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Veröffentlicht am 23.07.2026

Tolle Fortsetzung - wann kommt Band 3?

The Rebel and the Rose
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Nachdem mir der erste Teil so gefallen hatte, musste ich unbedingt auch Band 2 lesen und was soll ich sagen? Enttäuscht wurde ich nicht…

Der erste Band endete mit einem echt fiesen Cliffhanger, wo ich ...

Nachdem mir der erste Teil so gefallen hatte, musste ich unbedingt auch Band 2 lesen und was soll ich sagen? Enttäuscht wurde ich nicht…

Der erste Band endete mit einem echt fiesen Cliffhanger, wo ich lange Zeit nicht wusste, wie es um unsere Protagonisten und deren Heimat steht. Das wird hier sogleich auf den ersten Seiten aufgegriffen, sodass man die weiteren Geschehnisse wunderbar einordnen konnte.
Für Sera und Ransom tat es mir schon ein wenig leid, da sie so lange brauchten, um sich im ersten Band näher zu kommen und nun wieder auf zwei gegenüberliegenden Seiten standen. Da stellte sich schnell die Frage: wird ihre Liebe auch erneut zueinander finden oder kommen die Pläne des Königs den beiden dabei in die Quere?

Der neue Auftrag hat es echt in sich, da beide nun doch irgendwie gemeinsam mit ihren engsten Vertrauten zusammenarbeiten müssen und gleichzeitig gegeneinander. Mich hat das irgendwie fasziniert, weil dadurch eine gewisse Spannung entstand, die die Geschichte noch mehr unterstrich. Wobei dies auch gern hätte etwas mehr vertieft werden können.

Der Schreibstil war wieder sehr angenehm und ich konnte mir die Welt, in der sich unsere Figuren bewegten nur allzu gut vorstellen. Dennoch hätte ich mir manchmal gewünscht, dass manche Handlungsorte etwas mehr Raum bekommen, da diese evtl. nicht zum aktuellen Geschehen beitragen, wohl aber zum Gesamten. Gerade was Ransom und seine innigste Suche betrifft. Gleiches gilt für die besonderen Kräfte, die manche der Charaktere aufgrund der Prophezeiung in sich tragen oder verliehen bekommen.

Ich für meinen Teil warte nun sehnsüchtig auf den nachfolgenden Band, da ich unbedingt wissen möchte, wie Valterre sich entwickelt und ob es einen großen Krieg geben wird, der die ganze Welt spalten wird.

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Veröffentlicht am 21.07.2026

Wenn du anfängst deine ganze Vergangenheit in Frage zu stellen....

Love, Mom
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‘Wem kannst du trauen, wenn nicht deiner eigenen Mutter?‘
Das ist wirklich eine sehr gute Frage, mit der der Klappentext zum Buch eingeleitet wird, da er genau das wiederspiegelt, worum es auch im Buch ...

‘Wem kannst du trauen, wenn nicht deiner eigenen Mutter?‘
Das ist wirklich eine sehr gute Frage, mit der der Klappentext zum Buch eingeleitet wird, da er genau das wiederspiegelt, worum es auch im Buch geht und gleichzeitig eine sehr wichtige Frage aufwirft.

Die Geschichte beginnt damit, dass die Mutter von Mackenzie verstirbt und sie kurz darauf Briefe erhält, die aus dem Tagebuch ihrer Mutter stammen. Gleichzeitig sind dort einige andere Vorkommnisse, die sie stutzen lassen und verschiedene Fragen aufwerfen.
Mir hat nicht nur der Einstieg in das Geschehen sehr gut gefallen, sondern auch der Verlauf und wie die Spannung hier nach und nach aufgebaut wird. Denn Mackenzie wird in diesem Buch als eine sehr eigenständige und interessante Persönlichkeit dargestellt, die nicht naiv ist, sondern durch kleinere Hinweise vieles hinterfragt und den Sachen auf den Grund geht. Doch auch ihr bester Freund EJ hat es mir angetan. Er steht komplett hinter ihr und ist direkt zur Stelle. Alleine beim Tonfall kann er ganz genau sagen, was ihr fehlt, was sie braucht und wie er sie aufheitern kann.

Wir bekommen aber nicht nur Einblicke in das aktuelle Geschehen, sondern erfahren auch mehr über die Vergangenheit von Vater und Mutter. Zu Beginn war ich an dieser Stelle etwas verwirrt, doch gleichzeitig klärt sich dadurch vieles auf und ich war umso schockierter, als die Wahrheit mehr und mehr ans Licht rückte.
Was ich allerdings bis zum Ende nicht verstanden hatte war, wie der Vater bei dem Ganzen mitwirken konnte und um welche Krankheit es hier geht. Da hätte ich sehr gern mehr erfahren, da gerade letzteres immer wieder zur Sprache kam und auch zur Lösung beigetragen hat.

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Veröffentlicht am 16.07.2026

Tolle Story mit historischem Setting

Tokyo Lily. Auf der Jagd nach Hirohitos Gold
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Wäre das alte Tokyo der 50er Jahre eventuell interessant für euch? Dann ist dieses Buch genau das Richtige für euch.

Die Handlung spielt kurz nach dem Krieg und eine junge Frau soll von Berlin nach Japan ...

Wäre das alte Tokyo der 50er Jahre eventuell interessant für euch? Dann ist dieses Buch genau das Richtige für euch.

Die Handlung spielt kurz nach dem Krieg und eine junge Frau soll von Berlin nach Japan reisen, um hier ein Artefakt zu überbringen und gleichzeitig ein anderes auf die Echtheit zu begutachten.
Doch leider läuft hier nicht alles, wie geplant und schon bald befindet sich die junge Frau auf der Flucht und begibt sich immer tiefer in die Spirale.

