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Veröffentlicht am 20.06.2026

Wieder ein tolles Abenteuer mit Sam und Graham!

Clanlands in Neuseeland
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Sam und Graham sind wieder da! ich freue mich über jedes Buch, das die beiden über ihre aberwitzigen Abenteuer verfassen und habe es auch dieses Mal nicht erwarten können, in das Buch einzusteigen. Auch ...

Sam und Graham sind wieder da! ich freue mich über jedes Buch, das die beiden über ihre aberwitzigen Abenteuer verfassen und habe es auch dieses Mal nicht erwarten können, in das Buch einzusteigen. Auch wenn ich ein bisschen traurig darüber war, dass das neue Clanlands Buch nicht in Schottland spielt, so war ich umso neugieriger, was in Neuseeland so auf die beiden wartet.

Begrüßt wird man als Leser* hier mit einem Vorwort von Sir Peter Jackson. Allein das Vorwort war so humorvoll geschrieben, dass es super zu den beiden Chaoten passt, die dann den Rest des Buches übernehmen. Wer die ersten beiden Clanlands Bücher gelesen hat, der weiß, dass Sam ein ziemlicher Adrenalinjunkie ist und Graham….nicht. Trotzdem schafft es Sam jedes Mal aufs Neue Graham mit gefährlichen Sportaktionen in die Angst und den Wahnsinn zu treiben. Ich liebe den Humor der beiden und das gegenseitige Necken, das bis jetzt bei jedem Clanlands Band ein signifikanter Bestandteil war.

Von Graham erfährt man wieder interessante Details über die Geschichte Neuseelands und wie die Schotten in Verbindung mit dem Land stehen. Mir ist Geschichte oft zu eintönig, Graham jedoch schafft es auf eine lässige Art, die Fakten so rüberzubringen, dass das Lesen darüber Spaß macht (mit Störungen von Unruhestifter Sam natürlich). Wahrscheinlich muss Sam bei den Geschichtsvorträgen von Graham so langweilig gewesen sein, dass er sich dachte, den armen Mann mal richtig auszuquetschen und zu quälen. Graham hatte bei diesem Abenteuer keine ruhige Minute. Nebenbei erfährt man auch einiges über das Leben der beiden Schauspieler, was ich auf persönlicher Ebene super finde, um mehr über die beiden zu erfahren, vor allem wenn man Outlander Fan ist. In jedem Clandlands Band gibt es auch Fotos aus dem Leben der beiden, was für mich auch jedes Mal ein schönes Accessoire ist.

Fazit:

Ich mochte diesen Band sehr, die Sprache und der Humor der beiden catchen mich immer wieder. Mit den chaotischen Schotten wird es beim Lesen nie langweilig.

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Veröffentlicht am 19.06.2026

Ein grandioser zweiter Teil!

Nevernight - Das Spiel
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Genauso spannend, wie Band 1 geendet hat, geht es mit Band 2 weiter. Ich mag es sehr, dass es direkt weiter ging. Teil 2 von Mias Geschichte beginnt mit zwei unterschiedlichen Handlungssträngen, so dass ...

Genauso spannend, wie Band 1 geendet hat, geht es mit Band 2 weiter. Ich mag es sehr, dass es direkt weiter ging. Teil 2 von Mias Geschichte beginnt mit zwei unterschiedlichen Handlungssträngen, so dass direkt Spannung aufgebaut wird. Ich wusste so erst nicht wo Mias Reise hinführen würde. Nach und nach wurden diese Handlungsstränge dann zusammen geführt, so dass danach die Geschichte logisch weiter erzählt wird. Es fiel mir sehr leicht, wieder in die Welt zurückzufinden, da ich mich jetzt schon dort „auskannte“, die Städtenamen und Personen kennen gelernt hatte.

Auch in Band 2 sind die Fußnoten des geheimnisvollen Erzählers wieder präsent und geleiten unterhaltsam und spannend durch die Geschichte. Es ist immer noch nicht klar, wer dieser Erzähler eigentlich ist, was ein nettes Nebenrätsel ist, ich habe beim Lesen mehrfach überlegt, wer es denn sein könnte. Dazu bekommt man am Anfang des Buchs eine Zusammenfassung der Figuren, so dass es leicht fällt, wieder in die Geschichte reinzukommen.

