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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.12.2017

Lesemuss

Das Porzellanmädchen
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Das Porzellanmädchen
Das Porzellanmädchen
Max Bentow
Rezension vom 09.12.2017 (0)

Ein Mädchen wird von einer Person verschleppt als sie auf dem Nachhauseweg einen Umweg macht. Eine Person mit einer Gasmaske,wegen ...


Das Porzellanmädchen
Das Porzellanmädchen
Max Bentow
Rezension vom 09.12.2017 (0)

Ein Mädchen wird von einer Person verschleppt als sie auf dem Nachhauseweg einen Umweg macht. Eine Person mit einer Gasmaske,wegen der sie ihn das Insekt nennt, steht plötzlich vor ihr, entführt sie in eine Hütte wo es sie gefangen hält. Es zwingt sie ein weißes Kleid anzuziehen und ein Porzellan Püppchen mit Lippenstift anzumalen. Danach schiebt er ihr Kleid hoch und malt ihr auf die Haut. Nach Tagen gelingt dem Mädchen aus ihrem Zimmer auszubrechen, doch das Insekt erwischt sie und bestraft sie in dem er sie im Wald töten und vergraben will. Doch als er das Loch ausgräbt fährt ein Auto vor…

Jahre später ist das Mädchen erfolgreiche Autorin, die für ihr neues Buch in ihre Vergangenheit zurückkehrt. Doch als sie in das Haus von damals zurückkehrt findet sie sich in einem Altraum wieder. Wird die Geschichte sich wiederholen?


Ich fand dieses Buch wirklich sehr spannend. Ich mochte Luna und wie sie mit ihrem Schicksal umgeht. Dass Lunas Buch in dem Buch mit eingearbeitet wurde hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat mich überrascht und mich gut gegruselt. Bis auf die letzte Seite, auf der man nochmal einen ‚Oh Nein‘ Moment hat, war dieses Buch perfekt.

Veröffentlicht am 26.06.2026

Polin

Bridgerton – Penelopes pikantes Geheimnis
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Mit ihren 28 Jahren gilt Penelope Featherington bereits als alte Jungfer und für ihre Mutter ist klar, dass Penelope sich um sie kümmert, wenn sie mal alt ist. Dabei gibt es jemanden für den Penelope ...

Mit ihren 28 Jahren gilt Penelope Featherington bereits als alte Jungfer und für ihre Mutter ist klar, dass Penelope sich um sie kümmert, wenn sie mal alt ist. Dabei gibt es jemanden für den Penelope schwärmt: Colin Bridgerton. Mit 33 liebt er zu reisen und hält es meistens nicht lange in London aus. Er ahnt nicht, dass Penelope gerne mehr wäre, als nur eine Freundin. Und was er noch weniger ahnt, ist, dass Pen nicht nur dieses Geheimnis vor ihm verborgen hält.

Nach dem ich Staffel 3 gesehen habe, die meiner Meinung nach zu wenig Penelope und Colin beinhaltet hat, war ich gespannt, wie das Buch wird.
Ich fand Penelope sehr liebenswürdig. Mit den gelben Klamotten hat sie mich sehr an Pen aus der Serie erinnert und ich mochte sie sofort. Wie ihre Mutter sie behandelt fand ich richtig gemein und sie tat mir wirklich leid.
Aus Colins Sicht mochte ich seine Berichte sehr gerne und wie seine Reisen dargestellt wurden. Auch, dass er sich auf gewisse Art verloren fühlt, kam gut rüber.
Es gab ein paar Wiederholungen im Buch die mir aufgefallen sind, aber sonst ist mir eigentlich nichts aufgefallen. Die Umgebung wurde lebendig und ich bin gut in die Geschichte hineingekommen. Ich fand toll, dass Lady Danburry den ein oder anderen Auftritt hatte, ebenso wie die restlichen Bridgertons.
Nicht gut fand ich den Epilog. Man wird so gespoilert, was Eloise angeht, dass man ihre Geschichte praktisch nicht mehr lesen muss. Warum packt man das in das Buch über Polin? Ebensowenig habe ich verstanden, warum man im Klappentext verrät, wer Lady Whistledown ist, obwohl dies in den vorherigen Bändern nicht aufgelöst wurde. Hätte ich die Serie nicht bereits gesehen, hätte das die ganze Spannung kaputt gemacht.

