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Veröffentlicht am 13.08.2026

Düster, magisch und genau mein Ding

The Darkest Academy 1 – Bones
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Ich war bei The Darkest Academy – Bones tatsächlich erstmal etwas vorsichtig, weil ich schon eine andere Reihe von Beril Kehribar gelesen habe, die mich leider überhaupt nicht packen konnte. Ich war damals ...

Ich war bei The Darkest Academy – Bones tatsächlich erstmal etwas vorsichtig, weil ich schon eine andere Reihe von Beril Kehribar gelesen habe, die mich leider überhaupt nicht packen konnte. Ich war damals zwar neugierig genug, um wissen zu wollen, wie alles endet, aber wirklich begeistert war ich nicht. Umso überraschter bin ich jetzt, wie gut mir dieses Buch gefallen hat!

Am Anfang musste ich mich kurz in der Welt zurechtfinden, aber dann war ich drin. Und besonders das Magiesystem und die Familiare haben es mir angetan. Ich liebe einfach die Vorstellung, dass die Hexen und Hexer Verbindungen mit magischen Wesen eingehen und dadurch ihre Kräfte bekommen. Drachen, Basilisken, Seraphim und Co. passen für mich auch perfekt zu dieser düsteren Academy-Welt. Davon hätte ich ehrlich gesagt noch viel mehr lesen können.

Auch Vorgoth selbst mochte ich richtig gerne. Diese Akademie ist gefährlich, teilweise ziemlich brutal und man weiß eigentlich nie so genau, wem man überhaupt vertrauen kann. Dazu kommen Prüfungen, Geheimnisse, Rache und natürlich jede Menge Charaktere, bei denen gefühlt RED FLAG auf der Stirn steht. Genau mein Humor.

Luci hat mir als Protagonistin ebenfalls gut gefallen. Sie ist definitiv nicht die typische liebe Fantasyheldin, sondern hat ihre Ecken, ihre Wut und ihren ziemlich starken Wunsch nach Rache. Gerade dadurch fand ich sie interessant. Ich hatte auch das Gefühl, dass hinter ihrer Vergangenheit noch einiges steckt, das wir bisher überhaupt nicht wissen.

Und dann wären da natürlich Devriel und Ezra. Bei beiden bin ich noch nicht an dem Punkt, an dem ich sagen könnte: JAAAA, genau der! Aber gerade das macht es spannend. Vor allem die Dynamik zwischen Luci und Devriel hat mir gefallen. Das Ganze geht schon ziemlich stark in Richtung Bullies-to-Lovers und teilweise wollte ich ihn wirklich einfach nur schütteln. Gleichzeitig wollte ich aber natürlich wissen, wann es zwischen den beiden endlich richtig knallt.

Generell hat die Mischung für mich einfach funktioniert. Dark Academia, Fantasy, Romance, Spice, gefährliche Prüfungen, Geheimnisse und ein bisschen „hier ist doch wirklich jeder verdächtig“. Dadurch wollte ich immer wissen, was als Nächstes passiert.

Und dann dieses ENDE?! Entschuldigung?! Natürlich endet das Buch genau so, dass ich Band 2 jetzt am liebsten SOFORT hätte. Es sind noch so viele Fragen offen und ich habe das Gefühl, dass wir von der eigentlichen Geschichte bisher gerade einmal die Spitze gesehen haben.

Für mich war Bones deshalb eine richtig große Überraschung. Nach meiner bisherigen Erfahrung mit der Autorin hätte ich niemals damit gerechnet, dass mich ihre neue Reihe so sehr packt. Vor allem das Magiesystem, die Familiare und das düstere Academy-Setting haben mich komplett abgeholt.

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Veröffentlicht am 04.08.2026

Was ein Ende!!

Asrai - Die Magie der Drachen
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Nach dem großartigen ersten Band hätte ich nicht gedacht, dass mich Asrai – Die Magie der Drachen noch mehr begeistern könnte. Aber genau das ist passiert. Die Geschichte setzt nahtlos an den Vorgänger ...