Um ihr Ziel zu erreichen muss Mia nach der Prüfung am Ende von Band 1 nun einen ganz anderen Weg einschlagen. Sie begegnet vielen neuen (und alt bekannten) Charakteren, die alle wichtig für den Verlauf der Handlung sind. Es war keine Sekunde langweilig! Wenn es etwas gibt, das Jay Kristoff richtig gut kann, dann ist es die Spannungsaufrechterhaltung auf vielen Buchseiten. Die Bücher sind nicht dünn und dennoch hatte ich auf keiner Seite Langeweile! Im zweiten Teil des Handlungsstranges gab es Plottwists, die ich in manchen Thrillern noch nicht gelesen habe! Ich habe mit jedem Charakter mitgefühlt und auch hier wieder ein paar Tränen verdrückt.

Fazit:

Ich habe das Gefühl, dass das Spiel nur die Ruhe vor dem Sturm war, der zweite Band hat sich wie die warme Luft vor einem Gewitter angefühlt, so dass ich jetzt richtig Angst vor dem letzten Band habe. Ich weiß, dass der Autor mich mit seinen Entscheidungen über die Charaktere brechen wird, es wäre nicht das erste und nicht das letzte Mal…

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Ich bin nicht in Ordnung...

Nevernight - Die Rache
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Meine Meinung:

Das Cover ist ein absoluter Traum (fast schon albtraumhaft mit den roten Augen, wie mans nimmt). Ich habe es mir erstmal minutenlang angesehen, eh ich das Buch gestartet habe. Das Cover ...

Meine Meinung:

Das Cover ist ein absoluter Traum (fast schon albtraumhaft mit den roten Augen, wie mans nimmt). Ich habe es mir erstmal minutenlang angesehen, eh ich das Buch gestartet habe. Das Cover vom letzten band gefällt mir am liebsten, es spiegelt die Stimmung des finalen Bandes super wider! Ich dachte, dass der zweite Teil nicht getoppt werden kann und ich habe mich sehr geirrt…In diesem letzten Band wurden die letzten Fragezeichen in meinem Kopf gelöst und trotzdem wusste ich bis zum Finale nicht, wie es für Mia ausgehen würde. Die Ereignisse knüpfen wieder nahtlos zu Band 2 an und führen die wilde Achterbahnfahrt der Gefühle fort. Neben der teilweise sehr brutalen Geschichte schafft Mia es, ihre sarkastische und vulgäre Art nicht zu verlieren und über manche Kommentare habe ich wieder Tränen gelacht. Das trifft leider sehr meinen Humor! 😀 Ich möchte hier aber noch einmal erwähnen, dass diese Geschichte (seit Band 1 schon) brutal und blutrünstig ist. Achtet bitte auf euch, wenn ihr euch auf Mias Reise begeben wollt, da es einige Passagen gibt, die nicht so leicht verdaulich sind!

Auch hier gibt es wieder eine Zusammenfassung von Band 1 und 2, was den Einstieg in die Geschichte erleichtert. Zu meinem persönlichen Verdruss gab es im finalen Band leider weniger Fußnoten als in den Büchern davor. Dafür gab es so viele Spannungsbögen, dass ich kaum hinterher kam. Wenn ich einen schlimmen Moment überlebt hatte, kam direkt der nächste. Nicht, dass ich mich darüber beschweren möchte, ich habe von diesem Finale erwartet, dass es mich emotional bricht und das hat es geschafft! Ich hatte beim Lesen öfter ein großes Fragezeichen über meinem Kopf, da ich nicht wusste, ob der Autor meine Fragen noch klären bzw. auflösen kann und er hat das auf meisterhafte Weise geschafft! Ich habe mich in der Welt super zurecht gefunden, die Welt war kompliziert aber so gut beschrieben, dass ich mir die sozialen und politischen Gegebenheiten in Gottesgrab ohne Probleme vorstellen konnte. Genau das will ich von einer guten High Fantasy Geschichte!

