? Wem kann man in dieser düsteren Atmosphäre überhaupt noch trauen?
• Der Twist-Faktor: Strobel ist ein Meister darin, falsche Fährten zu legen. Ich habe bis zum Schluss mitgerätselt und wurde trotzdem eiskalt erwischt.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Es gibt eigentlich nichts zu meckern! Nur ein kleiner Tipp: Die Figur der Luisa hat ihre Wurzeln in Strobels früherem Werk "Das Wesen". Man kann "Ungelöst" zwar problemlos ohne Vorwissen lesen, aber wer die volle Ladung Charakterentwicklung will, sollte sich den Klassiker auch mal anschauen. Schade, dass das im Marketing kaum erwähnt wurde!

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Mit 4,75 von 5 Sternen ist dieser Auftakt für mich ein absolutes Highlight!
Wer intelligente Thriller mit psychologischer Tiefe und einem hohen Tempo sucht, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
Ich bin wahnsinnig gespannt, wie das Duo in den nächsten Fällen harmoniert.
Eine klare Kaufempfehlung für alle Strobel-Fans und solche, die es noch werden wollen.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.02.2026

Vorsicht beim Paketempfang: Mein absolutes Lieblingsbuch des Thriller-Königs

Das Paket
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Die Psychiaterin Emma Stein verlässt nach einem traumatischen Erlebnis ihr Haus nicht mehr.
Sie fühlt sich nirgendwo sicher.
Ihr Postbote bittet sie eines Tages, ein Paket für einen Nachbarn ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Die Psychiaterin Emma Stein verlässt nach einem traumatischen Erlebnis ihr Haus nicht mehr.
Sie fühlt sich nirgendwo sicher.
Ihr Postbote bittet sie eines Tages, ein Paket für einen Nachbarn anzunehmen.
Ein Nachbar, den Emma noch nie gesehen hat und dessen Name ihr völlig unbekannt ist.
Mit der Annahme dieses Pakets beginnt ein paranoider Albtraum in ihren eigenen vier Wänden, bei dem Emma bald nicht mehr weiß, was Realität ist und was ihr ihr eigener Verstand vorgaukelt.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Der Suchtfaktor: Von der ersten Seite an war ich gefesselt. Die Cliffhanger am Ende jedes Kapitels sind so platziert, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann.
• Die Unvorhersehbarkeit: Diese ständigen Wendungen und Plottwists, für die Fitzek bekannt ist, haben mich immer wieder eiskalt erwischt, selbst wenn ich dachte, ich hätte das Rätsel endlich gelöst.
• Das Schock-Finale: Das Ende hat mich sprachlos gemacht. Es war so unerwartet und gleichzeitig geschickt vorbereitet, dass ich regelrecht schockiert war, wie sehr ich der Geschichte auf den Leim gegangen bin.
• Der Spannungsbogen: Fitzek hält das Level durchgehend hoch und führt einen meisterhaft in die Irre.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Hier gibt es für mich kaum etwas auszusetzen. Es ist ein typischer Fitzek, auf dessen Logikspielchen man sich einlassen muss und wer das tut, bekommt pure Unterhaltung.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Ein fesselnder Psychothriller, der beweist, warum Sebastian Fitzek zu den Besten seines Genres gehört.
Perfekt für alle, die aus einer Leseflaute raus wollen, einmal angefangen, gibt es kein Zurück mehr!

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Ein fesselnder Thriller mit starker historischer Basis

Der dunkle Sommer
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Was für ein Buch!
Vera Buck hat hier wirklich einen besonderen Thriller geschaffen, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat.

Die Geschichte spielt zu zwei verschieden Zeiten:
In den 1960er Jahren ...


Was für ein Buch!
Vera Buck hat hier wirklich einen besonderen Thriller geschaffen, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat.

Die Geschichte spielt zu zwei verschieden Zeiten:
In den 1960er Jahren erleben wir die junge Franca in dem sardischen Bergdorf Botigalli, wo sie gegen die erdrückenden Traditionen und das Schweigen der Dorfgemeinschaft ankämpft.
Vierzig Jahre später kommt die deutsche Architektin Tilda in dasselbe verlassene Dorf und kauft spontan ein Haus für einen Euro, ohne zu ahnen, welche dunklen Geheimnisse der Ort birgt.

