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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.06.2026

Toller Auftakt der neuen Reihe 🤠

Fever Dream
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Die Leseprobe hatte mich bereits überzeugt und ich musste das Buch unbedingt haben, obwohl mich das Cover anfangs überhaupt nicht angesprochen hatte. Was soll ich sagen? Ich habe es regelrecht verschlungen ...

Die Leseprobe hatte mich bereits überzeugt und ich musste das Buch unbedingt haben, obwohl mich das Cover anfangs überhaupt nicht angesprochen hatte. Was soll ich sagen? Ich habe es regelrecht verschlungen und geliebt. Ich kann den Hype um Elsie Silver nun verstehen. Sie schreibt tolle Geschichten, mit viel Tiefe, Liebe, Drama und für mich hier auch gute absehbare Plots. Dennoch war es ein gelungener Auftakt der neuen Reihe „Emerald Lake“.

Mir hat in „Fever Dream“ gefallen, dass der Bullenreiter Emmert Bush zur Rettung der Familienranch einwilligt, den Bachelor im neuen Trash-TV „Romance-Ranch“ zu spielen, obwohl er überhaupt nicht auf der Suche nach einer Partnerin ist, geschweige denn denkt, sich jemals irgendwo niederzulassen. Dass er sich dabei jedoch nicht in eine der Kandidatinnen, sondern in Julia, ein Crewmitglied der Produktionsfirma verliebt, die noch gleichzeitig die Schwester seines Rivalen ist, war nicht geplant und könnte die Rettung seiner Familienranch gefährden. Es kommt zu einigen Spannungen und Verwicklungen.

Elsie Silver hat es wundervoll gemacht und für mich ist es klar, dass es nicht dabei bleiben wird und ich unbedingt ihre weiteren Bücher lesen möchte.

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Veröffentlicht am 23.06.2026

Hurricane trifft Devil - April Dawson liefert erneut ab

Building Trust
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Mit „Building Trust“ von April Dawson haben wir endlich den heiß ersehnten Folgeband erhalten, der den Cliffhanger aus Band 1 aufgreift. Auch dieses Mal ist das Cover ein echter Hingucker, diesmal in einem ...

Mit „Building Trust“ von April Dawson haben wir endlich den heiß ersehnten Folgeband erhalten, der den Cliffhanger aus Band 1 aufgreift. Auch dieses Mal ist das Cover ein echter Hingucker, diesmal in einem schönen Rosa-Türkis-Ton mit dem Flatiron Building.

April Dawsons Schreibstil ist flüssig und lebendig, sodass man schon von der ersten Seite an direkt in die Geschichte eintaucht. In „Building Trust“ lernen wir Josephine „Phyn“ Noelle Pearce und Adric Beveyn kennen, die gezwungenermaßen zusammenarbeiten müssen. Adric, bekannt für seinen Ruf als Bad Boy, muss sich beweisen, da er tief in der Schuld seiner Brüder steht, die ihn ständig aus schwierigen Situationen retten. Als Gideon ihm den Geldhahn zudreht und ihn zwingt, im Familienunternehmen zu arbeiten, bleibt ihm keine andere Wahl. Er schlägt Phyn, die seit Kindheitstagen in seinen älteren Bruder Gideon verschossen ist, eine Fake-Beziehung vor. Adric hofft, dass die beiden sich dadurch näherkommen und er so endlich aus dem Familienunternehmen entkommen und wieder in die Welt hinausziehen kann, um neue Abenteuer zu erleben.

Ich war sehr gespannt auf diesen Folgeband, da ich oft befürchte, dass sie schwächer werden und mir nicht so gut gefallen wie der erste Teil. Zum Glück wurde ich hier positiv überrascht. Die Geschichte mit Adric und Phyn hat mir unglaublich gut gefallen und ich kann sie nur wärmstens empfehlen. Ich mochte sehr, wie gut die beiden miteinander harmonieren, wer zuerst seine Gefühle eingestanden hat und die ganzen Neckereien und Spitznamen, besonders „Hurricane“ und „Devil“ sind meine Favoriten. Die Geschichte brachte mit den ganzen Auslandsreisen auch viel Fernweh und Abenteuerlust. Sie ist voller Tiefe, Emotionen und unglaublich tollen Momenten, von Mutproben bis hin zu dem Mut, zu dem zu stehen, was einen glücklich macht. Die letzten Kapitel fand ich sehr emotional und musste bei dem einen und anderen Moment echt schlucken. Es war toll, dass wir auch die Charaktere aus Band 1 weiterhin dabei hatten. Besonders gut hat mir auch Phyns Bücherliebe gefallen und den Wunsch, selbst Autorin zu werden.

Es war mal wieder eine gelungene Geschichte der Autorin und ich kann es kaum erwarten, bis wir den Band mit dem Grizzly-Bruder Gideon erhalten. Von mir war Building Trust eine klare 5/5 ⭐️

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Veröffentlicht am 10.06.2026

Herzensbuch mit reichlich Green-Flags

The Night We Met
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„Vielleicht ist es eine Liebe, die keine Daseinsberechtigung hat. Vielleicht ist es eine Liebe, deretwegen Kriege begonnen werden. Eine Liebe, die Imperien stürzt [...].“

Es gibt manche Autoren, bei denen ...