Nach dem großartigen ersten Band hätte ich nicht gedacht, dass mich Asrai – Die Magie der Drachen noch mehr begeistern könnte. Aber genau das ist passiert. Die Geschichte setzt nahtlos an den Vorgänger an und war für mich von der ersten Seite an wieder ein absoluter Pageturner.

Besonders gefallen hat mir, dass endlich viele Fragen aus Band 1 beantwortet werden. Man erfährt deutlich mehr über die Vergangenheit, die Magie und die Zusammenhänge der Welt, wodurch alles noch greifbarer wird. Gleichzeitig kommen ständig neue Geheimnisse ans Licht, sodass die Spannung nie nachlässt.

Auch die Charaktere entwickeln sich spürbar weiter. Elaja wächst über sich hinaus und musste Entscheidungen treffen, die mir teilweise wirklich das Herz gebrochen haben. Ian wurde für mich ebenfalls noch viel greifbarer und ich mochte es sehr, dass man beide Seiten der Geschichte besser kennenlernen konnte.

Mein absolutes Highlight waren aber wieder die Drachen. Makon habe ich ohnehin schon geliebt, aber Manila hat mich komplett überrascht. Ihre Entwicklung gehört für mich zu den schönsten des gesamten Buches und am Ende hatte sie sich endgültig in mein Herz geschlichen.

Die zweite Hälfte war eine einzige emotionale Achterbahnfahrt. Es gab so viele Momente, in denen ich mitgefiebert, gehofft und gebangt habe. Und dann kam dieses Ende... Ich habe wirklich geheult. Selten hat mich ein Fantasybuch emotional so mitgenommen. Obwohl ich mir natürlich ein anderes Schicksal für manche Figuren gewünscht hätte, fühlte sich das Ende richtig an und genau deshalb hat es mich so getroffen.

Asrai – Die Magie der Drachen hat für mich alles, was eine großartige Romantasy braucht. Drachen, Magie, Spannung, starke Charaktere, überraschende Wendungen und Emotionen, die einen komplett zerstören. Für mich sogar noch stärker als Band 1 und ein absolutes Highlight.

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Veröffentlicht am 04.08.2026

Drachen, Magie und ein überraschender Plot

Asrai - Das Portal der Drachen
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Asrai – Das Portal der Drachen hat mich wirklich positiv überrascht. Anfangs hatte ich ein paar Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Er war nicht ganz mein Fall und ich brauchte etwas, bis ich richtig ...

Asrai – Das Portal der Drachen hat mich wirklich positiv überrascht. Anfangs hatte ich ein paar Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Er war nicht ganz mein Fall und ich brauchte etwas, bis ich richtig in die Geschichte hineingefunden habe. Aber die Story selbst hat das für mich mehr als wettgemacht.

Je weiter ich gelesen habe, desto spannender wurde es. Das Worldbuilding hat mir richtig gut gefallen und auch das Magiesystem fühlte sich angenehm anders an als in vielen anderen Romantasy-Büchern. Besonders mochte ich, dass man gemeinsam mit Elaja immer mehr über die Welt und ihre Fähigkeiten entdeckt, anstatt direkt mit allen Informationen überschüttet zu werden.

Elaja war für mich eine tolle Protagonistin. Sie ist impulsiv, rebellisch und eckt öfter an, bleibt dabei aber immer authentisch. Gerade weil sie ihren eigenen Kopf hat und sich nicht alles gefallen lässt, ist sie mir schnell ans Herz gewachsen. Ian blieb lange geheimnisvoll und genau das hat mich neugierig gemacht. Und Makon? Den sarkastischen Drachen muss man einfach lieben.

Ab der zweiten Hälfte konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Es passiert ständig etwas Neues, es gibt einige überraschende Wendungen und besonders das Ende hat mich komplett kalt erwischt. Mit diesem Plot Twist hätte ich wirklich nicht gerechnet und ich musste danach sofort wissen, wie es weitergeht.

