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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.07.2026

Leider schwächer als der Auftakt!

Les Bouttiers – Wir sind alles
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Nachdem ich schon bei Band 1 das Gefühl hatte, dass die Autorin aus der Idee mehr hätte herausholen können, hat sich dieser Eindruck leider im Abschluss der Dilogie noch verstärkt, weshalb ich Les Bouttiers ...

Nachdem ich schon bei Band 1 das Gefühl hatte, dass die Autorin aus der Idee mehr hätte herausholen können, hat sich dieser Eindruck leider im Abschluss der Dilogie noch verstärkt, weshalb ich Les Bouttiers - Wir sind alles einen halben Stern weniger gegeben habe als dem Auftakt.

Gut gefallen hat mir der spannende Teil der Geschichte rund um die Intrigen in den beiden Familien, hier habe ich mitgefiebert, fand die Recherche der Charaktere packend und habe auch die Auflösung nicht kommen sehen!

Allerdings hat mir leider auf der Gefühlsebene doch einiges gefehlt. Elodie steckt ja in einem Love Triangle, ich habe aber ehrlich gesagt weder bei Adam noch bei Gabriel tiefergehende Gefühle gespürt. Für mich wurde hier mehr beschrieben als tatsächlich Emotionen transportiert. Ich persönlich hätte auch eine andere Entscheidung getroffen als Elodie, aber das nur kurz am Rande, denn ich bin mir sicher, hier gibt es auch viele, die anders denken und mit ihrer Wahl zufrieden sind. Was dann aber für die nicht gewählte Figur noch aufgebaut wurde, kam für mich völlig aus dem Nichts. Ich hätte mir gewünscht, dass das schon früher angedeutet worden wäre und ich auch hier noch mehr tatsächlich gespürt hätte, denn so hatte ich das Gefühl, dass der Figur einfach nur ebenfalls noch ein Happy End gegeben werden sollte.

Fazit: Für mich leider eine Dilogie mit verschenktem Potenzial! Ich würde zwar nicht davon abraten, kann aber auch keine Leseempfehlung dafür aussprechen.

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Veröffentlicht am 06.05.2026

Verschenktes Potenzial!

Witch of the Wolves - Halbmond Erbe
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Ich fand sowohl das Setting des Buches als auch die Idee hinter der Geschichte sehr gelungen, allerdings war mir das Worldbuilding nicht ausgeprägt genug. Ich hätte mir hier einfach etwas mehr gewünscht, ...

Ich fand sowohl das Setting des Buches als auch die Idee hinter der Geschichte sehr gelungen, allerdings war mir das Worldbuilding nicht ausgeprägt genug. Ich hätte mir hier einfach etwas mehr gewünscht, vor allem weil ich die Kombination von Hexen und Werwölfen eigentlich sehr interessant fand. Hier wurde für mich leider Potenzial verschenkt.

In Cordelia konnte ich mich von Anfang an hineinversetzen, allerdings bin ich mit Bishop nicht so richtig warm geworden, weshalb mich auch die Lovestory zwischen den beiden nicht ganz so in ihren Bann ziehen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Charaktere etwas oberflächlich geblieben sind, auch hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht.

Die Geschichte hatte einige Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen und gut gefallen hat mir außerdem, dass man bei vielen Nebencharakteren nicht wirklich wusste, welche Motive sie verfolgen, ob sie zu den "Guten" oder den "Bösen" gehören.

Fazit: Ein Auftakt mit einer starken Idee, aber Schwächen in der Umsetzung, nach dem ich nicht ganz sicher bin, ob ich die Geschichte weiter verfolgen möchte.

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Leider etwas enttäuschend!

Glory of Broken Dreams (Devil's Dance 1)
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Ich finde es unglaublich schade, aber leider konnte mich Glory of Broken Dreams nicht wirklich abholen. Mit ihrer vorherigen Academy of Dream Analysis konnte mich die Autorin überzeugen, dieses Mal hat ...

Ich finde es unglaublich schade, aber leider konnte mich Glory of Broken Dreams nicht wirklich abholen. Mit ihrer vorherigen Academy of Dream Analysis konnte mich die Autorin überzeugen, dieses Mal hat sie das aber leider nicht geschafft. Der Klappentext hatte mich sehr neugierig gemacht und die Idee hinter dem magischen Hotel Lichtenstein fand und finde ich sehr interessant. Die Geschichte hat sehr viel Potenzial, das sie aber leider meiner Meinung nach nicht wirklich ausgenutzt hat.