Die verschiedenen Perspektiven sind richtig gut umgesetzt.
Man bekommt Einblicke in das Leben der verschiedenen Protagonisten und rätselt die ganze Zeit, wie ihre Geschichten zusammenhängen.
Sobald man einmal drin ist in der Story, kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen.

Was den Thriller für mich besonders gut macht, sind die perfekt gesetzten Horror-Elemente.
Durch die bedrohliche Atmosphäre hatte ich wirklich ein realistisches Bild von Botigalli vor Augen.
Dieser verlassene, von Geheimnissen durchzogene Ort, der mir das ein oder andere Mal richtig Gänsehaut beschert hat.
Vera Buck schafft es, eine Stimmung zu erzeugen, die einen komplett in den Bann zieht.
Ich wollte unbedingt wissen, wie sich alles fügt und das Ende kam dann auch wirklich überraschend!

Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Inspiration hinter dem Buch: die Geschichte von Franca Viola, einer mutigen sizilianischen Frau der 1960er Jahre, die sich gegen die grausame Tradition der Heiratsentführung (Matrimonio riparatore) wehrte.
Dieser Hintergrund verleiht dem ganzen Thriller eine unglaubliche Tiefe und zeigt mal wieder, dass die besten Geschichten oft einen wahren Kern haben.

Eine klare Empfehlung für alle Thriller-Fans!

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Warum dieser Thriller mein bisheriges Jahreshighlight ist!

Krähentage
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, du stehst vor einer Leiche und erfährst kurz darauf, dass das Opfer Stunden nach seinem Tod noch lebend gesehen wurde.
Wie ist das möglich?
Genau vor diesem bizarren Rätsel ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, du stehst vor einer Leiche und erfährst kurz darauf, dass das Opfer Stunden nach seinem Tod noch lebend gesehen wurde.
Wie ist das möglich?
Genau vor diesem bizarren Rätsel steht das neue Ermittlerteam um Jakob Krogh und Mila Weiss an ihrem ersten gemeinsamen Tag.
Sowohl eine ältere Frau als auch ein Student scheinen nach ihrem Ableben munter weiter am Leben teilgenommen zu haben.
Als an den Tatorten dann noch ausgehungerte Krähen mit unheilvollen Botschaften auftauchen, beginnt eine Jagd gegen die Zeit.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Plottwist als Startschuss: Was diesen Thriller so besonders macht: Er beginnt quasi direkt mit dem ersten großen Plottwist. Man erfährt als Leser sofort, wie das scheinbar Unmögliche möglich gemacht wird. Das nimmt aber keineswegs die Spannung, ganz im Gegenteil, die Story nimmt dadurch erst so richtig an Fahrt auf!
• Die 'Gruppe 4': Ich bin schockverliebt in dieses Ermittler-Team! Es ist eine unfassbar bunte Truppe aus sechs völlig verschiedenen Charakteren, die so lebendig gezeichnet sind, dass ich am liebsten sofort selbst Teil des Teams wäre.
• Geheimnisvolle Vergangenheiten: Fast jedes Teammitglied trägt ein Päckchen mit sich herum. Diese kleinen Einblicke werden perfekt dosiert und machen extrem neugierig auf die Entwicklung in der weiteren Reihe.
• Dichte Atmosphäre: Die Stimmung im Buch ist meisterhaft. Es fühlte sich beim Lesen wie ein düsterer, verregneter Tag an, diese beklemmende Kulisse hat den Fall für mich so richtig greifbar und intensiv gemacht.
• Schreibstil & Cliffhanger: Benjamin Cors schreibt fantastisch und hält das Tempo extrem hoch. Das Buch endet mit einem genialen, wenn auch fiesen Cliffhanger. Mein Tipp: Legt euch Band 2 direkt bereit, ihr werdet ihn sofort aufschlagen wollen!

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Hier gibt es tatsächlich kaum etwas auszusetzen. Wenn man überhaupt etwas suchen möchte, dann höchstens die Tatsache, dass die Wartezeit auf Band 3 (erscheint im Mai) jetzt schon zur Geduldsprobe wird!