Das Buch habe ich sehr gern gelesen, da wir hier viel über die Kultur mitbekommen. Anders hierbei ist, dass wir diese Informationen in kleineren Happen serviert bekommen, sodass es weder überladen wirkt und deplatziert.
Gleiches gilt für eine kleinere Liebesgeschichte, die zwar mit wenigen Worten beschrieben, aber dadurch intensiver wirkte.

Am meisten mochte ich Kaede, die sich je mehr wir in der Story voranschreiten, zu einer geheimnisvollen und interessanten Persönlichkeit entwickelte, über die ich sehr gern mehr erfahren hätte.
Doch auch unsere Protagonistin ist ein sehr spannender Charakter, die auf manchen einen naiven Eindruck hinterlässt. Für mich aber genau die richtige Wahl war, um die Ereignisse durchzustehen und in vielen Situationen mit bedacht handelte.

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Veröffentlicht am 13.06.2026

Atmosphärisch sehr gelungen und spannende Geschichte

No Place Left to Hide
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Nachdem ich das erste Buch von der Autorin nicht so gelungen fand, wollte dem zweiten Buch dennoch eine Chance geben. Gerade, weil mich der Klappentext so sehr angesprochen hat.

In dem Buch treffen wir ...

Nachdem ich das erste Buch von der Autorin nicht so gelungen fand, wollte dem zweiten Buch dennoch eine Chance geben. Gerade, weil mich der Klappentext so sehr angesprochen hat.

In dem Buch treffen wir auf Brooke, dessen Freundin Claire vor einigen Monaten tödlich verunglückte. Seither ist nichts mehr so wie es war, da sie – nachdem das Unglück als Unfall eingestuft wurde –immer wieder seltsame Anrufe von Anonym erhält und ihr weitere angsteinflößende Dinge wiederfahren.
Als Leser erfahren wir noch nicht, was in jener schicksalhaften Nacht geschah und warum diese Person glaubt, dass Brooke Schuld an Claires Tod haben soll. Dies wird erst nach und nach aufgerollt, da ihr Stalker ihr bei der letzten Party folgt und sie bedrängt, während sie mit ihrer besten Freundin Jenna auf dem Heimweg ist.

Wer sich genau hinter Anonym verbirgt, war mir relativ zeitnah bewusst. Allerdings hätte ich auch nicht mit dieser kompletten Auflösung gerechnet. Daher fand ich auch die Umsetzung und die hineingesteckten Ideen zur Aufklärung wirklich gut gelungen.
Ebenso fand ich den Wechsel zwischen damals und heute wirklich gut gelungen, da ich auf der einen Seite wissen wollte, wie die Teenager in diese Situation geraten sind und auf der anderen Seite, was in den actiongeladenen Szenen der Gegenwart passiert.

Wer da noch keine Gänsehaut bekommt – ich weiß ja nicht. Diese beschriebenen Aspekte haben mich immer wieder an ‚Pretty Little Liars‘,‚Joy Ride‘ und diverse #TrueCrime – Dokumentationen erinnert, wodurch ich die Geschehnisse umso spektakulärer fand.
Vielleicht ist es aber auch die Faszination, dass man trotz weniger Handlungsorte und Charakteren, einem kurzen Zeitstrahl sowie einem sehr flüssigen und großartigen Schreibstil einen sehr atmosphärischen Roman erschaffen kann.

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Veröffentlicht am 03.06.2026

Etwas überspitzt, aber dennoch sehr lesenswert

Body Number One
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Der Fall selbst war von Beginn an sehr verzwickt, denn scheinen die Morde zunächst keine Gemeinsamkeiten zu haben, fügen sich die Beweise nach und nach zu einem Gesamtbild zusammen. Durch geschickte Brotkrumen ...

Der Fall selbst war von Beginn an sehr verzwickt, denn scheinen die Morde zunächst keine Gemeinsamkeiten zu haben, fügen sich die Beweise nach und nach zu einem Gesamtbild zusammen. Durch geschickte Brotkrumen bin ich wohl wie die meisten anderen in dieselbe Richtung gelaufen und fand daher die Auflösung sehr gelungen. Einzig das Ende war etwas zu heile Welt für mich – aber vielleicht bin ich hier auch schon zu abgebrüht.

DS Lively mochte ich sehr gern, auch wenn er mit seinen Sichtweisen noch von der alten Schule kommt. Das merkt man vor allem in seinem Verhalten und den Ansichten, die für manchen fehl am Platz sind, aber für mich seine Person ausgemacht haben.
Ebenfalls empfand ich die Profilerin Colin als einen spannenden Charakter, aber an der einen oder anderen Stelle doch zu intensiv. Denn um sich in die Täter reinzuversetzen, spricht sie mit den Opfern oder versucht wie der Täter zu denken. Gleichzeitig wirkte sie in ihren Handlungen, wenn sie sich in diesem ‚Zustand‘ befindet zu sehr involviert und wirkte eher manisch.

In dem Buch gibt es zwei verschiedene Zeitstrahle, die wir verfolgen. Einmal die Gegenwart, die aus den Perspektiven der Ermittler sowie der Pathologin erzählt werden und einem Rückblick, der immer wieder eingeschoben wird, damit wir auch nach und nach erfahren, was der Hintergrund für die aktuellen Taten ist.
Durch die angenehme Kapitellänge und den gezielt gesetzten Spannungsbögen hielt mich das Buch lange Zeit bei Laune, da ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Alles in allem ein durchaus gelungenes Buch, was an der einen oder anderen Stelle etwas zu überspitzt für meinen Geschmack war – mich aber dennoch auf den Vorgänger neugierig machte.

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