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Veröffentlicht am 10.07.2025

Herrlich!

Ihr habt es gut, ihr habt ja mich
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Das neueste Buch unserer Kult Omi Renate Bergmann, herrlich.
Bisher habe ich alle Bücher binnen kurzester Zeit verschlungen und auch hier wurde ich wieder einmal nicht enttäuscht.

Renate Bergmann, nun ...

Das neueste Buch unserer Kult Omi Renate Bergmann, herrlich.
Bisher habe ich alle Bücher binnen kurzester Zeit verschlungen und auch hier wurde ich wieder einmal nicht enttäuscht.

Renate Bergmann, nun geht sie also in die Politik. Das können nur Lesemomente mit viel Humor werden. Und so ist es auch.
"Ihr habt es gut, ihr habt ja mich" ist wieder einmal am Puls der Zeit. Ich kann diese Art Humor durchaus nachvollziehen und finde ihn nicht "unter der Gürtellinie", "ihre Sprüche und Lebensweisheiten" kann man ihr nicht verübeln, Renate Bergmann ist und bleibt eben eine taffe, liebenswerte Oma, die sich nicht unterkriegen lässt und "Bescheid weiß". Schießlich ist sie eine rüstige 82jährige.

Ich mag den Schreibstil sehr, obwohl es doch mitunter Sätze gibt, bei denen ich gern mal die "falsche Schreib-oder Ausdrucksweise" der Renate überlese und muss nochmal kurz zurückschauen.

Man muss nicht zwingend die Vorgänger-Bücher gelesen haben. Jedoch kann man dann einige Passagen im Buch besser verstehen.

Für mich eine klare Leseempfehlung. Ein Buch bei dem man abschalten kann. Für Fans von Renate Bergmann ein MUST HAVE, oder MUST READ in dem Falle.

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Veröffentlicht am 11.06.2026

Ein sehr gelungener Auftaktkrimi

Mord mit Schwips
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Mord mit Schwips von Eva Kramer ist ein schöner cosy Auftaktkrimi aus einer neuen Reihe Bayern-Krimis.
Romy Fuchs hat eine gescheiterte Ehe und einige Berufsjahre als Journalistin hinter sich gelassen ...

Mord mit Schwips von Eva Kramer ist ein schöner cosy Auftaktkrimi aus einer neuen Reihe Bayern-Krimis.
Romy Fuchs hat eine gescheiterte Ehe und einige Berufsjahre als Journalistin hinter sich gelassen und kehrt nun aus München in ihr Heimatdorf Schweinhütt zurück. Hier möchte sie sich nun niederlassen, als Keramikkünstlerin arbeiten und einfach nur das Leben genießen. Aber dieser Traum währt nicht lange, denn ein Mord erschüttert das Dort. Im luxuriösen Altenheim Gut Luisenau wird der attraktive Brennmeister Mike Walters tot aufgefunden - offenbar in Waldmeisterlikör ertränkt. Die Ermittlungen übernimmt ausgerechnet ihr Ex-Mann. Er wurde in die bayerische Provinz strafversetzt…

Ich fand diesen Krimi sehr unterhaltsam. Der Fall hatte einige Verstrickungen aufzuweisen und der Leser konnte somit nicht gleich erahnen, wer als Täter in Frage kommt. So soll es sein, eine seichte Spannung, der Krimi ließ sich dabei flott lesen und hat mir sehr gut gefallen.
Für mich ein sehr gelungener Auftaktkrimi für eine Reihe, die ich mit Sicherheit weiter verfolgen werde.

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Veröffentlicht am 07.05.2026

Eine etwas ander Party

Mordseeparty
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Der 40. Geburtstag soll für Caro Falk ein schönes Fest mit Freunden werden. Aber aus dem großen Fest mit Freunden und Familien wird nichts, denn auf einer Sandbank liegt die Leiche eines nackten Mannes. ...