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"Krähentage" ist mein bisheriges Jahreshighlight! Dieser Thriller ist perfekt für alle, die sofortige Spannung ab Seite 1 wollen und Lust auf einen hochspannenden, atmosphärischen Thriller haben.
Eine absolute Leseempfehlung, aber legt euch Band 2 ("Aschesommer") am besten direkt bereit!

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Veröffentlicht am 02.06.2026

Ein Sommer, der sich für immer ins Herz schreibt

Kein Sommer ohne August
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𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Es gibt Orte, die man nie wirklich verlässt.
Und Menschen, die man nie wirklich vergisst.
Charlie und August kennen sich seit Kindertagen, verbunden durch einen kleinen Buchladen am Meer ...

𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Es gibt Orte, die man nie wirklich verlässt.
Und Menschen, die man nie wirklich vergisst.
Charlie und August kennen sich seit Kindertagen, verbunden durch einen kleinen Buchladen am Meer und die Sommer, die sie Jahr für Jahr dorthin zurückbringen.
Zwölf Sommer lang wachsen sie aneinander, teilen Bücher, Geheimnisse und eine Nähe, die sich schwer in Worte fassen lässt.
Dann ist plötzlich alles vorbei, und zwischen den beiden herrscht Funkstille.
Zehn Jahre später wird Charlie von der Vergangenheit eingeholt und findet sich unvermittelt wieder an dem Ort, den sie längst hinter sich gelassen hatte, und vor dem Menschen, den sie am meisten zu vergessen versucht hat.
Was damals geschah, enthüllt sich erst nach und nach.
Und mit jeder Seite stellt sich eine Frage immer drängender:
Gibt es Dinge, die man wirklich hinter sich lassen kann, oder holen sie uns irgendwann alle ein?

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Das Erzählprinzip aus zwei Zeitebenen: Die Kapitelwechsel zwischen Damals und Jetzt sind ein echter Pageturner, mit jedem Rückblick setzt sich das Puzzle ein kleines Stück mehr zusammen, und man kann gar nicht aufhören zu lesen.
• Charlies Stimme: Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive erzählt, und das fühlt sich an, als würde eine alte Freundin am Tisch sitzen und einem ihr Herz ausschütten.
• August: Wie kann ein Buchcharakter so liebenswert sein? Wer ihn nicht ins Herz schließt, hat vermutlich keins.
• Molly: Die weise Buchladenbesitzerin ist weit mehr als eine Nebenfigur. Sie verbindet die beiden, und ist weit mehr als eine Kulissenfigur. Diese Frau hat etwas Magisches, das sich schwer greifen lässt, und hinterlässt einen noch lange nach der letzten Seite nachdenklich.
• Atmosphäre pur: Die kleine Sommerstadt, der Buchladen, das Rauschen des Meeres, alles ist so bildhaft und sinnlich beschrieben, dass man förmlich die warme Sommerluft spürt.
• Das Äußere des Buches: Das Buch sieht aus wie ein Aquarellgemälde mit traumhaftem Farbschnitt. Es ist ein echtes Schmuckstück und bekommt zurecht einen Ehrenplatz im Regal.

𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Misskommunikation als Motor: Manchmal hätten Charlie und August einfach miteinander reden können, und dann wäre vieles anders gelaufen. Wer dieses Stilmittel nicht mag, braucht starke Nerven.
• Vereinzelte ruhige Passagen: Zwischendurch dreht sich die Geschichte leicht im Kreis, bevor sie wieder Fahrt aufnimmt. Wer schnelle Plots gewöhnt ist, braucht ein bisschen Geduld.

𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"Kein Sommer ohne August" ist eine bittersüße, atmosphärisch dichte Liebesgeschichte über Verlust, zweite Chancen und die Frage, ob das Herz wirklich vergisst.
Wer gefühlvolle Romane mit Sommervibes liebt, sich in Charaktere verliebt die man nicht mehr loswird und am liebsten Bücher liest die von Büchern handeln, dem sei dieses hier wärmstens empfohlen.
Am besten mit einer Taschentuchbox in Griffweite.

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