Ich habe jeden einzelnen Charakter geliebt und mit ihnen gefiebert! (Okay, es gibt einige wenige, die ich natürlich abgrundtief gehasst habe…) Mia hat eine unglaubliche Entwicklung seit Band 1 durchgemacht, sie hat Kontrolle abgegeben, sich der Liebe geöffnet und ist sich und ihrem Lebensziel trotzdem treu geblieben. Was ich von Anfang an an Mia mochte war ihre Authentizität. Sie ist eine Protagonistin, die nicht perfekt ist und auch nicht immer richtig handelt, zugegeben, sie konnte auch ein Miststück sein, was aber auch einfach zu ihr passt. Sie hat Traumata erlitten und hat sich dann zur Assassinin ausbilden lassen, das geht nicht spurlos vorbei. Für einige Charaktere hätte ich mir ein anderes Ende gewünscht, teilweise hat mir das alles wieder das Herz gebrochen.

Never flinch. Never fear. And never ever forget.

Fazit:

Wow, was war das für eine Geschichte??? Ich hätte niemals gedacht, dass eine andere Buchreihe von Jay Kristoff an Das Reich der Vampire als mein Lebenshighlight kratzen könnte. Ich habe mit Mia gelacht, gelitten und geweint und würde mir so wünschen, die Reihe noch einmal zum ersten Mal lesen zu können!

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Eine grandiose Fortsetzung!

Nevernight - Das Spiel
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Meine Meinung:

Genauso spannend, wie Band 1 geendet hat, geht es mit Band 2 weiter. Ich mag es sehr, dass es direkt weiter ging. Teil 2 von Mias Geschichte beginnt mit zwei unterschiedlichen Handlungssträngen, ...

Meine Meinung:

Genauso spannend, wie Band 1 geendet hat, geht es mit Band 2 weiter. Ich mag es sehr, dass es direkt weiter ging. Teil 2 von Mias Geschichte beginnt mit zwei unterschiedlichen Handlungssträngen, so dass direkt Spannung aufgebaut wird. Ich wusste so erst nicht wo Mias Reise hinführen würde. Nach und nach wurden diese Handlungsstränge dann zusammen geführt, so dass danach die Geschichte logisch weiter erzählt wird. Es fiel mir sehr leicht, wieder in die Welt zurückzufinden, da ich mich jetzt schon dort „auskannte“, die Städtenamen und Personen kennen gelernt hatte.

Auch in Band 2 sind die Fußnoten des geheimnisvollen Erzählers wieder präsent und geleiten unterhaltsam und spannend durch die Geschichte. Es ist immer noch nicht klar, wer dieser Erzähler eigentlich ist, was ein nettes Nebenrätsel ist, ich habe beim Lesen mehrfach überlegt, wer es denn sein könnte. Dazu bekommt man am Anfang des Buchs eine Zusammenfassung der Figuren, so dass es leicht fällt, wieder in die Geschichte reinzukommen.

Um ihr Ziel zu erreichen muss Mia nach der Prüfung am Ende von Band 1 nun einen ganz anderen Weg einschlagen. Sie begegnet vielen neuen (und alt bekannten) Charakteren, die alle wichtig für den Verlauf der Handlung sind. Es war keine Sekunde langweilig! Wenn es etwas gibt, das Jay Kristoff richtig gut kann, dann ist es die Spannungsaufrechterhaltung auf vielen Buchseiten. Die Bücher sind nicht dünn und dennoch hatte ich auf keiner Seite Langeweile! Im zweiten Teil des Handlungsstranges gab es Plottwists, die ich in manchen Thrillern noch nicht gelesen habe! Ich habe mit jedem Charakter mitgefühlt und auch hier wieder ein paar Tränen verdrückt.

Fazit:

Ich habe das Gefühl, dass das Spiel nur die Ruhe vor dem Sturm war, der zweite Band hat sich wie die warme Luft vor einem Gewitter angefühlt, so dass ich jetzt richtig Angst vor dem letzten Band habe. Ich weiß, dass der Autor mich mit seinen Entscheidungen über die Charaktere brechen wird, es wäre nicht das erste und nicht das letzte Mal…

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Wow, was für ein Auftakt!

