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kristinaliest

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.06.2026

Gut

Empire of Sins and Souls 2 - Das gestohlene Herz
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Insgesamt hat mir „Empire of Sins and Souls“ Band 2 eigentlich ganz gut gefallen. Allerdings hatte ich das Problem, dass der erste Teil bei mir schon eine ganze Weile zurücklag. Dadurch konnte ich mich ...

Insgesamt hat mir „Empire of Sins and Souls“ Band 2 eigentlich ganz gut gefallen. Allerdings hatte ich das Problem, dass der erste Teil bei mir schon eine ganze Weile zurücklag. Dadurch konnte ich mich nicht mehr an alle Details erinnern, was den Einstieg etwas erschwert hat.

Die Geschichte bleibt ihrem Stil treu und bietet eine Mischung aus Dark Romance, Spannung und einer ordentlichen Portion Spice. Da ich normalerweise nicht unbedingt der größte Fan von sehr viel Spice bin, war ich positiv überrascht, dass es für mich hier noch gut gepasst hat und nicht zu überladen wirkte.

Irgendwann bin ich vom Print auf das Hörbuch umgestiegen, weil ich gemerkt habe, dass ich so einen besseren Zugang zur Geschichte gefunden habe. Dadurch fiel es mir leichter, der Handlung zu folgen und wieder in die Welt einzutauchen.

Trotzdem hat mich die Geschichte letztendlich nicht komplett überzeugen können. Ich fand das Buch zwar unterhaltsam und durchaus lesenswert, aber es hat mich emotional nicht genug gepackt, um unbedingt wissen zu müssen, wie es weitergeht. Deshalb werde ich die Reihe vermutlich nicht mit Band 3 fortsetzen.

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Veröffentlicht am 12.06.2026

Unterhaltsam

West of Wicked. Folge deinem Verlangen
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Puh, bei diesem Buch habe ich tatsächlich ein bisschen gebraucht. Ich bin tatsächlich irgendwann aufs Hörbuch umgestiegen und das war für mich definitiv die bessere Wahl. Die verschiedenen Sprecher:innen ...

Puh, bei diesem Buch habe ich tatsächlich ein bisschen gebraucht. Ich bin tatsächlich irgendwann aufs Hörbuch umgestiegen und das war für mich definitiv die bessere Wahl. Die verschiedenen Sprecher:innen für die einzelnen Charaktere haben es mir viel leichter gemacht, die Figuren auseinanderzuhalten als beim Lesen.

Insgesamt war mir die Geschichte stellenweise etwas zu viel des Guten, auch wenn es nicht extrem war. Außerdem haben mir bei den Charakteren ein bisschen die Tiefe und die Entwicklung gefehlt. Dadurch konnte ich keine so richtige Verbindung zu ihnen aufbauen.

Ganz abgeholt hat mich das Buch deshalb leider nicht. Trotzdem war es unterhaltsam und ich habe die Zeit damit nicht bereut.

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Veröffentlicht am 13.05.2026

muss man nicht lesen

Stacking Doll
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Ich bin tatsächlich über TikTok auf dieses Buch gestoßen, weil es dort jemand vorgestellt hat und meinte, dass es total fesselnd war und sie es super schnell durchgelesen hat. Die Idee hinter der Geschichte ...

Ich bin tatsächlich über TikTok auf dieses Buch gestoßen, weil es dort jemand vorgestellt hat und meinte, dass es total fesselnd war und sie es super schnell durchgelesen hat. Die Idee hinter der Geschichte klang auch wirklich spannend.

Es geht darum, dass jemand eine Matroschka-Puppe heiraten soll und dafür nach und nach all ihre Persönlichkeiten kennenlernen muss, um überhaupt entscheiden zu können, ob er sie wirklich heiraten möchte. Allein dieses Konzept fand ich schon extrem interessant.

Beim Lesen war es dann aber auch echt seltsam, absurd und teilweise ziemlich skurril. Trotzdem war es irgendwie spannend und man wollte definitiv weiterlesen. Außerdem hat das Buch nicht viele Seiten, deshalb kommt man auch schnell durch.

Allerdings war es mir stellenweise auch etwas zu sexlastig und insgesamt eher ein sehr spezielles Buch. Ich fand’s interessant zu lesen, aber nicht unbedingt ein „Muss man gelesen haben“.

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Veröffentlicht am 05.05.2026

Gegen Ende verloren

Die Namen
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Die Geschichte wird aus drei unterschiedlichen Perspektiven über einen Zeitraum von 35 Jahren erzählt, wobei wir alle sieben Jahre Einblicke in die verschiedenen Leben erhalten.
Das fand ich vom Konzept ...

Die Geschichte wird aus drei unterschiedlichen Perspektiven über einen Zeitraum von 35 Jahren erzählt, wobei wir alle sieben Jahre Einblicke in die verschiedenen Leben erhalten.
Das fand ich vom Konzept her richtig spannend und der Einstieg hat mich auch direkt gepackt. Ich hatte erst Sorge, nicht gut reinzukommen, aber das hat sich schnell gelegt.

Inhaltlich ist das Buch ziemlich intensiv, vor allem durch die starke Präsenz von häuslicher Gewalt, was definitiv unter die Haut geht.

Leider hat mich die Geschichte gegen Ende etwas verloren. Ich bin nicht mehr richtig reingekommen und war teilweise eher verwirrt als gefesselt. Ich glaube, mir hätte es besser gefallen, wenn die einzelnen Geschichten klarer nacheinander erzählt worden wären – also erst eine komplett, dann die nächste – statt so stark zwischen den Perspektiven zu springen.

Insgesamt ein Buch mit starkem Anfang und wichtigen Themen, das mich aber nicht ganz bis zum Schluss überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Overhyped

New Beginnings
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Ich wollte das Buch eigentlich schon ewig lesen. Ich hatte sogar mal eine richtig schöne Schmuckausgabe zu Hause… die ist dann aber irgendwann wegen Platzmangel ausgezogen (ich glaube ich hab die damals ...

Ich wollte das Buch eigentlich schon ewig lesen. Ich hatte sogar mal eine richtig schöne Schmuckausgabe zu Hause… die ist dann aber irgendwann wegen Platzmangel ausgezogen (ich glaube ich hab die damals verschenkt oder verkauft 🙈).

In der Story geht’s ja um ein Au-Pair aus Deutschland in Amerika, aber ehrlich gesagt fand ich diesen Aspekt total verschenkt. Sie hatte gefühlt kaum Berührungspunkte mit dem Kind, und dafür wurde das Thema irgendwie zu groß gemacht. Da hätte man so viel mehr draus machen können. Stattdessen wirkte es eher so, als würde sie einfach ein Auslandsjahr bei einer Familie machen und nebenbei ein bisschen im Bed & Breakfast helfen.

Und die Liebesgeschichte… na ja. Die bestand für mich größtenteils nur aus körperlicher Anziehung, da hat mir einfach Tiefe gefehlt. Vor allem hatte ich das Gefühl, dass es zwischen ihnen immer dann körperlich wurde, wenn sie sich gestritten haben.

Ich hab das Ganze übrigens als Hörbuch gehört, weil ich versuche, nicht immer nur Podcasts zu hören – und ja, es war schon irgendwie süß. Aber diesen krassen Hype um das Buch kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.

Und ganz ehrlich, das Verhalten am Ende war teilweise echt kindisch.

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