Auch wenn der Schreibstil für mich nicht perfekt war, hat die Geschichte das locker ausgeglichen. Für mich lebt Asrai von seiner spannenden Handlung, den sympathischen Charakteren, den Drachen und einer Fantasywelt, in der ich unglaublich gerne noch viel mehr Zeit verbringen möchte. Band 2 durfte deshalb direkt auf meine Leseliste wandern.

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Veröffentlicht am 04.08.2026

Ich bin nicht bereit, diese Reihe loszulassen

Throne of Glass – Herrscherin über Asche und Zorn
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Wie schreibt man eine Rezension zu einem Buch, das gleichzeitig das Ende der besten Reihe ist, die man je gelesen hat?

Ich glaube ehrlich gesagt gar nicht.

Herrscherin über Asche und Zorn war für mich ...

Wie schreibt man eine Rezension zu einem Buch, das gleichzeitig das Ende der besten Reihe ist, die man je gelesen hat?

Ich glaube ehrlich gesagt gar nicht.

Herrscherin über Asche und Zorn war für mich genau das Finale, das diese Reihe verdient hat. Riesig, emotional, episch und voller Momente, die mich komplett zerstört haben. Ich habe gelacht, geweint, gehofft, mitgefiebert und am Ende das Buch zugeklappt, ohne wirklich akzeptieren zu wollen, dass diese Reise jetzt vorbei ist.

Was Sarah J. Maas hier geschafft hat, ist einfach unglaublich. Über acht Bücher hinweg wurden unzählige Handlungsstränge aufgebaut und trotzdem fühlt sich am Ende fast jedes Puzzleteil an, als hätte es schon immer genau dort hingehört. Immer wieder gab es Momente, in denen ich dachte: Ach deshalb war das damals wichtig. Diese Reihe ist so viel größer, als sie am Anfang wirkt.

Besonders beeindruckt hat mich, dass wirklich jeder Charakter seinen Platz bekommen hat. Niemand fühlte sich wie eine bloße Nebenfigur an. Jeder durfte wachsen, kämpfen und seinen eigenen Beitrag leisten. Genau das macht diese Welt für mich so besonders.

Aelin gehört längst zu meinen absoluten Lieblingsprotagonistinnen überhaupt. Was sie im Laufe der Reihe durchmachen musste und wie stark sie trotzdem geblieben ist, hat mich jedes Mal aufs Neue beeindruckt. Aber genauso liebe ich inzwischen Rowan, Dorian, Chaol, Yrene, Lysandra, Elide, Lorcan und so viele andere. Und natürlich Manon. Ich weiß gar nicht, wie Sarah J. Maas es geschafft hat, dass ich jedem einzelnen Kapitel mit ihr entgegengefiebert habe. Sie wird für immer eine meiner liebsten Figuren bleiben.

Auch die Freundschaften haben mich wieder unglaublich berührt. Diese Reihe lebt nicht nur von ihrer Romantasy, sondern vor allem von Loyalität, Zusammenhalt und den Beziehungen zwischen den Figuren. Gerade in diesem Finale merkt man, wie sehr alle Entwicklungen der vorherigen Bücher auf diesen einen Moment hingearbeitet haben.

Natürlich gab es unzählige Kämpfe und Schlachten, aber trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass Action nur der Action wegen passiert. Hinter jeder Entscheidung standen Emotionen, Opfer und Konsequenzen. Genau deshalb haben mich viele Szenen so getroffen.

Und obwohl dieses Buch über 1.000 Seiten hat, wollte ich keine einzige davon missen. Im Gegenteil, ich hätte noch einmal tausend Seiten gelesen, nur um noch ein bisschen länger in dieser Welt bleiben zu dürfen.

Für mich ist Throne of Glass offiziell die beste Buchreihe, die ich bisher gelesen habe. Jedes Buch wurde stärker als das vorherige, jeder Charakter ist mir ans Herz gewachsen und das Finale hat all das noch einmal perfekt zusammengeführt. Ich werde diese Welt, diese Figuren und diese Geschichte unglaublich vermissen.