„Vielleicht ist es eine Liebe, die keine Daseinsberechtigung hat. Vielleicht ist es eine Liebe, deretwegen Kriege begonnen werden. Eine Liebe, die Imperien stürzt [...].“

Es gibt manche Autoren, bei denen man blind zu den Büchern greift, weil man weiß, dass man nie enttäuscht wird. Abby Jiménez gehört definitiv dazu. Ich habe „The Night We Met“ ohne Klappentext gelesen und es innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Es war ein tolles Wohlfühlbuch. Obwohl ich den Vorgängerband noch nicht gelesen habe, kam ich super in die Geschichte. Von der ersten Seite an zieht Jiménez den Leser in ihren Bann, lässt ihn mit den Charakteren mitfühlen und weckt die Neugier. Normalerweise bin ich kein Fan von Dreiecksbeziehungen, aber hier war sie super umgesetzt. Larissa und Chris waren mir von Anfang an direkt sympathisch, während ich mich mit Mike etwas schwergetan habe. Anfangs konnte ich seine Unzuverlässigkeit nicht ganz nachvollziehen. Natürlich tragen alle drei Charaktere ihre eigenen Päckchen und Sorgen mit sich. Jiménez verleiht allen eine gewisse Tiefe. Chris war für mich von Anfang an eine wandelnde Green Flag, allein schon durch seine Selbstlosigkeit und sein Engagement, besonders beim Book-Run. Ich konnte seine Gefühle sehr gut nachvollziehen, insbesondere seine Schuldgefühle wegen seiner Zuneigung zu Larissa. Das gemeinsame Hundesitting war eine schöne Abmachung, auch mit den ganzen „Traumabindungen“ eingeschlossen.
Besonders gut hat mir die Entwicklung der Freundschaft zwischen Chris und Larissa gefallen. Auch das Ende fand ich super umgesetzt, dass die langjährige Freundesgruppe einen gemeinsamen Weg gefunden hat mit der Situation umzugehen. Es war ein absolutes Wohlfühlbuch und ein Lesehighlight für mich. Jiménez entwickelt sich langsam zu einer meiner Lieblingsautorinnen. Ich kann ihr Buch nur wärmstens empfehlen.

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Veröffentlicht am 16.05.2026

Wo alt und neu ihre eigene Geschichte schreibt

Tempelhof-Schöneberg
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Da ich selber aus Tempelhof komme, fand ich die Idee und Umsetzung zur Industriekultur Tempelhof-Schöneberg super spannend. Es erzählt mit alten und neuen Aufnahmen, einen Mix zur Entstehungsgeschichte, ...

Da ich selber aus Tempelhof komme, fand ich die Idee und Umsetzung zur Industriekultur Tempelhof-Schöneberg super spannend. Es erzählt mit alten und neuen Aufnahmen, einen Mix zur Entstehungsgeschichte, dem Verlauf und der heutigen Nutzung von vielen Industriegebieten, Fabriken, Gebäuden und Parks im Bezirk. Viele davon kannte ich persönlich schon, aber nicht den ganzen Background und die Geschichte dazu. Es wird alles explizit und flüssig beschrieben mit tollen Aufnahmen, sodass man gerne seinen Bezirk mit neuen Hintergrundwissen neu entdecken möchte. Es ist eine klare Leseempfehlung für geschichtlich interessierte und Wiederentdecker vom eigenen Bezirk.

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Veröffentlicht am 27.03.2026

Hidden Japan: Ein liebevoller Reisebegleiter durch Kultur, Kunst und Küche

Hidden Japan
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Wow, „Hidden Japan“ ist ein Buch, das liebevoll aufgearbeitet und bis ins kleinste Detail durchdacht wurde. Besonders gefällt mir die hochwertige, wirklich schöne Gestaltung des Buchcovers. Es ist kein ...

Wow, „Hidden Japan“ ist ein Buch, das liebevoll aufgearbeitet und bis ins kleinste Detail durchdacht wurde. Besonders gefällt mir die hochwertige, wirklich schöne Gestaltung des Buchcovers. Es ist kein klassischer Reiseführer, aber dennoch ideal, um sich inspirieren zu lassen und sich von vielen Insider Tipps berieseln zu lassen. Man merkt, mit wie viel Liebe zum Detail die Autorin gearbeitet hat, um Japan in all seinen schönen Facetten, Kulturen, Geschmack etc. zu zeigen. Auch abseits der üblichen Touristenpfade finden sich im Buch interessante Orte.

Mir gefallen die wunderschönen, sorgfältig erstellten Illustrationen, die dem Buch seinen eigenen Charme verleihen. Er ist ein authentischer Begleiter mit persönlichen Empfehlungen, um Orte zu entdecken, die man sonst vielleicht nicht sehen würde oder nicht auf dem Schirm hätte.
Die Informationen sind von der Länge her genau richtig; eine Prise Geschichte Japans sowie Einblicke zu Traditionen, Kunst, Kultur Mode und Essen machen den Reiseführer rundum zum perfekten Begleiter und Helfer für die nächste Japan Reise.

Ich bin begeistert von diesem modernen Reiseführer, der die Reiselust weckt und Japan aus vielen Perspektiven zeigt. Ich kann es kaum erwarten es mit auf meiner nächsten Japan Reise mitzunehmen.

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