Der 40. Geburtstag soll für Caro Falk ein schönes Fest mit Freunden werden. Aber aus dem großen Fest mit Freunden und Familien wird nichts, denn auf einer Sandbank liegt die Leiche eines nackten Mannes. Statt zu feiern wird Caro nun mit ihrem Kollegen Jan ermitteln. Der Tote, ein gewisser Uwe Petersen, war jedoch zu Lebzeiten bei den Bewohnern von Borkum nicht gerade beliebt. Ein nicht gerade sympathischer Zeitgenosse mit vielen Macken und nicht gerade tierlieb. Er soll Seehunde vergiftet haben. Der Fundort auf der Seehundbank gibt Rätsel auf und viele Tatverdächtige geraten ins Visir...

Der Krimi hat sich gut lesen lassen, ein flüssiger Scheibstil mit humorvollen Einflüssen. Auch die Beschreibung der Inselwelt kam nicht zu kurz.
Eine nette Cozy-Crime-Time, in der ich mich gut unterhalten gefühlt habe.

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Veröffentlicht am 06.05.2026

Anna, eine starke Frau

Die Briefträgerin
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Anna und Carlo lernen sich im Norden von Italien kennen, werden bald ein Paar und gründen eine Familie. Carlo zieht es in seine alte Heimat zurück. Zusammen mit Anna und dem kleinen Sohn ziehen sie nach ...

Anna und Carlo lernen sich im Norden von Italien kennen, werden bald ein Paar und gründen eine Familie. Carlo zieht es in seine alte Heimat zurück. Zusammen mit Anna und dem kleinen Sohn ziehen sie nach Apulien. Carlos Bruder Antonio nimmt alle drei mit offenen Armen willkommen. Carlo ist glüklich wieder in seiner Heimat zu sein. Anna, die jedoch in Ligurien ihre Heimat sieht, ist im Dorf eine Fremde. Sogar ihre bei ihrer Schwägerin hat sie ein hartes Los...

Francesca Giannone erzählt in der Romanbiographie "Die Briefträgerin" das Leben ihrer Urgroßmutter Anna Allavena. Sehr athmosphärisch, warmherzig und authentisch konnte ich im Italien der 1930-1960er Jahre abtauchen. Anna ist eine sehr selbstbewußte Frau, die als erste Briefträgerin Italiens arbeiten darf. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen, klar und flüssig.

Mir hat diese Familiengeschichte sehr gefallen. Ich konnte zudem sehr viel über das Leben in Italien in der Zeit erfahren.

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Veröffentlicht am 15.04.2026

Portugisische Lebensart

Die Hoffnung, die uns trägt
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„Die Hoffnung, die uns trägt‘ ist der zweite Band der Reihe „Portugiesische Schicksalsjahre“. Auch wer den ersten Band „Die Sehnsucht, die bleibt“ nicht gelesen hat, sollte sich gut in die Geschichte einfinden ...

„Die Hoffnung, die uns trägt‘ ist der zweite Band der Reihe „Portugiesische Schicksalsjahre“. Auch wer den ersten Band „Die Sehnsucht, die bleibt“ nicht gelesen hat, sollte sich gut in die Geschichte einfinden können.

Der Roman führt uns nach Lissabon, in den Jahren 1961 bis 1980 begleiten wir Amalia, die mit ihrer Familie in Alfama lebt. Die Menschen sind dort sehr arm, haben gerade mal das aller nötigste um zu überleben. Amalia ist 17 als ihr Bruder stirbt und die Familie auseinanderbricht. Auf sich allein gestellt, geht sie nun verschiedenen Jobs nach. Sie lernt Marcelo kennen, der politisch sehr aktiv ist.

Wir werden im Buch mit den Schwierigkeiten und dem Leben in Portugal konfrontiert, können etwas von der dortigen Lebensart spüren.
Der Roman ist verständlich geschrieben und kann einen angenehmen Schreibstil vorweisen. Hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin konnte die Gefühle und Emotionen sehr gut auf den Leser übertragen.

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