Wenn mich irgendwann jemand nach meiner Lieblingsreihe fragt, muss ich nicht einmal überlegen.

Throne of Glass. Immer.

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Veröffentlicht am 04.08.2026

Ich hätte nie gedacht, dass Chaol mich nochmal so überzeugt

Throne of Glass – Der verwundete Krieger
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Ganz ehrlich? Ich war am Anfang extrem skeptisch. Nach dem Ende von Die Sturmbezwingerin wollte ich eigentlich nur wissen, wie es mit Aelin weitergeht und hatte überhaupt keine Lust auf ein ganzes Buch ...

Ganz ehrlich? Ich war am Anfang extrem skeptisch. Nach dem Ende von Die Sturmbezwingerin wollte ich eigentlich nur wissen, wie es mit Aelin weitergeht und hatte überhaupt keine Lust auf ein ganzes Buch über Chaol. Er war für mich lange einer der Charaktere, mit denen ich am wenigsten anfangen konnte.

Und dann hat Sarah J. Maas es tatsächlich geschafft, meine Meinung komplett zu ändern.

Der verwundete Krieger ist viel mehr als nur eine Nebengeschichte. Es ist ein Buch über Heilung, Schuld, Vergebung und darüber, seinen Platz im Leben wiederzufinden. Chaol muss sich hier nicht nur seinen körperlichen Verletzungen stellen, sondern vor allem seinen eigenen Fehlern, seiner Vergangenheit und seinem Selbsthass. Gerade diese Entwicklung hat ihn für mich endlich greifbar gemacht. Ich konnte ihn zum ersten Mal wirklich verstehen und am Ende habe ich ihn deutlich mehr ins Herz geschlossen als je zuvor.

Yrene war für mich ebenfalls ein absolutes Highlight. Sie ist stark, klug, mitfühlend und lässt sich von niemandem kleinmachen. Die Dynamik zwischen ihr und Chaol entwickelt sich langsam und glaubwürdig. Nichts wirkt überstürzt und genau deshalb konnte ich jede gemeinsame Szene genießen.

Mindestens genauso begeistert hat mich aber Nesryn. Ich fand es schön, dass sie endlich die Aufmerksamkeit bekommen hat, die sie verdient. Sie ist so viel mehr als nur Chaols Begleitung und bekommt endlich ihre eigene Geschichte. Auch die neuen Charaktere und der südliche Kontinent haben frischen Wind in die Reihe gebracht. Das Setting hat sich komplett anders angefühlt als die bisherigen Bücher und hat die Welt von Throne of Glass noch einmal enorm erweitert.

Und obwohl Aelin kaum vorkommt, hatte ich nie das Gefühl, dass dieses Buch überflüssig ist. Im Gegenteil. Viele Zusammenhänge werden klarer, neue Informationen kommen ans Licht und man merkt wieder, wie unglaublich durchdacht Sarah J. Maas diese ganze Reihe aufgebaut hat.

Und jetzt muss ich natürlich noch über Manon sprechen. Ich liebe diese Frau einfach abgöttisch. Selbst mit vergleichsweise wenigen Momenten schafft sie es jedes Mal, mich komplett einzunehmen. Jedes Kapitel mit ihr ist für mich ein Highlight und inzwischen freue ich mich fast am meisten auf ihre Entwicklung.

Sarah J. Maas schafft es immer wieder, Figuren, die mich zunächst kaum interessiert haben, zu absoluten Lieblingscharakteren zu machen. Genau das ist hier mit Chaol passiert. Dieses Buch hat ihm die Geschichte gegeben, die er gebraucht hat, und mir gezeigt, warum so viele Leser ihn lieben.

Für viele ist dieser Band nur ein Zwischenstopp vor dem Finale. Für mich war er viel mehr als das. Er hat der Geschichte noch mehr Tiefe gegeben, großartige neue Figuren eingeführt und einen Charakter, den ich lange nicht besonders mochte, komplett neu in meinem Herzen verankert.

Jetzt bleibt eigentlich nur noch eins: Auf ins Finale.

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