Charlie und Willem waren beide für mich nicht wirklich greifbar, sie sind eher blass geblieben, ich habe leider wenig mit ihnen mitgefiebert und auch ihre Verbindung habe ich kaum gespürt. Die Love Story kam sehr kurz, was mich nicht gestört hätte, wenn mich dafür der spannende und mystische Teil mehr hätte abholen können, was aber leider ebenfalls nicht der Fall war. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich es beschreiben soll: Irgendwie war viel los, es ist aber gleichzeitig nicht viel passiert. Leider hat sich die Story etwas gezogen und ich habe sie zwischendurch und auch gegen Ende fast schon als chaotisch empfunden. Trotz allem haben mich die Wendungen am Ende aber neugierig zurückgelassen, sodass ich den zweiten Band auf jeden Fall noch lesen werde. Und wer weiß, vielleicht kann mich die Story ja dann doch noch so richtig begeistern? Ich habe auf jeden Fall noch Hoffnung!

Was mir erneut sehr gut gefallen hat, war der angenehm und flüssig zu lesende Schreibstil der Autorin und auch das Cover ist schön und passt dabei auch genau zum Hotel Lichtenstein!

Fazit: Ein Buch, für das ich leider keine Leseempfehlung geben kann. Ich werde Band 2 aber trotzdem lesen und hoffe, dass die Geschichte mich dann noch von sich überzeugen kann!

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Veröffentlicht am 01.08.2025

Potenzial nicht ganz ausgeschöpft!

Never Trust Your Fake Husband
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Never trust your fake husband hat mich bereits auf den ersten Blick mit Klappentext, Gestaltung und Leseprobe angesprochen, die Geschichte konnte dann aber leider nicht so ganz das liefern, was ich mir ...

Never trust your fake husband hat mich bereits auf den ersten Blick mit Klappentext, Gestaltung und Leseprobe angesprochen, die Geschichte konnte dann aber leider nicht so ganz das liefern, was ich mir erhofft hatte.

Das Setting und die Idee der Geschichte haben mich neugierig gemacht, denn, ganz ehrlich, wer würde nicht gerne eine Geschichte mit einer Love Story, aber auch Agent:innen und Gedächtnisverlust lesen? Das Buch hatte also für mich jede Menge Potenzial, das die Autorin aber leider nicht so richtig genutzt hat.

Die Hauptcharaktere konnten mich überzeugen und auch die Love Story war angenehm zu verfolgen, auch wenn es gerne insgesamt noch etwas tiefgründiger hätte sein dürfen.

In der Leseprobe hat es mich noch nicht gestört, auf Dauer war mir der Schreibstil aber dann doch zu simpel gehalten; für meinen Geschmack wurden hier zu viele einfach aufgebaute Sätze aneinander gereiht und leider auch des Öfteren seltsame Füllwörter benutzt. Auch von dem angekündigten Humor habe ich wenig gespürt.

Was die Entwicklung des Plots angeht, bin ich etwas zweigespalten: Einerseits ist immer wieder so einiges passiert, was das Spannungsniveau dauerhaft relativ hoch gehalten hat. Andererseits waren diese spannenden Ereignisse meistens sehr ähnlich aufgebaut, wodurch ich ein wenig das Gefühl hatte, die Geschichte wiederholt sich ständig. Diese an sich fesselnden Episoden haben auf mich daher leider auch oft konstruiert und unrealistisch gewirkt und ich habe vergeblich auf eine Auflösung gewartet, wieso das immer wieder so passieren konnte.

Fazit: Ein netter Read für zwischendurch, von dem ich auf keinen Fall jemandem abraten würde, den ich aber leider auch nicht empfehlen kann!

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Veröffentlicht am 22.06.2025

Leider der schwächste Band der Reihe!

Dark Slaughters
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Dieser Band der Reihe war für mich leider der Schwächste. Der Anfang war mir zu schleppend, bis das erste Zusammentreffen und der Sex vorbei waren, war schon fast ein Drittel des Buches vorbei. Dadurch ...

Dieser Band der Reihe war für mich leider der Schwächste. Der Anfang war mir zu schleppend, bis das erste Zusammentreffen und der Sex vorbei waren, war schon fast ein Drittel des Buches vorbei. Dadurch kam dann auch für meinen Geschmack der Mittelteil etwas zu kurz, die Gefühle haben sich ziemlich plötzlich entwickelt, ich hätte da gerne noch etwas länger mitgefiebert.

Und auch von Ripper hatte ich mir mehr erwartet, er ist mir in den vorherigen Bänden als sehr interessanter Charakter aufgefallen. Alles rund um seine Vergangenheit fand ich sehr spannend und auch wirklich herzzerreißend. Allerdings hat er vorher auf mich so gewirkt, als hätte er ein Alkoholproblem, was jetzt nicht wirklich thematisiert wurde.

Insgesamt hätte ich mir auch etwas mehr Abwechslung gewünscht, in allen drei Bänden ging es doch um eine relativ ähnliche Geschichte, immer eine Frau, die aufgrund eines gewalttätigen Ehemanns oder Vaters zu den Slaughters kommt.

Sehr schön fand ich allerdings, dass auch die anderen Slaughters in diesem Band eien größere Rolle gespielt haben und es für fast alle ein schönes Happy End gab und sie auch noch jemanden kennengelernt haben!

Fazit: Ein guter Abschluss, allerdings mit einigen Schwächen.

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