berührend und spannend
Stone LandsWas erwartet einen?
Fiona Robertson nimmt die Leser*innen mit auf ihre Reise und ihre Leidenschaft für Großbritanniens große Menhire, von denen sie immer wieder angezogen wird.
Wie gefällt mir dieses ...
Was erwartet einen?
Fiona Robertson nimmt die Leser*innen mit auf ihre Reise und ihre Leidenschaft für Großbritanniens große Menhire, von denen sie immer wieder angezogen wird.
Wie gefällt mir dieses Buch?
Vorweg: Sehr gut, aber Achtung bei der Lektüre, weil es (nebenbei auch) um die Krebserkrankung von Fionas Mann geht.
Die Autorin hat viele Stätten in Großbritannien besucht, einige mehrfach und sich im Laufe der Zeit ein faszinierendes Netzwerk aufgebaut. Man erfährt sehr viele faszinierende Infos aber auch Dinge aus dem Privatleben der Autorin. Die beeindruckenden Monumente, die einen schon beim Lesen in Staunen versetzten und die Trauer, die die Autorin erlebt, bilden manchmal einen Widerspruch, aber sind auch tröstlich.
Das Buch ist gut lesbar (Übersetzung Elsbeth Ranke) und findet immer die richtigen Worte. Das Wissen wird gut und verständlich vermittelt.
Ich bin mit sehr wenig Wissen in dieses Buch gestartet, nun aber richtig fasziniert und neugierig auf diese beeindruckenden Werke. Definitiv möchte ich mehr dazu wissen und mein Interesse wurde geweckt.
Auch wenn die Handlung manchmal sprunghaft ist, so sind die einzelnen Kapitel doch in sich Schlüssel und der Buchaufbau toll.
Die Lektüre hat Lust auf mehr gemacht!
Fazit:
Berührend und manchmal unendlich traurig, aber dann wieder andächtig und schön. Trotz dieser Kombination hat mir die Lektüre sehr gefallen und die Aufmachung mit den tollen Graphiken und Zeichnungen ist super gelungen!
Meine Bewertung ist grob nach der CAWPILE-Methode aufgebaut (mit abgewandelter Form) und ergibt bei durchschnittlich 9,29 Bewertungspunkten dann 5 Sterne für dieses Buch.