Nevernight - Die Prüfung
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Diese Geschichte hatte ich seit 3 Jahren auf meiner Wunschliste und endlich bin ich dazu gekommen, sie zu lesen und was soll ich sagen…WARUM HABE ICH SO LANGE GEWARTET?

Für mich war Das Reich der Vampire ...

Diese Geschichte hatte ich seit 3 Jahren auf meiner Wunschliste und endlich bin ich dazu gekommen, sie zu lesen und was soll ich sagen…WARUM HABE ICH SO LANGE GEWARTET?

Für mich war Das Reich der Vampire das erste Buch von Jay Kristoff und damals war ich von dem unmaskierten verruchten Schreibstil fasziniert und habe in meinem Inneren gehofft, dass dieser Schreibstil mir bei Nevernight erneut begegnen würde, und ich wurde nicht enttäuscht!Das Cover war damals schon der Grund, wieso ich das Buch unbedingt lesen wollte. Ich bin ein absoluter Cover Käufer, mittlerweile schäme ich mich deswegen auch nicht mehr. Zugegeben finde ich die Cover von Teil 2 und Teil 3 sogar noch epischer (dazu komme ich dann aber in Rezensionen der weiteren Teile).

Mir sind sofort die Fußnoten beim Lesen aufgefallen. Wir werden als Lesende von einem Erzähler begrüßt, welcher die Geschichte der Hauptfigur Mia Corvere erzählen möchte. Dieser begleitet durch das buch in mal längeren, mal kürzeren Fußnoten. Mir gefiel der Sarkasmus des Erzählers, genauso wie die Figuren in der Geschichte nimmt auch der Erzähler kein Blatt vor den Mund. Der Schreibstil ist wie von dem Autoren schon bekannt unverblümt, bildgewaltig und schroff. Ich liebe seinen metaphorischen und verruchten Schreibstil, und wenn euch Intrigen, Kämpfe, Leichenberge und Sex nichts ausmachen, dann seid ihr hier richtig. Alle, für die Gewalt und harte Worte zu viel sind, würde ich empfehlen, Reißaus vor dieser Geschichte zu nehmen!

Die ersten Seiten der Geschichte können erst einmal überfordernd sein, die Lesenden werden in das Geschehen hineingeworfen und müssen sich Stück für Stück ein Bild der Geschehnisse und Geschichte des Landes machen, in dem die Handlung spielt. Auch wenn die Welt an sich schon viel fantastisches bietet, was die Lesenden entzücken kann, so lebt eine solche Geschichte von den Figuren. Die Charaktere sind auch in Nevernight – die Prüfung wieder so vielschichtig konstruiert, dass ich meinen imaginären Hut ziehen muss. Mia war mir sympathisch, ich mochte ihre Art von Anfang an, vor allem auch Herr Freundlich, ein Dämon in der Schattengestalt einer Katze, der mit ihr reist, die beiden sind ein unvergleichliches Duo. Dann gibt es da noch Tric und Jessamin und der alter Mercurio, das würde jetzt aber zu weit führen, ohne zu spoilern, daher kann ich nur Hut ab sagen.

Die Handlungswendungen und Cliffhanger schafft Jay Kristoff wie ein Meister, ich habe bei Das Reich der Vampire, Das Reich der Verdammten und jetzt auch bei Nevernight – die Prüfung geweint und das passiert mir mittlerweile nicht mehr so oft wie früher. Ich muss ihm für seinen Einfallsreichtum und die Kunst uns Lesende zu quälen einen riesigen Dank aussprechen!

Fazit:

Danke für diese Geschichte, ich habe jede einzelne Seite genossen und kann es kaum erwarten, Teil 2 und 3 jetzt in naher Zukunft zu lesen. Ich bin durch die Seiten geflogen, die 700 Seiten haben sich wie nichts angefühlt. Das Buch hat mich umgehauen, hier sind die dunkelsten Facetten der menschlichen Psyche Lust, Liebe, Rache, Gewalt, Mord mit einer gewaltigen Prise dunklen Humors versetzt.

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