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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.06.2026

Wer hätte nicht auch gerne ein Drachenbaby?! 😍🐦‍🔥

The Baby Dragon Café
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Ich habe das Cover mit den kleinen Drachenbabys gesehen und dann war es um mein Herz geschehen. Sie sind einfach zuckersüß und wunderschön illustriert!

Und die Geschichte macht genau dort weiter. Die ...

Ich habe das Cover mit den kleinen Drachenbabys gesehen und dann war es um mein Herz geschehen. Sie sind einfach zuckersüß und wunderschön illustriert!

Und die Geschichte macht genau dort weiter. Die Protagonistin Saphira ist eine richtig süße Maus, etwa Mitte zwanzig und hat vor kurzem ein kleines Café eröffnet. Da sie Drachen liebt, aber nicht aus einer Drachenreiterfamilie stammt, ist eben dieses Baby Dragon Café ihre große Möglichkeit den Tieren dennoch nahe zu sein.

Ihr männlicher Gegenspieler ist Aiden, der Spross einer reichen Drachenreiterfamilie. Im Gegensatz zu Saphira hat er einen eigenen kleinen Drachen, ist mit dessen Erziehung jedoch heillos überfordert.

Genau an dieser Stelle kommt, nach einem nächtlichen Meet-cute, Saphira ins Spiel. Den Rest erfahrt ihr dann im Buch :P

Die Autorin schafft eine tolle Welt, die nah an unserer Realität ist und durch die Drachen genau die richtige Prise Magie/Fantasy erhält, dass man sich in eine Parallelwelt davon träumen kann. Gemeinsam mit den super sympathischen Haupt- und Nebencharaktere hat man auch gleich einen neuen Freundeskreis gefunden 🤭

Allerdings darf man bei diesem Buch keine krass ausgeklügelte Geschichte erwarten, sondern eher einen gemütlichen Zeitvertreib.

Für mich einfach eine herzerwärmende Liebesgeschichte mit niedlichen Drachenbabys, einer guten Ladung Tension und einer kleinen Portion Spice 🥰

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Veröffentlicht am 21.02.2026

Gute Unterhaltung für zwischendurch, aber leider kein Highlight...

Hustle
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Beim Anfragen dieses Buches wurde ich ganz klar von Bookstagram beeinflusst, doch kann ich den Hype nachvollziehen?

Wir begleiten Leonie, wie sie sich ein neues Leben in München aufbaut und kreative ...

Beim Anfragen dieses Buches wurde ich ganz klar von Bookstagram beeinflusst, doch kann ich den Hype nachvollziehen?

Wir begleiten Leonie, wie sie sich ein neues Leben in München aufbaut und kreative Lösungen für ihre Probleme sucht.

Mir persönlich gefallen die angesprochenen, meist nicht ganz legalen Aktivitäten nicht so gut, aber zur Geschichte passt es. Die Bildung einer Bande dagegen hat mir gut gefallen, denn ich halte es für wichtig in einer männlich dominierten Welt Kontakt zu Gleichgesinnten zu halten.

Das Lesen hat Spaß gemacht und ich habe einige Anmerkungen eingetragen, doch ich selbst würde in Leonies Situation definitiv der Großstadt den Rücken kehren.

Das Fazit fällt mir nicht ganz leicht, denn ich weise gut unterhalten und es war mal etwas ganz anderes, ein Highlight war es für mich jedoch nicht, weshalb ich den Hype nur bedingt nachvollziehen kann…

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Veröffentlicht am 15.07.2025

Wunderschöne Idee, leider nicht mein Schreibstil...

The Pairing
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In "The Pairing" beschreibt Casey McQuiston die kulinarische Reise von Theo und Kit durch Europa. Sie lernen verschiedene Länder, verschiedene Städte und verschiedene Speisen kennen, aber sie lernen auch ...

In "The Pairing" beschreibt Casey McQuiston die kulinarische Reise von Theo und Kit durch Europa. Sie lernen verschiedene Länder, verschiedene Städte und verschiedene Speisen kennen, aber sie lernen auch sich kennen. Denn obwohl die beiden vor einigen Jahren ein Paar waren, sind sie das heute nicht mehr und nur durch Zufall gemeinsam auf dieser Reise.

Die Idee hat mir richtig gut gefallen, dass die Geschichte nicht nur an einem Ort spielt, sondern man mit einer Gruppe durch Europa reist und die Regionen, lokalen Bräuche und traditionellen Speisen kennenlernt. Die Umsetzung konnte meinen Erwartungen nur zum Teil gerecht werden, denn die Speisen werden immer wieder erwähnt oder beschrieben, aber von den Städten bekommt man recht wenig mit. Natürlich besuchen sie in Paris den Eifelturm, aber abgesehen von einer kleinen Bar und ein paar kleinen Leckereien lernt man die Stadt nicht näher kennen.

Durch einen Rückblick lernt man die gemeinsame Vergangenhiet von Kit und Theo kennen und ich habe mich ein kleines bisschen in die beiden (oder die beiden als Paar) verliebt, wodurch der Sprung in die Gegenwart, in der sie jeder ihr eigenes Leben haben, ein harter Schnitt war. Beide Charaktere sind mir sehr sympathisch, allerdings ist es mir schwergefallen zu verstehen, als was sich die beiden jeweils identifizieren. Für die Geschichte macht das aber vermutlich auch keinen Unterschied.

Leider war der Schreibstil nicht meins. Es fällt mir schwer in Wort zu fassen, was mich gestört hat, aber ich habe nicht in den Lesefluss reingefunden. Es gab Abschnitte, die sich ganz gut gelesen haben: Das waren meist die, die Interaktionen zwischen Personen beschrieben. Aber dann gab es Abschnitte, die zum Beispiel den nächsten Stop auf der Tour beschrieben und hier musste ich jeden zweiten Satz mehrfach lesen, um ihn zu verstehen, was mich dann leider zum Aufgeben bewogen hat. Vielleicht probiere ich es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal mit der englischen Originalfassung.

Ich hatte mich wirklich auf diese queere Liebesgeschichte gefreut und auch, wenn der Schreibstil nicht zu mir gepasst hat, heißt das nicht, dass er nicht zu anderen passt. Die Geschichte und die Charaktere sind nämlich wirklich schön gewählt.

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