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Mein erstes Buch der Autorin, aber nicht das letzte

Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?
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Nach Dawn Schilfs Gewohnheiten kann man die Uhr stellen. Sie ist jeden Tag um die gleiche Zeit im Büro, wo sie kaum Freunde hat und besessen von Schildkröten ist. Als Dawn an einem Tag nicht auftaucht, ...

Nach Dawn Schilfs Gewohnheiten kann man die Uhr stellen. Sie ist jeden Tag um die gleiche Zeit im Büro, wo sie kaum Freunde hat und besessen von Schildkröten ist. Als Dawn an einem Tag nicht auftaucht, ist Natalie Farell die einzige die sich wundert und nach ihrer Kollegin sucht. Ein Anruf mit einem Hilferuf macht das ganze noch mysteriöser. So macht Natalie sich auf den Weg und fährt zu Dawns Wohnung. Doch dort findet sie ein schreckliches Bild. Irgendjemand im Büro muss Dawn so sehr gehasst haben, dass er sie getötet hat.

„Die Kollegin“ war mein erstes Buch der Autorin, die ich bisher kaum kannte, umso gespannter war ich wie mir das Buch gefallen wird.
Dawn und Natalie sind beide sehr interessante, wenn auch etwas komische Protagonisten. Dawn ist besessen von Schildkröten, kann nur einfarbiges Essen essen und auch ihre Bettwäsche muss die gleiche Farbe haben. Sie war einfach schräg, aber ich kann nicht sagen, dass ich sie nicht mochte. Auch wenn ihre E-Mails ein bisschen ausschweifend waren
Natalie ist das Gegenteil von Dawn. Mit ihren langen blonden Haaren und ihrem Ehrgeiz in der Firma ist sie beliebt. Durch die Geschichte hindurch wusste ich irgendwann nicht mehr, wer gut und wer böse ist. Wem kann man glauben und was ist wirklich passiert.
Da es mein erstes Buch der Autorin war, kann ich es nicht vergleichen, aber mir hat der Plott gut gefallen. Es gab immer wieder mysteriöse Stellen, so dass ich wissen wollte wie es weitergeht. Die Twists haben mich immer wieder überrascht und mit manchen Sachen habe ich wirklich nicht gerechnet. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Dass das Thema Schildkröte vorkam, war eine tolle Abwechslung für einen Thriller, selbst wenn das Wort sehr oft vorkam, hat es mich nicht gestört.
Für mich hatte das Buch alles was ein guter Thriller haben muss und es wird definitiv nicht das letzte Buch sein, das ich von Freida McFadden lesen werden.

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Veröffentlicht am 23.01.2026

Gehemnisse, Romance und Thrill

BAD VIBES. Deine Geheimnisse sterben nie
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Der bloße Anblick von der Burg der MacRavens lässt Dhalia erschauern. Freiwillig wäre die junge Frau nie hierher gekommen. Doch um ihrem ehemals besten Freund und Bestsellerautor J.J.Burnett die letzte ...

Der bloße Anblick von der Burg der MacRavens lässt Dhalia erschauern. Freiwillig wäre die junge Frau nie hierher gekommen. Doch um ihrem ehemals besten Freund und Bestsellerautor J.J.Burnett die letzte Ehre zu erweisen, nimmt sie die Reise auf sich. Zu ihrer Überraschung wurde sie von Jake bedacht und erbt einen Teil seines beachtlichen Vermögens und die Rechte an seinen Werken, dazu eine kryptische Nachricht. Doch nicht alle in Jakes Familie sind damit einverstanden, dass Dhalia erbt, während sie leer ausgehen. Wüssten sie, dass Dhalia zu Nachforschungen zu Jakes Tod anstellt, wären sie noch weniger begeistert. Während ihrer Zeit auf der Burg kommt sie nicht nur Jakes Zwillingsbruder Evan nahe, sondern auch Ayden. Doch mit jeder Wahrheit die Dhalia aufdeckt wird ihr Spiel gefährlicher.

Das Buch lag viel zu lange auf meinem SuB, und nach so vielen Beiträgen und Rezensionen waren meine Erwartungen hoch. Dass ich bei 700 Seiten nie die Lust am Lesen verloren habe, das spricht für die Handlung,
Dahlia war eine sympathische junge Frau, die einfach nur wissen will, was mit ihrem ehemals besten Freund passiert ist. Ich mochte sie gerne und konnte mich gut in ihre Gedankenwelt hinein versetzen. An einer Stelle passiert etwas schlimmes und Dhalia bemerkt, dass ihr Lidstrich verschmiert ist, was für sie das größere Drama ist. Da hat sie ein paar Sympathiepunkte verloren.
Ayden und Even mochte ich beide sehr gerne. Manchmal musste ich aufpassen, dass ich die zwei nicht verwechsele.
Der Schreibstil war, wie gewohnt spannend, mitreißen und die Figuren und Orte wurden lebendig.
Das Buch war spice-lastiger als ich es gewohnt war und die ein oder andere Handlung kam überraschend, aber ich fand es war gut dargestellt. Trotzdem muss ich sagen, dass ich eine solche Szene nicht passend und somit auch nicht gut fand.
Dass die Autorin Spannung und romance kann, davon war ich bereits überzeugt und hier steckt beides drin. Es gab so viele Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte, wobei einige wirklich aus dem nichts kamen und ich doppelt lesen musste. Man beginnt an allem zu zweifeln und niemandem zu vertrauen, so dass man sich am Ende wünscht, eine Zeitline zu haben, mit allem Ereignissen ( und das meine ich wirklich positiv). Die Artikel im Buch fand ich toll und haben die Geschichte noch authentischer gemacht.
Dazu kam das Setting, Schottland, was dem ganze eine geheimnisvolle Note gegeben hat.

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Veröffentlicht am 16.12.2025

Bester Band der Reihe

Was wir leise hofften
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Willow ist ein Freigeist, so fährt sie mit ihrem Auto Big Bird durch die Gegend und hat kein festes zuhause. Für einen Sommer zieht es sie zurück nach Honey Creek, wo sie ihr Auto auf Theo Langfords Grundstück ...

Willow ist ein Freigeist, so fährt sie mit ihrem Auto Big Bird durch die Gegend und hat kein festes zuhause. Für einen Sommer zieht es sie zurück nach Honey Creek, wo sie ihr Auto auf Theo Langfords Grundstück parkt. Während Willow eine kontaktfreudige, fröhliche Person ist, die gerne redet, ist Theo das Gegenteil davon. Er ist mürrisch und am liebsten für sich, während er angelt und seine Fische verkauft. Theo braucht nicht lange um die immer fröhliche Willow zu durchschauen, denn niemand kann immer fröhlich sein und sich mit jedem verstehen. Lässt Willow ihn so nahe an sich heran, um ihre Fassade zu durchbrechen?

Es gibt so Bücher die beginnt man und weiß, dass es ein gutes Buch werden wird. Dieses Buch war genau so eins, denn schon auf den ersten Seiten hat es mich emotional berührt.
Theo ist ein junger Mann der von seinen Großeltern erzogen wurden. Er ist kein Fan von Menschen und ist am liebsten für sich oder auf dem See, wo er angelt. Ich fand ihn mit seiner zurückgezogenen Art gleich sympathisch.
Willow ist mit ihrer Art ständig die Stille füllen, indem sie redet das Gegenteil. Sie ist so aufgedreht, dass man nicht weiß ob sie high ist, oder das einfach ihr Charakter ist.
Neben Theo und Willow wird die Geschichte auch aus der Sicht von Molly und Harry erzählt, die ihren 60. Hochzeitstag feiern. Diese Szenen haben mich besonders gerührt und haben auch ein bisschen wehgetan.
Ebenso emotional fand ich die Geschichte um Willows Freundin, bei der ich gerätselt habe, was denn da passiert ist.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und auch Brittainy Cherrys Schreibstil war wieder so toll wie gewohnt. Ich liebe es wie sie die Personen beschreibt und man sich in sie hineinversetzen kann, egal ob es eine 30- oder 80-jährige Person ist. Für mich war dieser Band der beste der „Problems“- Reihe.

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